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Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Neue Herausforderungen für Geocacher.
MasterFred
Geocacher
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von MasterFred » Sa 25. Apr 2015, 21:00

cachepohl hat geschrieben:Natürlich gibt es einige "sinnvolle" Challenges - ohne jetzt diskutieren zu wollen, was überhaupt "sinnvoll" an irgendeiner Art von Cache ist - nur, wenn ich mir so anschaue, was in meiner Umgegend an Challenges so hingeworfen wurde:
- mindestens 1000 Caches in einem Jahr
- mindestens 1000 Mysteries
- 50 Large-Dosen (find mal einer überhaupt eine .... sind ja schon aussterbende Spezies...)
- 100 Earthcaches in 10 Ländern
- 2222 Caches mit genau spezifizierter Anzahl je Cache-Typ
... höher, schneller, weiter
Was soll das?
So ein 'Mile-High-Club" ;-) wie du ihn zitierst, ist ja noch was besonderes, aber all jene von mir zitierten zehren einfach nur von der Masse. Und um solche ist es IMHO nicht schade, wenn das Wachstum durch Pause zumindest eingedämmt wird... und dafür darf gern das Jahr auch noch verlängert werden.
Hab gerade noch überlegt, dass mir diese Challenges irgendwie bekannt vorkommen bis ich deinen Wohnort gesehen habe :D
Genau diese Challenges sind es, die mich auch nerven, da ich mit meinen gerade 600 Funden da jetzt nicht wirklich so mithalten kann und das auch in absehbarer Zeit nicht werde.
Noch schlimmer in Bielefeld ist übrigens die Challenge Tränen, Wut, Zecken und Schweiß, für die man innerhalb von 36 Stunden in jedem Landkreis in NRW einen Fund vorweisen muss.
Was haben solche Challenges, für die man mehr Zeit im Auto als beim Cachen verbringt und einfach nur wie wild umherfahren muss, denn noch mit dem Hobby zu tun?
Ich hoffe bei genau solchen wird Groundspeak auch eine Limitierung einführen, einen derartigen Vorschlag werde ich auch noch in deren Forendiskussion über Challenges veröffentlichen.

Die einzig für mich interessante Challenge bei uns in der Nähe ist die, für die man aus jedem Jahr seit 2001 einen Multi gefunden haben muss.

Allgemein finde ich Challenges gar nicht so uninteressant, dabei finde ich jedoch Challenges besser, für die man einfach nur eine gute Planung benötigt und die man dann auch in absehbarer Zeit schaffen kann (habe letzten Sommer eine Challenge besucht, für die man 10 Caches aus 2002 finden musste) - zwar auch anspruchsvoll, aber mit etwas Suchen in den Listen auch machbar, ohne zu den Power-Cachern zu gehören, die schon immer dabei waren und jede Woche ihre 300 Funde holen.
In diesem Sommer, wenn mein Studium endlich mal nicht meine gesamte Zeit auffrisst, plane ich auch eine Tour nach Meckenheim im Rheinland, dort liegen u. a. einige interessante Challenges auch mit höherer Wertung, die dennoch nicht völlig absurd zu erreichen scheinen (z. B. 15 Large-Dosen finden statt 50 wie bei mir vor der Haustür)

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kohlenpott
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von kohlenpott » Sa 25. Apr 2015, 22:44

Offensichtlich haben die deutschen Reviewer von dem Stop noch nichts mitgekriegt. Schon wieder ne neue Challenge...

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massafranz
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von massafranz » Sa 25. Apr 2015, 22:53

Wenn sie vor dem 21.04., 21:00 Uhr eingereicht wurden, werden sie noch freigegeben.

von meinem Rasenmäher gesendet
Gibt dir das Leben eine Zitrone, dann frage nach Salz und Tequila... :D

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radioscout
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von radioscout » So 26. Apr 2015, 01:31

BlueGerbil hat geschrieben: Das sind Challenges, die in meinen Augen "sinnvoll" sind, mir Spaß machen und - soweit ich es überblicke - "dem Geocachen" nicht schaden.
Jedem gefällt etwas anderes aber für mich sind das die typischen Genug-Zeit-und-vorallem-Geld-Challenge"caches".
Worin besteht die Herausforderung, irgendwo hinzufahren, wo die geforderten Caches liegen? Doch nur darin, genug Geld zu haben und bereit zu sein, für ein paar Dosen irgendwo hinzufahren. Eine Herausforderung und eigene Leistung ist damit nicht verbunden (ich gehe davon aus, daß es Caches in 4000 m Höhe gibt, die man mit dem Auto oder einer Bergbahn bequem erreichen kann).
Gleiches gilt z.B. für "finde 100 Cache in den USA". Wer es sich leisten kann, fliegt mal eben für ein Wochenende rüber und loggt in wenigen Stunden eine Cacheserie. Da könnte die Bedingung auch sein: Verbrenne 2000 Euro und Du darfst loggen.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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BlueGerbil
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von BlueGerbil » So 26. Apr 2015, 09:06

Ich kurve eh jedes Jahr da herum, es ist meine absolute Lieblingsgegend, ja, da verbrenne ich gerne Geld :-)

