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Geocachingverbot in Köln

Jecke Verstecke in und um Bonn, Köln, Düsseldorf und weiter Rheinabwärts.

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blackbeard69
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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von blackbeard69 » So 1. Jun 2014, 19:02

Entschuldigung, aber bevor das Ganze jetzt wirklich ins Bodenlose abdriftet: Eine Kommune / Behörde hat es schlicht nicht nötig, sich bei GC eigens anzumelden und einen Owner höflich um irgendwas zu bitten. Eine Kommune / Behörde erwartet einfach einen offiziellen Ansprechpartner, an den das Ganze per simplen Anruf delegiert werden kann und der klärt, vermittelt oder anderweitige Resultate liefert. Es gibt aber Dinge, die nicht von Seattle aus geregelt werden müssen (was praktisch immer die Archivierung bedeutet, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Verhältnisse). Die Telefonnummer eines Reviewers reicht da einfach nicht, sie ist nicht "offiziell" genug.

Hinzu kommt, dass hier ein Stadtrat aufgrund von – sagen wir, möglicherweise sehr einseitigen – Informationen und Vorurteilen im Sinne gut gemeinten Naturschutzes weit übers Ziel hinauszuschießen droht. Im Anhörungsverfahren hat ein Verein mit hundert Mitgliedern einfach ein größeres Gewicht als ein paar Einzelpersonen. Darüber hinaus können Vereine als Interessenvertretungen auch bei Planungen hinzugezogen werden, Privatpersonen nicht. Nochmal: Die Zeit, in der kaum jemand was von Geocaching wusste, ist vergangen-vergangen-Vergangenheit.

Die Zeit geht weiter, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen, und wer borniert im Gestern verharrt, wird die Zukunft nie erreichen.
Der Weg ist das Ziel; die Dose der Anlass, ihn zu gehen.

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JR849
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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von JR849 » So 1. Jun 2014, 19:09

radioscout hat geschrieben:Anstatt Vereine zu gründen, die nur versuchen können, Verbote zu verhindern oder abzumildern sollten wir alle dafür sorgen, daß es keine Gründe mehr für Geocachingverbote gibt.
Eine gute Idee, allerdings hindert die Mischung aus Unwissenheit, Ignoranz und Konfliktscheue, gepaart mit einer ordentlichen Portion Statistik und einer überregionalen Plattform, die es leider wenig interessiert, ob irgendein Kaff oder eine Stadt ein Problem mit Geocaching hat, die Geocacher daran, irgendetwas zu tun.
Die Vereine "können" sensibilisieren, damit hat man aber lediglich den Faktor "Unwissenheit" beseitigt. Vielleicht können ja die Vereine G$ dazu bewegen, die Abstandsregel in Deutschland hochzusetzen... oder runter, damit es schlicht schneller knallt und wirklich jeder sieht, dass man nicht einfach weitermachen kann wie bisher... vielleicht würde es ja reichen, wenn man bei jedem einzelnen Cache eine Genehmigung des Grundstückbesitzers bringen müsste... aber jetzt freuen wir uns ja erst einmal über LabCaches, die in der Statistik auftauchen, über das neue Giga-Icon, weitere Statistiken wenn man Freunde zum Geocachen bringt und auf das ein oder andere neue Souvenir. :muede:

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KreuterFee
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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von KreuterFee » So 1. Jun 2014, 19:20

blackbeard69 hat geschrieben:
KreuterFee hat geschrieben:Aber warum sollte eine Lobbygruppe politischen Einfluss auf eine Verwaltung ausüben und was mich noch viel mehr interessiert, wer oder was legitimiert euch überhaupt?
Das selbe wie beim Eifelverein oder jedem anderen Wanderverein: Die führen auch keine Volksbefragung durch, bevor sie einen offiziellen Wanderweg mit dem Forstamt abstimmen. Und ich habe noch nie einen erlebt, der sich auf den Wanderweg stellt und die Leute fragt, mit welcher Legitimation irgendein Wanderverein seinen Wanderweg gerade hier legt.

