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Wer nutzt MacOS oder Linux mit dem GPS?

Geocaching-Programme für Windows.

Moderator: Christian und die Wutze

Außer Windows nutze ich:

MacOS X
30
27%
Linux
44
40%
BSD/Solaris/sonstige Unixe
1
1%
Windows? Welches Windows?
16
15%
Desktop? Welcher Desktop? Mein GPSr hängt ausschließlich am PDA!
1
1%
Meine Infrastruktur ist unbeschreiblich...
13
12%
C64 rules, Schneider sucks
5
5%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 110

paddelsamson
Geonewbie
Beiträge: 3
Registriert: Fr 10. Jun 2005, 22:09
Wohnort: 40699 Erkrath
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SuSE 9.3 / 10.0 und geocache-scanner

Beitrag von paddelsamson »

Hallo zusammen,

ich nutze SuSE Linux 9.3 (auf dem Dektop) und 10.0 (auf dem Laptop). Da ich mit einem Yakumo alpha zum Cachen gehe (Beschreibungen=paperless) und den geocache-scanner optimal finde, um die Beschreibungen auf den pda zu kriegen, bin ich leider noch gezwungen, hin und wieder WinXP für den gc-scanner zu nutzen.

Leider bin ich nicht in der Lage, so ein Programm unter Linux zu programmieren, etwas vergleichbares habe ich allerdings auch noch nicht gefunden.

Cache on!

paddelsamson
conrado
Geocacher
Beiträge: 297
Registriert: Fr 4. Nov 2005, 01:05
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Beitrag von conrado »

Endlich die passende Antwort auf die peinliche Diskussion:

Linux-Lamer-Gesetze



Bezeichne dich als "Profi". In Steigerungsform "Computer-Profi" und falls du besonders lame klingen willst "EDV-Profi".


Lass dir einen Schnauzbart wachsen.


Interessiere dich für Betriebssysteme, und entwickle tiefe religiöse Gefühle wenn es darum geht welches Betriebssystem DU benutzt. Betrachte dich als Kreuzritter in der epischen Schlacht gegen das absolut Böse. Das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel!


Rede in jeder Situation von "kernel", "shell", "x-term" und "open source", insbesondere auf Partys und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das ermöglicht es dir zu beeindrucken und für einige Sekunden zu brillieren, auch wenn sich der Mehrzahl deiner Zuhörer vor Peinlichkeit die Fußnägel aufrollen.


Schwöre auf kryptische und unbenutzbare Programme wie vi, emacs, gnuplot, x-wix etc. Falls das jemand belächelt, sage diese Programme seien "mächtig".


Habe starke Meinungen. Lautstarkes Geschwätz, anderen ungefragt ins Gesicht geblasen, gibt dir Recht.


Benutze ausschließlich Shareware und Freeware, vornehmlich Lebenswerke skandinavischer Gummizelleninsassen. Fiebere zusammen mit einer großen Fangemeinde sehenssüchtig der neuesten Version entgegen und krieche Software und Programmierer gleichermaßen in den A.


Glaube an das "Anti-Occams-Razor"-Prinzip: Von zwei Programmen die den gleichen Zweck erfüllen ist immer jenes das 'bessere' welches länger zu lernen, schwieriger zu installieren und unangenehmer zu benutzen ist.


Verwende die Shell. Vertrete dogmatisch die Meinung, die Shell sei jeder anderen Art einen Computer zu bedienen überlegen. Lerne jedes hieroglyphische Kommando und versuche andere damit zu beeindrucken. Auch in 50 Jahren werden Computer nur mit Befehlen wie "tar -xvf bullshit" richtig zu bedienen sein.


Benutze Skriptsprachen. Alle Probleme für die Computer notwendig sind werden am professionellsten durch aufgeblasene, langsame und fehleranfällige Skriptschlachten gelöst.


Lese Foren und Newsgroups und beteilige dich an Diskussionen über Linux. Predige mit missionarischem Eifer für die Verkündung des Linus, denn du bist erleuchtet. Gelobe geistige Armut, Gehorsam und ewige Betriebssystemkeuschheit. Pilgere mindestens einmal in deinem Leben zu einem Linux-Kongress.


Mache es dir zum Lebensinhalt, "fvwm" einzurichten,
"Filesysteme zu mounten" und "sendmail" zu konfigurieren. Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, ob diese jemals benutzt werden. Behaupte trotzdem standhaft vor Kollegen, dies alles sei "unverzichtbar".


Beglücke jeden in Emails und Forumsbeiträgen mit lustigen Zitaten aus "Star Trek", "Herr der Ringe" sowie "Per Anhalter durch die Galaxis". Gleichgesinnte werden sich freuen, dass auch DU geistig in der Pubertät stecken geblieben bist.


