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Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Moderator: elho

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JoFrie
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Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von JoFrie » So 1. Mai 2011, 20:58

Es war die letzte Zeit etwas ruhig um mich, aber ich habe momentan etwas viel um die Ohren, habe aber dieses Wochenende endlich Zeit gefunden ein Video fertig zu bekommen.

Um den Mythos der "Lumenangaben" bei einigen aktuellen Taschenlampen Modellen Herr zu werden, haben ich mal meine Beziehungen genutzt und konnte so einige der aktuellen Modelle in eine kalibrierte 2 Meter Ulbrichtkugel stecken.

Folgende Modelle haben wir getestet:
Fenix E20 (als Vertreter und zum Vergleich mit den älteren XP-E Leds) und Lumapower MRV 1.1 als Referenz zu unseren Reichweiten Videos (da kommt die Tage auch ein neues!)
- Fenix LD40, TK15, TK35
- Led Lenser M7 und M14
- Lumapower MRV 1.1 und Signature LX
- Olight SR90
- Tank007 SST-50
- ThruNite Neutron 2A und Scorpion
- Ultrafire UF009
- Xeno E06 und Xeno G42

Hier der Link zum Video:
http://www.youtube.com/watch?v=am3HsBwAZsw

Hoffe das dies Video ein erster Schritt ist mal ein wenig mehr Wahrheit in die verwirrenden Angaben von "Lumen", "OTF Lumen", "ANSI Lumen" bekommen. Alle Lampen wurden unter den selben Bedingungen gemessen in sofern sollten die Ergebnisse vergleichbar sein.

Es wird demnächst auch ein neues "Reichweitenvideo" mit den aktuellen Modellen geben. Damit hoffe ich dann, das Ihr mal wieder etwas mehr Übersicht über die Möglichkeiten der aktuellen Taschenlampen Modelle bekommt.

Gruß,
Jörg
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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von elho » So 1. Mai 2011, 22:15

Damit man nicht so viel im Video rumspulen muss, habe ich mal schnell mitgetippt:
  • Fenix E20: 60 Lumen
  • Fenix LD40: 271 Lumen
  • Fenix TK15: 334 Lumen
  • Fenix TK35: 760 Lumen
  • Fenix TK50: 280 Lumen
  • Led Lenser M7: 175 Lumen
  • Led Lenser M14: 179 Lumen
  • LumaPower MRV 1.1: 189 Lumen
  • LumaPower Signature LX: 455 Lumen
  • Olight SR90: 1300 Lumen
  • Tank007 SST-50: 560 Lumen
  • ThruNite Neutron 2A: 248 Lumen
  • ThruNite Scorpion: 326 Lumen
  • Ultrafire UF-009: 107 Lumen
  • Xeno E06
  • Xeno G42: 273 Lumen

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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von elho » So 1. Mai 2011, 22:29

JoFrie hat geschrieben:haben ich mal meine Beziehungen genutzt und konnte so einige der aktuellen Modelle in eine kalibrierte 2 Meter Ulbrichtkugel stecken.
Sehr schoen! :smile: Da werd ich doch ein wenig gruen wie die Smilies vor Neid. ;)
JoFrie hat geschrieben:Fenix E20 (als Vertreter und zum Vergleich mit den älteren XP-E Leds)
Eine L2D und LD20 als mit am weitesten verbreitete Cacherlampen waeren noch schoener gewesen. Aber ich musste herzlich lachen, als Du selber die 60 Lumen nicht glauben wolltest. :D
JoFrie hat geschrieben:Olight SR90
Die 3500 Lumen hattest Du vermutlich bei der (real gleich hellen) MicroFire K3500R gelesen, die SR90 wird von Olight "nur" mit 2200 Lumen beworben.
JoFrie hat geschrieben:Hoffe das dies Video ein erster Schritt ist mal ein wenig mehr Wahrheit in die verwirrenden Angaben von "Lumen", "OTF Lumen", "ANSI Lumen" bekommen.
Verwirren tun ja nur einige ganz wenige Querulanten wie SureFire oder Inova mit ihren ehrlichen Angaben, der Rest der Taschenlampenindustrie luegt ganz einfach schamlos. So war es und so wird es bleiben solange noch Leute drauf reinfallen. In dem Sinne, nochmal Danke fuer das Video. :up:

