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Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Welches Gerät soll ich mir kaufen?

Moderator: Schnueffler

turbointerceptor
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Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von turbointerceptor » Mi 28. Dez 2011, 22:38

Hallo Garmin Fans, Geocacher, Forenmitleser und alle, die sich angesprochen fühlen ;)

Eigentlich müsste in die Überschrift noch rein:
"Erbitte Kaufberatung Oregon 450 / GPSMap 62s / eTrex 30"

Ich gehöre seit Mitte diesen Jahres auch zur Cachergemeinde und wollte von meinem zur Zeit benutzten HTC HD2 (WindowsPhone7), welches ich zusammen mit der App von Groundspeak benutze zu einem richtigen GPS Gerät wechseln.

Folgende Beweggründe waren dafür ausschlaggebend:
- relativ kurze Akkulaufzeit des HD2
- interner Kompass wird durch die App nicht angesprochen ergo man muss sich immer bewegen, damit der Kompass reagiert
- "Springen" des eigenen Standortes auch wenn man sich nicht bewegt
- ständige Onlineverbindung, damit der Kartenaufbau gewährleistet ist

Mein neues Gerät soll vorrangig zum cachen aber durchaus auch für Radwandertouren genutzt werden.

Ich hatte mich vor einiger Zeit schon mit dem Thema GPS Gerät beschäftigt und hatte das Colorado 300 und das Oregon 450 ins Auge gefasst. Leider wird das Colorado 300 nicht mehr supportet und ist somit aus dem Rennen.
Das Oregon 450 war also noch auf meinem Radar jedoch schreckte mich immer noch die miserable Ablesbarkeit des Bildschirms ab.
Ich hatte dann erfahren, dass die neue eTrex Reihe rauskommen soll und entschloss mich abzuwarten.

Nun habe ich mich die letzten Tage (eigentlich schon Wochen) durch alle möglichen Foren gekämpft, um eine Entscheidung für ein Gerät zu treffen aber je mehr ich lese, desto verzweifelter werde ich.
Anscheinend gibt es kein Gerät von Garmin, welches wirklich richtig funktioniert.
Meine Auswahl liegt jetzt zwischen dem:
Oregon 450, GPSMap 62s und eTrex 30

Von folgende Fehlern muss ich immer wieder lesen:

Oregon 450
- schlecht ablesbarer Bildschirm (auch mit Licht)
- schlechter Empfang
- Positionsbestimmung ungenau

GPSMap 62s
- Kompass reagiert erst bei Bewegungen
- Karte reagiert erst bei Bewegungen
- freez bei Zielannäherung
(alles bedingt durch static navigation ?!)
- knarksende Tasten
- sehr ungenaues Tracking
- falsche Kalibirierung beim Höhenmesser (soll allerdings durch aktuelle FW bereinigt worden sein ?!)

eTrex30
- sehr langsamer Kartenaufbau
- unbegründete Abstürze
- schlechte Darstellung (u.a. der Höhenzüge) bei Topokarten
- Kompass reagiert erst bei Bewegungen
- Karte reagiert erst bei Bewegungen
- freez bei Zielannäherung
(alles bedingt durch static navigation ?!)
- "Speicher voll" Fehlemeldung trotz aktueller FW


Irgendwie komm ich da grad nicht weiter und fühle mich bei den ganzen Berichten, die ich über die Geräte gelesen habe einfach nur als "Nutzer" veralbert.
Für welches Gerät könnt ihr denn eine Empfehlung aussprechen im Rahmen dessen, was da unterm Strich noch übrig bleibt?

Gruß und danke schon mal vorab.
Micha
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BlueGerbil
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von BlueGerbil » Mi 28. Dez 2011, 23:49

1) Die meisten Garmins funktionieren ganz hervorragend.
2) Wenn Du ernsthaft das Colorado in Erwägung gezogen hast, kann´s mit deiner Recherche zum Thema nicht soweit her gewesen sein. Ist nach meiner bescheidenen Meinung eines der wenigen Garmin-Geräte, bei denen Punkt 1 eher weniger gilt.

Meine Wahl wäre aktuell das Garmin Montana, ich habe aber auch recht große Hände und bin einige Zeit mit einem GPSMAP 278 cachen gegangen - da ist das große Display des Montana natürlich sehr reizvoll. Aktuell habe ich mein altes Oregon 300 aber verkauft mangels Zeit und Lust zum Cachen, für das bisschen, was ich aktuell mache, reicht das 278 im Auto und ein iPhone 4s für den Weg zur Dose. Sollte mich im neuen Jahr wieder verstärkt die Lust am Suchen packen, wird´s wohl das große Montana werden.

