Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringen

Das Grüne Herz Deutschlands.

Moderator: Daimonion

Benutzeravatar
Zappo
Geoguru
Beiträge: 7731
Registriert: So 29. Jan 2006, 10:12
Wohnort: Schröck bei Karlsruhe

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von Zappo » Do 20. Mär 2014, 11:18

eifriger Leser hat geschrieben:Die allgemeine Akzeptanzgrenze liegt da wo die Lobbyarbeit am besten funktioniert.
Ich fürchte, das ist es sich ein wenig leichtgemacht. Daß wir Holz brauchen bzw daß es sinnvoll ist, den Wald als Ressource zu nutzen, ist m.E. genausowenig strittig wie die Tatsache, daß es ne Begründung für Ackerbau und Viehzucht gibt. Ob das so aussehen muß, sei dahingestellt.

Aber selbst wenn ich im Wald nur ganz bescheiden mit meiner Stihl rumsäge, mache ich Krach, verscheuche die Rehe, störe friedvolle Wanderer, trete Ameisen tot, zerstöre Kleinbiotope und der Boden sieht nach Auto, Anhänger, Aufladen und Gedöns auch nicht mehr jungfräulich aus. Trotzdem gibt das einen Sinn und wenn es nur der ist, daß für die paar Ster Holz schon weniger Öl durch die Lande gekarrt werden muß.

Ich entnehme den Tatsachen, daß ich in fast jedem Hof der ländlichen Gegend zigmeterlange Holzbeigen sehe, der Schwedenofenverkauf boomt, der Wald vor Schlagraumleuten wimmelt und sich -leider- kein Demonstrant in die Rückegasse des Harvester legt schon, daß Holzernte/Waldnutzung ne weit verbreitete Akzeptanz hat. Da brauch ich keine Lobbyarbeit. Das wird einfach als nötig angesehen.

Könnte in übrigen fürs Geocaching auch zutreffen - das ist eigentlich auch nötig. Zumindest gewisse Bestandteile wie gesunde Bewegung, Rauslocken von Leuten, Kennenlernen von Natur und Heimat, Geschichte, whatever. Wenn ich jemand sage: Das ist ne Art Dorf/Wald/Heimatrallye, bei der man was über Dorf/Wald/Heimat lernt, Spaß hat, abschalten kann und noch sich bewegt, würde die allgemeine Akzeptanz auch da sein. Und da bräuchte es keine Lobbyarbeit, weil jeder Cache und jeder Cacher automatisch davon "kündet" , daß das ne zu respektierende Tätigkeit ist.

Daß Cachen statt dessen gerne mal als eine sinnbefreite Tätigkeit von Schmerzbefreiten erscheint und jeder umgebogene Ast deshalb als "Schaden" ohne Gegenwert angesehen wird, ist hausgemacht. So gesehen helfen da auch keine "Buzzwords" mehr. Insbesonders, wenn sie nicht mehr als hohle Hüllen ohne Substanz angesehen werden. Es ist nicht lustig, wenn man bei den "Verantwortlichen" was von sinnvoller Wissensvermittlung, Naturkennenlernen usw schwafelt und der Gemeindediener wirft dann overhead einen Kartenausschnitt vom Waldstück mit der "Ehren"tafel oder den 3 PTs an die Wand.


Gruß Zappo
------------------------------------------
"Wer schneller lebt, ist früher fertig"

Werbung:
Nuglaz
Geocacher
Beiträge: 140
Registriert: Fr 25. Jan 2008, 14:36
Wohnort: 98693 Ilmenau

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von Nuglaz » Fr 4. Apr 2014, 23:03

Guten Abend,

ich habe zu o.a. Dingen heute nach längerem Abwägen und der Eindrücken der letzten Wochen nun doch mal einen Brief an das zuständige Forstamt aufgesetzt und bin schon ganz gespannt auf Antwort, sofern diese kommt. Wenn nicht, geht das Schreiben an den NABU Ilmkreis, dessen freundliche Telefon-Ansprechpartnerin schon großes Interesse gezeigt hat.
Das Maß ist für mich nämlich nun langsam voll. Gerade unter dem Aspekt "der böse Cacher schädigt mit seiner hochtoxisch belasteten Microdose nachhaltig den Wald"....
Bewusst habe ich allerdings in meinem Schreiben unser Hobby NICHT zur Sprache gebracht, um eine vorurteilsfreie Bewertung zu gewährleisten (oh, das klingt aber hochtrabend... :D ).

