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Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Moderator: elho

kerberos187
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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von kerberos187 » Mi 4. Nov 2015, 14:42

Also ich mag ja meine Keygos Z16, die hat bisher auch die meisten markenlampentragenden Kollegen nachhaltig beeindruckt....
(auch wenn das einzige Youtube Video zugegebenermaßen nicht wirklich für die Lampe Werbung macht :roll: )

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SammysHP
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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von SammysHP » Mi 4. Nov 2015, 15:10

sof hat geschrieben:Aber dem TE ging es darum, dass ihm seine LD40 "zu dunkel" ist. Und da bieten die genannten Lampen deutlich mehr und sind dabei handlich, praktisch, alltagstauglich. Meiner Auffassung nach sucht er nicht den ultimativen Thrower.
Silverhawk84 hat geschrieben:4) Wozu soll die Lampe dienen? (Hilfe Euch ab und an tagsüber mal eben ein Loch im Baumstumpf aus zu leuchten, oder soll sie möglichst weit reichen, oder vielleicht beides? Nachts den 5 Stunden Nachtcache soll sie möglichst ohne Batteriewechsel meistern?)
--> Nachtcaches also weit reichen. und 4 Std. ohne Batteriewechsel

8) Wie viel Licht soll die neue Lampe geben? Muss die den benachbarten Häuserblock bei einem Stromausfall ausleuchten, oder reicht es wenn Sie den Waldweg gut ausleuchtet?
--> viel licht. wenn möglich auch fokussierbar.
Klingt eher nach Thrower. Aber das kann Silverhawk84 am besten selbst nochmal beantworten.

"Heller" = "mehr Lumen" stimmt halt nicht. Meine Zebralight H52Fw hat 288 lm und nach ein paar Metern ist es dunkel. Das liegt an dem Abstrahlwinkel von 120° (übrigens eine sehr schöne Lampe für Nachtcaches, da es absolut keinen Tunneleffekt gibt). Die LED Lenser H14 (die ich kaum noch nutze) kommt fokussiert mit 200 lm sogar etwas weiter als die ThruNite TN12 mit 1000 lm (kann aber auch daran liegen, dass die ThruNite durch den Flood etwas "blendet"). Letztendlich sollte man auch berücksichtigen, dass das Helligkeitsempfinden nicht linear ist und somit eine Verdopplung der Lumen nicht doppelt so hell ist.
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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von sof » Mi 4. Nov 2015, 15:28

SammysHP hat geschrieben:Aber das kann Silverhawk84 am besten selbst nochmal beantworten.
Sehe ich auch so.
SammysHP hat geschrieben:... übrigens eine sehr schöne Lampe für Nachtcaches, da es absolut keinen Tunneleffekt gibt ...
Eben. Und deshalb halte ich persönlich auch ein halbwegs ausgewogenes Lichtbild (mit Unterschieden im Detail) der genannten Lampen für zielführender als einen Thrower mit 500 m Reichweite aber sehr engem Abstrahlwinkel. Knapp 200 m reichen halt auch für jeden normalen NC. Ich vermute, der TE kennt garnicht die Möglichkeiten aktueller Lampen.

Ich nehme auf NCs meine Armytek Predator (650 lm, 350 m) inzwischen gar nicht mehr mit, weil mir der Tunneleffekt viel zu stark ist und ich zu wenig Umgebung sehe. Und meine PD35 leuchtet im Normalfall spätestens in der 450 lm-Stufe so weit, dass ich alle Reflektoren gut finde, und so hell, dass ich mich gut orientieren kann. Da hat man also noch Reserven.

Wie gesagt, alles Geschmackssache. Der TE müsste mal seinen Senf dazu geben, ansonsten ist eh alles müßig...

