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Klettercaches und Eigensicherung

Terrain 5 vom Abseilen bis zum Tauchen

Moderatoren: Zai-Ba, Die Schatzjäger

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Night-Fly
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von Night-Fly » Mo 12. Okt 2009, 20:59

tosa hat geschrieben:
bazzanowitz hat geschrieben: Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrung damit und kann das Abschätzen. Wie gesagt,. Seil ist unten angeschlagen, also keine SKT.
Würd ich immer neu einbauen. Sturzfaktor kannste berechnen, leider macht dir die Reibung auf dem Ast zu schaffen.

Das ist auch SKT. Stehendes Seil, unten fixiert (nur kein dynamisches Seil bei SKT).

cu Tom ;)
also SKT = Seilunterstützte Baumklettertechnik ?!

ich kletter seit eh und je in dynamischen seilen, wüsste jetzt auch gern mal einen grund, warum das denn gar nicht geht...
hierbei ist es auch egal ob umlaufendes system oder stehendes seil, funktioniert trotzdem...
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SkyTrain
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von SkyTrain » Mo 19. Okt 2009, 10:31

bazzanowitz hat geschrieben:
tosa hat geschrieben:Das ist auch SKT. Stehendes Seil, unten fixiert (nur kein dynamisches Seil bei SKT).
Wieder so was mit den Begrifflichkeiten. Für mich war stehend immer SZT, ob jetzt unten angeschlagen oder per Würgeschlinge.
Und am Doppelseil (DRT) war für mich SKT. Aber dann gibt es DRT und SRT in der SKT?
Lass uns alle verwirren :D
Kann mal jemand die Abkürzungen erklärten. Ausschreiben würde reichen.

SZT = ??
DRT = ??
SKT = ??
SRT = ??

Falls ich welche vergessen habe lern ich die gern auch noch :D
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Zai-Ba
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von Zai-Ba » Mo 19. Okt 2009, 11:24

SZT = Seil Zugangs Technik
DRT = Double rope tech.
SKT = Seil Kletter Tech.
SRT = single rope tech.
Abenteuer ist eine von der richtigen Seite betrachtete Strapaze.
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von workfor » Mo 19. Okt 2009, 15:10

Night-Fly hat geschrieben:
tosa hat geschrieben:
bazzanowitz hat geschrieben: Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrung damit und kann das Abschätzen. Wie gesagt,. Seil ist unten angeschlagen, also keine SKT.
Würd ich immer neu einbauen. Sturzfaktor kannste berechnen, leider macht dir die Reibung auf dem Ast zu schaffen.

Das ist auch SKT. Stehendes Seil, unten fixiert (nur kein dynamisches Seil bei SKT).

cu Tom ;)
also SKT = Seilunterstützte Baumklettertechnik ?!

ich kletter seit eh und je in dynamischen seilen, wüsste jetzt auch gern mal einen grund, warum das denn gar nicht geht...
hierbei ist es auch egal ob umlaufendes system oder stehendes seil, funktioniert trotzdem...
Doch geht fast genauso gut.
Fürs Geocaching auch sicher ausreichend.
Durch die Dehnung nicht so effektiv beim Aufstieg.
Genaue Positionierung (brauchen die Baumkletterer dringend) schwierig, da Dehnung (und halt auch Nachschwingen usw).
Gerade wenn das dynamische Seil unten angeschlagen ist, kann man von genauem Arbeiten im Baum nicht mehr sprchen. Dazu ist die Dehnung eines dynamischen Seiles zu hoch.
Wenn man nur den Baum hoch will, ist es wurscht, weil man nur insgesamt etwas mehr Kraft braucht.

cu Tom ;)

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von carhu » Mo 19. Okt 2009, 22:12

Night-Fly hat geschrieben:ich kletter seit eh und je in dynamischen seilen, wüsste jetzt auch gern mal einen grund, warum das denn gar nicht geht...
hierbei ist es auch egal ob umlaufendes system oder stehendes seil, funktioniert trotzdem...
Du meinst, du verwendest keinerlei Kambiumschoner und bekletterst alle Bäume mit einem unten angeschlagenen Dynamikseil, das oben über einer Astgabel liegt?
Zuletzt geändert von carhu am Mo 19. Okt 2009, 22:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von Kappler » Mo 19. Okt 2009, 22:16

carhu hat geschrieben:...Du meinst, du verwendest keinerlei Kambiumschoner und bekletterst alle Bäume mit einem unten angeschlagenen Seil, das oben über einer Astgabel liegt?
Puh, wie altmodisch und so gar nicht cachertypisch!
Und wo bleibt da die 12-fache Redundanz?
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von carhu » Mo 19. Okt 2009, 22:21

Kappler hat geschrieben:Puh, wie altmodisch und so gar nicht cachertypisch!
Und wo bleibt da die 12-fache Redundanz?
An den Baum scheint niemand einen Gedanken zu verlieren?
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von workfor » Mo 19. Okt 2009, 23:29

carhu hat geschrieben:
Kappler hat geschrieben:Puh, wie altmodisch und so gar nicht cachertypisch!
Und wo bleibt da die 12-fache Redundanz?
An den Baum scheint niemand einen Gedanken zu verlieren?
tja leider

Vernünftige SKTler verwenden grundsätzlich baumschützende Maßnahmen, wie z.B. Kambiumschoner.

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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von Night-Fly » Di 20. Okt 2009, 06:16

was hat das hier noch mit "Eigensicherung" zu tun?

Back to Toppic, please...
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Re: Klettercaches und Eigensicherung

Beitrag von workfor » Di 20. Okt 2009, 08:02

Night-Fly hat geschrieben:was hat das hier noch mit "Eigensicherung" zu tun?

Back to Toppic, please...
Ganz einfach:
Ein Kambiumschoner ist Teil der PSA und trägt maßgeblich zur Verbesserung der Eigensicherung bei, weil er die Reibung in einem umlaufenden System signifikant vermindert und somit den Kraftbedarf des Kletterers reduziert, was in kritischen Situationen (siehe Rettung, Notfälle, wie Schwäche, Kreislaufversagen, psych. Probleme usw.) ein Plus an Sicherheit bedeutet.
Ganz nebenbei schützt er das Kambium des Baumes.

Wer das Eine vom Anderen trennt, hat nicht viel verstanden von der Baumkletterei und handelt egoistisch. Wer Bäume mutwillig zerstört, hat darauf nichts zu suchen.

cu Tom

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