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Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Rund um die bajuwarische Metropole an der Isar.

Moderator: Windi

ums_team
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Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von ums_team » Di 27. Mai 2008, 20:56

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Windi
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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von Windi » Di 27. Mai 2008, 23:08

Michael Gerber ist "Fuenf", aber wer ist David Hille?
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galadhdil
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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von galadhdil » Mi 28. Mai 2008, 01:08

Windi hat geschrieben:Michael Gerber ist "Fuenf", aber wer ist David Hille?
http://en.wikipedia.org/wiki/David_Hille :lol:

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wimbusch
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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von wimbusch » Mi 28. Mai 2008, 20:26

hi auch,
das stösst doch jetzt eine diskussion an:
- einerseits ist frisches blut immer gut für neue ideen.
- wieviel neuzugang und werbung verträgt die szene?
- sinkt die qualität der ausgelegten caches durch einen starken anstieg der teilnehmer?
- massenauflauf wirkt sich zwangsläufig auf schöne lost places aus (siehe black-rock und gartenschuppen)
andererseits freuen wir uns doch alle wenn unsere dosen geloggt werden.
gruss
wimbusch :???:
hmmm... ähhmmm....ach is doch egal.

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fuenf
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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von fuenf » Do 29. Mai 2008, 00:19

Servus,
aber wer ist David Hille?
Das war der Freund von der Reporterin.
wieviel neuzugang und werbung verträgt die szene?
Den Artikel hätte es ohne uns auch gegeben. Wir wurden von der Dame angeschrieben, dass sie einen Anfänger einen Cache suchen lassen will und einen Cacher als Komentator sucht. Auf uns aufmerksam wurde sie, weil wir einen Cache in Dachau gelegt haben.
Wir haben dann extra noch den "Absolute Beginner" gelegt, damit kein bestehender Cache von eventuellen Spoilern im Artikel betroffen wird.

Gruß
Michael

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wimbusch
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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von wimbusch » Do 29. Mai 2008, 20:56

@ fuenf
:gott: ich wollte hier niemandem auf den schlipps treten, so war das nicht gemeint, ich freu mich selbst jedes mal wenn ich irgendwo was übers cachen lese und habe selbst kein problem mit neuen cachern, freue mich sogar sehr wenn jemand dieses tolle hobby findet.
hier wollte ich nur eine diskussion lostreten um die ernst gemeinte meinung anderer cacher zu den von mir gestellten fragen zu hören. ich jedenfalls habe schon den eindruck dass die cachequalität sinkt. vielleicht ist das aber auch nur ein normaler vorgang. ich kenn ja das gefühl dass man auch unbedingt mal ne dose legen will, grad als anfänger. und da man noch nicht so viel gesehen hat macht man halt was einfaches. vielleicht hab ich aufgrund meiner verschrobenen neigungen auch eine etwas einseitige betrachtungsweise.
so, das sind so meine gedankengänge.
wer eine meinung dazu hat......ich bitte darum.
gruss
wimbusch
hmmm... ähhmmm....ach is doch egal.

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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von dl4mea » Sa 31. Mai 2008, 15:12

wimbusch hat geschrieben:...den eindruck dass die cachequalität sinkt. vielleicht ist das aber auch nur ein normaler vorgang....
Ich stimme Wimbusch vorsichtig zu. Man sieht das letztlich auch daran wie und mit welcher Frequenz so ein kleiner Tradi, "irgendwo hingeworfen", hier im Outback noch Logs bekommt. Früher gings da ratz-fatz, aber neuerdings geht sowas sehr schleppend, ein paar, die grad in der Nähe wohnen, dann bei ihrer nächsten Tour die Punktejäger, und dann tröpfelts ganz langsam. Kann ich auch verstehen, wenn ich die Cacheinflation in München so anschaue, daß es da zu uns gar niemand mehr raus schafft.
Noch schlimmer wirds bei Mysteries, da kommen die Einheimischen, weil sie die Dinger von der Suchseite runter haben wollen, dann noch vielleicht der Heiko ;), und dann nur noch ab und an jemand. Auch solche Beispiele sind vorhanden.

