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Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

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Moderator: nightjar

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a flock of dodos
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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von a flock of dodos » Sa 21. Sep 2013, 14:02

Was hat ihr alle gegen Nanos, die sind ja eher selten,
die Micros sind die nervigen Dosen, die in jeder Ecke liegen.

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steingesicht
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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von steingesicht » Sa 21. Sep 2013, 20:32

MadCatERZ hat geschrieben:Eine Qualitätskontrolle sollte eigentlich durch die Community stattfinden, vielleicht geschieht das sogar schon und die schnelle Dose am Wegesrand ist der aktuelle Standard.
Streich einfach das "vielleicht" dann passt es schon.
Es doch genau die Dosen gelegt, die auch gesucht werden, ich seh da kein Problem mit.Ich mach es ja auch nicht anders: ich lege die Dosen, die ich auch gerne finden möchte.
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T5 war gestern - Ächte Männer loggen DNF! Bist auch Du hart genug?

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Beleman
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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von Beleman » So 22. Sep 2013, 17:48

Wie viele andere auch könnte ich mit einer größeren Abstandsregel gut leben, eine noch niedrigere hingegen braucht es definitiv nicht.

Hier hat noch niemand berichtigt:
doc schneider hat geschrieben:Es gibt noch immer keine aktuelle Größenzuordnung für Nanos.
Doch, gibt es: Micro schließt Nano definitiv mit ein.

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MadCatERZ
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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von MadCatERZ » So 22. Sep 2013, 21:43

Hier hat noch niemand berichtigt:
doc schneider hat geschrieben:Es gibt noch immer keine aktuelle Größenzuordnung für Nanos.
Doch, gibt es: Micro schließt Nano definitiv mit ein.[/quote]

Es ist richtig, dass Nanos mit unter Micro geführt werden(sollten), zur besseren Unterscheidbarkeit wäre es aber sinnvoll, eine Größenklasse unterhalb von Mikro zu eröffnen

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radioscout
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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von radioscout » So 22. Sep 2013, 22:33

Der Mindestabstand sollte gesenkt, z.B. halbiert, werden. Gleichzeitig wird ein neuer Mindestabstand zu bebautem Gebiet eingeführt.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von MoMaHo » Mo 23. Sep 2013, 08:14

radioscout hat geschrieben:Der Mindestabstand sollte gesenkt, z.B. halbiert, werden. Gleichzeitig wird ein neuer Mindestabstand zu bebautem Gebiet eingeführt.
Erster Teil: Jein, zweiter Teil: definitiv JA!

Zwar können binnen 161m auch zwei interessante Punkte sein, aber wenn die wirklich so interessant sind, kann man sie auch als Referenzpunkt (Station) bei einem Tradi (Multi) angeben.

Und wer diese Koords beim Tradi dann ignoriert (was wohl der Großteil sein wird), den interessiert ohnehin nur der gewonnene Punkt und nicht das Thema des Caches.

Aber ohne Innerortscaches könnte ich auch sehr gut leben, die suchen wir nur sehr selten und auch nicht besonders gern.
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Zappo
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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von Zappo » Mo 23. Sep 2013, 08:48

doc schneider hat geschrieben:Erst kürzlich diskutierte ich recht intensiv über die Aktualität der Guidelines von Grounspeak.
Am Ende kam ich zu der Einstellung, dass diese der Zeit angepasst werden dürften.
Zunächst will ich festhalten, dass ich grundsätzlich für festgelegte Regeln bin aber man darf auch nicht vergessen, dass es sich um ein Hobby handelt...
Einige fragwürdige Beispiele will ich anführen:
Es ist nicht gestattet, eine Lokalität für ein Event im Listing zu vermerken.
Es gibt noch immer keine aktuelle Größenzuordnung für Nanos.
Die Abstandsregel dürfte zumindest in Städten gelockert werden.
...

Wie seht ihr die Regeln in der heutigen Zeit?
Sind mir wurscht. Am Anfang kannte ich sie garnicht. Und als ich das erste Mal der Abstandsregel gewahr wurde, hab ich den Kopf geschüttelt. 161 Meter - wer braucht sowas? Welcher Halbirre legt nen Cache dahin, wo sich im Umkreis von 500 m schon einer befindet? Das will doch niemand - und macht doch sowieso niemand? Warum auch, so nahe bedosungswerte Locations gibts doch eh selten.

Völlig überflüssige Regelung - sicher irgend ein internes Amigesetz.

So dachte ich damals - in meiner Arglosigkeit.

