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Moderator: nightjar

Christian und die Wutze
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Beitrag von Christian und die Wutze » Mo 19. Jun 2006, 13:32

Elchrich Elch hat geschrieben:Toll, wer kauft mir dann mein GPS ab?
Was hast'e denn für eins? :roll:

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Beitrag von radioscout » Mo 19. Jun 2006, 18:04

º hat geschrieben:Da hab ich als Owner lieber einen Found mit diesem Satz drin:
...
Geschmäcker sind übrigens immernoch verschieden
Verstcke ein paar 1/1-Drive-In-Traditionals in meiner Nähe und Du bekommst solche Logs (so ähnliche, im Rahmen meiner bescheidenen Englischkenntnisse). Für ein .de-sprachiges Log: Den Cache (auch) bei nc listen.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von radioscout » Mo 19. Jun 2006, 18:09

HoPri hat geschrieben:Ein schlechtes Argument (Masse=Klasse) wird auch durch häufiges Wiederholen nicht richtiger. Dass manche Caches oft gefunden werden, hat nix damit zu tun, dass sie GUT sind, sondern verkehrsgünstig liegen.
Und auch das wird durch ständiges Wiederholen nicht richtig.

Eine Diskussion im Blauen Forum läßt ziemlich deutlich erkennen, daß es kein allgemein akzeptiertes Qualitätskriterium gibt.

Ich kenne übrigens Caches, die extrem verkehrsgünstig liegen (ganz nah an der Autobahn, keine Fahrt durch eine Staugefährdete Innenstadt nötig (ab der BAB nur noch Landstraße fast ohne Verkehr), extrem großer Parkplatz (legal, kostenlos, fast immer leer) und gut bediente Bushaltestelle, ca. 500 m auf guten Waldwegen zum Cache). Trotzdem loggt die fast keiner.
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Beitrag von º » Mo 19. Jun 2006, 18:13

radioscout hat geschrieben:[...] die extrem verkehrsgünstig liegen [...] ca. 500 m auf guten Waldwegen zum Cache [...]
:lol: :lol:
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Beitrag von radioscout » Mo 19. Jun 2006, 18:27

Verkehrsgünstig bedeutet nicht zwangsläufig "drive in". Und 500 m sind problemlos in weniger als 10 Minuten zu schaffen.
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Beitrag von wutzebear » Mo 19. Jun 2006, 18:50

radioscout hat geschrieben:Das könnte für mich der Anlaß sein, nur noch 1/1-Drive-In-Leitplanken-Micros an Parkplätzen zu legen. Dann erst recht.
Und eine Menge Statistikgeiler wird dir dankbar dafür sein. Wer's braucht, ich bin über das Stadium hinaus. Mir ist trotzdem ein schön gemachter Multi lieber. Und aus genau diesem Grund habe ich neulich einen meiner Tradis archiviert, statt die Box zu erneuern - da kommt ein Multi hin, sobald ich die Zeit dazu finde.

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Beitrag von º » Mo 19. Jun 2006, 18:50

HoPri meinte offensichtlich, dass die Dose selber verkehrsgünstig liegt und nicht der Trailhead. Wenn das bei einem einfach Tradi gegeben ist, dann hat er Recht dass solche Caches im Allgemeinen oft gefunden werden. Ausnahmen wie Paddel- oder Klettercaches fallen da natürlich nicht drunter.

... was war das Thema vom OP nochmal?
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Beitrag von GdE-||-Striker » Mo 19. Jun 2006, 22:38

Alles hat seine Berechtigung. Ist doch total egal ob Tradi, Multi, Mystery, Micro, Large, Regular. Wichtig ist, dass die Idee hinter dem Cache gut ist.

Und ne gute Verkehrsanbindung kann auch ne gute sein. Ich sage nur TB-Hotels.

Sicher sind Multis spannender als Tradies (vor allem bei Nacht), aber die Tradies sind halt wieder besser für den kurzen Quickie zwischen drin. Ich hab ja auch nicht immer Zeit 3-4 Stunden ins Cachen zu investieren.