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JoFrie
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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von JoFrie » So 1. Mai 2011, 23:00

elho hat geschrieben:Eine L2D und LD20 als mit am weitesten verbreitete Cacherlampen waeren noch schoener gewesen. Aber ich musste herzlich lachen, als Du selber die 60 Lumen nicht glauben wolltest. :D
Dachte ich hätte die E21 eingepackt und war etwas verwundert wegen der Werte die ich da sah. LD20 wäre gut gewesen, aber die hatte ich den Tag leider nicht dabei...
Aber an einem anderen Tag in der kleinen blauen Ulbrichtkugel macht die LD20 = 167 Lumen im Vergleich zu der M7 mit 176 Lumen (aufgezogen) und 162 Lumen (fokussiert), die TK40 hatte bei der Messung übrigens 460Lumen.

Und für Dich... die SST-90 Maglite von Nailbender machte bei dem Test 962 Lumen ;)

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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von Pfeifadeggel » Fr 6. Mai 2011, 14:10

176 Lumen (aufgezogen) und 162 Lumen (fokussiert)
Solche Abweichungen machen deutlich, daß real existierende Messanordnungen Schwächen aufweisen, die sie eigentlich gar nicht haben dürften.
Schließlich dient eine Ulbrichtkugel im Idealfall der integralen Messung von Licht... :roll:

Auch das Wort "Kalibrierung" ist in diesem Zusammenhang irreführend. Meist wird auf eine bestimmte Wellenlänge "kalibriert" und die Empfindlichkeit des Sensors über das Spektrum(vis) entspricht nur sehr bedingt oder auch gar nicht der der CIE-Kurve (welche wiederum nur eine Übereinkunft und keine "Naturgesetz" darstellt).
Was es wohl zu bedeuten hat, wenn in einer Beurteilung steht: "Sein/Ihr Engagement zeugt von höchster sozialer Kompetenz!" ???

elho
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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von elho » Fr 6. Mai 2011, 18:06

Pfeifadeggel hat geschrieben:
176 Lumen (aufgezogen) und 162 Lumen (fokussiert)
Solche Abweichungen machen deutlich, daß real existierende Messanordnungen Schwächen aufweisen, die sie eigentlich gar nicht haben dürften.
Ich weiss zwar nicht, wer dieses Verbot ausgesprochen haben soll, aber eigentlich liegt es in der Natur von Messungen, dass sie bestenfalls eine brauchbare Annaehrung der Realitaet bieten (und diese dabei haeufig veraendert).
Bzw. anders gesagt, eine Messung ist grundsaetzlich falsch, die Frage ist nur, ob man mit dem Fehler leben kann.

Das kann man bei diesen Werten allerdings uneingeschraenkt bejahen, denn ein sich durch die Serienstreuung von LEDs und Lampen ergebender Unterschied in den Messwerten eines bestimmten Modells, wenn man mehrere testen wuerde, waere bereits hoeher.

Was diese konkrete Abweichung aber auch noch wiederspiegelt, ist der leicht nachzuvollziehende Effekt, dass, wenn sich im Zuge des Fokussierens der Abstand der Linse zur LED aendert, sich auch der Anteil des Lichts, der die Linse trifft, aendert und somit mehr oder weniger viel Licht an der Linse vorbei an die Innenwand des Lampenkopfes leuchtet.

Genau wie bei der Messung muessen bei der Analyse alle Randbedingungen bedacht werden. ;)

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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von Pfeifadeggel » Sa 7. Mai 2011, 10:31

Wenn sich aus der Abstrahlcharakteristik der Lampe in der Ullbrichtkugel bereits Abweichungen im Bereich von mindestens 10% ergeben, dann ist das keine Katastrophe.

Dann wird aber der Begriff "kalibriert" in den Ring geworfen um damit eine bestimmte Außenwirkung zu erziehlen. Suggestion könnte man so etwas nennen. Es wird unterschlagen, daß eine Kalibrierung einer Ulbrichtkugel mit einer für die entsprechende Anwendung ausgewählten u. dezidierten Wellenlänge durchgeführt wird.
Alleine aus der Tatsache, daß die in Taschenlampen verbauten LED recht unterschiedliche Spektren aufweisen, ergeben sich weitere Messfehler in nicht zu verachtenden Größenordnungen.

Bei ernst zu nehmenden Messungen müssen die Spektren von Emitter bzw. die Empfindlichkeitskurve des verwendeten Sensors bekannt sein, damit mathematisch über das Spektrum auf die gültige CIE-Norm gerechnet werden kann.

