Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Moderator: Zappo

Heimo
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von Heimo » Di 13. Mai 2014, 11:13

Ich denke Zappo möchte nicht, dass diese Seite bzw. dieses Forum zu sehr von Jagdgegnern zur Darstellung ihrer Position missbraucht wird. Wenn Threads zu sehr in diese Richtung laufen, macht er zu. Die Assoziation Geo-Cacher = Jagdgegner möchte er jedenfalls vermeiden.

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JackSkysegel
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von JackSkysegel » Di 13. Mai 2014, 11:16

KMundS hat geschrieben: Keine Ahnung.

M
Den Eindruck habe ich auch.
Unechter Cacher (Tm)

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KMundS
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von KMundS » Di 13. Mai 2014, 11:20

Jaga hat geschrieben:Über die Urheberrechts-Verletzung unseres dreibuchstabigen Freundes, der den Text aus einem Hetz-Portal herauskopiert hat, reden wir lieber nicht. Das ist nämlich nicht von ihm, definitiv nicht. So viele zusammenhängende Sätze habe ich von ihm noch nie gelesen.
Ich habe deine Verleumdung mal gemeldet, wobei ich wenig Hoffnung habe dass was passiert, da du hier anscheinend vollkommene Narrenfreiheit hast.

M

@Jack: Sehr schlagfertig, Respekt. Könnte ich nicht.
Mit Jägern gibt es kein Miteinander.

Irrtümer über die Jagd: http://forum.geoclub.de/viewtopic.php?p ... 0#p1174810

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JackSkysegel
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von JackSkysegel » Di 13. Mai 2014, 11:23

Die Narrenfreiheit hat Zappo viel zu lange dir, mein lieber KMundS, zugestanden.
Unechter Cacher (Tm)

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Steinpilzle
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von Steinpilzle » Di 13. Mai 2014, 11:25

Hallo zusammen,

in seinem Vorstellungsthread vor vielen Jahren schrieb Zappo:
Zappo hat geschrieben: "Wir versuchen hier gemeinsam unter dem Oberthema: "Kommunikation statt Konfrontation" einige gute Tipps zum vernümpftigen Miteinander zu erarbeiten................." Zitatende

Was wir sicher hier nicht brauchen, sind gegenseitige Anschuldigungen und Aufzählungen, wie sich die "Bösen" der verschiedenen Fraktionen danebenbenehmen - wenn mir das zu bunt wird, werde ich einschreiten und gegebenenfalls löschen oder sperren
Welchen Teil davon habt ihr (und damit meine ich beide Fraktionen!) nicht verstanden? Ihr wundert Euch, dass der andere Thread zugemacht wurde? :shocked: Ich mich nicht! Mich wundert es nur, dass er so lange offen blieb. Letztlich drehte es sich dann nur noch im Kreis und obiges "gegenseitige anschuldigen, wer sich wie daneben benimmt" war der Kern der Posts (denn eine Diskussion sah ich da nicht).

Und jetzt fangt ihr hier das selbe "Spielchen" wieder an - was soll denn das? Ich denke mal, dass allen Mitlesern durchaus bekannt ist, wer welchen Standpunkt hat. Das muss nicht weiter vertieft werden!

Lasst es doch bitte, sonst wird über kurz oder lang auch dieser Thread geschlossen werden (müssen).

cu
S.

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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von Svensson » Di 13. Mai 2014, 11:44

Meine Güte! Ihr labert euch hier nur um Kopf und Kragen. Trefft euch doch einfach mal im realen Leben und klärt den Disput wie richtige Männer.....auf die gute alte Art. Danach setzt ihr euch auf ein Bier zusammen und schon schaut die Welt wieder ganz anders aus.
Magst du Annanass oder Trocken?