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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von SammysHP » Mi 4. Nov 2015, 15:43

Ich brauche zwei Lampen: Eine für den Nahbereich mit viel Flood und nicht zu hell. Eine "immer-an", mit der ich meine nähere Umgebung sehen kann. Und dann noch einen Thrower um weit entfernte Reflektoren zu suchen. Die TN12 hat zu da schon fast zu viel Spill, sodass die Umgebung zu hell wird und die Reflektoren überstrahlt werden.
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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von sof » Mi 4. Nov 2015, 15:55

Ist bei mir auch so. Ich nutze für den Nahbereich auch eine Kopflampe mit 70° Hotspot und 120° Spill im Firefly-Modus mit 1,7 lm (Armytek Tiara C1) zum lesen und schreiben und dazu halt die PD35. Aber mit nem Thrower alleine komme ich nicht klar...

Und "Umgebung zu hell" umgehe ich dadurch, dass ich die Lampe runter regel. Damit ist dann der Nahbereich ausreichend hell, die Umgebung auch, und um die Reflektoren gut zu sehen ist es meiner Erfahrung nach viel wichtiger, die Lampe nah an der Blickachse zu halten, als nen Thrower zu verwenden. Und um dann mal zu sehen, was in der Ferne los ist: einfach mal hochschalten. Reicht. Für mich.

Aber sooo weit liegen wir ja nun gar nicht mehr aus einander ;-)

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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von SammysHP » Mi 4. Nov 2015, 16:31

Da kommen wir wieder zu Zappos Post:
Zappo hat geschrieben:Ich empfehle andere Nachtcaches :)

Wenn da ne Fenix LD40(!) zu dunkel ist, dann ist da was falsch.
Ich hatte schon etliche Nachtcaches, bei denen der nächste Reflektor einige hundert Meter entfernt war. Da braucht man dann wirklich einen guten, fokussierten Thrower. Aber solche Caches sind dann auch übertrieben. Gute Nachtcaches kann man auch mit einer 120 lm Taschenlampe machen. Oder anders gesagt: Der Themenersteller sollte bei seiner LD40 bleiben, die reicht!
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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von radioscout » Mi 4. Nov 2015, 19:55

Fokussierbar, allerdings mit Li-Akku, ist die neue Fenix FD40.
Es gibt nicht viele leistungsfähige Taschenlampen ohne Li-Akku. Wenn Du Mignon- oder Microzellen verwenden willst und eine fokussierbare Lampe brauchst, findest Du eine große Auswahl bei LED-Lenser.
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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von radioscout » Mi 4. Nov 2015, 20:23

Mein Geo-Geleucht besteht aus:
- Kopflampe H60
- Taschenlampe TN12
- einfache UV-Lampe
- eine kleine AAA-Lampe, die sowieso immer am Mann ist
- bei Bedarf eine alte Maglite mit D-Zellen und Nachrüst-LED. Alt aber ein robuster Thrower.

Alles alt und nicht besonders hell aber es hat bisher für jeden Cache gereicht.
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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von kohlenpott » Mi 4. Nov 2015, 20:43

Also ich empfehle ein Fernlicht für Autos zu benutzen. Bleiakku paßt problemlos in den Rucksack. :)

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Re: Helle Taschenlampe für NC gesucht.

Beitrag von Fadenkreuz » Do 5. Nov 2015, 00:55

SammysHP hat geschrieben:Ich brauche zwei Lampen:
Ich auch, aber es ist bei einem NC doch eher unpraktisch, also gehe ich Kompromisse ein. Und da überwiegen meines Erachtens die Vorteile eines gemäßigten Flooders. Die Ausleuchtung ist einfach angenehmer und die Orientierung abseits der Wege, wenn die Vegetation mal etwas dichter wird, ist besser. Umgekehrt habe ich noch nie den Eindruck gehabt, dass mir damit Reflektoren entgehen. Auf sehr große Entfernung etwas auszuleuchten ist eigentlich nie wirklich notwendig, es liefert allenfalls subjektiv den Eindruck einer "stärkeren" Taschenlampe. Auch innerhalb von Gebäuden kann man mit einem Thrower in der Regel nichts anfangen. Beim Fotografieren erzeugt man damit keine geeignete Ausleuchtung.

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