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hoshie79
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von hoshie79 » So 26. Apr 2015, 09:30

radioscout hat geschrieben: ...
Jedem gefällt etwas anderes aber für mich sind das die typischen Genug-Zeit-und-vorallem-Geld-Challenge"caches".
Worin besteht die Herausforderung, irgendwo hinzufahren, wo die geforderten Caches liegen? Doch nur darin, genug Geld zu haben und bereit zu sein, für ein paar Dosen irgendwo hinzufahren. Eine Herausforderung und eigene Leistung ist damit nicht verbunden (ich gehe davon aus, daß es Caches in 4000 m Höhe gibt, die man mit dem Auto oder einer Bergbahn bequem erreichen kann).
Gleiches gilt z.B. für "finde 100 Cache in den USA". Wer es sich leisten kann, fliegt mal eben für ein Wochenende rüber und loggt in wenigen Stunden eine Cacheserie. Da könnte die Bedingung auch sein: Verbrenne 2000 Euro und Du darfst loggen.
Auch wenn Du Dir das vielleicht nicht vorstellen kannst - es gibt tatsächlich Cacher, deren Lebensmittelpunkt nicht das Dosensuchen ist. Die verbrennen nämlich keine 2000 Euro, sondern machen davon einen schönen Urlaub. Dass dabei auch mal die eine oder andere Dose gesucht wird, ist ein Nebeneffekt. Wobei wir uns (um bei denen USA zu bleiben) dort hauptsächlich auf Virtuelle und Earthcaches in diversen Nationalparks beschränken. Und hier und da mal ein Tradi oder auch mal ein Ratehaken.

Aber die Planung der Dosentour richtet sich nach den Orten, die wir besuchen möchten. Nicht umgekehrt.
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mark
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von mark » So 26. Apr 2015, 10:16

radioscout hat geschrieben:Worin besteht die Herausforderung, irgendwo hinzufahren, wo die geforderten Caches liegen?

Neidisch?
Doch nur darin, genug Geld zu haben und bereit zu sein, für ein paar Dosen irgendwo hinzufahren.
Neidisch?
Eine Herausforderung und eigene Leistung ist damit nicht verbunden (ich gehe davon aus, daß es Caches in 4000 m Höhe gibt, die man mit dem Auto oder einer Bergbahn bequem erreichen kann).
Du kannst auch bspw. auf die Zugspitze laufen, wenn das für dich dann mehr "Leistung" ist.
Gleiches gilt z.B. für "finde 100 Cache in den USA". Wer es sich leisten kann, fliegt mal eben für ein Wochenende rüber und loggt in wenigen Stunden eine Cacheserie.
Hört sich schon wieder neidisch an. Ich habe über 100 Caches in den USA gefunden. Und ich möchte keine Minute des Urlaubs missen. Cachen war da netter Nebeneffekt. Neben Baden, Relaxen, Sightseeing usw.
Da könnte die Bedingung auch sein: Verbrenne 2000 Euro und Du darfst loggen.
Könnte sie. Da würde man aber einiges verpassen.

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JackSkysegel
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von JackSkysegel » So 26. Apr 2015, 14:33

Warum kommt dann eigentlich immer diese dümmliche Frage ob man neidisch ist? :???: Ich sehe das ziemlich ähnlich wie Radioscout und spreche mich einfach mal frei vom Neid. :D
Unechter Cacher (Tm)

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HansHafen
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von HansHafen » So 26. Apr 2015, 14:51

JackSkysegel hat geschrieben:Warum kommt dann eigentlich immer diese dümmliche Frage ob man neidisch ist? :???: Ich sehe das ziemlich ähnlich wie Radioscout und spreche mich einfach mal frei vom Neid. :D
Ja... zumal das obige Gelaber nur Angeberei ist. Wer Geld halt soll eben machen - aber wenn es dann nur Spaß macht, wenn man es anderen unter die Nase reiben muss wieviel Geld man hat und was man tolles damit macht, dann bin ich da nicht neidisch sondern mir tun die Leute einfach nur leid. Da hat man die ganze Kohle und stellt fest, dass sie trotzdem nicht glücklich macht und man erst vor anderen Leuten rumprahlen muss, damit man sich besser fühlt.

Zumal mir da nicht nur der Neid fehlt, sondern ach der Respekt. Denn es gibt Leute, sie haben Geld und tun damit gute Dinge, und zwar nicht für sich selbst sondern für andere. Aber ok, das sind meistens nicht die, die es jedem erzählen müssen....
Ich und die Schwerkraft, was für eine nervenaufreibende Kombination...

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Zweiauge
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Re: Ein Jahr lang keine neuen Challenge"caches" mehr

Beitrag von Zweiauge » So 26. Apr 2015, 14:55

ich war sogar schon mal im Urlaub und habe nicht einen Cache gefunden. Hat sich einfach nicht ergeben. Blöd, jetzt kann ich gar nicht mit meinem Urlaub angeben, in dem ich ne Challenge draus mache.
(Wobei, hat mich eh geärgert, der nächste interessante wäre ein spannender earth gewesen, aber es ging sich dann einfach nicht aus)

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