Ich halte Euch natürlich bei Interesse auf dem Laufenden!

--Text folgt--

Gruß Nuglaz
Bild

Nuglaz
Geocacher
Beiträge: 140
Registriert: Fr 25. Jan 2008, 14:36
Wohnort: 98693 Ilmenau

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von Nuglaz » Fr 4. Apr 2014, 23:04

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich melde mich heute bei Ihnen mit einer Anfrage und bitte Sie um eine fundierte Antwort hierzu.

Kurz zu mir: Ich bin 39 Jahre alt, von Beruf Lokomotivführer und ein begeisterter Wanderer, Fahrradfahrer und Naturliebhaber (ohne übertrieben "öko" zu sein).
Bei ausgedehnten Wanderungen oder auch einer schönen Fahrradtour geniesse ich den herrlichen Thüringer Wald und "tanke" somit für meinen recht anspruchsvollen Wechselschicht-Dienst wieder neue Kraft auf.

Seit einiger Zeit jedoch fallen mir in den Wäldern rund um Ilmenau einige Dinge auf, bei welchen ich Sie heute fragen möchte, was für einen Standpunkt Sie hier vertreten.
Es geht in erster Linie um die teilweise massiven Einschnitte in die Natur durch schwere Holzfäll- und Rücketechnik und die damit verbundenen Folgen.

So erwanderte ich beispielsweise vor etwa zwei Wochen den Mossbachskopf oberhalb des Hotels "Moosbach" in Manebach. Vom Gipfel in südliche Richtung sah ich dort eine von schweren Maschinen erschaffene Schneise, hier soll vermutlich ein Weg für den Abtransport des Holzes entstehen.
Die stehengebliebenen Bäume links und rechts dieser Schneise wiesen jedoch im Rindenbereich teils erhebliche Beschädigungen durch diese schneiseziehenden Maschinen auf, die bis ins gesunde Holz gingen.
MUSS so etwas sein? Als umsichtigem Bürger wird einem mit großem Aufwand durch Forst und Jägerschaft nahegebracht, wie man sich korekt im Wald zu verhalten hat, um keinerlei Natur zu beschädigen und dann sieht man derartiges?
Wie mir kürzlich bekannt wurde, soll teilweise sogar das Fahrradfahren in den Thüringer Wäldern untersagt sein, weil durch die Räder die Natur irreperabel beschädigt würde.
In welchem Verhältnis steht dies bitteschön zu den massiven Beschädigungen im Erdreich und an der "stehengebliebenen Natur" durch die schwere Forsttechnik?
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, mir ist bewusst, diese Arbeiten müssen sein und die Zeit der Pferde als Holzstammrücker ist vorbei. Trotzdem steht hier die Frage der Verhältnismässigkeit im Raum!

Den oben angesprochenen Baumverletzungen an den "Schneisenrändern" begegnete ich übrigens auch an anderen Stellen rund um Hirschkopf, Wilhelmsleite und auch anderen Orten, bspw. zwischen Langewiesen und Oehrenstock. Ganz massiv kann man dies auch am Himmelreichskopf nahe des Mönchhofes erkennen, wo die schwere Technik furchenziehend sogar "aus Versehen" einen Grenzpfahl gleich mit umgemäht hat und den Gipfelstein nur um etwa 20 cm "verfehlte". Überzeugen Sie sich doch bitte vor Ort einmal selbst - ist das "nachhaltige, umweltschonende Forstarbeit" und verstehe ich hier nur etwas falsch?
An solchen Orten ist meines Erachtens die Natur auf Jahre empfindlich geschädigt.

