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Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Rund um die beliebteste Geocaching-Website

Moderator: nightjar

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Zappo
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von Zappo »

Bursche hat geschrieben:[...Und genau die Verbreitung dieser falschen Rechtsauffassung kreide ich dir an. Du kennst die beiden im Springer-Verlag erschienen Aufsätze. Trotzdem verbreitest du weiterhin die These, "ist eh illegal, da kommt es nicht drauf an, ob da noch nen Hausfriedensbruch oder ne Ordnungswidrigkeit dazu kommt" ....
Sei so gut und komm wieder runter.

Die Aufsätze sind Aufsätze, keine Gesetze. Und für mich ist ein Tun "illegal" , solange ich mir die Erlaubnis des Besitzers nicht eingeholt habe, die ich eigentlich dazu bräuchte - ob wegen GC, wegen Gesetz, wegen whatever. Das hat wenig mit der Frage zu tun, ob es da einen dezitierten Paragraph dafür oder dagegen gibt und ob man da Strafe zu erwarten hat oder nur die Dose weg ist, wenn es der Grundstückseigentümer bemerkt.

Da bin ich anscheinend deutlich empfindsamer als Du.

Und den Schluß "dann kommt es auch nicht drauf an" ist DEINE Interpretation - nicht meine. Es gibt (wahrscheinlich sogar in der Mehrzahl) viele Lostplaces, Stollen usw, die man ganz legal als Bürger betreten kann. Anderes mach ich auch nicht. Trotzdem wirst Du keine Genehmigung dafür erhalten, nen Cache hinzulegen - und sei es nur aus versicherungstechnischen Gründen.

Und den Unsinn mit "der große Zappo" kannst Du Dir bitte auch sparen - Ich schreib hier, weil ich mir (wahrscheinlich zu viele) Gedanken mache und weil ich zu Vielem (wahrscheinlich zu zu Vielem) eine Meinung habe - und weil ich zugegebenerweise gerne schreibe. Das macht mich weder wichtiger noch richtiger - abgesehen davon, daß man vielleicht das eine oder andere Argument gelten läßt.

Aber aus vielerlei Hinsicht steige ich jetzt aus - nicht zuletzt, weil die Vorposter recht haben - ums Thema gehts eh nicht mehr direkt und - natürlich auch vollkommen richtig - Geocaching hat in der Summe wahrscheinlich eher keine spektakulär negativen Auswirkungen und wird - von kurzen Pressehypes abgesehen - sowieso nicht wahrgenommen.

Gruß Zappo

PS: Und ich rede beim Bürgermeister nicht über 10 Dosen, sondern zur Zeit beim Waldbesitzer über 40 - auf kleinster Fläche. Und über die negativen Begleiterscheinungen wie doofe Parkerei, Leute mit Taschenlampe auf der schnell befahrenen Straße und blödsinnige Wendemanöver. Das ist alles lösbar - hoffe ich. Aber schön ist anders.
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"Wer schneller lebt, ist früher fertig"
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Cloggy72
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von Cloggy72 »

donweb hat geschrieben:Leute, ihr nehmt Euch viel zu wichtig. Von problematischen Einzelfällen abgesehen (die hier immer wieder breitgetreten werden), werden Geocacher in der Öffentlichkeit nämlich überhaupt nicht wahrgenommen. Es kommt Euch allen nur so vor, weil ihr eine logischerweise eingeschränkte Sichtweise habt.
Ich möchte mal das Gegenteil beweisen.....
An einem ruhigen Ort , im Wald, im Dorf, am Spieplatz, oder sonst irgendwo kommen eines Tages Gruppen und Einzelpersonen und machen irgendwas in einer bestimmten Ecke. Alle verhalten sich auffällig gleich, aber niemand kennt diese "seltsamen Leute". Einige von denen tragen seltsame Symbole an der Kleidung, an Mützen und Taschen. Andere wiederum sehen gefährlich aus mit der Pseudo-Militärkleidung, im Fleckentarn, etc....
Irgendeine Omi hinterm Vorhang sieht das Treiben der ganzen Fremden und macht sich sorgen, etc.pp.

