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Autobahncaches finde ich...

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

Autobahncaches finde ich...

Voll geil, dann kann ich voll schnell Statistikpunkte sammeln
10
8%
Eine nette Abwechslung bei langen Fahrten
80
66%
total uninteressant
15
12%
dämlich. Was für Statistikgeile. Nerven total...
10
8%
...
6
5%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 121

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Mensa2
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Autobahncaches finde ich...

Beitrag von Mensa2 » Di 6. Dez 2005, 20:59

... eigentlich ne tolle Sache. Ich kann meine Pausen auf langen Fahrten "sinnvoll" gestalten :wink: und vielleicht mit einem Erfolgserlebnis entspannter die Fahrt fortsetzen.

Meine Liste versucht auch Multis aufzunehmen, wenn man vielleicht sogar nen längeren Stop einlegen möchte.

So läßt sich selbst die längste Fahrt auflockern und dann bin ich auch gerne mal ne Stunde länger unterwegs.

Oder wie seht ihr das? Sind solche Caches einfach nur primitiv und sowieso nur was für statistikgeile Powercacher?
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radioscout
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Beitrag von radioscout » Di 6. Dez 2005, 21:03

[x] Eine nette Abwechslung bei langen Fahrten
Ich hätte gerne die erste Antwort gewählt, aber wegen des zweiten Teilsatzes (Statistikgeil) kommt diese Antwort für mich nicht in Frage.
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tobsas

Beitrag von tobsas » Di 6. Dez 2005, 23:06

Diskussionsfortsetzung aus dem anderen Thread:
mensa2 hat geschrieben:
tobsas hat geschrieben:Vielleicht wäre eine Sortierung nach Autobahn sinnvoller? :wink:
Sicher, aber ich sammel noch. Gegen Ende werde ich die vielleicht nach Nord/Süd/Ost/West/Mitte sortieren; oder den einzeln Autobahnen. Mal sehen.
Die Autobahnnummer ist eindeutig, "West", "Nord" usw. müssen willkürliche Grenzen haben.
Beispiel: Wenn ich von Frankfurt nach Basel fahre, interessieren mich nur Caches an der A5. Wenn es eine Liste "Süd" gibt, dann ist das ein ganzer Zoo an Autobahnen und eine unübersichtliche, fast unnutzbare Liste. Woher soll ich z.B. wissen, dass "The Refueller" direkt an der A5 liegt, "Ich lege einen Cache" aber irgendwo bei Ulm ... ?

Viele Grüße,
Tobias

Maulef
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Beitrag von Maulef » Di 6. Dez 2005, 23:20

Meistens habe ich es eilig wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin und mache Pausen nur zum Tanken und zur Nahrungsaufnahme, aber ab und zu ist so ein kurzer Cache unterwegs doch ganz schön.

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Starglider
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Beitrag von Starglider » Mi 7. Dez 2005, 00:07

Wie definiert ihr "Autobahncache"?

Wegen dem Hund muss ich bei langen Fahrten sowieso reichlich Pausen einlegen, da suche ich mir Caches, die von der Autobahn aus schnell erreichbar sind (<15 min) und Gelegenheiten für kurze Spaziergänge (30-60 min) bieten.

Wenn "Autobahncache" aber einen Mikro unter Mülltonne direkt an einem langweiligen Autobahnparkplatz meint (aussteigen, bücken, loggen, einsteigen), dann dient sowas IMHO tatsächlich nur der Punktevermehrung. Nicht mein Ding.
-+o Signaturen sind doof! o+-

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Beitrag von Mensa2 » Mi 7. Dez 2005, 00:33

Starglider hat geschrieben:Wie definiert ihr "Autobahncache"?
Das ist wohl die Gretchenfrage.

Ich persönlich bin an der ersten Variante interessiert. Hauptsache schnell von der Bahn aus zu erreichen.
Aber ich denke viele denken mitlerweile bei Autobahn an die letztere, oft vermüllte, lieblose Statistikversion.

Aber irgendwie sieht man an solchen Stellen doch auch, wozu der Mensch mal wieder fähig ist. Sollen uns Caches denn nicht auch an Orte führen, um uns (so) etwas mitzuteilen? :lol:

Leben und leben lassen finde ich. Wer will, soll diese loggen - wer nicht,der nicht. Es gibt gute und schlechte, genauso wie bei den "vollwertigen" Caches im Hinterland. Manche finden, daß "Couch-Potato-Caches", die man vom Sofa aus loggen kann, nichts mit Geocaching zu tun haben...
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Beitrag von radioscout » Mi 7. Dez 2005, 17:56

mensa2 hat geschrieben: Aber irgendwie sieht man an solchen Stellen doch auch, wozu der Mensch mal wieder fähig ist. Sollen uns Caches denn nicht auch an Orte führen, um uns (so) etwas mitzuteilen? :lol:
...
Manche finden, daß "Couch-Potato-Caches", die man vom Sofa aus loggen kann, nichts mit Geocaching zu tun haben...
"solche Stellen": Schau Dir mal "Tiefblick" an. Ich bin sicher, daß der Owner einfach mal zeigen wollte, zu was manche Menschen fähig sind. Gummistiefel und Gummihandschuhe anziehen!
"Couch-Potatoes": Gibt es jemanden, der der Meinung ist, daß das was mit Geocaching zu tun hat?
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Beitrag von Border » Mi 7. Dez 2005, 18:25

radioscout hat geschrieben:"Couch-Potatoes": Gibt es jemanden, der der Meinung ist, daß das was mit Geocaching zu tun hat?

In einem anderen Fred: Und bitte den alten Cache archivieren und einen neuen anmelden, damit man ihn nochmal loggen kann.
Gleiche Location nur wegen der Statistik nochmal? Was bitte ist dann der Unterschied zu Coach-Potatoes? Da muss man sich auch ganz gehörig mit der Location beschäftigen, zumindest mehr als bei einem 2. Besuch einer identischen Location mit einem 15m entfernten Versteck.

Und wieder gilt: nicht was andere für "richtig" halten ist für mich Geocaching, sondern das, was mir innerhalb der Regeln Spaß macht!
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Wenn Du schon kein gutes Beispiel sein kannst,
dann sei wenigstens eine grausame Warnung!

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Beitrag von radioscout » Mi 7. Dez 2005, 18:34

Es geht nicht um die Statistikpünktchen sondern einfach nur darum, einen neuen Cache nochmal loggen zu können. Für Statisten reicht es, den Cache zwei mal zu loggen. Aber nicht für die, die ihre Logs als eine Art persönliches GC-Tagebuch ansehen. Beim zwei mal loggen fehlt nämlich ein Eintrag an der richtigen Stelle. Wer nur auf die Pünktchen schaut, sieht das nichtmal.
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Beitrag von radioscout » Mi 7. Dez 2005, 18:38

Border hat geschrieben:bei einem 2. Besuch einer identischen Location mit einem 15m entfernten Versteck.
Wenn ein Cache nur 15 m verlegt wurde, wird man ihn sinnvollerweise nicht als neuen Cache anmelden. Wenn ein Cache ständig gemuggelt wird, wird man ihn üblicherweise weit mehr als 15 m verlegen müssen.
Und je nach Location können 15 m sehr viel ausmachen. Beispiel Steinbruch: einmal oben, einmal unten und der GPSr zeigt nur 5 m Distanz an.
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