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Stellungnahme (Event in Hamburg)

Das Tor zur Welt hat viele Caches.

Moderator: kitesmily

Oschn
Geomaster
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Stellungnahme (Event in Hamburg)

Beitrag von Oschn » Do 9. Dez 2010, 22:01

Am vergangenen Wochenende gab es hier in Hamburg eine Veranstaltung, an der 26 Personen teilgenommen haben.
Mit einer einzigen Ausnahme waren alle Teilnehmer (abgesehen von ein paar Kleinkindern im Krabbelalter) Geocacher, darunter auch einige Reviewer.

Die Feststellung, dass man sich deswegen fühle, wie bei einem Geocaching-Event, hat schließlich dazu geführt, dass diese Veranstaltung schließlich ad hoc als Event-Cache angemeldet wurde.

Die Aktion war spontan und ungeplant. Und sie war ein kleiner Spaß, mehr nicht.

Dass es dabei darum ging, billig an einen Gummipunkt zu kommen, entbehrt jeder Grundlage. Abgesehen davon, dass an der Eventlocation rund 90.000 Foundlogs kumulierten, loggen mehrere Teilnehmer inzwischen gar nicht mehr oder allenfalls sporadisch, wie etwa ksmichel, Der_dicke_Olli oder ich selber.

Die Tatsache, dass auch Reviewer mal einen Spaß mitmachen, hat einige Außenstehende offenbar so verstört, dass sie im Reviewer-Forum und nachfolgend auch in der Blogosphäre einen Sturm im Wasserglas entfacht haben. Dass die Diskussion nicht dort geführt wird, wo sie m. E. hingehört, nämlich hier ins Hamburg-Brett, und dass sich nur wenige der Hamburger Geocacher daran beteiligen, spricht Bände. Dass sie von einer Sockenpuppe angefacht wurde, ebenfalls.

Anstatt über die eigentliche Problematik zu sprechen, wird auf die Reviewer eingedroschen.

Um es mal auf den Punkt zu bringen: Ja, die Regeln wurden, milde ausgedrückt, etwas flexibel gehandhabt. Das kann man monieren, aber man könnte sich andererseits auch daran erfreuen, dass sowas heute überhaupt noch möglich ist.
Ich selber gehöre zu denjenigen, die bisweilen auch kein gutes Haar an den Reviewern lassen. Einer davon hat auf dem besagten Event mit mir kein Wort gewechselt, was ich ihm nicht einmal verdenken kann (und vermutlich ahnt er auch gar nicht, dass ich überhaupt weiß, dass er Reviewer ist). Aber wann immer ich auf einen Reviewer sauer war, stand es im Zusammenhang damit, dass ich für mich eine Ausnahme von der Regel wollte, sie aber nicht bekommen habe. Hier war es genau umgekehrt, und das freut mich immer noch. :)

Machen wir uns doch nichts vor: Die meiste Kritik an den Reviewern entzündet sich daran, dass sie die Regeln einhalten. Nun machen sie mal eine Ausnahme, wird das nicht etwa honoriert, sondern verurteilt.

Aber nun zum eigentlichen Problem: Dem Hamburgischen.
Hier geht seit einiger Zeit der Spaltpilz um. Wer nicht weiß, wovon die Rede ist, sollte sich die B-Nummer von moenks Cachetalk „An der Waterkant“ anhören.

Hier hat sich binnen relativ kurzer Zeit eine „Parallelgesellschaft“ zur bisherigen Hamburger Geocaching-Community gebildet, woraufhin letztere aufgehört hat, eine solche zu sein. Es fing alles damit an, dass plötzlich HCT-Events von Leuten angemeldet wurden, von denen bislang niemand etwas gehört hatte.
HCT, das sei für die Außenstehenden erläutert, steht für „HanseaticCacheTeam“ und bezeichnet im engeren Sinne die „Alt-Cacher“ der Hansestadt, im weiteren Sinne aber alle diejenigen, die sich dem anschließen und zugehörig fühlen wollen. So würde ich mich selber zum Beispiel, obwohl ich ja nun auch nicht mehr totaler Anfänger bin, nicht als HCT-Member bezeichnen. Denn weder habe ich jemals ein HCT-Event besucht, noch die gemeinsamen Reisen ins In- und Ausland mitgemacht oder sonst irgendwas getan, was eine gefühlte Mitgliedschaft rechtfertigen würde. Ich kenne mittlerweile trotzdem ein paar Leute hier, das ist alles.

