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Was macht eine gute Cachestory aus?

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

Zuiopue
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Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von Zuiopue » Mi 4. Jan 2012, 17:54

Was stelle ich mir darunter vor? Eine Geschichte die dem Cache einen Kontext gibt, die ihn spannend und erlebbarer macht, die den Cache von Station zu Station begleitet.

Fragen:
Was zeichnet eine gute Geschichte aus?
Wie lang sollte sie sein?
Wie kann man es für die Cacher spannend machen?
Wie sehr darf sie in den Vordergrund treten oder muss sie eher unauffälliger sein?
Wie kann man sie mitteilen? Einlaminieren und in Petlings? Oder gibts auch noch bessere Alternativen?
Habt ihr schon Erfahrungen mit Caches und guten Begleitstories?

Schreibt mal was :)

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radioscout
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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von radioscout » Mi 4. Jan 2012, 18:03

Zuiopue hat geschrieben: Wie kann man sie mitteilen? Einlaminieren und in Petlings? Oder gibts auch noch bessere Alternativen?
Ins Cachelisting schreiben. Dann geht auch nichts verloren oder kaputt.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

Zuiopue
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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von Zuiopue » Mi 4. Jan 2012, 18:04

Ist doch langweilig :D, dann ist sie ja vorher schon bekannt. ;)

TweetyHH
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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von TweetyHH » Mi 4. Jan 2012, 18:31

Ins Listing gehört eine gute und ausführliche Einführung die auch schon die Stimmung der Geschichte deutlich macht., der Rest dann in den Cache. Ich möchte die Geschichte ja erleben und nicht hinterher Nachlaufen.

Die Länge sollte an den Stationen nicht zu lang sein, wobei an passender Stelle auch eine Din-A4 Seite ok sein kann (ok, das ist eher eine Ausnahme ^^).

Neben Zetteln an Stationen (laminiert ist klar, Schrift nicht zu klein) kann auch ein mp3 Player oder eine Station mit nur ganz wenig Text oder ein Bild eine Geschichte deutlich voran treiben.

Die Geschichte sollte möglichst passend und auch stimmig mit dem Gelände sein. Nachts passt z.B. Horror gut - ein Lost Place bietet sich für einen Thriller an, Lichte Wälder oder Flußauen bieten ein Scenario für Fantasy bzw. Märchen, in der Stadt kann man gut Detektivgeschichten nachspielen, etc.

Allerdings sollten die Stationen dann auch das Thema aufnehmen, eine tolle Story die nur aus Petlingen hinterm Baum besteht wird nicht in Erinnerung bleiben, gute Stationen ohne Story bleiben einem auch meist nicht ewig in Erinnerung.

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foxxyfoxtrott
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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von foxxyfoxtrott » Mi 4. Jan 2012, 18:38

Bei einem LP war das so gelöst, dass man vorher ein paar passwortgeschützte PDF-Dateien herunterladen musste in denen die Story stand. An den Stationen musste man dann ein Passwort suchen um das entsprechende PDF öffnen zu können und die Geschichte weiterzulesen. Die Stationen lassen sich so gut getarnt und Muggelsicher wartungsarm verstecken (Minimalversion -> Edding/UV-Stift), aber leider ist dann ein Smartphone oder Laptop Pflicht was ja auch blöd ist.

Generell finde ich es eher nervig wenn die Story so elend lang ist. Viel Text auf kleinem Bildschirm (Listing auf dem GPSr/Smartphone) -> :down:

Ein guter Cache sollte meiner Meinung nach auch mit wenig Worten interessant gestaltet werden können...

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izaseba
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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von izaseba » Mi 4. Jan 2012, 18:58

Lass Dir eins sagen....
Die Story wird sowieso kaum gelesen.
Es gibt nichts nervigeres, als irgendwelche Texte unterwegs zu lesen :down:
Such lieber tolle Location, bau schöne Stationen, das ist 1000 mal besser, als Storys.
Selbst bei bem o.g. LP mit den PDF Dateien haben wir darauf verzichtet die Story zu lesen :ops: Die Location was vieeeeel interessanter :^^:

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radioscout
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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von radioscout » Mi 4. Jan 2012, 19:46

Zuiopue hat geschrieben:Ist doch langweilig :D, dann ist sie ja vorher schon bekannt. ;)
Schreib dazu, daß der Spaß verloren geht, wenn man den Text vorher liest.
Wer sich dennoch den Spaß verderben will, kann das machen, soll sich aber hinterher nicht beschweren.
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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von radioscout » Mi 4. Jan 2012, 19:49

foxxyfoxtrott hat geschrieben: Bei einem LP war das so gelöst, dass man vorher ein paar passwortgeschützte PDF-Dateien herunterladen musste in denen die Story stand. An den Stationen musste man dann ein Passwort suchen um das entsprechende PDF öffnen zu können und die Geschichte weiterzulesen. Die Stationen lassen sich so gut getarnt und Muggelsicher wartungsarm verstecken (Minimalversion -> Edding/UV-Stift), aber leider ist dann ein Smartphone oder Laptop Pflicht was ja auch blöd ist.
LP? Wer hat denn einen Tragbaren Plattenspieler?

Man kann die Story in durchnummerierte Teile zerschneiden und erfährt vor Ort, welcher Teil als nächstes zu lesen ist.
Wer meint verhindern zu müssen, daß der Text bereits zu Hause zusammengebastelt wird, liefert auch Textteile mit, die nicht zur Story gehören und die nicht verwendet werden.

Das geht ganz ohne Elektronik, Software (Guidelines!), Viren, anderer Schadsoftware und vermüllten Computern.
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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von maierkurt » Mi 4. Jan 2012, 19:50

Ich lese nicht gerne elendig lange Texte. Ich mag es nicht, wenn eine fiktive Geschichte auf gedeih und verderb konstruiert wird.
Ich habe leider nur den ersten Teil von "ufologie @ night" gemacht, hier passte aber die ganze Sache: Die einzelnen Stationen waren zwar nicht immer "ultimativ", zusammen mit den Beschreibungen passten sie ganz hervorragen zusammen. Dieser Cache war ein sehr sehr schönes Erlebnis!
Läuft!

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Re: Was macht eine gute Cachestory aus?

Beitrag von Stramon » Mi 4. Jan 2012, 20:13

Ich habe selten eine Cachestory erlebt, die mir so richtig gefallen hat.
Einfach Koordinaten oder eine Beschreibung der nächsten Station, sind mir da am liebsten,
mir kommt es auf die Lokation und schöne Verstecke an.

Gruß Stramon
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CR69CZ

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