Es gibt hier im Forum Leute, die seit gefühlten Ewigkeiten darauf hinweisen, daß bei derartigen vergleichenden Messungen ein Fehler in Größenordnungen von rund 30% vermutet werden darf.

Und wenn nun hier beispielsweise mit einer Lampe 250 Lumen gemessen werden und mit einer anderen 320 Lumen (Delta<30%), dann liegt das eben locker im Bereich der Messunsicherheit.

Einzig zu Laufzeitmessungen taugt eine Ullbrichtkugel wirklich (in Laienhand).


Gruß,
Pfeifadeggel
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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von elho » Sa 7. Mai 2011, 12:33

Pfeifadeggel hat geschrieben:Wenn sich aus der Abstrahlcharakteristik der Lampe in der Ullbrichtkugel bereits Abweichungen im Bereich von mindestens 10% ergeben, [...]

Suggestion könnte man so etwas nennen.
Dass koennte man wohl, wenn man mal nachrechnet, dass der Unterschied zwischen den genannten Werten unter und nicht ueber 10% liegt. Oder wenn man sich mit der Materie auskennen wuerde und wuesste, dass bereits die Abschattung durch Montage eines Strike-Bezels oder das auf den wenigen Millimeter Dicke eines silbernen Bezels zusaetzilch reflektierte statt vom schwarzen absorbierte Licht bereits jeweils Abweichungen dieser Groessenordnung ergibt und somit davon auszugehen ist, dass der groessere Teil der Abweichung des eine ordentliche Strecke bewegten Fokussystems zu verschulden ist.

Wie umfangreich kalibiert wurde - und vor allem mit welchem Ergebnis, ein Pruefzertifikat kann ja durchaus auch grosse Fehler "amtlich" bescheiningen :p - weiss man natuerlich nicht und es waere schoen, das Zertifikat einmal zu sehen.
Pfeifadeggel hat geschrieben:Bei ernst zu nehmenden Messungen müssen die Spektren von Emitter bzw. die Empfindlichkeitskurve des verwendeten Sensors bekannt sein, damit mathematisch über das Spektrum auf die gültige CIE-Norm gerechnet werden kann.
Das Spektrum zu messen und daraus die Lumen zu berechnen ist zwar die schoenste Methode, weis man gleich noch einen Graphen davon machen kann, aber nicht die einzige. Die Empfindlichkeitskurve des Sensors kann auch durch entsprechende Filter hin zu der des menschlichen Auges korrigiert werden.
Anders als die bei den Flashaholics verbreiteten Baumarkt- und Elektronikdiscounter-Luxmeter haben rprofessionelle Messgeraete immer die eine oder andere Form der V(λ)-Korrektur. Wie gut sie ist, kann nur ein Zertifikat nach geeigneter Pruefung beweisen, aber dass sie besser als nichts tut sofern der Messgeraetehersteller kein Betrueger ist (erstaunlich das Du den Punkt beim Herkunftsland in diesem Fall nicht anzweifelst :???:).
Gluehlampen wurden genausowenig (echte) wie warm-weisse LEDs verwendet. Beides zusammengenommen legt nahe, dass die (relativen!) Abweichungen aufgrund der Lichtfarbe deutlich unter den maximal denkbaren Abweichungen liegen duerften.
Nochmal zu erfahren/erfassen, welche der Lampen ggf. mit neutral-weisser LED bestueckt war, waere natuerlich so oder so schoen.

Das Ziel der Messung, naemlich die in ganz anderen Groessenordnungen abweichenden erstunkenen und erlogenen Lumenangaben der meissten Hersteller aufzuzeigen, wurde so oder so erreicht.
Wer versucht, herauszulesen, welche von zwei nah beieinander liegenden Lampen heller ist (was IMO sowieso irrelevant fuer enie Kaufentscheidung ist, da dort Verarbeitungsqualitaet, Bedienung/Handling, gewuenschte Strahlcharakteristik, usw. den Auschslag geben, wenn sie eh fast gleich hell sind), der muss die 10-20% Unterschied, die das menschliche Auge ueberhaupt erst erkennen kann beachten und die Serienstreuung von LED, (schon um 7% beim Binning von Cree), Treiber (Ausgangsstrom), Reflektor/Linse und Frontscheibe (Verluste) und Positionierung der LED (gerade bei Linsen) summieren und miteinbeziehen. Wer das nicht tut, der macht den groesseren Fehler als die Messeinrichtung.

