Diese Website existiert nur weil wir Werbung mit AdSense ausliefern.
Bitte den AdBlocker daher auf dieser Website ausschalten! Danke.

Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Jecke Verstecke in und um Bonn, Köln, Düsseldorf und weiter Rheinabwärts.

Moderatoren: Doktor, RSG

Maddin
Geocacher
Beiträge: 222
Registriert: Sa 19. Feb 2011, 22:18
Wohnort: Kleve/Niederrhein

Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Maddin » Mo 25. Jun 2012, 04:41

Das Event http://coord.info/GC3JFAG war eine Info-Veranstaltung der Förster des Klever Reichswalds für uns Cacher. Als einer der drei Reichwaldförster gab uns Herr Spinner jede Menge Informationen und Gelegenheit zur Diskussion. Die Ergebnisse des Abends habe ich hier in Stichpunkten aufgeführt. Bitte steinigt mich nicht dafür, ich habe hier nur das Protokoll niedergeschrieben. Dennoch kann ich allen hier aufgeführten Punkten durchaus zustimmen.


Die drei Förster Herr Böhmer, Herr Haupt und Herr Spinner sind zuständig für den gesamten Reichswald sowie zahlreiche kleine Waldflächen in den Gemeinden Kleve, Kranenburg, Bedburg-Hau und Goch. Dazu gehören auch einige private Wälder.

Alle Aussagen beziehen sich zunächst nur auf diese Flächen. Analog kann man sie jedoch grundsätzlich auf alle Wälder anwenden. Dennoch kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle Förster eine ähnliche Einstellung vertreten, es mag auch Förster geben, die die bestehenden gesetzlichen Regeln enger auslegen. Im Falle von Unklarheiten oder gar aktuellen Problemfällen ist es daher immer ratsam, Kontakt zum jeweils zuständigen Forstamt zu suchen. Die Wege zur Kontakt-aufnahme sind im Internet recherchierbar: http://www.wald-und-holz.nrw.de/wald-un ... rhein.html


Das wichtigste vorab: Alle drei Förster haben grundsätzlich nichts gegen Geocacher oder Geocaching im Reichswald an sich. Es gibt jedoch auch im Wald gewisse Regeln, die von allen Einzuhalten sind. Eine mit dem Amt verbundene Aufgabe der Förster ist die Überwachung der Einhaltung dieser Regeln durch die Waldbesucher. Sofern ein Geocache oder das Suchverhalten der Geocacher nicht gegen diese Regeln verstößt, sehen alle drei Förster keinen Grund, unser Spiel zu stören.

Die Förster distanzieren sich aus diesem Grund auch klar von den Berichten in der Presse aus dem letzten Jahr, dort wurden sie teils falsch zitiert, bzw. verschiedene Sachverhalte vermischt.


R E G E L N für das Verstecken und Suchen


Betreten des Waldes

Grundsätzlich darf der Wald frei betreten werden.

Ausgenommen davon sind
- Forstkulturen
- Forstdickungen (z.B. Farn- und Brombeerfelder)
- Saatkämpen und Pflanzgärten
- als gesperrt gekennzeichnete Waldflächen

Da nicht immer klar ist, was im Wald nun ein Weg ist und was nicht, hier eine Faustformel: Ein Weg ist so angelegt, dass er mit einem Fahrzeug problemlos befahren werden kann.

Keine Wege in diesem Sinne sind unbefestigte Nebenwege, Trampelpfade oder Rückewege für die Holzfäller. Auf diesen Wegen ist auch das Radfahren verboten. Darum sollte in Cachelistings entsprechend das Fahrrad-Icon durchgestrichen sein, wenn der Cache an solchen Strecken liegt.


Naturschutzgebiete im Reichswald

Es gibt einige kleine Naturschutzgebiete im Reichswald: Geldenberg, Katzenbuckel, Drüller Berg und Schwarzwasser. Dort sind Caches nur unmittelbar an den befestigten Wegen erlaubt, da diese Wege dort nicht verlassen werden dürfen.


Geocache im Wald

Mit dem Auslegen eines Caches wird etwas im Wald hinterlassen, was dort eigentlich nicht hingehört. Faktisch ist der Cache aus Sicht des Försters Müll. Deshalb müsste entsprechend dem Landesforstgesetz eigentlich jeder Cache im Wald vom Förster genehmigt werden.

Um zukünftig Probleme zu vermeiden, fordern die Förster uns auf, vor dem Auslegen eines neuen Caches Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Wenn der Cache die unten stehenden Regeln einhält, bekommt er ohne Probleme den Segen vom Förster. Dabei haben die Förster auch kein Problem damit, wenn der Cache mal ein paar Meter vom Weg entfernt im Wald liegt. Denn ihnen ist auch klar, dass sie möglichst nicht von Muggeln gefunden werden sollen.

