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Qualitätssicherung durch Reviewer

Rund um die beliebteste Geocaching-Website

Moderator: nightjar

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moenk
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Beitrag von moenk » Sa 10. Jun 2006, 00:17

Ich finds gut wenn die Spielregeln auch überprüft werden sonst würde mir Geocaching schon keinen Spass mehr machen.
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

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jann_gerrit
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Beitrag von jann_gerrit » Sa 10. Jun 2006, 01:38

moenk hat geschrieben:Ich finds gut wenn die Spielregeln auch überprüft werden sonst würde mir Geocaching schon keinen Spass mehr machen.
Ich habe auch nicht den Eindruck, dass hier jemand grundsätzlich gegen Spielregeln ist - aber es ist eben auch ein Spiel und keine Steuererklärung.
Dem Vernehmen nach ist es wohl eher der Unmut darüber, wie diese Regeln zustande kommen und dann einfach von oben nach unten durchgedrückt werden. Ein weiterer Aspekt mag sein, dass die Regeln groß herausgestellt werden (s. andere Threads in diesem Forum) und mal eine sehr strenge Ausgelegung finden, andererseits nach einem nicht transparenten Verfahren auch mal beide Augen zugedrückt werden oder der Cacheleger sich wie ein Bittsteller vorkommt.
Caches, bei denen der Nord- oder Ostwert versehentlich um ein paar Grad falsch angegeben war, habe ich auch schon gesehen. Bemerkenswert war, dass aus den Ortsangaben im Cachenamen (zB Rheinbrücke, Hamburg) sofort offensichtlich war, dass da etwas nicht stimmen kann. Auch werden Caches neu veröffentlicht bzw. weiterhin gelistet, die (bei einem Blick auf Top50 sofort ersichtlich) auf einem aktiven Standortübungsplatz liegen oder sich in die Quere kommen mit anderen Caches trotz der Angabe aller einzelnen Stationen.
Es gibt solche und solche Reviewer und keinesfalls soll die Kritik pauschal sein. Wenn man sich aber sehr pingelig anstellt, sollte man sich nicht wundern, wenn die eigene Arbeit ebenso kritisch unter die Lupe genommen wird.
JG

alice
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Beitrag von alice » Sa 10. Jun 2006, 08:02

Starglider hat geschrieben:
alice hat geschrieben:Es sind _keine_ Amtspersonen! noch jemand da, der das nicht begriffen hat?
Hast du mal daran gedacht, dass es neben alten Hasen wie dir auch jede Menge Geocaching-Anfänger gibt, die sich auch nicht unbedingt in Foren tummeln?
Genau - und gerade bei Anfängern ist ein Feedback sehr hilfreich.
Und gerade _weil_ sie die Foren eher noch nicht lesen, darfs auch schon mal ne Approver-note sein .....

(Falls du das "noch nicht begriffen..." meintest: Wer nicht mitliest, ist nicht anwesend, und auch nicht angesprochen.)

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Starglider
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Beitrag von Starglider » Sa 10. Jun 2006, 10:37

Diese Hilfe kann ein Reviewer auch in Form einer ganz normalen Note oder einer E-Mail anbieten, dazu muss er nicht den offziellen Kanal einer Reviewer Note misbrauchen. Die paar Klicks mehr können nun wirklich nicht das Problem sein.

Im Moment bist du vielleicht froh dass Kringel sich hier die Autorität von Groundspeak "ausleiht", weil sich sein aktueller Spleen zufällig mit deiner Meinung deckt. Das muss aber nicht so bleiben.
-+o Signaturen sind doof! o+-

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Beitrag von º » Sa 10. Jun 2006, 11:06

Das hat ganz einfach was mit Faulheit zu tun ;)

Wenn ich eine Reviewernote nehme, dann wird die sicher und automatisch beim Veröffentlichen gelöscht. Das geht bei einer normalen Note nicht so einfach.

Mal im Ernst:
Gerade Anfänger freuen sich, wenn sich jemand Zeit nimmt, ihnen Hilfe anbietet und nicht schreibt "benutz doch mal die Suchfunktion". Wer sich darüber beschweren möchte, soll das gerne tun aber ich werde weiter Cachern meine Hilfe anbieten und die Meinung vertreten "Ein guter Cache ist der bei dem man sich Mühe gibt". Ich weiss, dass sowohl Jeremy als auch tausende von Cacher das ganz genauso sehen.

Es liegt in der Natur des Spiels, dass ich als Reviewer meist den Erstkontakt zu neuen Cachern mache. Mir macht es Spaß über das normale checken der Richtlinien hinaus auch etwas von meiner Erfahrung weiterzugeben. Es gibt Anfänger, die das dankend ablehnen aber es gibt eben auch Newbies die das schamlos ausnutzen und am Ende kommen traumhafte Caches zustande.