Mit dem Touchscreen des Oregon bin ich gut zurechtgekommen, ist halt trotzdem Meilen entfernt von einem iPhone. Ich kann gegen das Oregon nix sagen, auch das 62s war beim ersten "Rumspielen" OK.

mike_hd
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von mike_hd » Mi 28. Dez 2011, 23:52

Also ich verwende ohne große Probleme seit drei Jahren ein Oregon, zuerst das 300, jetzt das 550.

Für mich ist das 550er derzeit das ideale Gerät für's Geocaching. Großer Bildschirm, hohe Auflösung, fixer Prozessor. Der Bildschirm des 550er ist bis auf bestimmte, seltene Situationen (diffuses helles Umgebungslicht) immer gut ablesbar.
Aber die Sache mit der Ablesbarkeit ist ziemlich individuell. Was für den einen unbrauchbar ist, ist für andere ausreichend. Mir taugt das Display, weil es in 95% aller Fälle sehr gut ist.

Der ausführliche Test mit dem eTrex 30 hat ergeben, dass das Gerät schön handlich ist, sehr lange Batterielaufzeit, super Display und einen prima Empfang hat, aber wegen dem etwas schwachen Prozessor und dem kleinen Display wird es das Oregon nicht ablösen.
Wobei schwacher Prozessor relativ ist. Das betrifft im wesentlichen die Verwendung von Raster/SAT-Karten, bei Vektorkarten kann man die Einstellungen so wählen, dass es ausreichend schnell ist.
Die anderen Probleme werden sicherlich durch Firnmware-Updates behoben.
mike (mike_hd)

turbointerceptor
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von turbointerceptor » Do 29. Dez 2011, 00:02

@ BlueGerbil,

wie gesagt die Informationen hab ich lediglich aus diversen Foren und da kam das Colorado immer sehr gut weg. Ist ja nun auch egal, da es nicht mehr zur Debatte steht.
Wenn Du schreibst, dass die meisten Garmins hervorragend funktionieren heißt das für mich im Umkehrschluss, dass ich als Nutzer schon mal damit rechnen kann, dass es 1-2 Jahre dauert, bis die Kinderkrankheiten ausgeräumt sind und das Gerät das macht, was es soll?!
Die ganzen Punkte, die ich aufgeführt habe zeigen doch nun wirklich in aller Klarheit, dass da nichts so richtig funktioniert.
Das 278er ist ja nun ein Marinegerät und für meine Zwecke nicht wirklich vorteilhaft. Das Cachen per PDA wollte ich ja grad nicht mehr, da die Akkulaufzeit zu kurz ist und auch beim iPhone die Onlineverbindung vor jedem neuen Cach stehen muss wenn man die Groundspeak App verwendet.
Das Montana habe ich für mich rausgestrichen, da ich die "Zusatzfunktionen" im Vergleich zum Oregon nicht wirklich brauche. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin hab ich da nen Navi drin und das reicht.


@ mike_hd,

das 550 hatte ich auch schon im Blick aber 80€ mehr auszugeben für ne 3,2 MP cam war es mir eigentlich nicht Wert.
Wenn ich Dich allerdings richtig verstehe, dann hat das 550 auch einen schnelleren Prozessor und ein besseres Display, als das 450 ?!


EDIT
Gibt es irgendwo eine Übersicht, wo die Geräte mit ihrere Prozessorleistung aufgelistet sind?


EDIT 2
Gerade hab ich den Displayvergleich noch mal gefunden:
"Das Display der 450er ist leider auch nicht wirklich besser als die Version des Vorgängermodells. ... es scheint sich bei dem Display wohl um exakt das selbe Modell zu handeln wie es auch im Oregon 550 /550t Verwendung findet. ... Das Display ist, je nach Blickwinkel und Ausrichtung zur Sonne, mal mehr mal weniger gut bis überhaupt nicht abzulesen."
Zuletzt geändert von turbointerceptor am Do 29. Dez 2011, 00:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von Zappo » Do 29. Dez 2011, 00:23

turbointerceptor hat geschrieben:...wie gesagt die Informationen hab ich lediglich aus diversen Foren ......
Wenn ich zwischen den Zeilen deiner Beiträge lese, würde ich fast sagen, wer Dir zu was rät, hat da nen schweren Job.