Im Zweifelsfall werden die Förster immer bemüht sein, eine Einigung zu finden.


Äsungsflächen und Rotwild

Der Reichswald bei Kleve ist mit 4500 Hektar der größte zusammenhängende Wald in Staatsbesitz im Land NRW. In dem Wald leben viele (zum Teil auch bedrohte) Tierarten, darunter auch große wie Dachse, Wildschweine und Rotwild (Hirsche etc.).

Im Wald gibt es Wildgatter, die das Rotwild räumlich begrenzen und von den Äckern in der Umgebung fernhalten sollen. Diese Gatter stammen bereits aus dem 19. Jahrhundert und haben gesetzlichen Bestandsschutz.

Eigentlich ist für das Rotwild und einige andere Tierarten der natürliche Lebensraum nicht der Wald, sondern die Steppe. Ursprünglich lebte das Wild hier auch so, auf der damaligen Gocher Heide. Seit der Besiedlung vor mehreren hundert Jahren wurde das Wild jedoch langsam in den Wald abgedrängt. Hier können die Tiere nur überleben, weil es extra dafür angelegte Äsungsflächen gibt, das sind leicht erkennbare Wiesenflächen im Wald. Diese Flächen nutzen die Tiere jedoch nur, wenn sie dort von Menschen ungestört sind.

Da das Wild rund um diese Äsungsflächen auch seine Ruhezonen hat, wo es sich meistens aufhält, sind Wiesenflächen im Wald und die unmittelbar daran angrenzenden Waldflächen für Geocaching als Tabuzone zu betrachten und sollen auch nicht bei der Suche nach einem Cache durchquert werden.

Diese Wiesenflächen sind auf Karten auch leicht als helle Flächen zu erkennen (z.B. auf Google Earth oder der Geocaching-Karte).


Jagd/Jäger

Um das Wild möglichst wenig zu stören, ist die Jagd im zusammenhängenden Reichwald auf ganz enge Zeiten begrenzt: jedes Jahr immer vom

01.05.- 20.05 und 01.09.-20.09.

In dieser Zeit wird organisiert mit hohem Druck gejagt, danach gibt es nur noch Trophäenjagd, d.h. auf alte Hirsche mit großem Geweih. Dies ist übrigens auch eine Vorgabe des Landes, da das Forstamt auch eine wirtschaftliche Funktion hat und Geld hereinholen muss. Ein großes Geweih bringt dem Forstamt mehrere tausend Euro.

Um Probleme während der Jagd zu vermeiden, bitten die Förster darum, alle Caches im Reichswald während dieser Zeit zu sperren.

Diese Regeln gelten allerdings nicht für die anderen Waldflächen, dort sind die Jagden verpachtet an Privatpersonen. Diese dürfen in ihren Gebieten innerhalb der durch den Jagdkalender vorgegebenen Zeiten frei Jagen. Welcher Jäger in einem bestimmten Wald eine Jagd gepachtet hat, kann im Falle eines Problems mit einem Cache beim Forstamt erfragt werden. Eine weitere Möglichkeit: Internetseite Kreisjägerschaft Kleve, Hegeringe mit Ansprechpartnern
http://www.kjs-kleve.de/html/body_hegeringe.html


Nachtcaches

Nachtcaches im Wald können ein Problem darstellen, weil das Wild, das tagsüber wegen der vielen Waldbesucher und der Waldarbeiten nur wenig aktiv ist, nachts fressen muss. Darüber hinaus ist es möglich, dass nistende Vögel, wenn sie von Taschenlampen aufgeschreckt werden, ihr Gelege verlassen und nicht mehr weiter brüten.

Daher werden Nachtcaches von den Förstern nur entlang der befestigten Wege geduldet. Faustformel: Ein Weg ist so angelegt, dass er mit einem Fahrzeug problemlos befahren werden kann.


Baumklettern

Im Vorfeld des Events wurde viel über diesen Punkt diskutiert. Dazu befragt bestätigte Herr Spinner: es gibt keine Regel, die dies eindeutig verbietet.

Die Förster sind jedoch in gewissem Rahmen auch Verantwortlich für die Sicherheit der Waldbesucher. Problematisch wird dabei vor Allem das Klettern in Bäumen mit Seilzeug gesehen.
Da Waldarbeiter extra mehrwöchige Lehrgänge in SKT (Sicherheitsklettertechnik) absolvieren müssen, um Arbeiten unter solchen Bedingungen ausführen zu dürfen, die Mehrheit der Klettercacher diese jedoch nicht haben dürften, sehen die Förster sich in der Verantwortung für die Sicherheit dieser Personen. Und diese Verantwortung wollen sie nicht übernehmen.