Wenn Dir das nicht passt, werde Mitglied und beteilige Dich. Und wenn Dir das auch nicht passt, lass es halt bleiben.
KreuterFee hat geschrieben:Die Ansprechpartner für die Kommunen und Verbände gibt es bereits, seit dem es Geocaching gibt.
Der Owner ist für seine Dose verantwortlich und sonst keiner.

Übrigends, wenn eine Dose nicht lange liegen bleibt, dann gehört Sie da auch nicht hin.
Ich sehe, Du lebt immer noch ein Stück weit im Gestern und hast den Unterschied zwischen Theorie und Praxis noch nicht wirklich begriffen. Dumm nur, dass die Kommunen und Ämter mittlerweile Bescheid wissen und am längeren Hebel sitzen.
Mitglied werde ich sicherlich nicht, warum auch, ich konnte jetzt keinen positiven Aspekt entnehmen, der mich anspricht.

Hmm, kurz zusammengefasst, hast du zwar eine starke Meinung, aber inhaltlich bist du etwas dünne aufgestellt.

Zur Frage was dich/euch legitimiert für tausende Geocacher zu sprechen, konntest du jetzt nicht so überzeugen.

Was spricht übrigends dagegen, wenn ein Bereich für ein Onlinespiel nicht zur Verfügung steht?
Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
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radioscout
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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von radioscout » So 1. Jun 2014, 20:05

JR849 hat geschrieben: Eine gute Idee, allerdings hindert die Mischung aus Unwissenheit, Ignoranz und Konfliktscheue, gepaart mit einer ordentlichen Portion Statistik und einer überregionalen Plattform, die es leider wenig interessiert, ob irgendein Kaff oder eine Stadt ein Problem mit Geocaching hat, die Geocacher daran, irgendetwas zu tun.
Hier können nur die Reviewer tätig werden. Leider scheinen denen auch die Möglichkeiten zu fehlen, offensichtlich schädliche Dosen abzulehnen, wenn der Grund nicht wörtlich in den Guidelines steht. Da gibt es z.B. eine Dose an einem Kinderspielplatz mit dem entsprechenden Konfliktpotential und anstatt die Dose abzulehnen schreibt der Reviewer eine Note, daß er den Owner auf die Probleme hingewiesen hat, der Owner die Dose trotzdem haben will und er nichts machen kann, weil Spielplatzdosen in den Guidelines nicht explizit ausgeschlossen sind.

Auf Twitter ist alle paar Tage zu lesen, daß wieder eine Dose, die weit abseits der Wege im NSG liegt, archiviert wurde, nachdem mehrere hundert User sie gefunden (und mit FP ausgezeichnet) haben.

Und wenn ich mir dieses Dreckzeuchs anschaue, welches hier in der Umgebung als "Cache" gelistet wird, befürchte ich, daß wir noch viel mehr Verbote brauchen.
Da gibt es z.B. mehrere Serien, deren Dosen so versteckt sind, daß lange und auffällige Trampelpfade entstehen. Und die vergrabenen und an Bäume geschraubten Dosen bekommen FP statt Kritik. Wenn der "Owner" seinen Sperrmüll als "Cache"versteck im Wald "entsorgt", bekommt er besonders viele FP.

Und wenn ich das, was hier in den letzten Wochen zu lesen war, richtig interpretiere, werden Reviewer, die diesen Müll verhindern wollen, irgendwie zur mehr oder weniger freiwilligen Aufgabe ihres Ehrenamts gebracht.
JR849 hat geschrieben: Die Vereine "können" sensibilisieren, damit hat man aber lediglich den Faktor "Unwissenheit" beseitigt.
Das einzige, was ich bisher z. B. von dem Kölner Geocachingverein gesehen habe, ist eine unfertig aussehende Website. Ich würde mich freuen, wenn es viele Informationen geben würde, z.B. in Form eines Newsletters.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von steingesicht » So 1. Jun 2014, 21:31

angro hat geschrieben:
Ein allgemneines Geocaching-Verbot wäre vermutlich gar nicht mal so schlecht für das Hobby.
[...] werden die wohl nie so viele
Cache platzieren und unterhalten können, das das Hobby wirklich noch Spaß und Abwechslung bringt.
Da wäre ich mir gar nicht so sicher. Es ist doch genau die _Masse_ an Caches, die dazu führt, dass sich Unbeteiligte belästigt fühlen oder tatsächlich belästigt werden -> und genau das führt in der Konsequenz dazu, dass über Geocachingverbote nachgedacht wird.
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T5 war gestern - Ächte Männer loggen DNF! Bist auch Du hart genug?

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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von KreuterFee » So 1. Jun 2014, 23:13

radioscout hat geschrieben: Und wenn ich mir dieses Dreckzeuchs anschaue, welches hier in der Umgebung als "Cache" gelistet wird, befürchte ich, daß wir noch viel mehr Verbote brauchen.
Da gibt es z.B. mehrere Serien, deren Dosen so versteckt sind, daß lange und auffällige Trampelpfade entstehen. Und die vergrabenen und an Bäume geschraubten Dosen bekommen FP statt Kritik. Wenn der "Owner" seinen Sperrmüll als "Cache"versteck im Wald "entsorgt", bekommt er besonders viele FP.
Unglaublich, mit RS fast auf einer Linie zu liegen :).
Naja, kann ja mal passieren.

Das kann ich so nur bestätigen, was das allerdings mit Geocaching zu tun hat ist mir nicht klar.
Gut jeder cacht so wie er mag, aber dann müssen auch die jeweiligen Owner damit leben, das es halt Bereiche gibt, die nicht mehr für das Geocaching zur Verfügung stehen.

Ganz einfach, weil Geocaching mittlerweile zu bekannt geworden ist und scheinbar, wurden jetzt auch die letzten Bedenkenträger geweckt. Ich würde jetzt einfach mal sagen, Pech.

Letztendlich ist es ein Geschäftsmodell einer großen amerikanischen Plattform.
Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von illo » Mo 2. Jun 2014, 11:03

Ich freue mich sehr, dass die Fortschreibung des Landschaftsplan Köln hier nun auch diskutiert wird. Wenn man sich jedoch die Begründung für das geplante Verbot genauer ansieht, wird man feststellen, des es der Stadt Köln weder um unangemessene Caches an Kinderspielplätzen o.ä. noch um die Qualität der Masse an Caches im urbanen Raum geht. Dort heißt es vielmehr:
Zwischenzeitlich existieren derzeit etwa 280.000 aktive Caches in Deutschland, wobei mit ca. 47.000 Caches in NRW die meisten zu finden sind. Die Geocache-Behälter werden überwiegend in vorhandenen natürlichen oder künstlichen Hohlräumen, wie etwa Baumhöhlen, versteckt. Je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgaben kann durchaus eine Baumhöhle in der Baumkrone als Versteck dienen. Störungen der Tierwelt, insbesondere Vögel und Fledermäuse, aber auch der Vegetation sind dabei unvermeidbar.
Und diese Begründung ist eben nicht korrekt! Hier wird impliziert, dass in NRW fast 47.000 Caches in Baumhöhlen versteckt wären, die als Lebensraum dienen könnten. Natürlich gibt es auch Verstecke in Baumhöhlen, aber das ist doch eher die Ausnahme. Die darüber hinaus angedeuteten Klettercaches mit ihren potentiellen Störungen der Tierwelt bedürfen in NRW seit 2012 einer ausdrücklichen Erlaubnis des Grundstücksbesitzers. Die dürfte in NSG wohl nicht zu bekommen sein.
Die Kernargumentation der Verwaltung, die diese Vorlage erstellt hat, ist somit schlichtweg falsch. Und ich möchte mir als Betroffener das Geocaching in den Kölner Grünflächen nicht flächendeckend verbieten lassen - erst recht nicht aufgrund einer unrichtigen Grundlage und offensichtlicher Unkenntnis über Details unseres Hobbies. Darauf richtet sich auch derzeit die Aktivität von Geocaching Rheinland, nicht auf die Vollendung der Webseite.
BildBildBild

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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von KreuterFee » Mo 2. Jun 2014, 18:35

illo hat geschrieben:Und diese Begründung ist eben nicht korrekt! Hier wird impliziert, dass in NRW fast 47.000 Caches in Baumhöhlen versteckt wären, die als Lebensraum dienen könnten. Natürlich gibt es auch Verstecke in Baumhöhlen, aber das ist doch eher die Ausnahme. Die darüber hinaus angedeuteten Klettercaches mit ihren potentiellen Störungen der Tierwelt bedürfen in NRW seit 2012 einer ausdrücklichen Erlaubnis des Grundstücksbesitzers. Die dürfte in NSG wohl nicht zu bekommen sein.
Naja, ich lasse mal ein paar Bilder von Geocaching Dosen sprechen, welche alle über 20 Favoritenpunkte haben:

Wie möchtest du sowas verargumentieren?
Wie möchtest du sicherstellen, das so etwas nicht in dem Bereich vorkommt?

Solange es erfolgreiche Caches auf GC.com gibt, welche nicht im geringsten Guidelinekonform sind, solange wird jeder halt damit leben müssen, das es den Ruf von Bedenkenträgern gibt, welche nach einem Verbot schreien.
Dateianhänge
Schrauben1
Schrauben1
Schrauben.jpg (168.64 KiB) 559 mal betrachtet
Schrauben2
Schrauben2
schon wieder.jpg (176.46 KiB) 559 mal betrachtet
Schrauben3
Schrauben3
IMG_1245.JPG (44.5 KiB) 559 mal betrachtet
Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
XD

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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von Zappo » Mo 2. Jun 2014, 18:41

KreuterFee hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben: Und wenn ich mir dieses Dreckzeuchs anschaue, welches hier in der Umgebung als "Cache" gelistet wird, befürchte ich, daß wir noch viel mehr Verbote brauchen..
Unglaublich, mit RS fast auf einer Linie zu liegen :).
Naja, kann ja mal passieren.......
Diese Linie ändert sich eben auch. Jahrelang war jeder Cache gut, weil er ja irgendjemand gefällt und gesucht wird. Hat sich wohl geändert :D :D :D

Find ich aber gut.

Gruß Zappo
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Re: Geocachingverbot in Köln

Beitrag von Zappo » Mo 2. Jun 2014, 19:03

KreuterFee hat geschrieben:.....Zur Frage was dich/euch legitimiert für tausende Geocacher zu sprechen, konntest du jetzt nicht so überzeugen......
Das mit dem "für jemand sprechen" hängt mir ein wenig zu hoch. Wenn ich meinem Bürgermeister erkläre, was Geocaching ist - spreche ich da "für jemand"?

Ich weiß jetzt auch nicht, ob diese Vereinigung für jemand sprechen will. Zumindest aber kann sie für die eigenen interessierten, sich Gedanken machenden Mitglieder sprechen - das ist vielleicht mehr, als manch ein anderer von sich behaupten kann. UND sie kann ein Ansprechpartner sein, bei wem sich Stadt und Kommune Informationen über die Wirklichkeit und Praxis einholen kann - wenn sie will. Und somit nicht auf Panikmache und Lobbyismus von anderer Seite angewiesen ist.

Bei einem Individualisten-Hobby ohne jegliche Sozialkontrolle und mit WischiWaschi-Regeln kann man wohl nicht auf die nötige "Selbstreinigung" oder gar auf Vernunft der Beteiligten setzen. Der Zug dürfte durch sein - soviel ist klar. Also wird man sich in gewisser Weise "von oben" die Regeln diktieren lassen müssen, die man selbst nicht fähig war, abzusprechen und einzuhalten.

Ich hab das schon anders gesehen - ich könnte auf dieses öffentliche Ganze gerne verzichten - und auf die Art und Weise, wie ich (und ganz viele andere) ihre Caches einigermaßen umwelt- und naturverträglich und in Maßen legen und suchen, hätte es noch 20 Jahre ohne Probleme weitergehen können. Aber seit dem "Dammbruch" besteht die Veranstaltung wohl eher aus Leuten, die nicht 1 und 1 zusammenzählen können - oder ne Nach mir die Sintflut - Haltung haben.

Gruß Zappo
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