Diese Website existiert nur weil wir Werbung mit AdSense ausliefern.
Bitte den AdBlocker daher auf dieser Website ausschalten! Danke.

Erfahrungen mit Ultrafire

Moderator: elho

friskee
Geocacher
Beiträge: 81
Registriert: Mo 29. Sep 2008, 08:07
Wohnort: 29525 Uelzen

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von friskee » Do 20. Okt 2011, 13:25

Ich hab auch schon verschiedene Erfahrungen mit Ultrafire gesammelt. Eine vernünftige Handlampe war bei mir bisher nicht dabei. Wenn man aber eine Kopflampe ähnlich der Zebralight H60 sucht ist die UltraFire UF-H3 wirklich zu empfehlen. Hab selbst eine und nutze die Ständig und im Bekanntenkreis sind auch 5 Stück unterwegs. Alle arbeiten super und sind klasse verarbeitet. Hatte vorher ne Zebralight H60 und bin mit der Ultrafire zufrieden (nur das Kopfband der Zebra war qualitativ besser). Die UF-H3 hat auch eine Memory-Funktion und SOS. Wird aber nicht auf jeder Internetseite erwähnt (SOS durch "Doppelklick" und Dimmen durch gedrückthalten bei eingeschalteter Lampe).

Werbung:
Benutzeravatar
adorfer
Geoguru
Beiträge: 7235
Registriert: Mo 4. Jun 2007, 12:41
Wohnort: Germany

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von adorfer » Do 20. Okt 2011, 13:34

Ich habe jetzt noch nicht begriffen, worum es dem TS eigentlich geht.
Um ein Lumenmonster zum Fotografieren oder um eine Lampe zum Schleichen?
Da sind die Optimierungsrichtungen nämlich völlig unterschiedlich.

Wobei wir uns bei der Frage nach P6/501B-Hosts natürlich in einer völlig anderen Region bewegen: Nämlich bei den Billiglampen aus denen man Speziallösungen (UV, Rot..) bastelt.

Die sind dann nur weder EDC noch leuchtstark.
Adorfer
--
"Die Statistikcacher machen das Cachen kaputt, weil die Muggle die Nase voll haben!" (König Dickbauch)

Benutzeravatar
fockel007
Geocacher
Beiträge: 242
Registriert: Di 28. Sep 2010, 21:39
Wohnort: 56812

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von fockel007 » Sa 22. Okt 2011, 08:20

Gewünscht ist die Eilerlegende Wollmilchsau- Model Schleicher 2000x

Gesucht wird eine Lampe zum Schleichen, die aber am besten auch noch eine große Kaverne für Fotos ausleuchten kann. (Focuslampen fallen da raus da die Lichtkreise auf Fots einfach häßlich sind) Am besten dann noch für kleines Geld.
Also ein Lumenmonster als Thrower (für Gänge) und ein Fluter (für Fotos) in einem, aber ohne störende Lichtringe vom Focussystem, weiterhin sollte vorne eine Glaslinse drauf sein (Kunststoff verkratzt zu schnell unter Tage), Wasserdicht wäre auch nicht schlecht.
Wenn diese Lampe (bezahlbar) irgendjemand findet, bitte bescheid geben, die Suche ich auch noch!

Bislang hab ich auch noch keine passende Kombination für den Einsatzzweck gefunden.

GeoSilverio
Geowizard
Beiträge: 2608
Registriert: Di 19. Jan 2010, 15:56
Wohnort: Mölln

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von GeoSilverio » Sa 22. Okt 2011, 15:26

Ja, die suchen wir wohl alle.
Hinzuzufügen wäre vielleicht noch, dass sie mit einer AAA-Billig-Batterie/Akku möglichst etwa 867240 Stunden auf höchster Stufe leuchten soll oder alternativ eine eingebaute Kraftreserve für etwa 99 Jahr drin haben soll. :D

Benutzeravatar
Team Free Bird
Geomaster
Beiträge: 424
Registriert: Mi 18. Mai 2011, 16:00

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von Team Free Bird » Sa 22. Okt 2011, 16:31

Habts ihr am Wochenende nix besseres zu tun?
Ich denke die Frage ist klar umschrieben, eure beiden Beiträge wären damit wohl eher Wiesenfutter.


Heute spassbefreit ist. :motz:
Bild Bild

Benutzeravatar
Team Free Bird
Geomaster
Beiträge: 424
Registriert: Mi 18. Mai 2011, 16:00

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von Team Free Bird » So 23. Okt 2011, 22:41

Ich glaube ich habe meine Lampe gefunden, dank den Beamshots von "Lichtinsdunkel".
Es wird wohl die Ultrafire WF-503 B XM-L werden.