Baue in deinem Ein-Personen-Haushalt ein Linux-Netzwerk mit mehreren Rechnern auf. Die Faszination, einen Computer durch einen anderen fernzusteuern, entspricht der kindlichen Begeisterung einer elektrischen Spielzeugeisenbahn und wird dir über viele einsame Stunden hinweghelfen.


Bereichere das Internet mit einer Lynx-kompatiblen Webseite, auf der Bilder von dir selbst, deiner Exfrau und dem Linux-Maskottchen zu finden sind. Sorge dafür, dass Verweise auf diese wichtigen Informationen richtig in Internet-Suchmaschinen eingetragen sind. Vergiss den Web-Counter nicht.


Gebe dich wissenschaftlich. Lasse bei anderen den Eindruck entstehen, dass du Computer und Linux für komplizierte informatische Probleme einsetzt. Nicht funktionierende Drucker und flimmernde Bildschirme sind dabei lediglich ein "Konfigurationsproblem".


Bekämpfe jeden Versuch Computer zu vereinfachen und deren Bedienung zu erleichtern. Denn wenn das eintritt, bist du sofort kein "Profi" mehr.


Falls das alles nicht klappt, werde zum "Propheten des Untergangs". Verbreite überall die depressive Philosophie "alles war früher besser" oder "es herrscht kein Idealismus mehr, jeder strebt nur noch nach Profit".



Das war doch nicht schwer, oder? Hunderttausende haben es vor dir geschafft!

Viel Glück!!!


So, bitte nicht persönlich angegriffen fühlen. Ähnlichkeiten miit real lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
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Albsucher

Beitrag von Albsucher »

Wir nutzen Linux (Ubuntu) mit dem CacheWolf drauf.
Die Daten vom CW und einen HTML-Export wandert dann vor jedem Wochenende auf den PPC (Windows CE).
smo
Geomaster
Beiträge: 694
Registriert: Fr 8. Jul 2005, 09:51
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Beitrag von smo »

conrado hat geschrieben:Endlich die passende Antwort auf die peinliche Diskussion:

Linux-Lamer-Gesetze


[snip]

Lass dir einen Schnauzbart wachsen.
[snip]
Hmmm....

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So, nun kommst du. Nein, ESR hat keinen mehr. Danach machen wir mit dem Rest weiter.

Viele Gruesse
Steve
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Sepp & Berta
Geomaster
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Registriert: Do 14. Jul 2005, 20:06

Beitrag von Sepp & Berta »

conrado hat geschrieben:<snip>


Schwöre auf kryptische und unbenutzbare Programme wie vi, emacs, gnuplot, x-wix etc. Falls das jemand belächelt, sage diese Programme seien "mächtig".

<snip>
Wobei vi vs. emacs ja schon wieder den nächsten Krieg darstellt :roll: :D
No trees were harmed in posting this message. However, a large number of electrons were terribly inconvenienced
greiol
Geoguru
Beiträge: 4905
Registriert: Di 22. Nov 2005, 10:26

Beitrag von greiol »

Wieso? Den Krieg hat vi längst gewonnen, bloß bei emacs hat noch keiner die Tastenkombination gefunden um das einzugeben :wink:

Will jemand Popcorn?
Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben
(Christian Morgenstern)
smo
Geomaster
Beiträge: 694
Registriert: Fr 8. Jul 2005, 09:51
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Beitrag von smo »

"Ed is the standard text editor."

And ed doesn't waste space on my Timex Sinclair. Just look:

-rwxr-xr-x 1 root 24 Oct 29 1929 /bin/ed
-rwxr-xr-t 4 root 1310720 Jan 1 1970 /usr/ucb/vi
-rwxr-xr-x 1 root 5.89824e37 Oct 22 1990 /usr/bin/emacs

Of course, on the system *I* administrate, vi is symlinked to ed.
Emacs has been replaced by a shell script which 1) Generates a syslog
message at level LOG_EMERG; 2) reduces the user's disk quota by 100K; and 3) RUNS ED!!!!!!

Viele Gruesse
Steve
kingpio

Geocaching Linux GPS GPSman

Beitrag von kingpio »

Hallo,
habe auf meinem Notebook Fedora Core 5 Linux.
Der Garmin GPS60 wird unterstützt. Kann die Daten mit
GPSman anzeigen, bearbeiten und übertragen.
Was mir noch fehlt ist Kartenmaterial.
Hat jemand Erfahrung mit GPSman und Karten ???

Gruß
KINGPIO
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