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BahnCaches ich glaub es nicht

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Moderator: nightjar

feinsinnige
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Beitrag von feinsinnige » Sa 26. Jan 2008, 22:51

radioscout hat geschrieben:
feinsinnige hat geschrieben: RS, kannst Du etwas zur Gefahrenlagen und dem Terror-Verdachts-Potential bei diesem Cache schreiben?
Absolut unbedenklich.
Danke

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-tiger-
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Beitrag von -tiger- » So 27. Jan 2008, 11:17

radioscout hat geschrieben:
feinsinnige hat geschrieben: RS, kannst Du etwas zur Gefahrenlagen und dem Terror-Verdachts-Potential bei diesem Cache schreiben?
Absolut unbedenklich.
Hast du eine neue Wünschelrute, arbeitest du jetzt im allwissenden Innenministerium oder woher hast du das Wissen, daß ausgerechnet die Bahnlinie nicht für einen potentiellen Terroranschlag in Frage kommt?
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radioscout
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Beitrag von radioscout » So 27. Jan 2008, 12:48

-tiger- hat geschrieben: Hast du eine neue Wünschelrute,
Nein. Aber ich war dort.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

feinsinnige
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Beitrag von feinsinnige » Mo 28. Jan 2008, 01:07

radioscout hat geschrieben:
feinsinnige hat geschrieben: RS, kannst Du etwas zur Gefahrenlagen und dem Terror-Verdachts-Potential bei diesem Cache schreiben?
Absolut unbedenklich.
Obwohl Du den Cache innerhalb der 45m-Terrorgefahrzone gefunden hast?

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Lieber nicht daran denken, was passieren kann, wenn die Bäume wieder grün und der Empfang schlecht sind, Nebel durch den Wald zieht und das Navi den nichtsahnenden Geocacher auf die Schienen lenkt, auf denen er dann stecken bleibt.
Ach, nein, das war ein Autofahrer auf dem Bahnübergang. ;)

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Mo 28. Jan 2008, 01:27

Willst Du den Cache unbedingt ins Archiv schicken?
Es sieht so aus, als würden da ca. 10 m fehlen.

Wie Du der Beschreibung entnehmen kannst, ist das dem zuständigen Reviewer bekannt.
Es ist eindeutig erkennbar, auf welcher Seite vom Gleis gesucht werden muß. Und das meiner Meinung nach wichtigste: Es gibt eine deutlich sichtbare Unterführung in unmittelbarer Cachenähe, die auch in der Beschreibung erwähnt wird. Es gibt keinen Grund, das Gleis zu überqueren, wenn man doch auf der falschen Seite steht.

Ein eindeutiges Spoilerbild sorgt dafür, daß keiner an einer ungeeigneten Stelle sucht.

Auf dem Luftbild und erst recht vor Ort ist klar zu erkennen, daß nichts an der Cachelocation verstecktes das Gleis oder den Zug gefährden kann.
Und wer in der Lage ist, einen gefährlichen Gegenstand zu bauen, der von dort aus Schaden anrichten kann, würde ihn garantiert nicht dort anbringen.

Hier hat der Owner wahrscheinlich freudlich gefragt und belegt, daß die Location trotz der fehlenden wenigen Meter geeignet ist.
Der Reviewer hat völlig zu recht von seinem Ermessensspielraum Gebrauch gemacht.
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feinsinnige
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Beitrag von feinsinnige » Mo 28. Jan 2008, 02:31

radioscout hat geschrieben:Willst Du den Cache unbedingt ins Archiv schicken?
Nicht im geringsten. Ich habe keine Zweifel an der Harmlosigkeit der Location und ich freue mich, daß Du diese Einschätzung als Augenzeuge bestätigen kannst. Es waren andere, die damit argumentiert haben, daß insbesondere in Gebieten mit schlechtem Empfang (hier Wald) und in der Nacht Caches näher als 45m am Gleis gefährlich seien.
Wie Du schreibst
Es sieht so aus, als würden da ca. 10 m fehlen.
Wie Du der Beschreibung entnehmen kannst, ist das dem zuständigen Reviewer bekannt.
hat die Reviewerin auch keine Zweifel. Daher sehe ich ganz speziell hier auch keine Gefahr der Archivierung. :)

Es ist eindeutig erkennbar, auf welcher Seite vom Gleis gesucht werden muß. Und das meiner Meinung nach wichtigste: Es gibt eine deutlich sichtbare Unterführung in unmittelbarer Cachenähe, die auch in der Beschreibung erwähnt wird. Es gibt keinen Grund, das Gleis zu überqueren, wenn man doch auf der falschen Seite steht.
Ausser der eigenen Dummheit gibt es selten einen Grund, so stark befahrene Gleise zu überqueren. Ob der nächste Übergang nun 45 oder 450m entfernt ist, spielt dabei keine Rolle.
Ein eindeutiges Spoilerbild sorgt dafür, daß keiner an einer ungeeigneten Stelle sucht.
Wer so dämlich ist, an den Schienen zu suchen oder über diese herüber zu laufen, dem hilft auch kein Spoilerbild.