Heute weiß ich, daß die Anzahl der Cacher unter den Cachenden relativ unbedeutend ist und daß man die Welt - und das Hobby- vor unnötigen Caches und falschen Cachenden schützen muß. Und da ist eher ne Erhöhung der Abstandsregel angesagt. Den Schrei nach Verminderung, weil wir zu doof zum Cachen sind und schon alles bedost haben, ist m.M. nach absoluter Quatsch. Abstand halbieren? Und dann? Vierteln? Aufheben? Und dann? Dosen stapeln? Nur daß die Mechanikcacher ihren Beschäftigungszwang befriedigt haben?

Die einzigen Regeln, die ich mir nicht verändert, aber an prominenterer Stelle veröffentlicht wünschen würde, wäre Step one: Location, Location, Location. Mehr Regeln bräuchte es eigentlich garnicht. Aber solange wir diese GRUNDREGEL nicht verinnerlicht haben und auch durchsetzen, solange brauchen wir nicht über GC zu reden.

Gruß Zappo
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Re: AW: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von ka_be » Mo 23. Sep 2013, 09:21

Wenn, dann bin ich für eine Abschaffung der Abstandsregel!
Am nächsten Tag würde ich eine Mülltonne mit 1000 Ü-Eiern aufstellen.
Durch solche "Dosen" würde die Fundstatistiken noch lächerlicher! ;-)
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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von SharkAttack » Mo 23. Sep 2013, 09:41

Früher haben wir es belächelt wie verrückt man sein muss, um einen Trail zu legen, wo die Dosen minimal gepackt sind, 100, 200, 1000, 2000, ... Dosen am Stück.
Nicht weil damit was gezeigt werden soll, weil es tolle Dosen sind, sondern einfach nur weil man binnen kürzester Zeit seine Fundzahlen in den Wahnsinn treiben kann, und das finden Cacher geil!
Es gab und wird immer Leute geben, die diesen extremen Verrücktheiten noch dann die Krone aufsetzen wollen.
Und dummerweise gibt es unfassbar viele Cacher, die sich daraus noch einen neuen Geocaching Sinn herbeireden wollen.
Bei einer Aufhebung der Abstandsregel halte ich es daher für sehr wahrscheinlich, dass wir dann schon bald die 1000 Üeier an einem Ort finden werden.
Und ich prophezeie, es wird genug Bekloppte geben, die DAS dann auch supergeil finden.
Ein Üei wird mega gross sein und als Bonus Cache herhalten, und der wird überhäuft werden mit blauen Schleifchen ob der super kreativen Idee. Ihr lacht? Nein, das würde 100%ig genauso passieren!
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Zappo
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Re: Aktualität der Guidelines von Groundspeak?

Beitrag von Zappo » Mo 23. Sep 2013, 10:00

Team Shark Attack hat geschrieben:Früher ....Nicht weil damit was gezeigt werden soll, weil es tolle Dosen sind, sondern einfach nur weil man binnen kürzester Zeit seine Fundzahlen in den Wahnsinn treiben kann, und das finden Cacher geil!
Es gab und wird immer Leute geben, die diesen extremen Verrücktheiten noch dann die Krone aufsetzen wollen.
Und dummerweise gibt es unfassbar viele Cacher, die sich daraus noch einen neuen Geocaching Sinn herbeireden wollen......
Nöh, keine Cacher. Leute, die beim Cachen gelandet sind, obwohl sie keine Liebe zum Hobby und keinen Sinn in der Dose, dem Ort und dem Erlebnis sehen.

Und deshalb was Übergeordnetes BRAUCHEN, was dem ganzen Sinn einhaucht - richtig erkannt - ob das nun die Statistik, die Matrix, die Challenge, das Rudelunterwegssein, die Megas, whatever ist. Kann man machen - alles- kein Thema. Aber wenns zum Selbstzweck pervertiert, ist das eben kein Cachen. Das ist Sammeln. Hitparade. Tabellenspielchen. Das ist der Fußballfan, der sich für Tabellenplätze, Trainer- und Spielergeschachere interessiert, aber nicht für Taktik, Spielzüge - und Kicken.

Wem die "kleinste funktionierende Einheit :D - nämlich Cacher+Location/Erlebnis+Cache nicht genügt, der ist bei den Schachtelsucher einfach falsch. Leider gibts keinen Raus-Knopf. Hätte sich eben wirklich niemand in den kühnsten Träumen vorstellen können, daß der Fußballplatz von Leuten überschwemmt wird, die garnicht kicken wollen, sondern denen es genügt, nen Ball zu berühren.

Gruß Zappo
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