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Sieben auf einen Streich..

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

Christian und die Wutze
Geoguru
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Beitrag von Christian und die Wutze »

pom hat geschrieben:
Christian und die Wutze hat geschrieben: Wenn jemand in New York eine Serie legt, kann ich die auch nicht so gut erreichen. Dafür konnte die die Serie von Mr. Chapel einfacher machen, als der Cacher aus NY. Sollte ich aber mal nach NY kommen, oder der NY-er in den Westen der Republik...
... dann ist der Hauptbahnhof, äähh, in 10 Minuten am Airport. :wink:
Schon gut. Ich lese die nächsten Beiträge noch einmal durch, bevor ich auf Absenden drücke... :lol: :oops:
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gartentaucher
Geowizard
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Beitrag von gartentaucher »

Immer wieder weisen einige neidvoll auf die "explodierenden" Zähler anderer hin
:D Ich weiß. Das sind dann immer die, die gleichzeitig betonen, dass ihnen die Statistik total unwichtig ist.

Ja, ich habe hier auch noch eine einfache Abwanderserie liegen. Wenn das Wetter schön wird und ich einen ganzen langen Tag Zeit habe, dann ist sie dran.
Ja, ich freue mich, wenn mein Zähler hochgeht.
Ja, ich finde, dass 0815-Sammel-Caches die gleiche Berechtigung haben, wie alle anderen.
Ja, ich suche alles, was mir über den Weg kommt.

Aber letztlich cache ich, weil mir das draußen rumlaufen und finden Spaß macht. Wenn es keine Statistik gäbe, würde ich es auch machen.

Ansonsten soll jeder machen, was er will. Hauptsache er hält sich an die Regeln, tauscht vernünftig und loggt die Funde.
LG Friederike - gartentaucher

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HHL

Beitrag von HHL »

Wolfpaws hat geschrieben:… Ich wollte nur wissen, wie man solche Zahlen erreicht, jetzt weiss ich es. Danke.
glaub’ mir: du weißt nichts.

happy hunting.
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Wolfpaws
Geocacher
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Beitrag von Wolfpaws »

HHL hat geschrieben:glaub’ mir: du weißt nichts.

happy hunting.
Mir genügt es.. Muss nicht noch tiefer in den Sumpf hinabwaten..
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GermanSailor

Beitrag von GermanSailor »

Wolfpaws hat geschrieben:
HHL hat geschrieben:glaub’ mir: du weißt nichts.

happy hunting.
Mir genügt es.. Muss nicht noch tiefer in den Sumpf hinabwaten..
Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Leute nach einem Urlaub alle Caches mit einem Datum loggen und sich nicht die Mühe machen, das jeweilige Funddatum richtig einzugeben.

Es muss also nicht immer "Betrug" hinter so hohen Fundzahlen an einem Tag stecken. In dubio pro reo.

Wie auch immer, wenn es Leute glücklich macht, sollen sie von mir aus auch gerne betrügen. Ist mir recht egal, denn einen Nachteil habe weder ich noch jemand anders aus deren Verhalten, also was kümmert es mich?

GermanSailor
Sportsfrau
Geonewbie
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Beitrag von Sportsfrau »

Sehe ich auch so. Die verlinkte "zahlenorientierte" Seite hätte ich ohne Link nie besucht.

Ein Cache, der mir nicht mehr gibt als eine weitere Kerbe im GPS, interessiert mich nicht.
ksmichel
Geocacher
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Beitrag von ksmichel »

Ich denke, im großen Feld Geocaching gibt's genug Stoff für jeden, ohne dass der eine auf den anderen herabsehen muss.

Eine Tour mit 200+ Finds ist sicherlich ein Ziel, bei dem es nicht auf die Caches ankommt, sondern darauf, auszuloten, wie weit man logzahlorientierte Optimierung treiben kann.

Mit Genusscachen hat das nichts zu tun, und das wissen auch diejenigen, die an sowas teilgenommen haben. Das macht man EINMAL, und dann weiß man, wie das ist.

Für mich macht's die Mischung. Mal ein Tag oder Wochenende vorwiegend Tradis in einer interessanten Gegend absammeln, mal ein Wochende mit ein paar netten (funktionierenden!) Multis. Und auch mal abends nach der Arbeit raus für eine einzige Dose. Oder rätseln für nen Virtual.

Klar, dass ein toller LPC sich tief ins Gedächtnis einbrennt. Das gilt auch für jeden Cache, der WIRKLICH etwas mehr abverlangt als sich einmal zu bücken.