Bitte klären Sie mich über die Unabdingbarkeit derartiger Vorgänge auf!



Ein weiteres Anliegen möchte ich ebenfalls noch zur Sprache bringen, welches mich ebenso seit Jahren schon beschäftigt und auch hier bitte ich um eine fundierte Antwort:

Ich fuhr vergangene Woche eine schöne Fahrrad - Runde über den Kickelhahn, die Bobhütte und hinab ins Schortetal. Bereits am "Ilmenauer Balkon" nahe der Bobhütte fielen mir drei geparkte Forstfahrzeuge auf, welche mitten im Zugang zu diesem touristischen Punkt standen. Ein ungehinderter Zugang zum Aussichtspunkt war kaum mehr möglich und auch andere Besucher mussten sich umständlich an den Aussenspiegeln vorbeidrücken.
MUSS das sein, fragte ich mich, zumal in der Nähe nur drei Leute Forstarbeiten verrichteten. Touristisch einladend ist so etwas sicher nicht, eher "reviermarkierend". Hinzu kommt: Drei Leute und drei Autos? So viele Kettensägen können doch dort gar nicht hinaufgefahren worden sein?!
Egal, der Ausblick belohnte und liess mich vergessen.

Als letzten Punkt meines Ausfluges hatte ich nach Abfahrt ins Schortetal den Aufstieg über den Wildberg hinauf zum Ächtlersberg geplant.
Mir fiel oberhalb der Kleingartensiedlung am Wildberg auf, dass im unteren Bereich am Schorteweg Forstarbeiten stattfanden. Da aber der Weg hinauf nicht gesperrt war und in eine völlig andere Richtung führte, nutzte ich diesen, da ich auch nur weit unten am Schorteweg ein Forstfahrzeug wahrnahm, welches dort arbeitete.
Ich schob mein Fahrrad ein Stück den durch die schwere Technik arg zerfahrenen Weg hinauf und traute nach kurzem Aufstieg meinen Augen nicht mehr: FÜNF (!) Jeeps standen ähnlich einem Autobahnstau hintereinander aufgereiht auf dem Weg. Kurz darauf traf ich auf drei Forstarbeiter, welche mich (nicht unfreundlich, eher verdutzt) fragten, was ich denn hier wolle.
Der "gesunde Menschenverstand" sage einem doch, dass hier Forstarbeiten stattfinden und ich nichts hier zu suchen hätte. Ich entgegnete, dass nirgends ein Sperrschild stand und die Arbeiten für mich nur hör- und sichtbar viel weiter unten stattfanden und ich nicht ahnen kann, dass auch hier weiter oben gearbeitet würde. Dies ließ man dann auch als Grund gelten und gestattete mir genüsslich zigaretten/pfeiffenrauchend den weiteren Aufstieg,

Nun meine Frage hierzu: Müssen fünf Forstarbeiter (ich sah sogar nur drei, viel mehr können es auch nicht gewesen sein, die Forstmaschinenbediener parkten weiter unten, natürlich ebenso mitten am Wald/auf der Wiese) mit 5 (!) schweren Autos den Wald befahren? Ist der Wald durch die umfangreiche Technik, gepaart mit den Verwüstungen der letzten Stürme nicht schon genug geschädigt?

Hinzu kommt: In der Presse konnte man heute lesen, dass in Thüringen durch die fehlenden Regenfälle stärkere Waldbrandgefahr besteht, aktuell Stufe 3.
Muss man da nicht als Forstarbeiter mit gutem Beispiel vorangehend auf Umgang mit Feuer und Flamme verzichten? Auch heisse Katalysatoren werden gern als Brandauslöser gerade in Wäldern genannt und die Bevölkerung eindringlich gewarnt, Wäldern und Wiesen zu befahren. Müssen in diesem Zusammanhang dann fünf Forstarbeiter mit 5 Autos den kurzen Weg dort hinauffahren oder könnte man von einem Sammelpunkt im Tal aus auch nicht nur mit einem oder zwei Wagen fahren, aus Vor- und Rücksicht auf die Natur?

