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Klettercaches und Eigensicherung

Terrain 5 vom Abseilen bis zum Tauchen

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bazzol
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von bazzol » Mo 12. Okt 2009, 14:27

Stramon hat geschrieben:
bazzanowitz hat geschrieben:.........sondern über ein kleines Ästchen 1m über der Zwille. //............Dann sackt man 1 Meter ab.
Nur mal so, da würdest du 2Meter absacken...

Gruß Stramon
Dieser Argumentation kann ich mich nicht verwehren: Du hast recht! :D

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von bazzol » Mo 12. Okt 2009, 14:29

Die Schatzjäger hat geschrieben: Ich nehme aber zumeißt ja sowieso dynamische Seile, und deshalb braucht mich sowas nicht zu stören.
Ne, sowas stört dann nur den Baum :/
Es sei denn du arbeitest brav entweder mit Würgeschlinge, Seilschoner oder Kambi...

Die Schatzjäger
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von Die Schatzjäger » Mo 12. Okt 2009, 14:36

Im Regelfall arbeite ich im Vorstieg. Das heißt die Sicherungen werden überhaupt nicht belastet - da könnt ihr euch eure Kambiumschoner sonstwohin schonen :-)
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von bazzol » Mo 12. Okt 2009, 15:03

Ok, beim Vorstieg ist das was anderes. :D
Aber dafür brauchts ja einen Baum der das ermöglicht. Wenn der erste Ast bei 20m liegt wirds mit dem Vorstieg schwer. Es sei denn du benutzt sowas ;-)

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von Kappler » Mo 12. Okt 2009, 15:06

Die Dinger sind ja genial! Wo gibts denn sowas?
Auf die Art könnte das Techno-Bäume-Beklettern anfangen, auch mir Spaß zu machen...
Aber für die richtig hohen Bäume wird das wahrscheinlich wieder zu kostspielg werden :???:
Gruß aus dem (badischen) Schwarzwald, Andreas (1/4 Kappler)
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von Neanderwolf » Mo 12. Okt 2009, 15:09

bazzanowitz hat geschrieben: Bild
Na das hab ich doch neulich schonmal geshen...
Auf der netten Messe in Essen.
Oh sorry, war ja ein Geocacher-Event. :zensur:

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von Neanderwolf » Mo 12. Okt 2009, 15:11

Kappler hat geschrieben: Aber für die richtig hohen Bäume wird das wahrscheinlich wieder zu kostspielg werden :???:
Mir schwebt da noch sowas von etwa 100Euronen vor...
Das wäre sicher ein besonderer Cache.

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von bazzol » Mo 12. Okt 2009, 15:23

Also zum Cachen ist das glaube ich nicht zu empfehlen.
Ist jedenfalls eher für den Kletterspass und nicht um einfach an die Dose zu kommen!

Aber wer möglichst lange für einen T5er brauchen will kann das gerne benutzen.
http://www.monkeyhardware.com/

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von workfor » Mo 12. Okt 2009, 16:51

bazzanowitz hat geschrieben: Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrung damit und kann das Abschätzen. Wie gesagt,. Seil ist unten angeschlagen, also keine SKT.
Würd ich immer neu einbauen. Sturzfaktor kannste berechnen, leider macht dir die Reibung auf dem Ast zu schaffen.

Das ist auch SKT. Stehendes Seil, unten fixiert (nur kein dynamisches Seil bei SKT).

cu Tom ;)

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von bazzol » Mo 12. Okt 2009, 17:27

tosa hat geschrieben:Das ist auch SKT. Stehendes Seil, unten fixiert (nur kein dynamisches Seil bei SKT).
Wieder so was mit den Begrifflichkeiten. Für mich war stehend immer SZT, ob jetzt unten angeschlagen oder per Würgeschlinge.
Und am Doppelseil (DRT) war für mich SKT. Aber dann gibt es DRT und SRT in der SKT?
Lass uns alle verwirren :D

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