Klettercaches und Eigensicherung

Terrain 5 vom Abseilen bis zum Tauchen

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coronar
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von coronar » Di 5. Jan 2010, 17:57

Aber ich will ja klettern und nicht werfen. Den Teil betrachte ich als notwendiges Übel. Gibt es eigentlich einen Wurfcache (Nur durch Lösen mittels Pilotleine zu loggen)?
Grüße
coro
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von workfor » Di 5. Jan 2010, 18:12

coronar hat geschrieben:Aber ich will ja klettern und nicht werfen. Den Teil betrachte ich als notwendiges Übel. Gibt es eigentlich einen Wurfcache (Nur durch Lösen mittels Pilotleine zu loggen)?
Grüße
coro


Keine Ahnung (Cache).

Was das Werfen betrifft, da würde ich das nicht als Übel, sondern als Spass betrachten - dann klappts auch besser... ;)

cu Tom

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von adorfer » Di 5. Jan 2010, 18:44

coronar hat geschrieben: Gibt es eigentlich einen Wurfcache (Nur durch Lösen mittels Pilotleine zu loggen)?

Ja.
Aber hier nun wirklich völlig OffTopic.
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von coronar » Do 7. Jan 2010, 14:43

-jha- hat geschrieben: Ja.

Ganz so genau wollte ich es nun auch nicht wissen... ;)

Mein Problem mit dem Werfen ist, dass nach 3 Würfen meine durch 20 Jahre Volleyball zerstörte Schulter anfängt zu schmerzen.

Ich darf aber noch mal auf das berühmte Slick Tricks Dokument hinweisen. Da sind diese Wurfleinentricks drin beschrieben.
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von workfor » Do 7. Jan 2010, 18:26

Ein Wurfsack (mit Pilotleine dran) wird nicht 'geworfen', sondern aus dem Handgelenk am langen Ende geschleudert. Die Schulter bewegt sich dabei am wenigsten, dass passiert aus dem Handgelenk heraus.

Hier die Grundstellung:

Bild

Wurfsack hin und her pendeln (immer schön aus dem Handgelenk), Blick nach oben.

cu Tom ;)

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von coronar » Fr 8. Jan 2010, 21:05

Kann ich nicht. Auch nach 200 Versuchen treffe ich so immer noch alles, aber nicht das, was ich treffen will. Daher fällt die Nummer aus. :ops:
Mein bester Versuch war ein sauberer Einwurf in eine Astgabel auf 25 Meter - im Baum hinter mir...
Ich steh inzwischen auf Pearl-Gummies an Gardenastange.
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von SabrinaM » Sa 9. Jan 2010, 08:44

coronar hat geschrieben:Kann ich nicht. Auch nach 200 Versuchen treffe ich so immer noch alles, aber nicht das, was ich treffen will. Daher fällt die Nummer aus. :ops:
Mein bester Versuch war ein sauberer Einwurf in eine Astgabel auf 25 Meter - im Baum hinter mir...
Ich steh inzwischen auf Pearl-Gummies an Gardenastange.

Tröste Dich, ich bin auch eine Niete im Werfen (nein, Schleudern mit der richtigen Technik)... bis 7-8 Meter schätze ich meine Chancen, in 30 - 60 Minuten was brauchbares zu treffen, realistisch ein, ansonsten... :hilfe:

Ich übe, aber ich bediene mich auch technischer Hilfsmittel. Und ein BS-Gummi ist vorgestern eingetroffen. In der Regel will ich ja Klettern, und nicht andere Waldbewohner belästigen :irre: (Fast abgeschossen bisher: Halsbandsittich und Kormoran :D )

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von HiPfo » Sa 9. Jan 2010, 14:33

SabrinaM hat geschrieben:Fast abgeschossen bisher: Halsbandsittich und Kormoran
Donnerwetter, was man so alles entdecken könnte, wenn man beim Spaziergang nur mal öfter nach oben schauen würde. :lachtot:
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von carhu » Sa 9. Jan 2010, 15:23

tosa hat geschrieben:Hier die Grundstellung:..
Viele "Pros" nehmen die Pilotleine allerdings anders herum, eher wie einen Zügel. (Siehe z.B. Kristian Ross beim Leinenwerfen auf den Baumklettermeisterschaften 2008.) Ich habe mit dieser Haltung ebenfalls gute Erfahrungen gemacht.
Von Patrick gibt es übrigens eine sehr gute Beschreibung dazu.
Bild

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von workfor » So 10. Jan 2010, 12:31

carhu hat geschrieben:
tosa hat geschrieben:Hier die Grundstellung:..
Viele "Pros" nehmen die Pilotleine allerdings anders herum, eher wie einen Zügel. (Siehe z.B. Kristian Ross beim Leinenwerfen auf den Baumklettermeisterschaften 2008.) Ich habe mit dieser Haltung ebenfalls gute Erfahrungen gemacht.
Von Patrick gibt es übrigens eine sehr gute Beschreibung dazu.


Nee, genau die Technik meine ich. Die zweite Hand hat nur die Leine in der Hand und gibt ein besseres Gefühl beim Werfen und führt die Schnur in den ersten Metern. Damit kann man auch den Sack bremsen, wenn man die Schnur weiterhin führt (geht aber selten gut und es entsteht Reibung). Ich stoppe damit öfter Würfe, die eh nicht treffen würden, was man ja im Ansatz meist sieht, dann braucht man nicht so viel Leine zurück räumen.

cu Tom ;)

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