In der Großstadt kennt man das vielleicht nicht so, aber wenn da auf bestimmten Hinterhöfen plötzlich Fremde auftauchen wird einigen Anwohnern schon mulmig. Auf dem Lande, wo jeder jeden kennt und auch zum Teil die Leute aus den Nachbardörfern untereinander sieht das schon anders aus, wenn man als fremder Städter da irgendwo im Gemäuer einer halb verfallenen Scheune rumbröselt.

Früher wäre auch kaum einer auf die Idee gekommen in die Kanalisation einzusteigen, marode Stollen, Bunker und Katakomben zu Betreten und dieses dann im Internet zwecks Nachahmung auf einer weltweiten Plattform einzutragen.
Was würdet Ihr als "Außenstehende" machen, wenn da plötzlich täglich erstmal reger Verkehr an Orten ist wo sonst nichts zu holen ist?

Ich denke Verbotsschilder und Absperrungen müssen nicht überall sein, aber was geht und was nicht sollte schon vom gesunden Menschenverstand her klar sein. Es muss als selbstverständlich gehandelt werden, das sowas nicht ohne Genehmigung der zuständigen Behörden geht....
Leider setzt das Hirn bei manchen Geocachern aus, sodass man schonmal 500-700m auf nem Gehweg mit dem großen Mopped fährt... Und woran erkennt man schlauen Geocacher dann? Am GPS in der Halterung am Lenker, bzw. das er dann recht zielgerichtet am Wegende in einen Trampelpfad fährt und dort von seiner Karre absteigt.

Freundliche Grüße
Der oben stehende Text ist eine Meinungsäußerung, die meine Ansicht zu diesen Themen wiedergibt.
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Bammel75
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von Bammel75 »

In der Top10 der größten Kritiker der Geocacher steht an Platz 1 der Geocacher selber.

Das Forum ist der beste Beweis.
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D-Thorolf
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von D-Thorolf »

º hat geschrieben:
D-Thorolf hat geschrieben:Weiße Schilder, Schwarze Schrift und rote Umrandung...das sollte auch US-Bürgern bekannt :D
Ist es aber nicht - das sind Europäische Schilder, die es so nicht in den USA gibt. "Betreten Verboten" verstehen die nicht, weil die nur "No Trespassing" kennen.
Ich kenne nur die von militärischen Sperrgebieten in den USA - und die sind schon sehr ähnlich gegenüber den deutschen Schildern. Aber selbst wenn auch sonst eher gelbe Schilder mit Roter Schrift überwiegen und die Sprache eine andere ist:
Das dort nicht "Herzlich Willkommen" drauf steht, sollten die Jungs auch wissen ;)
-jha- hat geschrieben:Meinst Du jetzt die Verbotschilder bei "The Rock" oder die bei "Stadt im Wald"?
Von der Stadt - auch wenn die Beschilderung dortige Beschilderung noch besser versteckt ist als die Stationen :^^:
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MadCatERZ
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von MadCatERZ »

Cloggy72 hat geschrieben: Einige von denen tragen seltsame Symbole an der Kleidung, an Mützen und Taschen. Andere wiederum sehen gefährlich aus mit der Pseudo-Militärkleidung, im Fleckentarn, etc....
Das ist einfach nur peinlich und ich bin froh, dass in meinem (recht kleinen) Cacherumfeld solche Gestalten nicht auftauchen.
Bursche
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von Bursche »

Zappo hat geschrieben:...Und für mich ist ein Tun "illegal" , solange ich mir die Erlaubnis des Besitzers nicht eingeholt habe, die ich eigentlich dazu bräuchte - ob wegen GC, wegen Gesetz, wegen whatever...
Nochmal: Das Verstecken einer Dose in einem ganz normalen Wald ist genau so "illegal" wie das Grillen im eigenen Garten. Der Nachbar hat gegen den Griller möglicherweise einen Unterlassungsanspruch und aus dem selben Rechtsgrund hat der Waldbesitzer möglicherweise einen Beseitigungsanspruch gegen den Cacheowner. Das als "illegal" zu bezeichnen ist schon sehr weit hergeholt.