Ja, es hat sich hier was geändert in den letzten Jahren, aber das müssen wir so hinnehmen, ist halt mal so. Die "guten" Caches kristallisieren sich ja relativ schnell raus, und solche entstehen zum Glück auch noch immer, und finden passend zum Aufwand bei der Erstellung ausreichend Finder. Beispielsweise bei meinem "Lummerland" freut mich daß es immer wieder Founds gibt, man baut ja einen Cache nicht als Ding der Unmöglichkeit sondern als Unterhaltung und Erfolgserlebnis für die anderen Cacher.

Günter (dl4mea)

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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von Windi » So 1. Jun 2008, 02:33

dl4mea hat geschrieben:Beispielsweise bei meinem "Lummerland" freut mich daß es immer wieder Founds gibt,
Der steht bei Rudi und bei mir auch auf der Liste.
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widdi
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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von widdi » So 1. Jun 2008, 11:35

wimbusch hat geschrieben:hi auch,
- einerseits ist frisches blut immer gut für neue ideen.
- wieviel neuzugang und werbung verträgt die szene?
- sinkt die qualität der ausgelegten caches durch einen starken anstieg der teilnehmer?
- massenauflauf wirkt sich zwangsläufig auf schöne lost places aus (siehe black-rock und gartenschuppen)
andererseits freuen wir uns doch alle wenn unsere dosen geloggt werden.
1) jain,... wenn sie "wirklich neu" sind.. aber leider werden viele "Mikrobomber"
2) die Frage ist - wie willst Du es verhindern? Besser man greift steuernd ein, indem man Einfuehrungen anbietet, genauso wie vernuenftige Dosen -> siehe 1)
3) ich wuerde sagen.. ja... die Mehrheit meiner Caches wird nicht so oft gesucht. Der Nano und der Mikro.. schon
4) die Position "Black Rock" ist aber auch alles andere als unauffaellig. Ich fand es schade, diesen damals nicht noch machen zu koennen, bevor ich wegzog. Aber ein Grund neben dem Terrain war auch, dass Du einfach auf dem Praesentierteller standest. Bei anderen LPs gabs zwar auch schon Aerger.. aber viele andere gibts ja auch schon lang mit vielen Besuchern
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HCC
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Re: Zeitungsartikel in der Dachauer SZ zum Thema GC

Beitrag von HCC » Fr 6. Jun 2008, 22:27

Also, meine Erfahrung hat gezeigt, daß es zwar viele Neucacher gibt, die teilweise auch totale plem plem Caches legen, sich dann aber nach einiger Zeit zwei Wege abzeichnen. Entweder der Cacher wird von Newbie zum erfahrenen Cacher, und er legt ab diesem Zeitpunkt nur noch qualitativ höherwertige Caches aus (oder gar keine mehr), oder der Newbie gibt nach ner Zeit wieder auf, die Caches werden nicht mehr gewartet und werden von ApproV irgendwann in die Versenkung (wo sie hingehören) verschoben.

Insofern gibt es schon so etwas wie eine "natürliche Auslese" bei den Caches, und ich denke wenn die alteingesessenen Cacher mal auf ihre eigenen Caches schauen (ich schließ mich da mal ein), dann haben sehr viele einen Cache in ihrem Repertoire auf den man so im Nachhinein nicht unbedingt stolz ist.

Ansonsten denke ich, daß das Thema Cachequalität und Neucacher schon ausreichend hier im Forum diskutiert wurde. Ausserdem möchte ich noch anmerken, daß es auch löbliche Ausnahmen gibt. Gerade hier im Landsberger Raum, wo im letzten Jahr auch etliche Neucacher angefangen haben, gibt es wunderbare Erstlingswerke die qualitativ top sind.

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