Oder man macht auch mal 10 oder mehr Caches auf einer Tour. Ist auch ne geile Aktion, aber geht halt auch oft nicht mit Multies.

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Beitrag von HoPri » Di 20. Jun 2006, 09:17

radioscout hat geschrieben: Eine Diskussion im Blauen Forum läßt ziemlich deutlich erkennen, daß es kein allgemein akzeptiertes Qualitätskriterium gibt.
Deswegen ist Deines (oft gefunden = gut) erst recht falsch. Wie wäre es denn mit folgendem Kriterium: Lese die Logs und mache Dir ein Bild vom Erlebniswert und vom Erinnerungswert eines Caches. Ist der Erlebniswert nach Auskunft der allermeisten Vorfinder hoch, sogar bei Leuten, die schon viele andere Caches erlebt haben, und kann man sich an den Cache bzw. die Location wohl auch nach 500 weiteren Caches noch gut erinnern, dann ist es ein GUTER Cache. Dir muss er ja trotzdem nicht gefallen. GUT heißt ja eben nicht GEFÄLLT AUSNAHMSLOS JEDEM. Aber wenn man nur die Quantität an Logs und nicht deren Semantik berücksichtigt, dann wirft man den größten Teil der verfügbaren Information über die Qualität eines Caches mutwillig über Bord.

Solche Caches, die viele Logs der Art "schnell gefunden weil ich gerade da war" enthalten, und an die man sich nächstes Wochenende schon nicht mehr richtig erinnert, können aber auf jeden Fall allgemeingültig als UNNÖTIG bezeichnet werden, da der Erlebnis- und Erinnerungswert null ist.

Gruß,
HoPri

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Beitrag von Christian und die Wutze » Di 20. Jun 2006, 10:04

HoPri hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben: Eine Diskussion im Blauen Forum läßt ziemlich deutlich erkennen, daß es kein allgemein akzeptiertes Qualitätskriterium gibt.
Deswegen ist Deines (oft gefunden = gut) erst recht falsch. Wie wäre es denn mit folgendem Kriterium: Lese die Logs und mache Dir ein Bild vom Erlebniswert und vom Erinnerungswert eines Caches. Ist der Erlebniswert nach Auskunft der allermeisten Vorfinder hoch, sogar bei Leuten, die schon viele andere Caches erlebt haben, und kann man sich an den Cache bzw. die Location wohl auch nach 500 weiteren Caches noch gut erinnern, dann ist es ein GUTER Cache. Dir muss er ja trotzdem nicht gefallen. GUT heißt ja eben nicht GEFÄLLT AUSNAHMSLOS JEDEM. Aber wenn man nur die Quantität an Logs und nicht deren Semantik berücksichtigt, dann wirft man den größten Teil der verfügbaren Information über die Qualität eines Caches mutwillig über Bord.

Solche Caches, die viele Logs der Art "schnell gefunden weil ich gerade da war" enthalten, und an die man sich nächstes Wochenende schon nicht mehr richtig erinnert, können aber auf jeden Fall allgemeingültig als UNNÖTIG bezeichnet werden, da der Erlebnis- und Erinnerungswert null ist.

Gruß,
HoPri
Und trotzdem ziehen viele solcher (hier angemoserten) Caches eine Menge Sucher an. So weit kann es also mit der Ablehnung dieser verkehrsgünstigen Micros nicht her sein.
Ich denke, die Frage ist hier auch nicht "gut" oder "schlecht". Wenn ich auf Dienstreise bin und nur wenig Freizeit habe, freue ich mich schon über eine sinnvolle Alternative zum Fernsehprogramm im Hotel. Auch wenn die Location des Caches selbst nicht unbedingt auf Jahre in der Erinnerung bleibt hat man ein Ziel für einen Spaziergang und kann die Umgebung kennen lernen. Ich habe auch durch "langweilige" Micros schon nette Spaziergänge in fremden Städten unternommen und möchte die nicht missen. Es ist immer noch die Entscheidung jedes einzelnen Cachers, ob er diese ignoriert oder sucht...

Viele Grüße

Christian

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