Kauf einfach was, was DIR optisch gefällt, gut in DEINEN Händen liegt, einen FÜR DICH ablesbaren Bildschirm hat - und was etwas verbreitet ist. Also hingehen, IN DIE HAND NEHMEN, kaufen - UND DRAN FREUEN. Du wirst dann ein Produkt haben, was in einigen Teilen gut ist, in anderen weniger gut - so wie technische Produkte eben sind.

In Foren rumzulesen, um Kaufentscheidungen zu treffen, ist ein Irrweg - du findest für jedes Produkt soviel negative Meinungen, daß du dann garnix mehr kaufst. So klingt ja der Titel des Beitrags auch - ein Garmin, was wirklich funktioniert? Funktionieren tun alle, bis auf Montagsgeräte - das ist aber immer so - sonst gäbe Garmin auch nicht mehr.


Zappo - der guckt, was IHM passt, kauft, und DANN erst zuhause Testberichte liest - und der damit bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen gemacht hat.
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von turbointerceptor » Do 29. Dez 2011, 00:43

Hallo Zappo,

Warum zwischen den Zeilen lesen? Ich hab doch nur das zusammengefasst, was ich bisher in Erfahrung bringen konnte.
Mein erster Weg ist immer sich ein paar Erfahrungsberichte durchzulesen bevor es an den Kauf geht. Was nützt es mir denn wenn ich ein Gerät aus dem Bauch heraus kaufe und dann später beim Rumprobieren die ganzen Bugs feststelle?
Leider gibt es hier in meiner Umgebung keinen Händler zu den man mal schnell hinfahren und sich beraten lassen kann. Klingt komisch ist aber so.
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Sandra_und_Marc
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von Sandra_und_Marc » Do 29. Dez 2011, 02:56

Ich kann Dir nur vom alten 300er berichten und das ist wirklich in Ordnung. Mit dem Display habe ich echt keine Probleme, nur der Kompass könnte besser sein, aber das ist mit dem 450er ja auch korrigiert worden.

Viele Einträge in Foren stammen sicher auch noch aus der Zeit, als die Geräte gerade auf den Markt kamen, mittlerweile wurden per Softwareupdates die Kinderkrankheiten gerichtet. Die Geräte sind ja schon seit über 2 Jahren auf dem Markt.

Würde ich ein neues Gerät kaufen dann sicher ein 450/550.

Allerdings kenne ich nur die Oregon-Serie und kann damit die anderen Geräte gar nicht beurteilen.

Geh doch einfach mal auf ein Event in Deiner Region, da sitzen lauter Leute mit allen möglichen Geräten herum, dann kannst Du Dir die mal in echt anschauen. Jeder Cacher wird Dir doch gerne da persönlich ein paar Erfahrungen weitergeben. In einem Forum ist das nur schlecht zu vermitteln.

Und viel Spaß zukünftig mit dem neuen Spielzeug!

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BlueGerbil
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von BlueGerbil » Do 29. Dez 2011, 07:02

Wenn Du schreibst, dass die meisten Garmins hervorragend funktionieren heißt das für mich im Umkehrschluss, dass ich als Nutzer schon mal damit rechnen kann, dass es 1-2 Jahre dauert, bis die Kinderkrankheiten ausgeräumt sind und das Gerät das macht, was es soll?!

Ich habe den Satz jetzt mehrfach gelesen. Vielleicht liegt´s an meinem aktuellen Schlafmangel, den Erdstrahlen oder was anderem - aber: Hä???

Da Du zu dem Typ Kunden gehörst, der gerne Zahlen vergleicht und Punkte zählt in Spalten (das lese ich mal zwischen den Zeilen und mit knapp 20 Jahren Erfahrung mit Kunden im IT- und jetzt Offroad-Bereich), vorzugsweise bei Stiftung Wahllostest u.ä.: Suche Dir entweder einen Fachhändler, wo Du die Geräte vergleichen kannst, ggf. auch mal für schmales Entgeld für´n Wochenende geliehen bekommst. Oder gehe zu einem Cacher-Stammtisch in der einer Nähe und schaue, was Dir liegt. Sonst wirst Du nicht glücklich mit dem Kram. Warum sollte es 1-2 Jahre dauern, bis ein Gerät tut, was es soll? Nach 2 Jahren kaufe ich bereits die nächste Generation (bis auf Ausnahmen wie´s 278 oder meine Nikon) bzw. habe das Gerät vorher gewandelt, wenn´s nicht dem entspricht, was der Hersteller bewirbt.