Nun gibt es allerdings eine neue Generation von Geocachern in und um Hamburg, denen das offenbar nicht genügt und die für sich durch Worte und Taten ebenfalls beanspruchen, HCT zu sein.
Eigentlich kein Problem, denn das HCT ist im Prinzip offen für jeden, sogar für Lästermäuler wie mich. Aber wie es im Leben eben so ist, muss man, wenn man zu einer sozialen Gruppe neu hinzu kommt, sich dort eben erst etablieren und seine Rolle in der Gruppe finden (wer Sozialwissenschaft studiert hat, weiß, was ich meine; ansonsten hilft die Wikipedia).
Anstatt sich zu integrieren, haben einzelne Geocacher neuerer Generation nun allerdings in der jüngsten Zeit versucht, den Sozialisierungsprozess abzukürzen, indem sie angetreten sind, die Platzhirsche zu verdrängen. Und haben damit die gesamte norddeutsche Szene aufgemischt.

Insbesondere taten sie dies durch das Anmelden von Events unter dem Label „HCT“, die allerdings inhaltlich und von den Randbedingungen deutlich von dem abwichen, was bislang in Hamburg der gewohnte Standard war.

Einige dieser Event-Listings haben für Heiterkeit in ganz Deutschland gesorgt, wurden aber dennoch von den Reviewern freigeschaltet, obwohl(!) diesen die Randbedingungen durchaus bekannt waren.

Als Beispiele seien genannt:
- Ein HCT-Klönschnack in einem griechischen Stehimbiss im Busbahnhof am äußersten Rand der Metropole, ohne Toiletten und Parkmöglichkeiten vor Ort, an einem anderen als dem gewohnten Wochentag. (GC1VNNY)
- Ein Event, ebenfalls unter dem Label HCT, das parallel zu Alex Schweigerts „Nordseetaufe“ stattfand und im Listingtext kein Hehl daraus gemacht wurde, dass es als Konkurrenzveranstaltung dazu angelegt ist. (GC2D79B)
- Ein weiteres Event unter dem gleichen Label, das parallel zu Dosenfischer/Treue-Veranstaltung in Bremen stattfand und bei dem im Listing offensichtlich wird, dass man sich darüber ärgert, dass das stark nachgefragte Bremer Event (das ja gar keines war) in der Szene so gehyped wurde. (GC2G2F5)

Abgerundet wird das Bild durch fortgesetzte Sticheleien gegen die älteren, „prominenteren“ Geocacher in Blogs und Podcasts, einhergehend mit lieblos versteckten Geocaches an bisweilen fragwürdigen oder zumindest nichtssagenden Locations, verbunden mit liederlich hingeschluderten Listingtexten und Koordinaten, die bisweilen eher geschätzt als ermittelt zu zu sein scheinen. GC2EZG9 ist nur eines von zahlreichen Beispielen, bei denen der begründete Verdacht besteht, dass der Cache – ebenso wie die oben beschriebenen Events – ausschließlich der Provokation dienen sollen, die vor allem in Richtung der „Altcacher“ zielt, die sich in jeder Hinsicht mehr Qualität wünschen.

Ein weiteres Beispiel ist das mit einem Sockenpuppen-Account angemeldet Event „meintreff“, das – diesmal allerdings tatsächlich zufällig – am gleichen Tag stattfinden sollte, wie das nun berühmt-berüchtigte „HCT-Wichteln“: Auf einer Kreuzung mitten im Nirgendwo gelegen, ohne erkennbare Infrastruktur in der Nähe, von einem offensichtlich nur zu diesem Zweck angelegten Account und mit einem dermaßen fehlerhaften Listingtext, dass man an versehentliche Schreibfehler nicht glauben mag.
Trotz aller Mängel und obwohl offensichtlich war, dass sich hier jemand einen schlechten Scherz erlaubt, passierte das Listing den Reviewprozess und wurde freigeschaltet. Und noch mehr: Es fanden sich sogar Teilnehmer, die – sei es aus reiner Neugier oder vielleicht auch, weil sie wussten, wer tatsächlich hinter all dem steckt – zum Event anmeldeten, das sich als zweistündiges Rumstehen neben einem überdachten Picknicktisch auf einem Kinderspielplatz bei Dunkelheit entpuppte, während parallel dazu zwei Dutzend „Altcacher“ Kaffee trank und sich gegenseitig mit Geschenken im Gegenwert von nicht mehr als 7 Euro bedachte (Logbedingung).

