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Metallsucher

Edelmetall-Münzen suchen mit Metalldetektor-Sonden und GPS.

Moderator: moenk

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nertus
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Re: Metallsucher

Beitrag von nertus » Mo 25. Aug 2008, 09:05

jennergruhle hat geschrieben:Warum heißt das eigentlich *so* ...?
mhhhh…
Am Anfang war das Wort… kennt Ihr irgendwoher oder…???
Aber so war es wirklich. Wenn meine Kinder (als sie klein waren)
mich nach irgendetwas gefragt haben (und Kinder fragen viiiiiel)
und ich keine Antwort darauf hatte habe ich immer gesagt,
dass ist ein Sputzmunkel. (Und Kühe waren Riesenhasen (immer noch))

Was ein sputzmunkel wirklich ist blieb viele Jahre ohne Antwort.
Als dann ein Währung oder ein Name für die Medaillen her musste
war sofort klar das die „Münzen“ nur einen Namen haben konnten.

Und so fand zusammen was zusammen gehörte…

Was ich noch immer nicht weiß ist: welchen Wert hat die Zahl drölf….???
Falls es jemand von euch weiß…
Deutscher Schatzsucher Vizemeister 2008.
Deutscher Schatzsucher Vizemeister 2009.

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Re: Metallsucher

Beitrag von D-Buddi » Mo 25. Aug 2008, 09:31

moenk hat geschrieben:Wenn ich mit so einem Metallsucher durch die Gegend laufen will, also am Strand, oder im Wald. Was für ein Gerät brauch ich da? Muss ich irgendeine Erlaubnis haben?
Hi, überleg dir das gut, ich hatte auch mal so ein 100 Euro Billig-Gerät. Eigentlich ist das ganz witzig, aber du wirst staunen wieviel Müll (Dosenlaschen, Dosen und was weiß ich nicht noch) du findest... Das ist dann mit der Zeit recht frustrierend... Sogar ein 50 cm tief vergrabenes Bettgestell hab ich gefunden... Immerhin war dadurch klar das der Detektor richtig funktioniert.

MfG Jörg

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nertus
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Re: Metallsucher

Beitrag von nertus » Mo 25. Aug 2008, 09:59

Ja, aber das wird sofort entspannter wenn man mal
800 Meter außerhalb der Stadtmauern schwenkt.

Aber bitte: Nicht einfach loslaufen jetzt…
Jedes Bundesland braut da sein eigenes Gesetzessüppchen…!!!

[rechtschreibfehler]
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Re: Metallsucher

Beitrag von jennergruhle » Sa 30. Aug 2008, 12:55

nertus hat geschrieben:Was ich noch immer nicht weiß ist: welchen Wert hat die Zahl drölf….???
Falls es jemand von euch weiß…
An unserer Schule sagte man immer, dass drölf zwischen zwölf und dreizehn liegt, und zwar ist drölf = 4 * Pi, also 12,566370614.
Feierabend- und Urlaubscacher und bekennender DNF-Logger

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Re: Metallsucher

Beitrag von Night-Fly » Di 9. Dez 2008, 05:13

ach heije... sondeln und geocachen...
also ich hab auch noch nen tesoro im keller, aus meiner sondelzeit... heute geh ich dafür lieber geocachen...
am liebsten hab ich immer am strand gesucht, jede menge ziehlaschen von getränkedosen, kronkorken von flaschen, nägel und sonstiger schrott bei alten feuerstellen im sand und als kleiner bonus mal nen paar münzen oder schmuckstücke der badegäste...
super ärgerlich sind kleine bleikugeln von anglern, die knacken voll rein und man findet sie sehr schlecht weil se meist aussehen wie der sand drum herum... ;)

ich kann die aussage von nertus auch nur bestätigen. billige geräte taugen leist zum "schrott" finden. will man wirklich ernsthaft beim sondeln anfange und ggf. auch edelmetalle, dünne ketten, ringe, ... sicher finden sollte man schon ein entsprechendes gerät kaufen. meines hat gebraucht 350,-- € gekostet damals.
das argument "extra für geocachen" nen detektor kaufen ist meiner meinung nach auch quatsch! ich hab mir ja schließlich für geocaching auch nen gps gekauft...

weiter stimmt es, dass jedes bundesland eigene gesetze hat, in niedersachen darf man z.B. nicht in wäldern suchen. hier hat es mal jemand sehr übertrieben und es wurde generell untersagt.
zumindest war das noch so zu meiner wirklich aktiven zeit als sondengänger.
weiter gab es mal bei bremen/osnabrück/oldenburg ne geschichtlich relevante schlacht/krieg, von daher kann man sich da auch beim sondeln stark die finger verbrennen...
am strand und an badestellen findet man heute noch sehr viel alte munition und blindgänger...
von daher ist auch beim freilegen immer vorsicht geboten. ich hab für solche fälle immer einen kleinen stab-metal-detektor gehabt um damit im sand/boden zu kratzen...

die funde am wasser konnten früher behalten werden, da gab es noch sowas wie strandrecht, heute müssen funde beim fundbüro angemeldet werden. da sollte man sich aber beim fundbüro seines vertrauens mal informieren.
meist reicht es die funde ab nem gewissen wert (ab ca. 10€ bei mir) schriftlich zu melden, diese muss man dann eine gewisse zeit bereit halten und gehen dann irgendwann in das eigene eigentum über.
meldet man relevante funde nicht und man bekommt das nachgewiesen, hat man rechtlich nen großes problem!

es gibt in deutschland auch nen "schatzsucherring", etwas sehr praktisches wenn man z.b. mal was verloren hat. meist gibt es immer nen sondengänger in der näh der gern hilft. gibt da tolle geschichten wie eheringe bei der gartenarbeit verloren oder bei der schneeballschlacht. der persönliche wert ist da meist dann auch größer als der finanzielle...
wer also mal was verloren hat und in etwa weiß wo, ist das ne gute lösung für sein problem :D
google hilf bei fragen auch weiter...

unterwasserdetektoren gibt es übrigends auch, wobei die meisten sonden/teller in der regel bis zum steuergerät eh wasserdich sind.

aber das ganze thema bietet eine menge möglichkeiten. wie weit sich das mit geocaching verbinden lässt würde man herausfinden, wenn man feststellt, dass irgendwie keiner den cache findet.
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