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KMundS
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von KMundS » Di 13. Mai 2014, 11:46

JackSkysegel hat geschrieben:Die Narrenfreiheit hat Zappo viel zu lange dir, mein lieber KMundS, zugestanden.
Nicht, dass ich das gebraucht hätte, aber gib mal ein Beispiel. Es sollte allerdings besser sein als eine scharfe Formulierung, also mindestens auf dem Niveau Beleidigung/Verleumdung. Das sind nämlich die Freiheiten, die andere hier bekommen.

M
Mit Jägern gibt es kein Miteinander.

Irrtümer über die Jagd: http://forum.geoclub.de/viewtopic.php?p ... 0#p1174810

Migu1006
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von Migu1006 » Di 13. Mai 2014, 11:46

Jaga hat geschrieben:Sei mir nicht böse: Aber wenn Bilder eingestellt werden nach dem Motto, guck mal, ich habe ein noch "schlimmeres" Bild als Du gefunden, dann wird's nur noch kindisch. Das eine Bild zeigte übrigens sauber geschossene und aufgebrochene Wildschweine beim Auskühlen. Na und? So sieht Fleisch nun mal aus, bevor es zum Metzger geht oder in diesem Fall zum Wildhändler. Und das andere zeigte einen kaputten Hochsitz, Holz im Wald, der mal weggeräumt gehört. Na und?
Moment mal, das Bild mit den aufgebrochenen Rehen und Sauen habe ich eingestellt, weil ich denke, das dies das passende Bild zusätzlich zu dem war, welches die Jäger dort aufgehangen habe. Da war eine säugende Ricke mit Kitz drauf abgebildet. Links am Rand des Plakates standen die Bitten der Jäger, wie man sich im Wald verhalten soll. Du wirst diese Plakate kennen. Die andere Seite des Naturschutzes durch Jäger ist aber doch eben das, was auf meinen Foto zu sehen war - ausgeweidete Rehe und Hirsche. Es gibt noch ganz andere Fotos über das, was bei und nach der Jagd passiert. Dürfen die nicht gezeigt werden? Wollen Jäger nicht, dass diese Fotos der nichtjagenden Bevölkerung zugänglich sind?

Dieser Ansitz bzw. die Futterkrippe "müssten mal" weggeräumt werden. Höre ich da eine Verharmlosung der Tatsache heraus, dass dieses Teil nichts, aber auch gar nichts mit Umweltschutz zu tun hat? Interessant ist doch, dass eine neue Kunststoff-Fütterungsstelle aufgehangen wird, die alte Holz-Futterstelle aber stehen bleibt und weiter auseinander fällt.

Ich sage Dir und allen Anderen hier mal, was ich jetzt so denke - auch auf die Gefahr hin, dass der Thread hier dann auch noch dicht ist oder ich verwarnt werde oder was auch immer:

Meine persönliche - daher subjektive - Meinung ist, dass Jäger (ja, verallgemeinert) versuchen, die nichtjagende Bevölkerung nach Strich und Faden zu verarschen. Das fängt mit rollenden Waldschulen an, die in Kindergarten und Schulen zu Gast sind (werden hier von den Hegeringen betreut, woanders heißen sie auch anders), das geht über publicitywirksame Baumpflanz-Aktionen, das geht weiter mit eben diesen Schildern im Wald. Und das hört auf bei der Behauptung, Wildfleisch wäre gesund und unbelastet und Jagd wäre "angewandter Naturschutz". Da wird der Jäger und sein Tun als wichtig und richtig angepriesen, was hinter der Kulisse stattfindet, soll niemand sehen. Ob es eben die zigtausend abgeschossenen Haustiere sind, die krankgeschossenen Tiere, bleihaltige Munition, Teletak-Halsbänder zur Jagdhundeausbildung, Schliefanlagen, Kirrungen und Wildruhezonen, die nur dazu dienen, Viecher im Revier zu halten, die sonst evtl. zum Nachbarrevier abwandern könnten.

