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UV Taschenlampe

Moderator: elho

Eminence Noire
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UV Taschenlampe

Beitrag von Eminence Noire » Do 13. Okt 2011, 22:15

Hallo,

wer kann mir sagen wo ich im Raum südliche Bergstraße (Heppenheim/Bensheim) eine gute UV Taschenlampe erstehen kann. Bitte keine Online Shops, da die Zeit nicht mehr reichen würde.

Gruß

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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von Marschkompasszahl » Fr 14. Okt 2011, 01:14

Viel Glück!

Habe letzten Samstag selbst in Mainz wenig Erfolg gehabt (und danach online bestellt).

Eminence Noire
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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von Eminence Noire » Di 18. Okt 2011, 19:09

Okay, anscheinend gibt´s keine entsprechende Empfehlung. Wer kann mir einen sehr gut bis gute UV Taschenlampe empfehlen und auch gleich einen entsprechenden Link dazu mitliefern?

Gruß

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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von SNEQX2 » Di 18. Okt 2011, 22:33

Das hier ist die stärkste UV-Lampe, die ich kenne:

http://www.taschenlampen-online.de/prod ... 2-B--.html

Achtung, das ist kein Spielzeug mehr. Direkten Blickkontakt würde ich versuchen zu vermeiden... Dafür entgeht einem damit auch kein UV-Hinweis mehr.
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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von JoFrie » Mi 19. Okt 2011, 01:05

Hm, knapp daneben, also die stärkste UV "Taschenlampe" ist momentan mit weitem Abstand die hier:
Taschenlampen-Papst UV Taschenlampe mit Nichia NCSU033B P8 :shocked:

Aber mal ganz ehrlich - die einfache 8 Euro UV Taschenlampe reicht zum Cachen völlig aus und bietet immer noch das beste Preis/Leistungsverhältnis.
Alternative wäre noch die 1 Watt oder 3 Watt Tank007 TK566, aber auch nur weil die mit AA Akkus betreibbar ist. Man sollte die aber auch mit guten NiMh (z.B. Eneloop) betreiben, sonst bringen die nicht die volle Leistung.

Die Ultrafire macht Sinn, wenn man eh schon 18650er Lion hat und ist durch den Betrieb mit Lion auch etwas stärker als die Tank007.

Gruß,
Jörg
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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von fulbrich » Do 29. Dez 2011, 14:40

JoFrie hat geschrieben:Hm, knapp daneben, also die stärkste UV "Taschenlampe" ist momentan mit weitem Abstand die hier ....

Alternative wäre noch die 1 Watt Tank007 TK566

Gruß,
Jörg
Hallo Jörg,
kennst Du die TANK007 TK566 1W UV Lampe ? Mich würde interessieren, ob dort und/oder auf der Verpackung ein CE Zeichen angebracht ist. Ich bin mit einer Ultrafire beim Zoll wegen fehlender CE Kennzeichnung aufgefallen ... die wurde konfisziert.
Gruß Frank
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byebye Grüne Hölle, wie hast Du Dich verändert ....

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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von Marschkompasszahl » Do 29. Dez 2011, 23:34

JoFrie hat geschrieben:Aber mal ganz ehrlich - die einfache 8 Euro UV Taschenlampe reicht zum Cachen völlig aus und bietet immer noch das beste Preis/Leistungsverhältnis.
Die habe ich mir mit ein paar anderen Cachern auch beim Lampenpapst bestellt und bin vollauf zufrieden.

Die meisten UV-Lampen sind nur deshalb zu schwach, weil man die mitsuchenden Cacher meist nur unter Androhung (oder Anwendung) von Schmerzen dazu bringen kann, davon abzulassen alles mit der 5Mio.Lumen Power-Lampe platt zu leuchten, während man gerade versucht, den verblichenen UV-Hinweis zu lesen.
;)

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JoFrie
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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von JoFrie » Sa 31. Dez 2011, 00:48

fulbrich hat geschrieben:Hallo Jörg,
kennst Du die TANK007 TK566 1W UV Lampe ? Mich würde interessieren, ob dort und/oder auf der Verpackung ein CE Zeichen angebracht ist. Ich bin mit einer Ultrafire beim Zoll wegen fehlender CE Kennzeichnung aufgefallen ... die wurde konfisziert.
Also ich habe die Lampe bei mir im Shop und nach meinem Kenntnisstand brauchen Taschenlampen kein CE Kennzeichnung, da die weder an das Stromnetz angeschlossen werden, noch Störungen an anderen Geräten hervorrufen können. Die meisten "CE" sind meist auch keine CE Kennzeichnungen, sondern heißen "China Export" und sehen (wohl bewußt) dem CE Zeichen sehr ähnlich, einfach mal nach googlen.

Zurück zu der Frage, die 1Watt UV Lampe ist nicht so stark, wie das 3Watt drop-in oder auch nur das 1Watt Drop-in für Cr123 oder 18650er Zellen, das ist aber der Energieversorgung mit AA geschuldet. Die Led ist die Gleiche. Was mir noch sehr gut gefällt ist die neue 21 UV Led Lampe im Shop, die läuft mit 3 X AAA und hat einen sehr guten Output und eine schöne Flächenausleuchtung. Die ist vergleichbar mit einer 1 oder 3 Watt beleuchtet aber mehr Fläche gleichmäßiger.