Der Leser und die Leserin, vor allem auch die Kritiker könnten sich durchaus auch mal die Frage stellen: Wo war denn wohl mehr „Event“ (im Wortsinne) und wo wäre der Außenstehende wohl lieber als Teilnehmer gewesen?

Zusammenfassend stelle ich fest:
Es haben sich im Großraum Hamburg drei Arten von Geocachern ausgeprägt:
a) Eine kleinere Gruppe erfahrener Geocacher der 1. und 2. Generation.
b) Eine kleine Gruppe „jüngerer“ Cacher, die der obigen Gruppe den Rang ablaufen möchte und, was gar nicht mal verwerflich ist, ihren Platz in der Community beansprucht. Die Mittel, die dabei von einigen wenigen angewandt werden (insb. Provokation), sind jedoch äußerst fragwürdig. Ihr Antrieb ist kindlicher Neid sowie das Gefühl, dass die Erwachsenen sie nicht mitspielen lassen (was zutreffend ist, denn die Altcacher haben noch F. J. Degenhardt internalisiert).
c) Eine große Gruppe von Geocachern, die irgendwo dazwischen sind und sich vor allem davon nicht beirren lassen oder gar nicht wahrnehmen, was da um sie herum gerade passiert. Denn schließlich geht es hier nicht um Krieg und Landgewinn, sondern um ein Spiel, das allen Beteiligten Spaß machen soll.

Und was macht die erste Gruppe?
Nun, die meisten Mitglieder sind viel zu intelligent, sich auf Ränkespielchen mit den Provokateuren einzulassen (Degenhardt, s. o.). Und sie sind viel zu gut vernetzt, um nicht parallel existieren zu können. Denn sie wissen, dass die Welt das Spielfeld ist. Und die ist groß genug für alle. Wenn die Dröhner und Großsprecher das Regiment anführen, ziehen sie sich in ihre Nischen zurück, bis der Fallout der Bomberjackencacher verweht ist. Sie kommen nur gelegentlich mal hervor, wie zum Beispiel am vorigen Sonntag. Wenn sie ihre Events ausnahmsweise doch mal öffentlich machen. Und sei es nachträglich.
Und ansonsten hat ElRolfo die Lage schon sehr treffend beschrieben. Bis auf den Alkohol, denn den gab es beim HCT-Wichteln ganz und gar nicht. Nicht einmal Hustensaft. :/

Und vielleicht kommen nun ja auch diejenigen, die gerade gewaltig Reviewer-Bashing betreiben und dabei von einer Sockenpuppe anführen lassen vor dem oben beschriebenen Hintergrund zu einer anderen Sicht auf die Dinge.
Und ansonsten ist auch das einerlei, denn das Listing wird ohnehin demnächst wieder rejected werden, so wie es von Anfang an geplant war. Dann wird wieder alles so wie früher sein. Oder vielleicht auch nicht, wer weiß?

Jm2c
O.

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Re: Stellungnahme

Beitrag von theplank » Do 9. Dez 2010, 22:19

wenn ohnehin schon 90.000 punkte versammelt waren, wieso kam es dann auf einen p.p. mehr an?

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Re: Stellungnahme

Beitrag von Rupa » Do 9. Dez 2010, 22:22

Ein Event-Listing ist eine Einladung, sonst nichts. Was bringt es, einzuladen, wenn der Termin schon verstrichen ist? Das ist eine sehr böswillige und hämische Geste allen gegenüber, die nicht dabei waren.

Deine Abhandlung über hanseatische "Alt-Cacher" erweckt in mir den Eindruck, daß bei jenen schon die Altersinfantilität einsetzt. Kindergarten eben.
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Re: Stellungnahme

Beitrag von NoPogo » Do 9. Dez 2010, 22:32

Würden die Reviewer sich auch sonst mal etwas flexibel zeigen, und nicht auf biegen und brechen auf die Einhaltung der Guidelines pochen, würde über sowas auch kein aufhebens gemacht werden.
Wer aber nur für sich selbst die Regeln (oder Richtlinien) biegt, der muss mit dieser Reaktion auch rechnen.
Außerdem verstecken sich die meisten Reviewer hinter Sockenpuppen.
Und da immer mal die Rede von der Schwarzen Liste der Reviewer ist, kann ich es niemanden verdenken, auch nur als Sockenpuppe darüber zu schreiben.
Tschau
NoPogo