Für den Cache-Owner bleibt es weiter ein Lotterie-Spiel, auf wessen Desktop sein Cache zum Reviewing landet.

eigengott
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Beitrag von eigengott » Mo 28. Jan 2008, 10:16

feinsinnige hat geschrieben:Für den Cache-Owner bleibt es weiter ein Lotterie-Spiel, auf wessen Desktop sein Cache zum Reviewing landet.
Wenn ich einen Cache legen möchte, der eine *Ausnahme* von den Guidelines erfordert, frage ich doch ohnehin *vorher* beim Reviewer nach, ob es da eine Möglichkeit gibt. Und da es um eine Ausnahme geht, muss ich auch damit rechnen, daß der Reviewer "Njet!" sagt. Wo ist also das Problem?

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Beitrag von whiterabbit » Mo 28. Jan 2008, 10:29

radioscout hat geschrieben:...

Hier hat der Owner wahrscheinlich freudlich gefragt und belegt, daß die Location trotz der fehlenden wenigen Meter geeignet ist.
Der Reviewer hat völlig zu recht von seinem Ermessensspielraum Gebrauch gemacht.
Bisher hatte ich den Eindruck, dass du für einen generellen Gleismindestabstand warst. Hast du dich nun durch die Praxis eines besseren belehren lassen? Mein Weltbild steht auf dem Kopf.
Falls ich mit meiner Einschätzung falsch liegen sollte und mich nicht korrekt an deine Posts erinnere, möchte ich mich schon einmal vorab entschuldigen.
Follow the white rabbit...

feinsinnige
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Beitrag von feinsinnige » Mo 28. Jan 2008, 12:33

eigengott hat geschrieben:
feinsinnige hat geschrieben:Für den Cache-Owner bleibt es weiter ein Lotterie-Spiel, auf wessen Desktop sein Cache zum Reviewing landet.
Wenn ich einen Cache legen möchte, der eine *Ausnahme* von den Guidelines erfordert, frage ich doch ohnehin *vorher* beim Reviewer nach, ob es da eine Möglichkeit gibt. Und da es um eine Ausnahme geht, muss ich auch damit rechnen, daß der Reviewer "Njet!" sagt. Wo ist also das Problem?
Anmerkung 1)
Habe bereits einige Caches gesucht, die selbst oder mit einer Station weniger wie 45m an einem Gleis liegen und noch aus der Zeit vor der Berücksichtigung der 45m-Empfehlung stammen. Die haben alle das Potential zur Ausnahme. An einen Cache auf den Gleisen oder an/ in noch aktiven Betriebsanlagen oder verdächtiger Dosen in anderen sensiblen Bereichen kann ich mich nicht erinnern. So etwas, wie der hier mehrfach zitierte Fall, wo ein Cache auf einer noch aktiven Bahnbrücke versteckt war, ist mir noch nicht begegnet. Eigentlich waren es immer öffentlich zugängliche Verkehrsflächen vor dem Bahnhof, Brachen oder Wäldchen abseits der Gleise wie in dem oben dokumentierten Fall.
Daher sehe ich in den sogenannten *Ausnahmen* den Regelfall.

Anmerkung 2)
Angenommen, ich spreche meinen Fall mit Reviewer A ab, dieser hat ein Einsehen und gewährt die *Ausnahme*. Dann mache ich das Häkchen in meinem Cache. Gib mir mal'nen Tip, wie ich's mache, daß mein Cache-Listing auch bei Reviewer A auf dem Desktop landet, und nicht bei Reviewer B, der den Standpunkt vertritt, daß Ausnahmen nicht gemacht werden können?

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Beitrag von eigengott » Mo 28. Jan 2008, 13:15

feinsinnige hat geschrieben:Angenommen, ich spreche meinen Fall mit Reviewer A ab, dieser hat ein Einsehen und gewährt die *Ausnahme*. Dann mache ich das Häkchen in meinem Cache.
Zusätzlich solltest du noch den Mailverkehr mit Reviewer A (die relevanten Passagen) in die Reviewernote schreiben.

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