Wisst Ihr, was mal wirklich zeigen würde, dass Ihr E... in der Hose habt, Ihr Jäger hier? Wenn Ihr auch nur einmal zugeben würdet, dass die Jagd auch negative Auswüchse hat. Dass sie nicht immer so sauber ist, wie sie von DJV oder den LJV dargestellt wird. Dass es Sadisten in Euren Reihen gibt und psychisch nicht saubere Gestalten. Wenn Ihr Euch endlich postitionieren würdet gegen Trophäenjagd, Jagdtourismus und Tierquälerei. Aber nein - Ihr versucht, alle kritischen Stimmen platt zu schreien und seht Euch als unfehlbar. Nicht ein Einziger von Euch ist im Laufe der letzten Woche auf meine Hinweise auf den ÖJV eingegangen. Warum eigentlich nicht?

So, wer sich davon jetzt persönlich angegriffen fühlt, dem kann ich auch nicht helfen. Ich kenne keinen von Euch life und in Farbe, würde mich aber mit Jedem von Euch gern persönlich treffen und diskutieren. Gern auch vor Öffentlichkeit, mitten auf einem Marktplatz mit hunderten von Leuten drumrum. Aber dann auch mit Fotos wie dem von vorhin. Und noch ganz anderen Bildern. Mit Fakten und Zahlen.

Ich war einmal zu einer Jahreshauptversammlung einer Kreisjägerschaft. Und ich habe wirklich gedacht, ich wäre bei einem Treffen psychisch kranker Menschen. Nur dass da vorn kein Arzt stand, sondern der seinerzeitige Vorsitzende des LJV NRW, Dr. Jochen Borchert. Ladet die Öffentlichkeit ein zu solchen Veranstaltungen oder zu Hegeschauen. Danach bläst Euch mächtig Wind entgegen, da könnt Ihr sicher sein.

So, ich habe fertig. Jedenfalls bis hierhin.

Einen schönen Tag allen noch mit hoffentlich mehr Sonnenschein als hier im Moment.

Migu1006
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von Migu1006 » Di 13. Mai 2014, 11:47

Svensson hat geschrieben:Meine Güte! Ihr labert euch hier nur um Kopf und Kragen. Trefft euch doch einfach mal im realen Leben und klärt den Disput wie richtige Männer.....auf die gute alte Art. Danach setzt ihr euch auf ein Bier zusammen und schon schaut die Welt wieder ganz anders aus.
Geht nicht, ich bin eine Frau. :D

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UF aus LD
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Re: Jagd am Sonntagnachmittag erlaubt?

Beitrag von UF aus LD » Di 13. Mai 2014, 11:52

Steinpilzle hat geschrieben:...
in seinem Vorstellungsthread vor vielen Jahren schrieb Zappo:
Zappo hat geschrieben: "Wir versuchen hier gemeinsam unter dem Oberthema: "Kommunikation statt Konfrontation" einige gute Tipps zum vernümpftigen Miteinander zu erarbeiten................." Zitatende

Was wir sicher hier nicht brauchen, sind gegenseitige Anschuldigungen und Aufzählungen, wie sich die "Bösen" der verschiedenen Fraktionen danebenbenehmen - wenn mir das zu bunt wird, werde ich einschreiten und gegebenenfalls löschen oder sperren
.......Mich wundert es nur, dass er so lange offen blieb. Letztlich drehte es sich dann nur noch im Kreis und obiges "gegenseitige anschuldigen, wer sich wie daneben benimmt" war der Kern der Posts (denn eine Diskussion sah ich da nicht)......
Ich stimme dir voll zu; dass ich "Zappo"s Geduld hier immer wieder bewundere, ist kein Geheimnis. Auch wenn ich seine Geduld nicht immer für angemessen halte und mich freuen würde, wenn er ab und an früher die Geduld verlieren würde.

Manch einer hier wäre auf einer der einschlägigen Jagd-Hasser-Foren sicher besser zu Hause.
Gruß aus der Pfalz
Uwe

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