Gruß,
Jörg
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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von joklaus » Sa 21. Jan 2012, 18:43

das mit dem Zoll ist leider eine Sache für sich.
Der Zoll beruft sich, vermutlich aus eigener technischer Unkenntnis?, ganz allgemein auf das Produkt Sicherheitsgesetz welches die CE Kennzeichnung regelt. Ich habe bei meinem zuständigen Zollamt nachgefragt ob Taschenlampen CE kennzeichnungspflichtig sind, und warum anscheinend der eine Zoll eine Taschenlampe "abfertigt" und der einer anderen Stadt sich sträubt bei der gleichen Lampe. Mein zuständiger Zoll konnte oder wollte mir die Frage ob eine Taschenlampe CE kennzeichnungspflichtig sei und welcher Paragraph genau da greift nicht beantworten, man hat mir nur einen Link auf das ProdSG geschickt, da solle ich nachlesen, wie auch immer, habe ich gemacht.
Taschenlampen fallen unter elektrische Betriebsmittel, da greift die Niederspannungsrichtlinie und das EMV Elektromagnetische Verträglichkeitsgesetz. Die Niederspannungsrichtlinie greift aber bei Taschenlampen nicht, da die Betriebsspannung sicherlich unter 75V liegt. Das EMVG Gesetz greift bei Taschenlampen auch nicht, diese sind nicht netzgebunden und senden im allgemeinen keine Störstrahlung ab. Evtl. innenliegende DC-DC Wandler kleiner Leistung sind gekapselt und fallen wohl eher nicht unter das EMVG. Bei einem Ingenieurbüro speziell für CE Kennzeichnung habe ich gelesen, dass die "allgemeine Auslegung" des ProdSG den Schluss zuläßt, dass keine CE Kennzeichnungspflicht für Taschenlampen besteht. Da meine HongKong Taschenlampe zunächst auch beim Zoll hängen geblieben ist habe ich mich mit der Problematik eingehender beschäftigt. Da es anscheinden von jedem Zoll anders gehandhabt wird, und das belegt auch ein Fachtext des oben erwähnten Ingenieurbüros, bewegt man sich hier in einer Art rechtsunsicheren "Grauzone". Jeder Zoll scheint da so zu verfahren wie er es für richtig erachtet, aber nach den technischen Richtlinien des ProdSG ist eine Taschenlampe eher nicht CE kennzeichnungspflichtig. Das Problem ist, um das eindeutig zu klären müsste ein "Musterprozess" gegen die zuständige Zollbehörde geführt werden, welche die Einfuhr verweigert, aber wer macht das schon wegen einer China Taschenlampe für ein paar Euro. Die von mir bestellte Taschenlampe wurde von meinem örtlichen Zoll aufgehalten und musste "nachverzollt" werden, eine fehlende CE Kennzeichnung hat sie nicht interessiert. In den Bewertungen des Händlers habe ich gelesen dass ein deutscher Zoll einer anderen Stadt die Herausgabe der Lampe wegen fehlendem CE Zeichen verweigert hat. Und wenn mein Kollege dort was bestellt, der hatte bislang immer Glück dass alle HonKong Lampen ohne Prüfung durch den Zoll gegangen sind. Wenn der Wert der Lampe unter 22 Euro ist muss man übrigens grundsätzlich weder Zoll noch Einfuhrumsatzsteuer zahlen, und evtl. sonstige anfallende Zollgebühren bis 5 Euro werden nicht berechnet. Da solche Problematiken öfters auftauchen habe ich es etwas ausführlicher gemacht, hoffe es war nicht zu "langatmig":)

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Re: UV Taschenlampe

Beitrag von JoFrie » Sa 18. Feb 2012, 12:36

fulbrich hat geschrieben: Hallo Jörg,
kennst Du die TANK007 TK566 1W UV Lampe ? Mich würde interessieren, ob dort und/oder auf der Verpackung ein CE Zeichen angebracht ist. Ich bin mit einer Ultrafire beim Zoll wegen fehlender CE Kennzeichnung aufgefallen ... die wurde konfisziert.
Der liebe Zoll ... Rein rechtlich müßen alle elektrischen Geräte ein CE Zeichen tragen (wobei ich jetzt mal behaupte das gut die Hälfte davon "China Export" Zeichen sind und keine echten CE "Certified European") davon ab würde ich Deinen Zoll Leuten mal auf folgendes verweisen:
http://www.ce-zeichen.de/klassifizierun ... linie.html
und hier der für Taschenlampen wichtige Absatz in der EMV-Richtlinie (EMC) 2004/108/EG:
Seit dem 1.Januar 1996 ist ohne CE-Kennzeichnung kein Verkauf von Geräten, die in den Anwendungsbereich dieser Richtlinie fallen, erlaubt. Derzeit wird die Auslegung, siehe auch unten stehende Hinweise, für eigentlich emv-unkritische Produkte wie z.B. Geräte mit LED so gehandhabt, dass eine gute fachliche Begründung und eine gute Konformitätserklärung zur CE-Kennzeichnung die Grundlage darstellen dürfen. Es muß nicht jeder Fall gemessen werden, wenn eine fachlich fundierte Abschätzung vorliegt! Normalerweise emv-unkritische Produkte wie LED-Taschenlampen müssen nicht mit CE nach EMV-Richtlinie (was sonst?) gekennzeichnet werden.
Das sagt eigentlich aus, das LED Taschenlampen an sich KEINE CE Kennzeichnung brauchen. Trotzdem findet man auf vielen Verpackungen welche, das wiederum ist auch Blödsinn, denn wenn muß die Kennzeichnung auf dem PRODUKT und nicht auf der Verpackung sein. (So lege ich zumindest das aus was ich bisher zu der Thematik alles gelsen habe). Meine Einschätzung und so handhabe ich das auch - LED Taschenlampen an sich brauchen keine CE Kennzeichnung.

ABER natürlich müssen alle zugehörigen Produkte entsprechende Kennzeichen Tragen - Stichwort Ladegerät/Akkus.

Gruß,
Jörg
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