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eTrex 30 oder Dakota 20

Welches Gerät soll ich mir kaufen?

Moderatoren: cterres, Schnueffler

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cterres
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Re: eTrex 30 oder Dakota 20

Beitrag von cterres » Mo 2. Apr 2012, 10:57

Also der Vergleich zwischen eTrex 30 und Dakota 20 kommt hier öfter auf:
http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=7&t=62562

Bei den Funktionen sind die beiden Modelle nahezu identisch, das schliesst das Geocaching ein.
Der Dakota 20 kann lediglich 2000 Geocache-Beschreibungen speichern, während der eTrex 30 5000 fassen kann, das ist praktisch schonder einzige Unterschied hierbei.

Der Dakota 20 (genau wie auch der Oregon) hat einen anderen, in schwierigen Situationen störanfälligeren, Typ Antenne als der eTrex 30.
20-30m Abweichung halte ich aber für weit übertrieben. Derart beschriebene Einzelfälle kommen meist in Situationen auf, in denen auch andere Geräte Störungen aufweisen können.
Im direkten Vergleich lag ich mit einem Dakota oder Oregon immer recht nahe am Ziel.
Bei Geocaches die eine prinzipielle Ungenauigkeit aufweisen, waren es selten mehr als 5m und mehr kann man beim Cachen auch kaum erwarten.

Der eTrex 30 kann zwar noch etwas genauer messen, aber das bringt einem bei Geocaches die mit ganz anderen Geräten gelegt wurden selten einen Vorteil. So oder so musst Du am Ziel die nähere Umgebung absuchen und nicht nur den Fleck auf dem Du gerade stehst.
Viele Grüße
Christoph

Dank GPS weisst Du immer genau wo Du bist ... und wo Du eigentlich hin wolltest.

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Volker_I.
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Re: eTrex 30 oder Dakota 20

Beitrag von Volker_I. » Mo 2. Apr 2012, 11:14

cterres hat geschrieben:Also der Vergleich zwischen eTrex 30 und Dakota 20 kommt hier öfter auf:
http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=7&t=62562

Der Dakota 20 (genau wie auch der Oregon) hat einen anderen, in schwierigen Situationen störanfälligeren, Typ Antenne als der eTrex 30.
Du meinst jetzt Keramik-Antenne (Dakota/Oregon) / Patch Antenne (etrex) ?

Keramik-Antenne ist in schwierigeren Situationen störanfälliger? Warum?

Gruß

Volker
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cterres
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Re: eTrex 30 oder Dakota 20

Beitrag von cterres » Mo 2. Apr 2012, 11:41

Die aktive Fläche ist kleiner.
Das wirkt sich unter anderem auf die Differenzierung von Multipath-Signalen aus.

Aber der Unterschied ist eigentlich vernachlässigbar.
In schwierigen Empfangssituationen ist ein Dakota/Oregon eher mal ungenauer als ein anderes Modell von Garmin mit dem selben Empfänger (Beispiel GPSmap 78), aber dann liegen trotzdem Beide etwas abseits. Nur der Eine mehr als der Andere.
20 Meter durchs GPS verschuldet hatte ich noch nie. Eher schon mal 10m (egal mit welchem Gerät) und das ist bereits ein Normaler Wert.
Viele Grüße
Christoph

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cahhi
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Re: eTrex 30 oder Dakota 20

Beitrag von cahhi » Mo 2. Apr 2012, 12:05

cterres hat geschrieben:20 Meter durchs GPS verschuldet hatte ich noch nie.
Ich schon, aber das wurde bei den Geräten zum Glück mit dem Update

"Improved GPS response at low speeds" behoben. Daher sind alte Reviews auch ein wenig mit Vorsicht zu genießen.
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Re: eTrex 30 oder Dakota 20

Beitrag von ebloqx » Mo 2. Apr 2012, 13:59

Danke für eure Tipp´s

Ich habe mich jetzt noch ein bischen schlau gemacht. Ich werde mich wohl für das etrex entscheiden, da das Display besser bzw heller bei tageslicht und sonnenschein ist
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chris-66

Re: Extrex 30 und das Dakota 20 - Praxiserfahrungen?

Beitrag von chris-66 » Mo 2. Apr 2012, 22:01

Kuchenmops hat geschrieben:und die Akkus (eneloop) halten locker 10 Stunden.
Wäre mir zu wenig, mein eTrex20 hält locker 20 Stunden.

Danii0206
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Re: Etrex 30 und das Dakota 20 - Praxiserfahrungen?

Beitrag von Danii0206 » Fr 20. Apr 2012, 17:54

Ich kopiere mal meinen Beitrag aus dem Faden http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=128&t=63108
Ich besitze das etrex 30, meine Freundin das Dakota 20.

Deutlich spürbar ist der schnellere Prozessor des Dakota (zB beim Verschieben der Karte). Auch Eingaben gehen Dank TouchScreen beim Dakota schneller.

Das etrex ist dagegen minimal genauer, bekommt schneller den Sat-Empfang, kann Glonass-Satelliten empfangen (bisher keinen Vorteil festgestellt) und hat eine etwas längere Akkulaufzeit. Zudem kann das etrex bis 5000 Caches speichern, das Dakota "nur" 2000. Außerdem punktet das etrex bei der Ablesbarkeit des Displays, da es kein TouchScreen ist.

Alles in allem würde ich sagen, beide sind etwa gleich gut. Ich persönlich finde das etrex besser, meine Freundin kommt mit der Bedienung des Dakota besser zurecht.

Wie das ganze jetzt im Vergleich zu Magellan steht, kann ich nicht sagen, denn von denen hab ich noch keins in der Hand gehabt.

Am besten suchst du dir einen lokalen Händler und nimmst die Geräte einfach mal in die Hand.

Edit: Auf etrex30 und Dakota20 kann man sich kostenlose OpenStreetMap-Karten draufspielen. Das geht bei Magellan glaub ich nicht. (Berichtigt mich, falls ich grad Müll laber.)

chris-66

Re: Etrex 30 und das Dakota 20 - Praxiserfahrungen?

Beitrag von chris-66 » Fr 20. Apr 2012, 20:43

Danii0206 hat geschrieben:Edit: Auf etrex30 und Dakota20 kann man sich kostenlose OpenStreetMap-Karten draufspielen. Das geht bei Magellan glaub ich nicht. (Berichtigt mich, falls ich grad Müll laber.)
Es gibt img to imi Konverter, einfacher ist die Procedure allerdings bei den Garmins. Die OSM-Magellan-Karten sind auch IMHO nicht routingfähig.

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cterres
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Re: eTrex 30 oder Dakota 20

Beitrag von cterres » Fr 20. Apr 2012, 20:49

Der gute Mensch hat seinen Text mehrfach verwendet. Um Magellan ging es hier nicht, dafür gibts ein zeitgleich aktives Thema.
http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=128&t=63108
Viele Grüße
Christoph

Dank GPS weisst Du immer genau wo Du bist ... und wo Du eigentlich hin wolltest.

Danii0206
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Re: eTrex 30 oder Dakota 20

Beitrag von Danii0206 » Sa 21. Apr 2012, 13:17

cterres hat geschrieben:Der gute Mensch hat seinen Text mehrfach verwendet. Um Magellan ging es hier nicht, dafür gibts ein zeitgleich aktives Thema.
http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=128&t=63108
Stimmt. Der Großteil des Posts passt aber. Zu ähnlichen Themen sind zur Zeit 3 Fäden offen. Da fand ich Copy-Paste einfach einfacher. :ops:

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