Der Anspruch besteht nur möglicherweise, denn je nach Einzelfall ist das Grillen / Geocachen sozialadäquat. Sollte also jemals ein Owner eines solchen Geocaches auf Beseitigung verklagt werden, dann wird der Richter darüber zu entscheiden haben, ob so eine "Schnitzeljagd" sozialadäquat ist. Wenn der Cacheowner Glück hat, kann er dem Richter erklären, dass dort Familien durch den Wald laufen, ne Dose suchen und Ü-Eier-Figuren und Blechmünzen tauschen. Wenn er allerdings Pech hat (und hier kommen die lieben Hobby-Kollegen ins Spiel) dann kennt der Richter das Spiel bereits, weil er oder seine Kollegen dem ein oder anderen Hobbykollegen erklären mussten, dass fremde Häuser, die Kanalisation, Eisenbahnbrücken, Telekom-Masten und Versorgungseinrichtungen keine Abenteuerspielplätze für Spätpupertierende sind.

Wenn nun ein Reviewer hier besonderes Augenmerk drauf legt, dann hat das nichts mit Hexenjagd auf eine Minderheit zu tun, sondern mit dem Eindämmen von Auswüchsen.
Zappo hat geschrieben:....Und den Schluß "dann kommt es auch nicht drauf an" ist DEINE Interpretation - nicht meine. ...
Genau das hast du doch in deinem ersten Posting zu diesem Thema geschrieben:
Zappo hat geschrieben:....Die Frage bleibt natürlich, warum man bei einem illegalen Spiel mitmachen will, und sich dann beklagt, daß nicht alles nach Recht und Gesetz vor sich geht....
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tux69
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von tux69 »

Bursche hat geschrieben: Nochmal: Das Verstecken einer Dose in einem ganz normalen Wald ist genau so "illegal" wie das Grillen im eigenen Garten.
Ich habe wirklich den Eindruck, dass es nicht verstanden werden will :kopfwand: :
Also nochmals: Das Verstecken einer Dose im Wald kann mit einem Bußgeld geahndet werden!
Und wenn es nicht verstanden werden konnte, dann empfehle ich, die entsprechenden Gesetzestexte noch einmal zu lesen. Das zuständige Forstamt erklärt diese auch gerne!
Vereinfacht ausgedrückt: Wenn ein Spaziergänger seine leere Plastikflasche im Wald zurücklässt ist das genau so eine Ordnungswidrigkeit, als wie der Owner seine Dose dort deponiert.
Und nur weil die Behörde nicht mit dem Bußgeldblock zuschlägt, heißt es nicht, dass es legal ist!
Team Hellspawn
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von Team Hellspawn »

Bursche hat geschrieben:[...]Wenn er allerdings Pech hat (und hier kommen die lieben Hobby-Kollegen ins Spiel) dann kennt der Richter das Spiel bereits, weil er oder seine Kollegen dem ein oder anderen Hobbykollegen erklären mussten, dass fremde Häuser, die Kanalisation, Eisenbahnbrücken, Telekom-Masten und Versorgungseinrichtungen keine Abenteuerspielplätze für Spätpupertierende sind.
Sorry, ich habe mal gekürzt, aber: Das Interesse an solchen Plätzen war schon vor dem Geocachen da und ist imho auch vollkommen legitim. Ich habe mich schon als ich klein war auf entsprechenden Plätzen hier herumgetrieben, die sind durch Abriss und Neubebauung leider alle mittlerweile verloren gegangen.
Da muss man nicht hingehen und Leute denen so etwas Spass macht diffamieren und abwerten wie Du das mit "Abenteuerspielplätze für Spätpubertierende" tust. Das ist unanständig und unter der Gürtellinie.
Bursche hat geschrieben:Wenn nun ein Reviewer hier besonderes Augenmerk drauf legt, dann hat das nichts mit Hexenjagd auf eine Minderheit zu tun, sondern mit dem Eindämmen von Auswüchsen.
Das stellt imho aber eine krasse Fehlinterpretation dar:
Auf GC ist Cachen definiert als legal und familienfreundlich. Breitensport der entsprechende Einnahmen generiert. Umweltfreundlich ist man auch noch, ach ist CITO nicht toll?
Wenn man als kommerzieller Betreiber Geld verdienen will kommt irgendwann der Zeitpunkt an dem man die Cacher (die man vorher übrigends gebraucht hat um das Ganze marktfähig zu machen) die diesem erfolgreichen Geschäftsmodell im Weg stehen bzw. deren Caches los werden muss. Da sind die Reviewer dann nur die Büttel.