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich möchte hier nicht als Herr über Regeln und Gesetz auftreten, keinesfalls. Ich neige nach all den Erlebnissen in der Vergangenheit nur zu der Annahme, dass (gestatten Sie mir diese Verallgemeinerung) "der Forst" hier ein wenig über die Stränge schlägt nach dem Motto "wir dürfen alles, das hat schon seine Richtigkeit".
Und genau das sehe ich in diesem Fall deutlich anders!

Nur weil ich in meiner Funktion als Forstmitarbeiter sicher vieles darf und Genehmigungen für dies und das habe, MUSS ich es noch längst nicht tun.
Ich darf bspw. als Lokomotivführer auch zwischen den Gleisen herumlaufen, wie es mir gefällt und habe andere weitreichende "Genehmigungen". Im Zweifel zeige ich meine Berechtigung ähnlich der "Forstbetrieb-Freifahrkarte" in der Windschutzscheibe eines der zahllosen Jeeps in den Wäldern rund um Ilmenau und alles ist gut.
Aber nur weil ich vieles darf, MUSS ich es nicht tun und ich persönlich tue dies auch nur, wenn es nötig ist, aus Respekt vor meinem Arbeitsplatz und als Vorbildwirkung für die anderen Menschen, die mich z.B. beobachten (könnten).

Ich neige wie vorangehend schon erwähnt inzwischen dazu zu glauben, dass hier an manchen Stellen forstseitig Dinge passieren, die nicht sein müssten und mit etwas Respekt vor der Natur, welche man gerade von Forstmitarbeitern eigentlich erwartet, vermieden werden könnten.


Ich gehe davon aus, dass Sie mir auf meine Anfrage ausführliche Antworten geben werden und betone nochmals, dass ich mit meinem Schreiben in keiner Weise jemanden persönlich angreifen möchte. Zu den von mir angesprochenen Dingen habe ich allerdings auch Fotos gefertigt, wobei ich denke, dass dies sicher unnötig war und Sie mir begründen werden, warum dies alles genau so seine Richtigkeit hat.
Ursprünglich wollte ich mich übrigens mit meinem Anliegen an den NABU Thüringen wenden. Ich denke aber, dass ich Sie als zuerst zuständige Instanz nicht übergehen sollte.


Mit freundlichem Gruß,

;) NUGLAZ ;)
Bild

Nuglaz
Geocacher
Beiträge: 140
Registriert: Fr 25. Jan 2008, 14:36
Wohnort: 98693 Ilmenau

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von Nuglaz » Mi 9. Apr 2014, 19:40

Hallo,

heute kam (nach einer Anmahnung gestern) eine Eingangsbestätigung.
Da dieser Fall aber "komplex" ist und mehrere Reviere angesprochen werden, erbittet man sich Zeit für Nachfragen und will sich wieder bei mir melden....
Ich bin weiterhin gespannt... :roll:

Nuglaz
Bild

Benutzeravatar
JackSkysegel
Geoguru
Beiträge: 5231
Registriert: Sa 22. Jan 2011, 10:25

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von JackSkysegel » Mi 9. Apr 2014, 20:25

Es wurde uns hier schon von einem angehenden Förster erklärt.