Da es in diesem Punkt jedoch bislang keine klare Handlungsvorgabe für sie gibt, wurde der Landesbetrieb Wald&Holz NRW aufgefordert, dieses Problem zu lösen. Eine Lösung steht allerdings noch aus. Bis dahin wird zumindest im Zuständigkeitsgebiet der Reichwaldförster das Klettern mit Seilzeug nicht geduldet.

Das Beklettern von Bäumen, für die kein Seilzeug benötigt wird, wird nicht so eng ausgelegt.


Cachebefestigungen an Bäumen

Schrauben oder Nägel zur Cachebefestigung im Baum stellen nur im Hinblick auf die Holzverwertung ein Problem dar. Der Baum selbst wird dadurch nicht beeinträchtigt. Dennoch werden sie ggf. entfernt, wenn sie nicht eindeutig als Cache erkennbar sind. Darum sollten alle Caches auch unbedingt als solche gekennzeichnet werden.

Außerdem bitten die Förster uns, eventuelle Halterungen, wenn so ein Cache mal verändert oder archiviert wird, zu entfernen, um spätere Schäden an Sägen zu vermeiden.


Was passiert bei Verstößen?

Von Amts wegen sind die Förster berechtigt, bei festgestellten Verstößen gegen das Landesforstgesetz Personalien festzustellen und Bußgelder aufzuerlegen.

Ferner kann in besonders krassen Fällen oder im Wiederholungsfall vom Hausrecht Gebrauch gemacht werden, d.h. es kann ein generelles Betretungsverbot für den betreffenden Wald ausgesprochen werden. Eine Zuwiderhandlung würde dann einen Hausfriedensbruch darstellen und somit eine Straftat.

Allerdings wollen die Förster gar nicht erst zu solchen Maßnahmen greifen und laden uns deshalb zum freundlichen Dialog ein, im Sinne der Freude am Wald für alle Seiten.

Werbung:
awema
Geomaster
Beiträge: 887
Registriert: Mi 26. Jul 2006, 10:50
Wohnort: 47533

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von awema » Mo 25. Jun 2012, 07:30

GRANDIOS Martin - vielen DANK.

Sehr schön ist, dass sich seit der ersten Veranstaltung schon soooo viel getan hat undsowohl die cacher, als auch die Förster, im wahrsten Sinne des Wortes, "mit spielen" ;-)

Auf dass wir uns auch in Zukunft an die Regeln halten mögen, denn für mich gehört das cachen im Wald immer noch zu den schönsten Spielarten unseres Hobbys.

Beste G+ rüße

awema
Bild

Benutzeravatar
UF aus LD
Geowizard
Beiträge: 2385
Registriert: Mi 4. Okt 2006, 11:14
Wohnort: 76829 Landau in der Pfalz (Stallhasenhausen)

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von UF aus LD » Mo 25. Jun 2012, 08:31

Danke für diesen Beitrag, habe ihn mit Interesse gelesen.

Frage an den Mod: Kann man das im "Jagd & Forsten" auch oben festpinnen?
Gruß aus der Pfalz
Uwe

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia)

McV
Geocacher
Beiträge: 34
Registriert: Sa 18. Jun 2011, 03:17

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von McV » Mo 25. Jun 2012, 19:08

Das klingt doch alles nach reichlich gesundem Menschenverstand.

GEOrge LuCACHE
Geomaster
Beiträge: 831
Registriert: Fr 10. Sep 2010, 12:30

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Mo 25. Jun 2012, 19:13

Das klingt nach "Ihr dürft genau das machen, was ihr vorher auch machen durftet. Nur verkleiden wir das das jetzt das Ergebnis eines "Dialogs" (eher Monologs)".

Inkl. gegenseitigem Schulterklopfen.
Nachtcache-bei-Tag-Macher

Check this ---> http://jaegerblog.wordpress.com/ out!

Benutzeravatar
me_mjt
Geocacher
Beiträge: 155
Registriert: Di 29. Mai 2012, 19:01
Wohnort: Hückelhoven / NRW

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von me_mjt » Mo 25. Jun 2012, 19:38

Sehr guter Beitrag, im Gegensatz zu den sog. Guidelines von GS ist das wirklich hilfreich.

Danke für den ausführlichen Text an Maddin.