Akut habe ich noch keine Plattform gefunden die mir sowas abseits von GC inklusive GPS-Gehampel bietet. Tipps werden gerne genommen! ;)

LG
Das ist mal schön auf den Punkt gebracht :) :
Merkur hat geschrieben:Ich hingegen fahr lieber mit dem Geländewagen zum Cache und werfe dabei mit Altbatterien nach Eulenbabys....nur um die Diskussion am laufen zu halten.
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UF aus LD
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von UF aus LD »

tux69 hat geschrieben:
Bursche hat geschrieben: Nochmal: Das Verstecken einer Dose in einem ganz normalen Wald ist genau so "illegal" wie das Grillen im eigenen Garten.
Ich habe wirklich den Eindruck, dass es nicht verstanden werden will :kopfwand: :
Also nochmals: Das Verstecken einer Dose im Wald kann mit einem Bußgeld geahndet werden!
Und wenn es nicht verstanden werden konnte, dann empfehle ich, die entsprechenden Gesetzestexte noch einmal zu lesen. Das zuständige Forstamt erklärt diese auch gerne!
Vereinfacht ausgedrückt: Wenn ein Spaziergänger seine leere Plastikflasche im Wald zurücklässt ist das genau so eine Ordnungswidrigkeit, als wie der Owner seine Dose dort deponiert.
Und nur weil die Behörde nicht mit dem Bußgeldblock zuschlägt, heißt es nicht, dass es legal ist!
Dann zitiere doch mal die entsprechenden Gesetze/Regelungen hier.

DEINE AUSSAGE IST SO ALLGEMEIN FALSCH!

Das trifft zu in Bayern, da dort das entsprechende Waldgesetz auf das Bayrische Naturschutzgesetz verweist in dem geregelt ist, dass das "Zurücklassen jedweder Gegenstände außer an zugelassenen Orten " verboten und Bußgeld bewehrt ist. (Art. 13 BayWG i.V. $ 38 Abs.1 Satz 1 BayNatSchG)

Entsprechende Regelungen finden nicht in den Waldgesetzen von z.B. Rheinland Pfalz und Schleswig Holstein ( bei denen habe ich es nachgeschaut) und meines Wissens auch in keinem anderen Waldgesetz (ich werde sie jetzt nicht alle durchschauen, vielleicht kann ja jeder in seinem Bundesland nachschlagen)

Wenn du solche Behauptungen mit solcher Überzeugung aufstellst ist es das wenigste, dass du sie belegst und dich nicht auf irgendwelche anonyme Autoritäten ("... das Forstamt ...") berufst.

Die angedeutete "Müllinterpretation" (leere Plastikflasche) geht am Thema vorbei, da es sich bei der um Müll handelt den der Wegwerfer mit Besitzaufgabewillen dort weg wirft.
Bei einem Cache gibt es einen solchen Besitzaufgabewillen des Owners gerade nicht, er will Eigentümer und Besitzer der Dose und des Inhalts sein und bleiben, er "wartet" seinen Cache sogar.

Also Bußgeld - das ist Quatsch Ausnahme Bayern und NSGs.

Richtig ist, dass der Grundstückseigentümer und/oder -besitzer einen Beseitigungsanspruch hat (oder Selbsthilferecht), wenn er die Dose dort nicht haben will.
Das aber ist eine ganz andere Baustelle.

Edit: Fundstelle eingefügt
Gruß aus der Pfalz
Uwe

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia)
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Beleman
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Re: Cache in der Röhren / Tunneln / Kanal

Beitrag von Beleman »

Cloggy72 hat geschrieben:Früher wäre auch kaum einer auf die Idee gekommen in die Kanalisation einzusteigen, marode Stollen, Bunker und Katakomben zu Betreten und dieses dann im Internet zwecks Nachahmung auf einer weltweiten Plattform einzutragen.
Wenn man das mit dem Internet weglässt (das gab's "früher" in der Form noch nicht), würde ich das nicht unterschreiben und im Gegenteil sogar behaupten, dass diese Orte früher noch viel mehr frequentiert waren – da hat man sich als Kind bzw. Jugendlicher noch stundenlang im Wald und an eben solchen Orten (die heute oft nicht mehr existieren oder verschlossen, zugeschüttet und sonstwie unzugänglich sind) herumgetrieben und saß nicht vor dem Fernseher oder surfte im WWW. Eine Zeit, aus der ich noch ein paar nach wie vor unbedoste und schöne Locations kenne.
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