Beamshot Ultrafire

Gute Reichweite und schöne breite Ausleuchtung, es gibt sie wohl doch die gut bemessene starke Lampe für kleines Geld.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit mit verschiedenen Drop In´s zu arbeiten und damit die Lampe an alle Situationen anzupassen.
Bild Bild

GeoSilverio
Geowizard
Beiträge: 2608
Registriert: Di 19. Jan 2010, 15:56
Wohnort: Mölln

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von GeoSilverio » Mo 24. Okt 2011, 00:10

Wobei das wie gesagt oftmals kein Garant für ein ebensolches Lichtbild sein muss.
Die DropIns gibts ja von verschiedenen Herstellern und fallen evtl. unterschiedlich aus.
Zudem ist die Elektronik auch unterschiedlich, da es ja auch unterschiedliche XML-DropIn gibt.
1- Mode, 3-Mode, 5-Mode mal nur bis 4,2 Volt, mal verträgt es auch höhere Spannung...

Insgesamt wird die Lampe aber schon "recht hell" und gleichzeitig auch noch recht weit ausleuchtend sein. Zumindest ist das bei meinen XM-L-DropIns so. Einmal Solarfoce, einmal so ein "Ultrafire"-NoName-Teil

Einziger Nachteil kann sein, dass das DropIn nicht immer zuverlässig die doch erhebliche Abwärme an den Lampenkörper verteilen kann. Der High-Mode ist also nur mal kurzzeitig zu empfehlen, sonst raucht evtl. irgendwann die LED ab. :D

Benutzeravatar
Team Free Bird
Geomaster
Beiträge: 424
Registriert: Mi 18. Mai 2011, 16:00

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von Team Free Bird » Mo 24. Okt 2011, 00:53

Naja, wenn ich mir andere Shots (z.b. X21) anschaue kann man nicht viel verkehrt machen, denk ich. Man hat halt nicht diesen Riesenknüppel dabei.
Obwohl das mit der Abwärme schon ein Argument ist.
Da wäre vielleicht was mit Wärmeleitpaste an den Kontaktstellen zu machen?!?
Die soll ja auch nicht durchgehend Volllast laufen, was bei den oft weissen Bunkerwänden eh nicht ratsam ist.
Ein Kollege hatte mal einen (H7) Halogenstrahler mit, das war echt übel und tat nach kurzer Zeit in den Augen weh.
Mir gehts auch darum ab und zu mal ein relativ gut ausgeleuchtetets Bild machen zu können.

Nachtrag:
Wobei mir grade bei ein wenig Google aufgefallen ist das Solarforce die Drop In´s von Ultrafire nutzen soll. :???:
Bild Bild

Benutzeravatar
robbi_kl
Geowizard
Beiträge: 1162
Registriert: Mo 26. Mai 2008, 05:07

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von robbi_kl » Mo 24. Okt 2011, 03:35

Team Free Bird hat geschrieben:Allerdings sollte sie schon viel Licht bringen z.b. für Fotos.
Auf welche Distanz? Für den Nahbereich sind alle Lampen, die als Thrower konzipiert sind, ungeeignet. Man hat dann einen hellen Fleck, der auf dem Foto überbelichtet ist, und alles außenrum ist dunkel.

Für den Nahbereich muss es ein Flooder sein. Im mittleren Preissegment funktioniert das ganz gut mit einer LED-Lenser P14, der ich zwar sonst nicht viel abgewinnen kann, die aber im defokussierten Zustand durchaus ein gutes Licht für Fotos schafft. Für etwas mehr Geld bekommt man mit der Fenix TK45 einen Flooder, der auch mehr Leistung und mehr Reichweite hat. Mit der TK45 kann auch das Blitzlicht an der Kamera mal ausbleiben.

elho
Geowizard
Beiträge: 2078
Registriert: Mo 4. Feb 2008, 19:15
Wohnort: Mönchengladbach

Re: Erfahrungen mit Ultrafire

Beitrag von elho » Di 25. Okt 2011, 19:04

robbi_kl hat geschrieben:Für den Nahbereich muss es ein Flooder sein. Im mittleren Preissegment funktioniert das ganz gut mit einer LED-Lenser P14, der ich zwar sonst nicht viel abgewinnen kann, die aber im defokussierten Zustand durchaus ein gutes Licht für Fotos schafft.
Ich weiss zwar nicht mit welcher Brennweite Du fotografierst, aber das stimt eher nicht - zwar ist in dem Lichtkreis kein Spot mehr, aber man hat eben einen grossen Kreis um den herum alles dunkel ist. Das ist von der Ausleuchtung eines wirklichen Flooders wie einer alten ZebraLight oder einer Lampe mit Diffusor noch weit entfernt.

Antworten