Achso, nochwas...ganz generell... nur ein ganz kleiner Prozentsatz aller Kunden schreibt in Internetforen. Davon das Gros nur dann, wenn´s Probleme hat. Oder wie oft hast Du gelesen: "Nur´ne kurze Zwischenmeldung, mein Oregon 300 hat mich heute problemlos zu meinem 700. Cache geführt - wollte ich nur kurz durchgeben." - eben, das macht keiner - meint: man liest immer nur das Negative. Das ist nicht GPS- oder Garmin-spezifisch, sondern zieht sich durch alle Gebiete. Kenne ich aus´m Fahrzeugbereich, da gibt´s auch Spezialisten, die alles totquatschen und andere, die was Brauchbares kaufen (ich rede von Gebraucht-Fahrzeugen) und eventuell auftretende Probleme einfach angehen und lösen. Während der eine noch quatscht und recherchiert, hat der andere schon "Spaß auf der Gass´".

In diesem Sinne... ;)

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Aga & Deti
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von Aga & Deti » Do 29. Dez 2011, 08:57

Nach einigen Updates lief das Colorado 300 super (also zumindest unseres).
Abstürze erfolgten öfters wenn vom Automodus auf den Geocachmodus gewechselt wurde.
Bei Navigation durch Düsseldorf z.B. wird es plötzlich sehr langsam und hängt sich schließlich komplett auf.
Nein am Empfang liegt es nciht in Köln, München etc klappts einwandfrei.
Liegt vermutlich an der Karte.
Auch kam es öfters vor, dass bei nem Wherigo plötzlich der Bildschirm einfrohr und nur noch Batterien rein und raus halfen.
In seinen letzten Tagen hatte das Colorado das Problem dass beim Aufspielen von PQs die Caches nicht angezeigt wurden.
Das Übertragen von einzelnen Caches funktionierte.
Dies war dann der Grund auf ein 450er zu wechseln.
Bis auf das Problem, dass PQs nicht angezeigt werden hat es allerdings ab und zu die selben Probleme wie das Colorado.
(Auch das Kartenproblem in Düsseldorf - die Karten wurden fürs 450er neu gemacht)
Von einem Mitcacher habe ich Erfahren dass das 62er die selben Probleme mit Absturz etc. hat...!
Es schein wohl an der Software von Garmin zu liegen.
Bin zwar nicht so der Computerfreak - ich tippe aber darauf dass die Geräte irgendwelche Speicherprobleme haben und den Speicher nicht ordentlich von nicht mehr benötigten Dateien befreien...

Thaliomee
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Re: Gibt es ein Garmin, welches wirklich funktioniert?

Beitrag von Thaliomee » Do 29. Dez 2011, 10:31

Hallo,
irgendwie verstehe ich noch nicht ganz, woher die Infos im ersten Posting stammen. Du hast die Geräte also noch nie ausprobiert?
Auch kam es öfters vor, dass bei nem Wherigo plötzlich der Bildschirm einfrohr und nur noch Batterien rein und raus halfen.
Das ist uns tatsächlich noch nie passiert (Oregon300). Auf diversen Handys (mit unterschiedlichen Apps) hatten wir dagegen schon öfters Probleme mit Wherigos.
Die ganzen Punkte, die ich aufgeführt habe zeigen doch nun wirklich in aller Klarheit, dass da nichts so richtig funktioniert.
Die Punkte sind aber teilweise falsch bzw. in Kauf zu nehmen. Schlechter Empfang zum Beispiel... kommt drauf an im Vergleich zu was. Ich habe lieber schlechteren Empfang als einige hundert Euro mehr auszugeben. Ist halt ein Kompromiss.

Ob man den Bildschirm gut oder schlecht ablesen kann solltest du auf jeden Fall selbst testen, genauso ob die Tasten knacken.
Ich persönlich finde die Tasten beim Etrex schwergängig und nicht schön zu bedienen - starke Männerhände lachen da drüber.

Aber es gib ja auch andere Firmen die GPS-Empfänger herstellen

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