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Prepperin braucht LOW-COST GPS

Welches Gerät soll ich mir kaufen?

Moderator: Schnueffler

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MadCatERZ
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von MadCatERZ »

Zappo hat geschrieben: Mi 21. Jun 2017, 12:26 Ich setz da lieber auf Mobilität - solange der Nachbar noch Heizöl im Keller hat :) , kann ich auf Beutefahrt fahren.
Moooment, es ist verboten, Heizöl zum Betrieb von Fahrzeugen zu verwenden :motz: ;)
Ich denke auch, dass für ein paar Tage länger leben der Aufwand nicht lohnt, wenn sich abzeichnet, dass es danach nix mehr zu Essen gibt. Gilt übrigens analog auch für Leute, die sich einen Bunker für jahrelange Bewohnung herrichten. Wenn die dann danach rauskommen, hat sich schon längst eine neue Weltordnung etabliert(falls noch jemand da ist), in der sie dann Fremdkörper sind.
Aber egal, warum bei einem Vorsorgeaufwand von einigen hundert oder tausend Euro dann beim GPSr als Bestandteil der Überlebensstrategie die Sparlösung sein muss, erschließt sich mir nicht.
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JackSkysegel
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von JackSkysegel »

MadCatERZ hat geschrieben: Mi 21. Jun 2017, 20:40
Aber egal, warum bei einem Vorsorgeaufwand von einigen hundert oder tausend Euro dann beim GPSr als Bestandteil der Überlebensstrategie die Sparlösung sein muss, erschließt sich mir nicht.
Nun ja, ein altes Etrex ist ja nicht wirklich schlechter als ein neues Navi. Es ist halt nicht so komfortabel aber für den Zweck absolut ausreichend.
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Kocherreiter
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von Kocherreiter »

Nun ja, auch Trockenwurst und Schokolade im Umfang eines tragbaren Rucksacks halten nicht ewig. Und nur wegen 14 Tage länger leben steh ich nichtmal vom Bett auf. Irgendwie ist das alles nicht DIE Lösung.
So sehe ich das auch - zudem gibt es dann noch die Sondengänger und die finden die Nahrung die andere vergraben haben...
Unterwegs sein bedeutet Geschichten zu erleben: https://kocherreiter-geocaching.de/
THC
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von THC »

Mir ist immer noch nicht klar, in was für Behätnisse die Nahrungspakete kommen.
Edelstahl oder Kunststoff?, luftdicht und wasserdicht müssen sie doch min. sein.
Und wegen dem Kodenswasser sollte doch auch keine Luft mehr drin sein, oder?
Oder sind die fix und fertig zum Vergraben?
Gruß
THC
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Einnorder
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von Einnorder »

Selbst die Sonden sind nach einem EMP nicht mehr funktionsfähig (wahrscheinlich die Sondengänger auch nicht). Dennoch kann man gerne mit GPS die Koords aufnehmen. In diesem Fall würde ich UTM Format verwenden, weil es entsprechende (Papier-)Karten dafür gibt, damit man auch ohne GPS problemslos wenigstens in die Nähe kommt. Den Rest wie beim Cachen über Spoilerbilder oder Hints vielleicht mit ROT 13 ;-)
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Mausebiber
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von Mausebiber »

Ich würde gleich noch ein paar Waffen und Munition mit vergraben, ich kann mir nicht vorstellen, dass die, welche nichts haben, dir genüsslich zusehen wie du dein Schnitzelbrötchen futterst.
Du kannst dich also heute schon mit dem Gedanken beschäftigen, wie du deine hungrigen Mitmenschen von deinen Vorräten fern halten willst.
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Zappo
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von Zappo »

THC hat geschrieben: Fr 23. Jun 2017, 11:50Mir ist immer noch nicht klar, in was für Behätnisse die Nahrungspakete kommen.
Edelstahl oder Kunststoff?, luftdicht und wasserdicht müssen sie doch min. sein.
Die Nahrungspakete/Vollkonserven sind ja in Blechbüchsen usw. Das ist ja kein Laib Brot und ein Sack Kartoffeln. Wenn wir früher am Baggersee lagern waren und hatten zuviele Konserven, haben wir die einfach (tief) verbuddelt - und im nächsten Jahr ausgebuddelt und gegessen. So ner Weißblechdose passiert so schnell nix. Ne Tüte um die Sammlung schadet natürlich nix. Anders als beim Cachen.

Gruß Zappo
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Zappo
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von Zappo »

Mausebiber hat geschrieben: Fr 23. Jun 2017, 14:36....Ich würde gleich noch ein paar Waffen und Munition mit vergraben....
Wer praxisorientiert denkt, macht NUR das :)

Gruß Zappo
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JackSkysegel
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von JackSkysegel »

Zappo hat geschrieben: Fr 23. Jun 2017, 17:25
Mausebiber hat geschrieben: Fr 23. Jun 2017, 14:36....Ich würde gleich noch ein paar Waffen und Munition mit vergraben....
Wer praxisorientiert denkt, macht NUR das :)

Gruß Zappo
...und spart dabei noch Geld. ;) :pistolen:
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spaziergaenger
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Re: Prepperin braucht LOW-COST GPS

Beitrag von spaziergaenger »

Denkt mal an die Zeit vor rund 72 Jahren. Ich kenn die zum Glück nur aus Erzählungen meiner Vorfahren. Da gab es auch fast nichts zu essen, gut dran war dann derjenige, der was Begehrenswertes zum tauschen anzubieten hatte.
Gruß, Spaziergänger
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