Ein Harvester richtet im Wald weniger Schäden an als ein Eichhörnchen. ;)
Unechter Cacher (Tm)

Benutzeravatar
die Adligen
Geocacher
Beiträge: 35
Registriert: Mi 16. Nov 2011, 13:21
Wohnort: WE-Land
Kontaktdaten:

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von die Adligen » Do 10. Apr 2014, 14:45

Nuglaz hat geschrieben:Hallo,

heute kam (nach einer Anmahnung gestern) eine Eingangsbestätigung.
Da dieser Fall aber "komplex" ist und mehrere Reviere angesprochen werden, erbittet man sich Zeit für Nachfragen und will sich wieder bei mir melden....
Ich bin weiterhin gespannt... :roll:

Nuglaz
Da bin ich mal gespannt, was da raus kommt, was sie genau auf diesen Brief antworten! :motz:

Ich persönlich stehe auch gerade im Kontakt mit dem NABU und das kann dauern :roll:

:p S.R.B. :p
Wer Rechtschreibfehler findet, der darf sie behalten!
-
Wer für alles offen ist, der kann nicht ganz dicht sein!
-
Wer den Himmel auf Erden sucht, der hat im Erdkundeunterricht nicht richtig aufgepaßt.

JoergKS(eh.DWJ_Bund)
Geomaster
Beiträge: 961
Registriert: Mi 21. Sep 2005, 10:11
Wohnort: Nahe Kassel

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von JoergKS(eh.DWJ_Bund) » Do 10. Apr 2014, 14:48

...als Antwort kommt bestimmt:

Code: Alles auswählen

tl;dr
too long; didn't read
Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten.

Benutzeravatar
shagebutte
Geocacher
Beiträge: 19
Registriert: So 16. Aug 2009, 21:37

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von shagebutte » Do 10. Apr 2014, 21:25

Auf die Antwort wirst du ganz sicher noch lange warten, du wirst noch viele Mahnungen schreiben müssen, schade um die Arbeit, die allein das Verfassen deines ersten Briefes gemacht hat.
Denn genau so egal wie ihnen die Natur ist, bist du ihnen als "einfacher Lockführer".

:???: Um die Natur zu schützen, kann Mann bestimmt tolle Sachen mit den Forstautos machen.
Ne ne war nur Spass. :zensur:
Schöne Grüße, Bruno&hagen
Wir cachen um zu cachen! Punkt.

Nuglaz
Geocacher
Beiträge: 140
Registriert: Fr 25. Jan 2008, 14:36
Wohnort: 98693 Ilmenau

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von Nuglaz » Fr 11. Apr 2014, 18:31

Hallo,

naja ich denke schon, dass nächste Woche eine Antwort kommt. So einfach wird man es sich hier nicht machen und das "aussitzen, dazu habe ich sicher zu detailliert geschildert...
Und mein "Wink" mit dem NABU ist sicher auch angekommen.
Ich habe im Übrigen auch gute Kontakte zu einem Lokalredakteur vom Freien Wort. Diese sind in solchen Dingen eigentlich auch immer SEHR interessiert.
Sollte also in absehbarer Zeit nichts passieren (was ich wirklich NICHT glaube), werde ich dort kundtun, dass ich nun einen Schritt weiterzugehen gedenke.....und das passt denen dann sicher nicht so ganz :roll:

Nette Grüße,

Nuglaz
Bild

Benutzeravatar
fogg
Geomaster
Beiträge: 670
Registriert: Mi 19. Jan 2005, 21:10

Re: Schnitzeljagden und Motocross schädigen Wald in Thüringe

Beitrag von fogg » Fr 11. Apr 2014, 23:34

Also mir hat ja besonders der Satz Freude gemacht:
Dennoch komme es immer noch viel zu häufig vor, dass Besucher in Thüringer Wäldern die ausgeschilderten Wege verlassen.
Ich kenne mich ja nicht so sehr in den Thüringer Wäldern aus, da ich eher im Südwesten wohne, aber ich folge auch schon mal einem Weg, der kein Fußgängerschild (?) hat, sondern einfach nur begehbar ist. Mir ist klar, dass ich mich am Rande der Legalität bewege :ops: . Wenn es mich dann wirklich reitet, dann besteige ich mein Mountainbike und fahre auf Wegen, die 1,80 Meter breit sind :roll: .

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder