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BahnCaches ich glaub es nicht

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Moderator: nightjar

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Mo 28. Jan 2008, 18:39

whiterabbit hat geschrieben: Bisher hatte ich den Eindruck, dass du für einen generellen Gleismindestabstand warst. Hast du dich nun durch die Praxis eines besseren belehren lassen? Mein Weltbild steht auf dem Kopf.
Nach allem, was ich hier gelesen und nach einigem, was ich selber gesehen habe, ist der Sicherheitsabstand sinnvoll.

Wie man sieht, gibt es auch Locations, an denen Abweichungen unproblematisch sind.
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-tiger-
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Beitrag von -tiger- » Mo 28. Jan 2008, 20:42

eigengott hat geschrieben:Zusätzlich solltest du noch den Mailverkehr mit Reviewer A (die relevanten Passagen) in die Reviewernote schreiben.
Ist das jetzt eine offizielle "Arbeitsanweisung" der deutschen Reviewer, die uns wirklich weiter bringt, oder ist das nur deine ganz private Meinung?
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Beitrag von eigengott » Di 29. Jan 2008, 10:02

-tiger- hat geschrieben:
eigengott hat geschrieben:Zusätzlich solltest du noch den Mailverkehr mit Reviewer A (die relevanten Passagen) in die Reviewernote schreiben.
Ist das jetzt eine offizielle "Arbeitsanweisung" der deutschen Reviewer, die uns wirklich weiter bringt, oder ist das nur deine ganz private Meinung?
Meine private Überlegung. Woher sollen andere Reviewer sonst wissen, daß über den Cache schon diskutiert wurde? So, wie man ganz generell alle zusätzlichen Infos in die Reviewernote schreiben sollte, da ein Reviewer auch nicht hellsehen kann.

Kommunikation scheint ja echt schwierig zu sein. :roll:


Aber falls du es offiziell willst: "If you believe that your cache may be questionable, you are encouraged to add a note to the cache page. For example, you could add an explanation in the “notes to reviewer” section such as: "The train tracks running through this park are inactive and have been converted to a rails-to-trails path." The reviewer will read the note and take the information into consideration." Guidelines, 4. Absatz

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Beitrag von radioscout » Di 29. Jan 2008, 18:18

eigengott hat geschrieben: Zusätzlich solltest du noch den Mailverkehr mit Reviewer A (die relevanten Passagen) in die Reviewernote schreiben.
Seit wann ist es üblich, die Inhalte von Emails ohne Einverständnis des Absenders an dritte weiterzugeben?
Hier kommt sicher nur eine Zusammenfassung mit eignen Worten in Frage.
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Beitrag von GeoFaex » Mi 30. Jan 2008, 00:13

radioscout hat geschrieben:
eigengott hat geschrieben: Zusätzlich solltest du noch den Mailverkehr mit Reviewer A (die relevanten Passagen) in die Reviewernote schreiben.
Seit wann ist es üblich, die Inhalte von Emails ohne Einverständnis des Absenders an dritte weiterzugeben?
Hier kommt sicher nur eine Zusammenfassung mit eignen Worten in Frage.
In dem Fall sind es ja keine Privatgespräche sondern Schriftverkehr mit GC.com. Wenn der eine Reviewer nicht wissen darf was der andere schreibt, dann läuft irgendwas verkehrt…

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-tiger-
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Beitrag von -tiger- » Mi 30. Jan 2008, 00:54

radioscout hat geschrieben:Seit wann ist es üblich, die Inhalte von Emails ohne Einverständnis des Absenders an dritte weiterzugeben?
Was spricht dagegen?
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Beitrag von feinsinnige » Do 31. Jan 2008, 11:05

-tiger- hat geschrieben:Ist das jetzt eine offizielle "Arbeitsanweisung" der deutschen Reviewer, die uns wirklich weiter bringt, oder ist das nur deine ganz private Meinung?
Angenommen, daß ...
... wie soll man da mit ja oder nein darauf antworten?
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feinsinnige
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Beitrag von feinsinnige » Do 31. Jan 2008, 11:06

radioscout hat geschrieben:Nach allem, was ich hier gelesen und nach einigem, was ich selber gesehen habe, ist der Sicherheitsabstand sinnvoll.
Kannst Du das quantifizieren und mit Beispielen etwas belegen, bei welchen Caches ein Sicherheitsabstand von 45m (!) sinnvoll war?
Ich kann mich hier nur an den Fall eines Caches auf einer Eisenbahnbrücke irgendwo am Mittelrhein erinnern und an den Bericht von einem weiteren Cache in einer Eisenbahnbrücke hier im Geoclub, der erst kürzlich reviewt wurde. Da gehört eindeutig kein Cache hin.
Für die Caches mit Bahnbezug, die ich gesehen habe, kann ich durchweg Harmlosigkeit attestieren. Von der größtanzunehmenden Dummheit des Suchenden ausgehend, müßte der 45m-Bann auf Straßen, Abgründe etc erweitert werden. Im Hinblick auf die Terror-Paranoia müßte er auch für Autobahnbrücken, Tunnel etc gelten.

f

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Beitrag von morsix » Do 31. Jan 2008, 13:14

feinsinnige hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben:Nach allem, was ich hier gelesen und nach einigem, was ich selber gesehen habe, ist der Sicherheitsabstand sinnvoll.
weiteren Cache in einer Eisenbahnbrücke hier im Geoclub,
Genau da gehört ein Cache hin :) Zumindest einer von mir - aber der hat zum Glück Altersbestandsschutz.

In einer Eisenbahnbrücke heisst in diesem Fall - eine völlig geschlosse Metallkonstruktion, dunkel wie in einem Bärenarsch, drüber donnern schwere (Müll)Güterzüge.

Der Cache selbst ist ein stabiler durchsichtiger Behälter und wurde mehrfach von Brückinspektueren gefunden, wurde aber nie entfernt und einmal ein Logeintrag gemacht.

Also eine Location:
- mit Null Gefahr für den Cacher (ausser Rübe irgendwo anstossen)
- mit Null Terrorhysteriegefahr

Ich sehe keine Grund, wesswegen dieser Cache auch heute nicht reviewt werden sollte - ausser man pocht natürlich auf die (teils vernünftige, teils unvernünftige) 45m Regel.

Es kommt grundsätzlich auf die Location an ob eine Nähe zur Bahn akzeptabel ist oder nicht.

Grüße
Rudi
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Beitrag von Colin » Do 31. Jan 2008, 13:20

feinsinnige hat geschrieben:
-tiger- hat geschrieben:Ist das jetzt eine offizielle "Arbeitsanweisung" der deutschen Reviewer, die uns wirklich weiter bringt, oder ist das nur deine ganz private Meinung?
Angenommen, daß ...
... wie soll man da mit ja oder nein darauf antworten?
f
Ja!

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