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Cache-Tarnung verändert sich im Lauf der Zeit

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

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Schnuffel & Spürnase
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Cache-Tarnung verändert sich im Lauf der Zeit

Beitrag von Schnuffel & Spürnase »

Bei der Kontrolle meiner Caches habe ich immer wieder festgestellt, dass die *Handschrift* der Geocacher im Verstecken sehr unterschiedlich ist. Solange der Cache wieder gut getarnt abgelegt wird, spielt es keine Rolle, ob mit Ästen, Rinde, Laub, Steinen, oder was auch immer. Wenn der Cache aber seinen angestammten Platz *verläßt * und neben dem eigentlichen Versteck abgelegt wird, kann es problematisch werden. So etwas habe ich immer mal wieder auch mit den Caches anderer erlebt: entweder schlecht getarnt oder nicht mehr am Originalplatz.

Wie sind eure Erfahrungen ? Meint ihr, ein Foto vom Cacheversteck im Cache könnte helfen?
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º
Geoguru
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Beitrag von º »

siehe Punkt 9 der Klinik:
Wenn Du den Cache irgendwie befestigen kannst (anschrauben, anbinden, ...), dann mach es
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Schnuffel & Spürnase
Geocacher
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Beitrag von Schnuffel & Spürnase »

Wenn Du den Cache irgendwie befestigen kannst (anschrauben, anbinden, ...), dann mach es
[/quote]

ich nehme gerne die gefundenen Caches und gehe damit immer ein wenig abseits, damit beim Loggen niemand auf das Cache-Versteck schließen kann. Wenn er befestigt wäre, ginge das nicht mehr.

( naja, Außnahme bei Nacht, da laufe ich nicht weiter weg ;-) )
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º
Geoguru
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Beitrag von º »

Es reicht ja wenn die Umverpackung befestigt ist, aber ein Foto im Cache würde sicher ebenso helfen ...
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BumBum

Beitrag von BumBum »

ich nehme gerne die gefundenen Caches und gehe damit immer ein wenig abseits, damit beim Loggen niemand auf das Cache-Versteck schließen kann. Wenn er befestigt wäre, ginge das nicht mehr.
Dito, drum wie wäre es mit der Sicherung mit Kette und ZAHLENSCHLOß , das ließe sich doch wunderbar an/einbauen. Vorausetzung natürlich das endlich um Ulm nicht mehr diese VIEL zu kleinen popeligen "darf ja nichts kosten" Billigtupperware verwendet werden , sondern endlich richtige MG-kästen etc.

was moinsch?
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Windi
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Beitrag von Windi »

Das mit der Tarnung ist schon immer so ein Problem. Ich bemühe mich immer einen Cache so gut zu verstecken dass er nicht als solcher zu erkenn ist.
Manchmal fragt man sich echt auf was für Tarnungs-Ideen andere Geocacher kommen. Wie BumBum in einem anderen Beitrag schon geschrieben hat sind diese vielen parallelliegenden Äste über einem Versteck leider sehr häufig. Da springt einem der Cache quasi gleich entgegen.
Ich verwildere solche unnatürlichen Stockkonstellationen wenn ich den Cache wieder verstecke.
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metatron
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Beitrag von metatron »

Ich muss ehrlich gestehen, dass die zwei Caches die ich bis jetzt gefunden habe und die an einem Baumstumpf o.ä. lagen auch so versteckt waren und ich davon ausging das dies so üblich ist und so gehört, eben dass man sie etwas erkennen kann. Dementsprechend haben wir sie auch wieder so versteckt.

Werden es in Zukunft falls wir wieder so einen finden auf "Natur" umrüsten.
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Gast

Beitrag von Gast »

Moin,
ich denke, wir sollten uns alle ein wenig mehr Mühe geben bei der Cache-Tarnung. Fünf Stöckchen parallel nebeneinander ist schon ziemlich dümmlich.

Ich schlage vor, dies durch drei gleichlange Stöckchen zu ersetzen, die so ein gleichschenkliges Dreieck bilden. Bei Traditional Caches wäre die Spitze nach Norden auszurichten und bei Multi nach Süden. Allerdings könnte auch der letzte Cache bei Multis nach Ost-/West-zeigend ausgerichtet sein.

Nur so als Denkanstoss! (Vielleicht habe ich auch gerade zuviel Zeit)
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Bilbowolf
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Beitrag von Bilbowolf »

und bei Multi nach Süden
Quatsch! Bitte in die Richtung, wo die nächste Stage ist!
wutzebear
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Beitrag von wutzebear »

Bilbowolf hat geschrieben:
und bei Multi nach Süden
Quatsch! Bitte in die Richtung, wo die nächste Stage ist!
Und beim Final dann bitte in Richtung Parkplatz (für diejenigen, die wieder mal vergessen haben, den Parkplatz als Wegpunkt einzuspeichern). :P
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky
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