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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von Pfeifadeggel » Sa 7. Mai 2011, 22:16

Dass koennte man wohl, wenn man mal nachrechnet, dass der Unterschied zwischen den genannten Werten unter und nicht ueber 10% liegt.
Du gehörst also zu denjenigen, die meinen eine Messunsicherheit aus zwei Messwerten "nachrechnen" zu können?
Oder wenn man sich mit der Materie auskennen wuerde...
:D
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Re: Lumenwerte aktueller Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Beitrag von JoFrie » Fr 13. Mai 2011, 11:45

Oh wie man aus den Quotes sehen kann ist mein Freund wieder aus der Versenkung zurück... und er ist immer noch der Alte, oder? Mal sehen was er wieder so von sich gegeben hat... ich geb die Hoffnung ja nicht auf... hm, man soll die Hoffnung nie aufgeben... oder?

Erstmal eine einfach ja/nein Frage und ich möchte ein einfaches ja/nein hören.

Alle Lampen wurden in der selben Ulbrichtkugel, im selben Meßaufbau und kurz hintereinander gemessen. Frage an Pfeifadeggel sind die angezeigten Werte dann untereinander VERGLEICHBAR - ja oder nein?

Nirgends habe ich behauptet das die Werte irgendeinem Standard entsprechen. Es geht rein um eine einfache vergleichende Messung der Lampen untereinander. Und damit der andere Quatsch auch ein Ende hat, wir hängen die Lampen nächstes Mal auch noch in die kleine Ulbrichtkugel und machen da eine Spektralanalyse, die kleine kann das nämlich, dauert nur erheblich länger und tut bei der rein vergleichenden Messung die wir gemacht haben eigentlich nichts zur Sache.

Aber ich fürchte selbst das hilft hier nichts mehr, dann wird wieder mal nur die Hälfte gelesen oder so wie man es gerne hätte verstanden und antworten tut man ja eh nur auf Fragen die einen ins Konzept passen. Anstatt mal IRGENDETWAS selber auf die Beine zu stellen. Warum haben einige (durchaus intelligente) Leute nur so wenig soziale Kompetenz?

Ach übrigens was soll ich da wozu wem "suggerieren"? Was hätte ich davon? Die Ulbrichtkugel ist kalibriert - soweit ich weis mit einer mit Zertifikat versehen Lampe die bei xxx Volt genau xxx Lumen macht, wenn Hr. Pfeifadeggel es besser weis wie man eine Ulbrichtkugel zu kalibrieren hat, na dann mal her mit der Anleitung ich leite die gerne an die beiden Ingenieure der Firma wo ich war weiter. Übrigens die beschäftigen sich tagtäglich mit Lux, Lumen und prüfen von LEDs und LED Lampen, aber die haben sicher keine Ahnung was Sie da machen.

Um das hier aber mal wieder auf den Boden zurück zu holen - ich habe gesagt und es im Video sogar geschrieben, das die Messung NUR vergleichend ist und das es sogar bei den Lampen zu Serienstreuungen kommen kann, soll heißen es kann durchaus sein das ich da von der einen Marke ein besonders gutes und von der anderen Marke ein besonders schlechtes Exemplar erwischt habe.

Auch soll das keine wissenschaftliche Messung nach irgendwelchen Standards sein, das kann ich zeitlich gar nicht leisten, bin froh das ich die Ulbrichtkugel überhaupt verwenden durfte.

Kleiner Tip - wenn würde ich lieber über die Lampenauswahl rumstänkern anstatt über das Meßequipment. Auch sollte man dann die Stromversorgung mit einem geeichten Labornetzteil anstatt über Batterien machen, oder?

@elho ich habe übrigens bei jeder Lampe das Standardmodell des Herstellers genommen und mir da je Modell auf gut Glück eine aus dem Regal gegriffen.

Gruß,
Jörg

@Pfeifadeggel - schon mal reingehört? http://www.youtube.com/watch?v=AxD21w3xiLk und ab jetzt nenne ich Dich auch nur noch Bernd, das merkt sich einfacher und ich hab da eine Eselsbrücke - http://www.youtube.com/watch?v=updOw8IOb8A ;)
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