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Verhalten bei Nachtcaches

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

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Don Cerebro
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Verhalten bei Nachtcaches

Beitrag von Don Cerebro » So 2. Apr 2006, 22:06

Abend,
ist mir am 1.4. aufgefallen, als wir da im Wald unterweges waren:
Ich fand es fast angenehmer, den Weg zwischen den Stationen ohne Lampe zu laufen - man hat eigentlich genug gesehen. Die anderen sind ständig mit Licht gelaufen.

Wie haltet ihr das? Durchgehend mit Licht oder nur zum Suchen? Klar, wenn ich querfeldein gehe, macht die Stirnlampe auf kleinster Stufe Sinn, damit ich nicht irgendwelche Kühe über den Haufen renne. Aber auf ausgebauten Wanderwegen...?

Gruß
Don
Mails an den Reviewer bitte immer an diese Adresse: don.rocbeer@googlemail.com

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grisu1702

Beitrag von grisu1702 » So 2. Apr 2006, 22:08

Allein schon wegen den Jägern...Lampe on.

Dient schon zur eigenen Sicherheit.

Andreas

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º
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Beitrag von º » So 2. Apr 2006, 22:38

Wie der Drache schon sagt: Auch wenn ich es VIEL lieber mag ohne Lampe zu laufen lass ich das lieber - Jäger sind weitestgehend unberechenbar und da will ich nicht mit einem Wildschwein verwechselt werden.

... es ist übrigens nicht nur 1x in DE vorgekommen, dass ein Soldat von einem Jäger erschossen worden ist ... traurig aber wahr
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de_Bade
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Beitrag von de_Bade » So 2. Apr 2006, 22:47

man liest es auch hier immer wieder... deshalb lieber ne kopflampe an, zur eigenen sicherheit
Orthographie und Interpunktion dieses Postings sind willkürlich und frei erfunden. Jegliche Übereinstimmungen mit geltenden Regeln sind zufällig und in keinster Weise beabsichtigt.

eigengott
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Beitrag von eigengott » So 2. Apr 2006, 23:17

Reicht es nicht, ein paar rote LEDs (vorne, hinten, oben) als Jägerwarnung zu tragen?

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » So 2. Apr 2006, 23:32

eigengott hat geschrieben:... paar rote LEDs (vorne, hinten, oben)...
So Marke Tannenbaum ??

Nee danke, warum soll man noch mehr rumschleppen, eine eingeschalte Stirnlampe reicht da aus, ok manche Stirnlampen haben eine rote LED, aber nur nach vorne.

Kann mir noch zur Sicherheit unser Magnet-Blaulicht auf den Feuerwehrhelm/das Käppi setzen :lol: :lol: :lol:

Andreas

tandt

Beitrag von tandt » So 2. Apr 2006, 23:47

grisu1702 hat geschrieben:Kann mir noch zur Sicherheit unser Magnet-Blaulicht auf den Feuerwehrhelm/das Käppi setzen
So etwas hast Du? Her damit!!!

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Starglider
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Beitrag von Starglider » So 2. Apr 2006, 23:51

Ich finde es auch immer sehr störend, wenn der nächtliche Wald mit zuviel Licht "verschmutzt" wird. Das macht die ganze Atmosphäre kaputt und behindert die Fernsicht, weil der beleuchtete Vordergrund alles andere überstrahlt.

Damit man nicht für einen potentiellen Wandschmuck gehalten wird reicht es IMHO aus, wenn das mitgeführte Licht deutlich als künstliche Lichtquelle erkennbar ist.

Ich mache bei meiner Stirnlampe gerne das Rotlicht an. Ein an günstiger Stelle angebrachtes Knicklicht täte es wahrscheinlich auch.

Das Licht sollte zumindest von vorne und den Seiten sichtbar sein, so dass es gesehen wird wenn man in eine Gefahrenzone hineinläuft. In der Regel läuft ja nicht der Schütze durch die Gegend sondern man selbst.
grisu1702 hat geschrieben:eine eingeschalte Stirnlampe reicht da aus, ok manche Stirnlampen haben eine rote LED, aber nur nach vorne.
Die rote LED ist zwar stärker nach vorne fokussiert, aber fürs gesehen werden macht das keinen großen Unterschied.
-+o Signaturen sind doof! o+-

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » Mo 3. Apr 2006, 00:05

TandT hat geschrieben:So etwas hast Du? Her damit!!!
Ich nicht, aber mein alter Ortsbrandmeister, war gleichzeitig Zugführer für die Kreisbereitschaft und somit sein Privat-PKW mit SoSi ausgerüstet.

War schon genial einen BMW mit Magnet-Blaulicht quer durch den Landkreis zu bewegen, das Glück hatte ich ein paar Mal.

Andreas

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » Mo 3. Apr 2006, 00:12

starglider hat geschrieben: In der Regel läuft ja nicht der Schütze durch die Gegend sondern man selbst.
Nun schreibe ich einen Beitrag hinter meinem eigenen Beitrag, aber egal.

Wir, TandT und ich, hatten mal ein Treffen mit einem Jäger, der super freundlich war und uns mal über die Jagd aufklärte...

Die Jäger werden i.d.R. zu ihren Hochsitzen gefahren und verbleiben dort, ein eigenmächtiges Wechseln der Hochsitze ist verboten, weil die Grünröcke sonst selber als Schwarzwild (farbenreicher Text :lol:) verwechselt werden können. Aber auch hier sind Ausnahmen die Regel.

Andreas

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