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Schrottie

Re: Stellungnahme

Beitrag von Schrottie » Do 9. Dez 2010, 22:45

Oschn hat geschrieben:Die Tatsache, dass auch Reviewer mal einen Spaß mitmachen, hat einige Außenstehende offenbar so verstört, [...]
Vielleicht ist es ja auch gerade diese Sichtweise, die viele nicht verstehen lässt das es eben nicht in Ordnung war, was da abgelaufen ist. Ob Du Dich nun über eine Ausnahme freust oder nicht, die Ausnahme hätte der "kleine cacher von nebenan" nicht bekommen. Berechtigen nun etwa die 90K Fundlogs dazu? Zumindest klingt Deine Darstellung so.

Ein Reviewer ist ein unabhängiger Schiedsrichter, der die Einhaltung der Regeln durchsetzen und überwachen soll. Tut er das nicht, verspielt er Vertrauen. Das Vertrauen der Benutzer ebenso wie das Vertrauen der Firma Groundspeak, denn auch die erwartet korrektes Verhalten von ihm. Und da spielt es absolut keine Rolle ob da 9 oder 90000 Fundlogs am Tisch sitzen.

Das sich die Hambuger Szene gespaltet hat tut mir ja leid für euch, aber das passiert wohl jeder Gruppe die irgendwann zu sehr wächst, insbesondere dann, wenn sich Einzelne wegen der längeren Zugehörigkeit für wichtiger nehmen (Sorry, aber genau danach klingt deine Darstellung.). Risse in der lokalen Community entschuldigen aber das Fehlverhalten eines Reviewers ebensowenig.

BTW: Insgesamt ist es ja nett das du Dich hier so ausführlich äußerst (auch wenn Du nur kurz auf das eigentliche Problem eingehst und dann arg vom Thema abweichst), aber in erster Linie sollte sich eher TandT irgendwann einmal zur Sache äußern. Und vor allem Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen ziehen.

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Re: Stellungnahme

Beitrag von derabrocker » Do 9. Dez 2010, 23:08

@Oschn wer im Glashaus sitzt....

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Re: Stellungnahme

Beitrag von Trracer » Do 9. Dez 2010, 23:17

@ Schrottie gerade diese persönlichen Befindlichkeiten, gegen einzelne Geocacher haben die Sache unnötig aufgebauscht. Du bist einer der bei diesen Themen gerne vorn dabei ist und es ist bestimmt keine Gerechtigkeitwahn der dich da antreibt. Er muss gar nichts, denn die Äußerung erfolgte im Log.

@ Oschn auch wenn dies hier sehr ausführlich ist, bringt diese Stellungnahme gar nichts, außer die Diskussion von Neuem anzuheizen. Immerhin wissen alle den Grund warum die Dinge hier solche Wellen schlagen.

@ die die es betrifft
Warum in Hamburg zwei kleine Gruppen und im Vergleich mit der Summe der hier vorhandenen Geocacher, sind es echt Minderheiten, nicht über Ihren Schatten springen können und vergangene Dinge einfach mal vergessen, erschließt sich mir nicht. Dieses Schwarz-Weiss-Denken von beiden Seiten ist antiquiert.

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Re: Stellungnahme

Beitrag von TweetyHH » Do 9. Dez 2010, 23:26

Naja Oschn,
du stellst die Situation natürlich sehr einseitig aus deiner Sicht dar. Ich selber bin nun kein klassischer Altcacher (dafür bin ich wohl einfach zu jung), aber ein richtiger Neucacher (dazu bin ich wohl zu lange dabei) bin ich auch nicht. Da du ja selber nicht auf den HCT Events warst und die beteiligten gar nicht alle persönlich kennst solltest du vielleicht überlegen, ob (zumindest teilweise) einige Leute nicht primär ein Problem mit den Altcachern haben. Aber man kann sowas natürlich auch auf sich selbst beziehen ;-)

Gerade dein Text bzgl. des Qualitätscaches (den ich jetzt nicht kenne daher nicht entscheiden kann, ob er nicht wirklich Qualität ist.) erinnert mich allein schon von der Lage her an eine Cacheserie, die von einem Altcacher gelegt wurde und eigentlich auch nur provozieren wollte. Also wer da "Angefangen hat" will ich gar nicht beurteilen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Alleine das immer wieder aufgeführt wird, dass ja 90k Caches es gar nicht nötig haben einen Punkt zu verschaffen geht ja schon so was von am Thema vorbei. Das hingegen das Gefühl für den Sinn der Guidelines, nämlich niemanden bei Events auszugrenzen, bei euch allen nicht mehr vorhanden war, zeigt doch schon, dass 90k Funde auch nicht helfen. Vor allem wenn angeblich so viele Reviewer da waren.