Markus
An meinem Fahrrad fährt ein Travelbug von Cache zu Cache und auch sonst überall hin,
wer ihn sieht darf ihn loggen, das Fahrrad aber bitte stehen lassen ;-)

Benutzeravatar
JackSkysegel
Geoguru
Beiträge: 6244
Registriert: Sa 22. Jan 2011, 10:25

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von JackSkysegel » Mo 25. Jun 2012, 20:55

Danke Maddin, für die gute Zusammenfassung.
Beim Gecko-Event hatten wir auch eine sehr fruchtbare Unterhaltung mit der Kreisjägerschaft und dort wurden uns sehr ähnliche Informationen gegeben. Der Dialog ist einfach sehr wichtig, gerade in Zeiten stark steigender Cacher- und Cachezahlen. Gegenseitige Rücksichtnahme ist hier bestimmt ein Schlüssel.
Den Punkt mit der Verantwortlichkeit beim Baumklettern habe ich allerdings nicht verstanden, schliesslich können sich ja auch Mountainbiker den Hals brechen oder auch Cacher die ohne Kletterausrüstung auf einen Baum steigen. Aber da war ja eh noch nichts entschieden.

Ich finde es auf jeden Fall sehr gut, dass du dir die Arbeit gemacht hast uns diese Informationen mitzuteilen. So kann sich jeder seine Gedanken dazu machen.
Unechter Cacher (Tm)

Benutzeravatar
friederix
Geoguru
Beiträge: 4039
Registriert: So 9. Okt 2005, 20:28
Wohnort: zuhause in der Hohen Mark
Kontaktdaten:

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von friederix » Mo 25. Jun 2012, 21:53

GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Das klingt nach "Ihr dürft genau das machen, was ihr vorher auch machen durftet. [...]
Inkl. gegenseitigem Schulterklopfen.
Wollte denn irgendjemand mehr?

Ich finde, dass das Ergebnis positiver ist, als man es je hätte erwarten dürfen.
Ohne Haar in der Suppe ist da nix zu bekommen.
Das ist bei jedem Kompromiß so, außer bei denen, die keine Kompromisse machen oder wollen.

Das Ergebnis ist doch:
Ihr dürft hier Caches legen, und zwar da, wo sie nicht stören. Und wenn ihr nicht wißt, wo sie nicht stören, helfen wir Euch gerne.
Dafür geben wir Euch sogar eine offizielle Erlaubnis.

Ich weiß nicht, aber mehr Hände kann man den Cachern nicht entgegen reichen:

Deswegen auch meinen ausdrücklichen Dank an alle Beteiligten.
Auch wenn ich kein Niederrheiner bin, so bin ich doch immer gerne dort unterwegs.

Oder wäre Dir ein Verbot wie in Niedersachsen lieber?

Gruß friederix
immer selbst und ständig bei der Arbeit; - 51 Wochen im Jahr und sechs Tage die Woche.
Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

Benutzeravatar
Chris Race
Geowizard
Beiträge: 1366
Registriert: Fr 26. Sep 2008, 19:19
Kontaktdaten:

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Chris Race » Mo 25. Jun 2012, 22:12

Ich hab' da mal eine (oder mehrere) Verständnisfragen:
Maddin hat geschrieben:Da nicht immer klar ist, was im Wald nun ein Weg ist und was nicht, hier eine Faustformel: Ein Weg ist so angelegt, dass er mit einem Fahrzeug problemlos befahren werden kann.
Wie verhält sich denn diese Aussage zu dem Satz:
Maddin hat geschrieben:Grundsätzlich darf der Wald frei betreten werden.
Bezieht sich das "frei betreten" demnach nur auf die Wege oder generell? Und unabhängig davon: Die Wegegeschichte halte ich für etwas unzeitgemäß, da hierzulande vermehrt Premiumwanderwege aus dem Boden sprießen, die ganz sicher nicht für ein Fahrzeug angelegt sind (dann gäbe es nämlich nur eine sehr bescheidene Punktzahl dafür).
Maddin hat geschrieben:Keine Wege in diesem Sinne sind unbefestigte Nebenwege, Trampelpfade oder Rückewege für die Holzfäller. Auf diesen Wegen ist auch das Radfahren verboten.
Wie darf ich denn das "auch" verstehen? Heißt das, dass dort auch das "Gehen" verboten ist?
.
Bild Bild Bild

Benutzeravatar
JackSkysegel
Geoguru
Beiträge: 6244
Registriert: Sa 22. Jan 2011, 10:25

Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von JackSkysegel » Mo 25. Jun 2012, 22:39

Der Wald ist halt frei begehbar, die Ausnahme bezog sich, meiner Meinung nach nur auf Fahrzeuge. Also auch Fahrräder. Querfeldeingehen sollte wohl in der Regel vermieden werden.
Unechter Cacher (Tm)

Gesperrt