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Gängige Praxis?

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Moderator: nightjar

whiterabbit
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Gängige Praxis?

Beitrag von whiterabbit » So 11. Mai 2008, 18:43

Ist so etwas die Regel oder eher die Ausnahme? (klick mich)
Was passiert denn mit einem schon länger liegenden (möglicherweise aufwendigen) und ohne Mindestabstandsprobleme freigeschalteten Cache, wenn sich der Owner eines benachbarten, älteren Caches überlegt die Wegpunkte nachzutragen und dann die Datenbank Alarm gibt (falls sie das überhaupt tut)? Hat dann der Owner des neueren Caches das Nachsehen oder derjenige, der die Wegpunkte nicht rechtzeitig nachgetragen hat? Oder keiner von Beiden und in diesem speziellen Fall wird die Unterschreitung des Mindestabstandes akzeptiert? :???:
Jetzt bin aber mal auf die Antworten gespannt. :skullsjongleur:
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GermanSailor

Re: Gängige Praxis?

Beitrag von GermanSailor » So 11. Mai 2008, 18:59

Das andere Cache war zuerst da, oder?

Wo genau ist das Problem?

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movie_fan
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Re: Gängige Praxis?

Beitrag von movie_fan » So 11. Mai 2008, 19:06

ja der andere war zuerst da.
aber noch nciht mit 161 meter schutz versehen.

also auch nicht ersichtlich, das der cache da hätte nicht hingedurft.

ich frage mich auch was passiert, wenn ein cache später umgelegt werden würde, und dadurch dann ne kollision stattfinden würde.
wer da "recht" bekommt.

eine weitere sehr interessante frage, wenn stages in der realität woanders liegen als im listing, und dadurch falsche gebiete gesperrt werden.

sind wohl dinge, wo man einfach pech gehabt hat..

so langsam ist mri die lust vergangen weitere caches bei gc zu listen..

GermanSailor

Re: Gängige Praxis?

Beitrag von GermanSailor » So 11. Mai 2008, 19:43

Kein Cache darf meines Wissens näher als eine Zehntelmeile an einem anderen Cache sein. (bzw. an einer Location, wo es was zu finden gibt.)

Das Cache, welches zuerst da ist, "blockiert" also einen Kreis mit 322 Metern Durchmesser. Das mag lästig sein, ist aber eine Tatsache.

Was wäre denn die Alternative? Sollte ein Owner etwa ein bestehendes Cache an toller Location versetzen müssen, damit ein Leitplanken- oder Mülltonnen-Micro oder gar Nano wo gesetzt werden kann?

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Re: Gängige Praxis?

Beitrag von movie_fan » So 11. Mai 2008, 20:55

ich würde sagen grandfathered!

es werden ja jetzt auch net alle caches disabled bzw archivierd nur weil sie näher als 45 meter an bahnlinien liegen, bevor darauf so verstäkt geachtet wurde.

stand auch schon vorher drin, wurde nru net drauf geachtet!
genauso ist es hier!
es steht zwar drin um 161 meter darste net, aber nur weil sich jetzt die bedingungen ändern heist das ja net, das der cache daher jetzt weg muss.

aber gc, oder die reviwer versuchen alles dran zu setzen das oc mehr angenommen wird..

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Re: Gängige Praxis?

Beitrag von JMF » So 11. Mai 2008, 23:13

Gängige Praxis ist der Log von mir nicht.
Gängige Praxis scheint es aber von Cache-Legern zu sein, einen Cache "einfach mal zu platzieren" ohne vorher die anderen Caches in der Gegend gesucht und gefunden zu haben.

Der alte Cache war zuerst vor Ort - entweder muß der neue Cache verlegt werden oder geht ins Archiv. Wo liegt denn das Problem?

Bist du der betroffene Owner oder wird gerade mal geschaut, was "der Knecht" so macht? :-)

Aber Gegenfrage: wie würdest du dich verhalten:
- als Reviewer
- als Owner des alten Caches
und
- als Owner des neuen Caches
?

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Re: Gängige Praxis?

Beitrag von widdi » So 11. Mai 2008, 23:52

so nen Fall hatten wir hier auch schon.. aber leider weigern sich u.a. die aelteren Cachebesitzer die Stationen nachzutragen, da es "damals nicht gefordert war". Wenn einer jedoch ne Dosen- und keine QTA-Station hat... find ich das auch etwas daneben.
Bei dem Cache in unserer Gegend sollte man evtl sagen, dass der weit ueber 10km entfernt begonnen hat.. d.h. da ist npoch weit mehr an Gebieten, was mit Stationen eigtl. gesperrt sein muesste
Zuletzt geändert von widdi am So 11. Mai 2008, 23:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gängige Praxis?

