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Nachtcaches und Wild

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

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Kohtachan
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Nachtcaches und Wild

Beitrag von Kohtachan » Mi 29. Jun 2011, 22:43

Hey Ihr habe mich entschieden heute auch einen Nachtcache zu machen. Da die meisten ja im Wald sind wollte ich mal fragen, ob es momentan dort Probleme geben könnte wegen Wildschweinen oder sonstigem Wild.

Gruß Kohtachan

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º
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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von º » Do 30. Jun 2011, 00:18

Bemüh mal die Forensuche - das ist ein nettes Dauerthema
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Klausi
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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von Klausi » Fr 1. Jul 2011, 19:54

Hast du Bedenken, dass du das Wild stören könntest oder machst du dir Sorgen, von einem Wildschwein angegriffen zu werden? Normalerweise bemerken dich die Tiere rechtzeitig und gehen dir aus dem Weg. Auch wenn das im Sommer schwierig ist, vermeide die Dämmerung und warte bis es ganz dunkel ist und nimm nicht gerade eine klare Vollmondnacht, dann sind zumindest die Jäger raus aus dem Wald.

rolandfau
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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von rolandfau » Mi 10. Aug 2011, 12:50

Das ist doch auch vollkommen abhängig von Wald und Gegend. Nicht jeder Wald beherbergt Wildschweine...

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Survivaldog
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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von Survivaldog » Mi 10. Aug 2011, 13:07

Am besten im dem gebiet wo du hinwillst die Forstwirtschaft anrufen die können genaue Auskunft geben.
Aber da die Brunftzeit noch nicht ist dürfte es wenig Probleme geben.

Normalerweise hauen die Wildschweine ab wenn Sie einen Menschen hören. Kritisch wird es eigentlich nur wenn Du auf eine Bache mit Frischlingen triffst. Dann hilft eigentlich nur noch der nächste Baum und die Hoffnung, dass in näherer Zukunft jemand vorbeikommt
Die Paarungszeit ist von den jeweiligen klimatischen Bedingungen abhängig; in Mitteleuropa beginnt sie meistens im November und endet im Januar oder Februar – der Höhepunkt ist im Dezember. Zu Verpaarungen kann es auch außerhalb dieser Zeit komme
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MaxPower
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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von MaxPower » Mi 24. Aug 2011, 22:32

Survivaldog hat geschrieben: Normalerweise hauen die Wildschweine ab wenn Sie einen Menschen hören. Kritisch wird es eigentlich nur wenn Du auf eine Bache mit Frischlingen triffst. Dann hilft eigentlich nur noch der nächste Baum und die Hoffnung, dass in näherer Zukunft jemand vorbeikommt
Genau. Damit man nicht so allein auf dem Baum sitzt :roll:
Wenn ich allein im Wald unterwegs bin, gibts da nur genau ein gefährliches Tier :p

Aber zum Ausgangsthema zurück, Wildschweine habe ich bisher keine gesehen (nur gerochen), die scheinen äußerst scheu zu sein. Rehe gibts hier in der Gegend aber in großen Mengen und ich bekomme bei jeder Tour im Wald welche zu Gesicht, ebenso Kaninchen oder Hasen. Ein "Problem" entsteht höchstens für die Tiere, die bei der hastigen Flucht zuviel abspecken oder verunfallen.
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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von quercus » Mi 24. Aug 2011, 23:09

meine ganz persönliche erfahrung als cacher (mal nicht als jäger) ist, dass das wild in der nacht sehr viel weniger schreckhaft ist als am tage. bei meinen nachtcaches haben mir sprünge von rehen seelenruhig bei meinem treiben zugeschaut und haben sich nicht vom fleck weg bewegt. und da es bei den komischen hellen dingern, die ich in der hand hielt nicht irgendwann geknallt hat, sondern sie von selber wieder weg gingen, wird es wohl auch so bleiben.

dennoch, ich bereite gerade selber einen nachtcache vor und achte darauf, zu 90% auf den wegen zu bleiben und jagdliche einrichtungen zu umgehen. außerdem habe ich mir ein waldstück ausgesucht, dass bereits durch diverse andere nutzungen (Wanderer, Mountenbiker, Motorradfahrer u.a.) gestört wird. Ich gehe davon aus, dass das wild hier an die komischen zweibeiner gewöhnt ist.
:langenase2: . :stumm: . :langenase:

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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von TGderErste » Do 25. Aug 2011, 01:40

bei meinen nachtcaches haben mir sprünge von rehen seelenruhig bei meinem treiben zugeschaut und haben sich nicht vom fleck weg bewegt. und da es bei den komischen hellen dingern, die ich in der hand hielt nicht irgendwann geknallt hat, sondern sie von selber wieder weg gingen, wird es wohl auch so bleiben.
Als Jäger wäre es doch eine gute Taktik in diesem Fall die Strategie zu ändern. Runter vom Hochsitz und Lampe in die Hand. So wird Bestandspflege doch viel streßfreier :D

Ich hatte es am Freitag erst, dass wir an einer Burg einen Cache geloggt haben. Wir sind dazu einen ziemlich steilen Trampelpfad im Dunkeln heraufgegangen. Den Rückweg wollten wir uns einfacher gestalten und meine Begleitung hatte einen schmalen Waldweg entdeckt, an dem aber rechts und links ziemlich viel Gestrüpp war. Da wir nicht sehen konnten, wie weit der Weg geht haben wir uns dann dazu entschieden, den schmalen Trampelpfad zu gehen, den wir auch gekommen sind. Als wir ca. 20 Meter auf dem Trampelpfad zurückgelegt hatten hörten wir aus der Richtung, wo der Gestrüppweg war grunzen und quieken. Glück gehabt und die richtige Entscheidung getroffen :D
Im Nachhinein denke ich, man sollte immer überlegen, wo wohl die Tiere sitzen könnten und im Zweifelsfall den Weg nutzen, den man auch gekommen ist.
Interpunktionsfehler sowie Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen dem Zweck, die kognitive Flexibilität des Lesers zu schulen :D

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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von adorfer » Do 25. Aug 2011, 02:23

Kohtachan hat geschrieben:momentan dort Probleme geben könnte wegen Wildschweinen oder sonstigem Wild.
Fallen Mücken und Zecken unter "Wild"?
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Re: Nachtcaches und Wild

Beitrag von MP-Commander » Do 25. Aug 2011, 07:48

-jha- hat geschrieben:
Kohtachan hat geschrieben:momentan dort Probleme geben könnte wegen Wildschweinen oder sonstigem Wild.
Fallen Mücken und Zecken unter "Wild"?
Definitiv - denn die machen einen "wild"! :roll: :^^:

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