Also noch ein schönes Cachen im schönen Hamburg

sonnencacher
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Re: Stellungnahme

Beitrag von sonnencacher » Do 9. Dez 2010, 23:47

Ich verstehe das Theater nicht.

Warum dürfen nicht ein paar alt Eingesessene auch mal sich einen Spaß erlauben? Warum so stur?
In der anderen Diskussion waren auch vereinzelt Stimmen, die unterstellten, dass sich der ein oder andere auch so verhalten würde, wenn er die Möglichkeit geboten bekommt.

Rätselhaft bleibt mir nur, warum es sich nicht im Vorhinein wie ein Event anfühlte, da ja klar war, dass nur Cacher kommen würden. Dass ihr unter euch sein wolltet nehme ich euch auch nicht böse.
Ich habe das Listing eher als ein Kundtun, dass es ein Treffen gab wahrgenommen und zur Kenntnis genommen.
Es war ein Event, kein Cache, der dauerhaft Schaden anrichten würde, weil ein Revier mal ein oder zwei Augen zugedrückt hat.

Nun finde ich ist auch gut. Wir wissen nun alle, dass die "alten Hasen" alle ganz böse und arrogant sind und freuen uns besser zu sein^^

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Re: Stellungnahme

Beitrag von FerrariGirlNr1 » Do 9. Dez 2010, 23:52

Eigentlich bin ich viel zu träge, mir noch so viel mehr zu diesem ausgelutschten Thema durchzulesen. Daher nur ein Kommentar von mir zu deiner Stellungnahme (die ich eigentlich recht gut und schlichtend finde :) ):

Du vergleichst meintreff und das Wichteln, als wären es Konkurrenzveranstaltungen gewesen, dabei geht das gar nicht, denn niemand wusste von der Wichtelei. Vielmehr habe ich schon überlegt, ob meintreff von einem Wichtel extra gelegt wurde, damit der Rest aus HH und umzu "abgelenkt" ist, aber eigentlich ist mir das auch egal. Ich wusste, dass meintreff als fake (die Rechtschreibfehler waren viel zu konsistent) ausgelegt ist, dass Lego1998 eine Sockenpuppe ist und nie auftauchen wird, aber ehrlich: Die Würstchen waren lecker, der Glühwein auch und die Gespräche wie immer nett und lustig. Scheiß auf Kälte, ist halt Winter :^^: Ich wollte auch gar nicht zum Wichteln, aber es geht halt um die Grundidee, dass ein Event für jeden zugänglich sein sollte (oder halt für X Personen, weil es nicht mehr Platz / Essen / keineAhnungwas gibt) und das war das Wichteln nicht. Außerdem würde 2 sonst nie im Leben eine solche Ausnahme machen, das nervt wahrscheinlich auch einige. Nur streiten und rumflamen bringt da ja auch irgendwie nichts... aber es ist nunmal Winter, es gibt wenig Dosen und so hat man ja doch genug Zeit seinen Kommentar zum Besten zu geben :/
Stellt sich mir nur noch eine Frage: Bin ich jetzt unbeliebt und verdammt, weil ich auf den HCT außer Haus Events war :???: ? Ich habe anfänglich gar nicht von der Nordseetaufe gewusst, das 1. außer Haus lag einfach in der Nähe und ich hatte Zeit, also hab ich mitgemacht. Beim 2. HCT war es genauso. Mich interessiert dieser Konkurrenzkampf gar nicht. Ich gehe zu den Events, die mich ansprechen und wer mich dafür verurteilt (ist ja nicht so, dass ich noch nicht angesprochen wurde von wegen "omfg du warst auf DEM GEGENEVENT??? Wie kannst du nur!!!" :kopfwand: ) soll das ruhig tun, hält mich auch nicht ab.
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