Beitrag von London Rain » So 11. Mai 2008, 23:53

Nachloggen von OC-Caches bei GC find ich übrigens absolut in Ordnung. Ist doch scheißegal, wo der gelistet ist, so lange man im Logbuch steht.
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Re: Gängige Praxis?

Beitrag von whiterabbit » Mo 12. Mai 2008, 00:51

JMF hat geschrieben:Gängige Praxis ist der Log von mir nicht.
Gängige Praxis scheint es aber von Cache-Legern zu sein, einen Cache "einfach mal zu platzieren" ohne vorher die anderen Caches in der Gegend gesucht und gefunden zu haben.
Wieviel Prozent der Caches in welchem Radius um die potentielle Cachelocation muss man denn vorher gefunden haben, um dort einen Cache legen zu dürfen?

JMF hat geschrieben:Der alte Cache war zuerst vor Ort - entweder muß der neue Cache verlegt werden oder geht ins Archiv. Wo liegt denn das Problem?
Da der Owner seine Wegpunkte nicht nachgetragen hat, ist er meiner Meinung nach für die Situation mitverantwortlich. Was spricht denn in so einem Fall dagegen, den neuen Cache gelistet zu lassen, falls er nicht gerade 5 m daneben liegt?

JMF hat geschrieben:Bist du der betroffene Owner oder wird gerade mal geschaut, was "der Knecht" so macht? :-)
Warum so dünnhäutig?
Mich interessiert diese Frage schon seit Längerem und ich habe dein Log als Aufhänger benutzt um das mal zu thematisieren. Es ist mit Sicherheit nichts Persönliches oder gar Reviewer Bashing sondern grundsätzlich reine Neugierde. Außerdem sind mir mehrere Caches bekannt, die von ihren Ownern unabsichtlich näher als 161 m an älteren Caches plaziert wurden. Und gerade in Ballungsräumen kommt das bestimmt immer wieder mal vor. Deswegen wollte ich einfach nur wissen, wie das von Euch gehandhabt wird.
Ich bin jedenfalls nicht der Owner. Den 1*Mystery um meine GC-Identität lasse ich dich aber selber lösen ;) .

JMF hat geschrieben:Aber Gegenfrage: wie würdest du dich verhalten:
- als Reviewer
- als Owner des alten Caches
und
- als Owner des neuen Caches
?
Ui, als Reviewer!? :schockiert: Wenn das mal nicht hieße, den Bock zum Gärtner machen :D.
Da der Cache gerade erst gelegt wurde und es sich um einen Tradi handelt, würde ich vermutlich den Owner anschreiben und ihn bitten den Cache zu verlegen. Bei einem Multi oder Mystery (aber auch Tradi) die eventuell schon länger liegen, könnte ich mir vorstellen beide liegen zu lassen (bei ausreichendem Sicherheitsabstand :^^:).
Als Owner des neuen Caches hätte ich wahrscheinlich bei einem aufwendigen Cache wenig Lust etwas zu verlegen nur weil der andere Owner seine Cachebeschreibungen nicht auf dem aktuellsten Stand hält. Und die Additional Waypoints gibt es nicht erst seit gestern.
In die Lage des Owners des alten Caches kann ich mich nicht hineinversetzen, als ich meinen ersten Multi gelegt habe, musste ich schon die Wegpunkte angeben ;).

Ebenfalls eine Gegenfrage: Was würdest du tun, wenn es sich um einen schon länger liegenden und komplexeren Cache handelt und dem benachbarten Cacheowner plötzlich einfällt seine Wegpunkte nachzutragen?
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Re: Gängige Praxis?

Beitrag von movie_fan » Mo 12. Mai 2008, 04:54

JMF hat geschrieben:[...]
Gängige Praxis scheint es aber von Cache-Legern zu sein, einen Cache "einfach mal zu platzieren" ohne vorher die anderen Caches in der Gegend gesucht und gefunden zu haben.
[...]
bringt nur leider rein garnichts, wenn die wegpunkte der anderen caches falsch in der datenbank eingepflegt sind..
da kannst du den cache 10 mal machen, da durch ist das problem in der datenbank immer noch da.. :???: :???: :???: :???:

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