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Nachlassende Leuchtkraft LED (Fenix LD20)

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Re: Nachlassende Leuchtkraft LED (Fenix LD20)

Beitrag von CachingFoX » Fr 30. Dez 2016, 21:21

SammysHP hat geschrieben:Die Spannung ist hoffentlich immer mehr oder weniger gleich. Nur der Strom sollte sich unterscheiden. So oder so ließe sich das nur durch vollständige Demontage der Lampe messen.
Das letzte Mal habe ich den Stromfluss am Ende gemessen. Ich hatte das Ende mit dem Schalter abgeschraubt und den Kontakt über das Strommessgerät hergestellt.
SammysHP hat geschrieben: Vielleicht komme ich nächste Woche dazu, meine Lampe mit einer Photodiode zu messen. Das wird weder linear noch genau sein, sollte aber reichen, um die LD20 mit meiner Zebralight SC63w oder H52Fw zu vergleichen.
Bin schon mal gespannt.
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Re: Nachlassende Leuchtkraft LED (Fenix LD20)

Beitrag von CachingFoX » Fr 30. Dez 2016, 21:22

radioscout hat geschrieben:Zu dunkel: ist der Schalter innen richtig festgeschraubt?
Natürlich. Funktion der TaLa ist gegeben.
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SammysHP
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Re: Nachlassende Leuchtkraft LED (Fenix LD20)

Beitrag von SammysHP » Sa 31. Dez 2016, 14:13

Will man den Gesamtstrom messen, geht das natürlich am Ende. Dann sind halt auch Verluste des Treibers mit drin und die LED-Spannung fehlt immer noch.
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Re: Nachlassende Leuchtkraft LED (Fenix LD20)

Beitrag von kirchwitz » So 1. Jan 2017, 05:37

CachingFoX hat geschrieben: ich habe eine Fenix LD20 (keine Ahnung ob R4 oder Q5). Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass die Leuchtkraft der LED langsam nachlässt. Ich betreibe die TaLa seit 6,5 - 7 Jahren. Eigentlich immer mit Eneloops. Selbst bei frisch aufgeladenen Akkus scheint mir die Leuchtkraft deutlich reduziert. Habe schon einmal alle Kontakte gesäubert.
Ja, LEDs sind Verschleißteile und ihre Leuchtkraft lässt üblicherweise mit der Zeit nach. Früher leider etwas schneller, hingegen bei modernen LEDs erfreulicherweise etwas langsamer. Die Lebensdauer von LEDs gibt daher in der Regel nicht an, wann eine LED total ausfällt, sondern wie lange sie eine bestimmte Leuchtkraft erreichen kann (oftmals 70% der ursprünglichen Stärke = L70).

Cree bietet umfangreiche Datenblätter mit Kennlinien im Web an. Da wäre es wichtig, was genau Du für ein Exemplar hast.

Aktuell werden für diverse Cree-LEDs ungefähr 50.000 Stunden (L70) genannt. Das wären selbst bei Dauerbetrieb (24/7) über 5 Jahre. Fragt sich allerdings, ob Cree vor 7 Jahren auch schon so optimistisch gewesen ist, als Du Deine Taschenlampe gekauft hast.

Im direkten Vergleich mit neuen Taschenlampen erkennt man sicherlich deutlich vor Erreichen der garantierten Lebensdauer ein Nachlassen der Leuchtkraft. Ob es einem aber auch so auffällt? Schwer zu sagen. Mir kommen meine Taschenlampen auch manchmal dunkler vor als damals beim Kauf, allerdings sind nagelneue auch nicht viel heller, weshalb ich glaube, dass wir uns einfach an die Leuchtkraft gewöhnt haben. Wir empfinden das inzwischen als normal und der anfängliche Wow-Effekt ist weg. Außerdem wird auch die Umgebung heller. Moderne Auto-Scheinwerfer und Straßenlaternen sind heller bzw. haben eine kühlere Lichttemperatur. Dagegen erscheinen unsere Taschenlampen dann nicht mehr so eindrucksvoll wie noch vor einigen Jahren.

Ist natürlich nur meine Meinung. :-) Jeder empfindet das anders.

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SammysHP
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Re: Nachlassende Leuchtkraft LED (Fenix LD20)

Beitrag von SammysHP » Mo 9. Jan 2017, 11:04

Das Messen hat nicht so gut funktioniert wie erwartet. Ich hatte es mittels Ceiling Bounce probiert, aber der Beam ist zu verschieden um die unterschiedlichen Lampen zu vergleichen.

@kirchwitz
Die vom Hersteller angegebene Zeit bezieht sich auch immer auf einen bestimmten Strom. Taschenlampen sollen möglichst hell sein, also wird oft ein wenig mehr Strom durchgejagt, als der LED gut tun würde. Dadurch verkürzt sich die Lebenszeit erheblich.

Man sollte aber realistisch bleiben. Die LD20 hatte 180 lm (bzw. die neuere etwas mehr) und ist schon viele Jahre alt. Kein Vergleich zu aktuellen Lampen. Dann lieber für 10 € eine Convoy S2+, da hat man mehr von. ;)

https://www.fasttech.com/products/1601/10002364/1826706
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