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Batterieempfehlung für Nachtcaches

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

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gerryglitzer
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Batterieempfehlung für Nachtcaches

Beitrag von gerryglitzer » Do 23. Okt 2014, 18:49

Hallo,

Ich frage mich gerade welche Batterie sich für ein Reaktivlicht oder ähnliches bei einem Nachtcache am besten eignet...

zum Reaktivlicht dazu gabs eine kleine 3V Knopfzelle mit etwa 6 Monaten "Laufzeit" angegeben. Wenn ich die jetzt ersetze durch z.B. 2x AA um die Wartungsintervalle zu verlängern, was nehme ich da jetzt am besten ?

Normale (höherwertige Energizer/Duracell) Alkaline Batterien, die sollen gut geeignet sein für Langzeiteinsatz in Geräten mit wenig Stromverbrauch wie Uhren,Taschenrechnern,Rauchmeldern etz. sind aber wie wir alle evtl selber wissen nicht gerade fit was tiefe Temperaturen angeht :(

dann gibts z.B. noch Energizer Lithium AA ... Die sollen wohl schön kältefit sein, aber eher für Geräte mit hohem Stromverbrauch wie Digicams,Musikplayer etz. und sind eben teuer...

Vieleicht kriege ich hier ja Erfahrungswerte ? :)

Und gleich noch dazu: Wie wirkt sich der Einbau eines Reaktivlichts in z.B. ein Vogelhaus Stromverbrauchstechnisch aus ? Dadurch ist das Ding immer im dunkeln und fällt somit nicht Tagsüber in den (Stromspar)Tagsmodus... ?

Reaktivlichtbesitzer berichtet bitte ! :hilfe: ;)

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Dolphiner
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Re: Batterieempfehlung für Nachtcaches

Beitrag von Dolphiner » Do 23. Okt 2014, 18:54

Früher, damals als es noch nicht so viele Cacher gab... hatte ich auch ein paar Reaktivlichter in NCs verbaut.

Nimm Lithiumbatterien.
Teurer aber kein Stress bei Kälte.
Alkali ist nur im Sommer okay.
Sobald es nachts kühler wird, sinkt die Leistung.

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Re: Batterieempfehlung für Nachtcaches

Beitrag von TeamAdolzfurt » Do 23. Okt 2014, 21:04

Seit 2010 habe ich ein Reaktivlicht mit einer CR123 laufen. Neulich mal Voltmeter an Batterie gehalten, noch 3.05V... bleibt ungewechselt. Blinkt wie am ersten Tag.

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Kappler
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Re: Batterieempfehlung für Nachtcaches

Beitrag von Kappler » Do 23. Okt 2014, 21:09

In einem Nachtcache von mir arbeiten die Elektronikstationen (Reaktivlichter verschiedener Funktion) ebenfalls seit 2010 mit AAAA (ja, richtig: 4 * A) Zellen aus Aldi-9V-Blöcken.
Bisher musste ich nur einmal Batterien tauschen weil irgendwelches Viechzeug die Deckel der Petlinge aufgenagt hatte. Leere Batterien hatte ich noch nie.

Billiger geht's nicht: 12 Zellen (= 6 Stationen) für 1,89 Euro...
Gruß aus dem (badischen) Schwarzwald, Andreas (1/4 Kappler)
Bekennender Fremdlogleser und Rosinenpicker

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radioscout
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Re: Batterieempfehlung für Nachtcaches

Beitrag von radioscout » Fr 24. Okt 2014, 15:14

Wenn Du Platz für zwei Mignonzellen hast und vorher eine 3V-Li-Knopfzelle drin war, solltest Du eine CR123 nehmen.
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gerryglitzer
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Re: Batterieempfehlung für Nachtcaches

Beitrag von gerryglitzer » Sa 25. Okt 2014, 10:31

Hallo radioscout.

Wieso lieber eine kleine Cr123 als 2 große Energiser Ultimaten Litium AA ?

Danke für den Tipp mit der CR123, das Format hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm :)

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Re: Batterieempfehlung für Nachtcaches

Beitrag von radioscout » Sa 25. Okt 2014, 12:36

Die CR123 kostet weniger und Du mußt weniger Teile verarbeiten. Die Kapazität ist in beiden Fällen so hoch, daß Du die Batterien wahrscheinlich nie entladen wirst.
Eine Duracell 123 kostet ca. 1,50 Euro, zwei Energizer-Li-Mignons kosten ca. 3-4 Euro.

(Sollte jemand eine Bezugsquelle für Enegizer-Li-Mignon- und Microzellen für ca. 1 Euro/Stück haben: ich bin interessiert, auch wenn ich ca. 25 Stück kaufen muß)
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