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4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

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Moderator: nightjar

baer
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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von baer » Sa 2. Sep 2017, 05:48

lily hat geschrieben:
Fr 1. Sep 2017, 11:24
Wenn z.B. (fiktives Beispiel) der Owner dieses Caches https://www.geocaching.com/geocache/GC4 ... lla-cukula zum Zeitpunkt der "1% from top hiders" Prüfung den FTF schon länger ausständig gehabt HÄTTE, obwohl das "nur" D2,5 T3,5 ist und eine kurze Strecke,

und das ergäbe bei sonst (fiktive Annahme) optimalen Voraussetzungen (gute Fav-Quote, keine Maintenance-Probleme) ein NEIN durch einen nicht ausreichend optimalen GHS, der aber vielleicht noch über der Prüfschwelle für "Problem erkannt, Wartung erforderlich" liegt, weil auch nach Berücksichtigung von D und T für den Algorithmus kein Fund eben weniger ist, als bei dem DT möglicherweise als "gesund" angesehen wird, weil eben die Zeit zählt seit dem letzten Fund -oder wenn der Algorithmus etwas raffinierter ist, die Zeit ab Publish, wenn noch kein Fund vorliegt-
Ach ja, fiktive Beispiele kann man viel konstruieren...

Nehmen wir mal an, es sei entscheidend gewesen, dass z.B. ausnahmslos alle aktiven Caches eine hohe Favoritenquote hätten und ein Owner fällt aus der Auswahl raus, weil er grade einem Kumpel einen Gefallen getan hat und einen 08/15-Tradi adoptiert hat, der bei ihm vor der Haustür liegt, aber 0 oder zumindest sehr wenig Favos hat...

Klingt alles tragisch, aber genau deswegen wird man uns den Algorithmus nicht verraten, und genau aus der Überlegung heraus finde ich das sogar gut... denn wäre mein konstruiertes Beispiel real, würde wohl ab sofort gesagt werden "deinen Cache adoptiere ich nicht, der hat eine zu schlechte Favoritenquote". Und das wollen weder die Cacher noch Groundspeak.

Hey, it's game after all...

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radioscout
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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von radioscout » Sa 2. Sep 2017, 11:25

Wenn das dazu führt, daß Caches nicht mehr adoptiert sondern archiviert und ggf. neu gelistet werden, ist das ein positiver Nebeneffekt. Ich hatte bisher nur schlechte Erfahrungen mit adoptierten Caches.

Freut euch doch einfach, daß in der nächsten Zeit ein paar hundert neue Virtuals verfügbar sein werden.
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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von Fadenkreuz » Sa 2. Sep 2017, 15:45

radioscout hat geschrieben:
Sa 2. Sep 2017, 11:25
Freut euch doch einfach, daß in der nächsten Zeit ein paar hundert neue Virtuals verfügbar sein werden.
Warum sollte man sich freuen? Die "echten", also die alten Virtuals, werden durch die neuen doch nur entwertet.

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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von Herados84 » Sa 2. Sep 2017, 16:15

Warum wird ein alter Cache entwertet? Der wird dadurch weder besser noch schlechter. Nur weil es tausende belanglose Microtradis gibt ist eine schöne große Dose an einer tollen Location doch immernoch gut.

Gruß Herados84


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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von Fadenkreuz » Sa 2. Sep 2017, 17:20

Die Besonderheit der alten Virtuals war deren Seltenheit, deren Alter und eben die Tatsache, dass sie zu einer aussterbenden Spezies gehörten. Die Caches selbst (Locations, Aufgaben usw.) waren auch schon bei den alten Virtuals in den meisten Fällen nichts Besonderes. Das alles wird durch die neuen Virtuals entwertet. Insofern hinkt auch der Vergleich mit den Tradis. Hier wäre der Cache (Dose, Location usw.) die Besonderheit - oder eben auch nicht.

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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von schatzi-s » Sa 2. Sep 2017, 19:28

Fadenkreuz hat geschrieben:
Sa 2. Sep 2017, 17:20
Die Besonderheit der alten Virtuals war deren Seltenheit, deren Alter und eben die Tatsache, dass sie zu einer aussterbenden Spezies gehörten.
stimmt, die alten Virtuals waren besonders, aber macht sie das besonders _wertvoll_?! Fuer mich nicht. Das ist dann wohl doch eher "wertvoll" fuer den "erweiterten Statistikfreund"...
(ok, ich bin auch jemand, der zweitausend Kilometer von und nach Dublin quer durch Irland faehrt und Europe's first trotzdem nicht sucht...)

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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von Fadenkreuz » Sa 2. Sep 2017, 19:54

Ich spreche gar nicht unbedingt für mich selbst, sondern für die Mehrheit - und ich befürchte, dass die Mehrheit Statistikcacher sind, die auf solche Besonderheiten Wert legen. Wo liegt der Reiz des Project-Ape-Caches in Brasilien? Sicherlich ist es nicht der Cachebehälter und auch nicht die Location, die sogar zahlreiche deutsche Cacher bis dorthin locken. Es ist wohl das seltene Icon. Und diese Cacher wären wohl nicht so erfreut, wenn in den nächsten Tagen tausende neuer Project-Ape-Caches veröffentlicht würden (ich glaube, einen zweiten Ape-Cache gibt es mittlerweile wieder).

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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von radioscout » Sa 2. Sep 2017, 20:26

Fadenkreuz hat geschrieben:
Sa 2. Sep 2017, 17:20
Die Caches selbst (Locations, Aufgaben usw.) waren auch schon bei den alten Virtuals in den meisten Fällen nichts Besonderes.
Ich gehe davon aus, daß die Priorität damals auf dem Zeigen eines schönen Ortes lag und dafür braucht man keine besonderen Aufgaben.
Fadenkreuz hat geschrieben:
Sa 2. Sep 2017, 17:20
Das alles wird durch die neuen Virtuals entwertet.
Bei einigen von den neuen habe ich den Eindruck, daß es dem "Owner" darum geht, sich Cacher zum Affen machen zu lassen. Statt eines einfachen Anwesenheitsbeweises werden Aufgaben gestellt, die zumindest sehr auffällig sind.

Mal sehen, ob hier in der Nähe neue Virtuals entstehen. Momentan sind die alle noch sehr weit weg.
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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von Fadenkreuz » Sa 2. Sep 2017, 20:56

radioscout hat geschrieben:
Sa 2. Sep 2017, 20:26
Ich gehe davon aus, daß die Priorität damals auf dem Zeigen eines schönen Ortes lag ...
Eigentlich nicht. Da gab und gibt es extrem langweilige Virtuals. Dein Kreuz im Venn mag eine Ausnahme sein.

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Re: 4000 Owner dürfen einen virtuellen Geocache listen

Beitrag von radioscout » Sa 2. Sep 2017, 22:12

Danke! Schön, daß er Dir gefallen hat. Außer einem Foto von Kreuz und GPSr wird dort nichts verlangt. Es geht nur um das Zeigen des Ortes. Es ist schon beeindruckend, wenn man von unten (vom Wanderparkplatz) dort hochgeht und plötzlich der Fels mit dem riesigen Kreuz vor einem steht.
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