Wer meine Vorgehensweise jetzt immernoch doof findet möge sich bitte bitte bitte direkt an Groundspeak wenden und sich über mein Vorgehen beschweren:
appeals@groundspeak.com
Dann ist die Sache ein für alle mal geklärt.

Schönen Dank für die Aufmerksamkeit
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swen-mit-w
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Beitrag von swen-mit-w » Sa 10. Jun 2006, 13:55

DocW hat geschrieben:Genau dafür gibt es Kontrollwerkzeuge - und sei es eine einfache Checkliste. Und ich erwarte, dass mit einer gewissen Sorgfalt vorgegangen wird, wenn auf der anderen Seite der Mäusekniddel angespitzt oder die Korinthe gekackt wird.
Dann melde Dich freiwillig und mache es besser!
Tschoe mit ö
Swen
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Beitrag von LeMauvais » So 11. Jun 2006, 22:03

Nunja, ich hab jetzt erst mal mitgelesen und mir eigentlich gedacht, was an einem Micro so schlimm ist. Muss auch gestehen, dass ich bisher noch keinen Cache gelegt habe und nur einen Micro bisher besucht hab und dieser eigentlich sehr schön war.

Leider sind mir aber heute zwei Micros über den Weg gelaufen, bei denen wir uns alle gefragt haben, was sowas wohl soll. Einer sollte an einem Busch im Straßenrand liegen (Den hat man wohl beim Vorbeifahren aus dem Autofenster geworfen) und ein anderer sollte im Wald liegen. Ich muss ehrlich gestehen, dass wir nicht wirklich nach den beiden gesucht haben. Wir haben den ersten ca. 10 min gesucht und haben dort alles andere gefunden aber nur keine Dose. Beim zweiten hat der GPSr mitten in einen riesigen Reisighaufen gezeigt, wir sind einmal durm rumgelaufen und haben es dann auch wieder gelassen.

Der Spass am Cachen ist dabei doch sehr auf der Strecke geblieben, leider kann man aufgrund der Cachebeschreibung auch nicht erahnen, was einen denn erwartet. Das jetzt bitte nicht als Kritik an allen Micros verstehen, ich finde die Idee, Tipps zu einem neu gelegten Cache zu geben aber auch nicht schlecht und wenn es denn hilft, einen der obigen Caches zu verbessern hat sich das schon gelohnt

bye,
Frank

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hcy
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Beitrag von hcy » So 11. Jun 2006, 22:12

º hat geschrieben: Mal im Ernst:
Gerade Anfänger freuen sich, wenn sich jemand Zeit nimmt, ihnen Hilfe anbietet und nicht schreibt "benutz doch mal die Suchfunktion".
Ja, das finde ich auch ok und eine gute Idee. Aber dann kann man ruhig mal schauen wie viele Caches jemand schon versteckt hat und ob die Kategorie "Anfänger" noch zutrifft (BTW: Bis wie viele "hidden" oder "found" gilt man denn noch als Anfänger?).
"Good spelling, punctuation, and formatting are essentially the on-line equivalent of bathing." -- Elf Sternberg
"...- the old fashioned way (trads only, exceptions may appear)" -- HHL

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Beitrag von familysearch » So 11. Jun 2006, 22:50

moenk hat geschrieben:Ich finds gut wenn die Spielregeln auch überprüft werden sonst würde mir Geocaching schon keinen Spass mehr machen.
Das Problem ist, dass manche Spielregeln (jetzt) peinlich genau überprüft werden (z.B. ob die 161m-Regel eingehalten wurde, ob es ein Urlaubscache ist), weil (nun) die Möglichkeit gegeben ist, dies zu überprüfen, andere Regeln aber nicht überprüft werden, weil sie nicht überprüft werden können (z.B. ob die Terrain-Bewertung halbwegs passt.)
Diese nur punktuelle Regelkontrolle erregt im Einzelfall Unmut, - insbesondere dann, wenn ein cache nicht approved wird.
Dann erscheint es so, dass bei überprüfbaren Regeln sehr pingelig kontrolliert wird, bei nicht (ohne weiteres) überprüfbaren Regeln weiterhin jeder machen kann, was er will.
Wie so oft im Leben ist das unerfreuliche Ergebnis: Der Ehrliche ist der Dumme.
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Beitrag von º » So 11. Jun 2006, 22:55

Wieso soll ich da nach irgendwelchen Zahlen gehen? Schau dir mal die Caches von Nilses oder Snugglebum an. Die sind Anfänger und führen hier aber mal ganz sauber gestandene Cachergrößen vor. Das sind wirklich Caches der Premiumklasse die Ihresgleichen suchen. Und genauso blamieren sich jeden Tag auf der anderen Seite Leute mit hunderten von Funden, weil sie sich einfach keine Mühe geben.
Ich möchte niemanden dazu animieren Caches zu legen, die mir gefallen.

Ich will die Cacher dazu animieren sich beim Verstecken Mühe zu geben. Mehr nicht.
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