Aber auch eine 40-plus-Tage entwickelt ihren Reiz durch die Planung, das vorherige Lesen der Cachebeschreibungen, das Wählen einer günstigen Route etc. pp. und die Suche nach einem guten Futtertempel, in den man auch mit Cacher-Outfit reindarf. Nach so einem Tag bleibt vielleicht ein "0815"-Cache nicht so sehr in Erinnerung, aber das wird ersetzt durch den Eindruck von der Gegend. Und immer finden sich bei solchen Touren auch ganz tolle Caches.

Bei den "Misch"-Touren zusammen mit meiner alligateuse und ein bis zwei Freunden kommen wir mal auf 8, aber auch öfters auf 20 bis 35 Caches pro Tag. Meistens suchen wir uns dazu ein paar interessant erscheinende Multis (oder hören auf Empfehlungen und gruppieren dazu ein paar Tradis. Nicht immer sind das solche mit kurzer Latschdistanz. Wenn die Beschreibung interessantes erwarten lässt, dann wird nicht auf Nummern "optimiert", sondern auf Erlebnisse.

Ich fühl mich wohl mit unserem Cache-Stil, weiß aber auch, dass unsere Fundzahlen sicher auch Anlass zur Annahme geben, dass wir irgendwelche persönlichen Defekte mit Extremcaching zu kompensieren versuchen. Die Wahrheit ist ganz einfach: Wir genießen das Draußensein, wann immer wir können. Und ist doch schön, wenn man das mit Freunden teilen kann.

Bis bald im Wald,
Michael
--
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HHL

Beitrag von HHL »

ksmichel hat geschrieben:... dass wir irgendwelche persönlichen Defekte mit Extremcaching zu kompensieren versuchen. ...
deine gelassenheit möchte ich haben. :roll:
den rest unterschreibe ich sofort.

happy hunting.
D-Buddi

Beitrag von D-Buddi »

ksmichel hat geschrieben:Ich denke, im großen Feld Geocaching gibt's genug Stoff für jeden, ohne dass der eine auf den anderen herabsehen muss.
wow, wo einfach kann man das auf den Punkt bringen :D
ksmichel hat geschrieben: Eine Tour mit 200+ Finds ist sicherlich ein Ziel, bei dem es nicht auf die Caches ankommt, sondern darauf, auszuloten, wie weit man logzahlorientierte Optimierung treiben kann.
stimmt, mir wären es zuviel, ich gehe abends gern noch mal gedanklich die Caches durch, das wäre bei 200+ wohl nicht so recht möglich. Aber warum soll man das nicht probieren? Es erstaunt mich zwar das man zu so etwas Lust hat, noch mehr erstaunt mich aber die Zahl derer die darauf so giftig reagieren, kann eigentlich nur Neid sein?!
ksmichel hat geschrieben: Mit Genusscachen hat das nichts zu tun, und das wissen auch diejenigen, die an sowas teilgenommen haben. Das macht man EINMAL, und dann weiß man, wie das ist.
och warum? Mir würds nicht gefallen, darum können es andere ja toll finden. Ich mein das jetzt gar nicht bös, aber manche gehen auch gerne ins SM-Studio. Damit will ich das nicht abwerten sondern einfach aufzeigen das manchen vielleicht Dinge Spaß machen die man selber nie nachvollziehen könnte...
ksmichel hat geschrieben:Klar, dass ein toller LPC sich tief ins Gedächtnis einbrennt. Das gilt auch für jeden Cache, der WIRKLICH etwas mehr abverlangt als sich einmal zu bücken.
stimmt, die mache ich auch gern so einmal im Quartal, waren gerade bei Kohlekraft und JA, das war mal wieder richtig schön.
ksmichel hat geschrieben:Ich fühl mich wohl mit unserem Cache-Stil, weiß aber auch, dass unsere Fundzahlen sicher auch Anlass zur Annahme geben, dass wir irgendwelche persönlichen Defekte mit Extremcaching zu kompensieren versuchen.
also ehrlich gesagt dürfte der Defekt doch eher vorliegen wenn man Schwierigkeiten mit den Cachegewohnheiten anderer hat... Mich erstaunt immer wieder WIE intensiv sich manche mit ihnen völlig unbekannten Cacher beschäftigen nur weil die ein paar Founds mehr haben. Gott sei Dank hab ich da aufgrund zu geringer Founds eher kein Problem mit...

MfG Jörg
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radioscout
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Beitrag von radioscout »

ScottLyle hat geschrieben: Ich bin immernoch der Meinung, das insbesondere beim Cachen entweder der Weg dorthin, der Ort an dem der Cache liegt, oder der Cache selber etwas besonderes sein sollte.
Und andere Cacher interessiert das überhaupt nicht. Denen bereiten nur die Pünktchen Freude.
Sind das deshalb schlechtere Cacher?
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)
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