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Bestes Smartphone für Geocaching

Mobiltelefone und kleine Computer zum Geocaching.

Moderator: morsix

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Zappo
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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von Zappo » Do 31. Aug 2017, 14:46

spaziergaenger hat geschrieben:
Do 31. Aug 2017, 12:47
....Ok, jetzt hat es auch bei mir klick gemacht. Mit "Satellitenkarten" meintest du Satellitenbilder in hoher Auflösung. Da nützt dann das beste Satellitenbild in Zentimetergenauigkeit nichts, wenn der Cache dann doch 10-20m im Umkreis liegt.....
Bei mir klickts nur halb.....
Woher hab ich die Satellitenbilder? Und wodrauf - auf dem Smartphone? Oder druck ich mir die aus :) :) :) ? Woher weiß das Bild, wo ein Cache liegt? Und was mach ich im Wald und auf dem Berg, wo WLan-Ortung wohl ebenso oft fehlt wie überhaupt Empfang?

Ich fürchte, das wird ohne Erklär-Bär-Stunde bei mir nicht abgehen.

Auf der anderen Seite - mir reicht, wenn etwas GENÜGEND funktioniert. Daß alles irgendwie und heutzutage spätestens in zwei Wochen auch BESSER geht, berührt mich nicht im Geringsten.

Gruß Zappo
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kirchwitz
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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von kirchwitz » Do 31. Aug 2017, 14:51

hcy hat geschrieben:
Mi 30. Aug 2017, 14:40
kirchwitz hat geschrieben:
Mi 30. Aug 2017, 14:30
Vor allem in Städten ... liefern Mobilfunk und WLAN-Ortung meist bessere Ergebnisse (schneller und genauer).
Nicht vor allem sondern nur, und dort auch nur in Innenstädten in denen genug WLANs verfügbar sind. Und wie viele Caches liegen in Städten in denen aufgrund von Reflexionen an Hochhäusern GPS zu ungenau ist?
Es bedarf keiner Hochhäuser, sondern normale Wohnhäuser mit üblichen 4-5 Stockwerken reichen, damit Fußgänger per GPS nicht mehr zuverlässig sagen können, auf welcher Straßenseite sie sich befinden. Das ist kein so seltenes Phänomen und ist vor allem zu beobachten, wenn der Geocache mit einem klassischen GPS-Gerät eingemessen worden ist. Zum Glück verwenden hier immer mehr Owner Google Maps, was zu einer besseren Suchqualität beigetragen hat.

Geocaching hat sich über die Jahre deutlich verschoben von Dosen in wilder Natur zu Dosen in urbanen Gebieten. Dadurch fielen aber auch zunehmend die systembedingten Einschränkungen von GPS ins Gewicht. Mit dem Durchbruch der Smartphones sind alternative Möglichkeiten zur Positionsbestimmung populär geworden. GPS ist immer öfter verzichtbar.

GPS ist heutzutage eine Möglichkeit von vielen. Geocaching ohne GPS ist möglich. Geocaching ist auch ohne Leiter möglich. Und ohne Magnetheber ist Geocaching ebenfalls möglich. Und es gibt sogar Geocaches, die mit GPS allein *nicht* möglich sind.
hcy hat geschrieben:
Mi 30. Aug 2017, 14:40
Du hast immer noch nicht erklärt wie man jetzt "zentimetergenau" ein Versteck im Wald (oder Stadtpark) finden soll wo auf Satellitenbilden nur eine dicke grüne Suppe zu sehen ist.
Ich hab ein Smartphone mit einem sehr ungenauen GPS und ich merke es deutlich beim Cachen, bin ich nur mit dem Teil unterwegs findet ich mehr Dosen nicht, die ich später mit Hilfe meines Garmins sofort finde.
Niemand will irgendwem sein Garmin wegnehmen. :-)

In dieser Diskussion geht es um Smartphones. Und dort wird GPS maßlos überschätzt. Die meisten Leute, die vom Smartphone-Caching enttäuscht sind, haben nicht verstanden, wie ein Smartphone funktioniert und welche zusätzlichen Möglichkeiten es gegenüber einem klassischen GPS-Gerät bietet. Ein schlechter GPS-Sensor kann meist kompensiert werden, und man lernt dabei neue Suchstrategien kennen, die GPS überlegen sind.

Man kann dies entweder als Frevel abtun, oder man kann sich über die gewonnene Vielfalt freuen. Je mehr Möglichkeiten es gibt, sich am Ende über einen erfolgreichen Geocache-Fund freuen zu können und anschließend dem Owner im Form eines Logs etwas Nettes als Bestätigung zu schreiben, desto schöner ist das doch für alle von uns.

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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von Kocherreiter » Do 31. Aug 2017, 15:05

Das erste iPhone von Apple kam sogar komplett ohne GPS aus, und die Mehrzahl hat's nicht bemerkt. Das war bereits vor 10 Jahren. Da waren Ortung mittels Mobilfunk und WLAN schon so genau, dass man damit gefahrlos navigieren konnte.
Mein erstes iPhone war ein 3G (2011) und mit einer Genauigkeit von 36 bis 72m im Wald absolut nicht zu gebrauchen.
Erst als ich mir ein GPS-Gerät zugelegt habe konnte ich ohne langes suchen im Wald Geocaches finden. Allein mit Google-Maps auf dem Telefon würdest du bei uns auf dem Land so gut wie keinen Geocache finden.

Zurück zur Ausgangsfrage:
Ich kenne das Huawai nicht. Wenn du mit dem Handy cachen gehen möchtest, solltest du in erster Linie auf das Betriebssystem schauen. Für iOS und Android gibt es tolle Geocaching-Apps während es bei Microsoft mäßig ist und BlackBerry kannst du komplett vergessen.

Wie robust sollte es denn sein? Von Caterpillar gibt es sehr robuste Outdoor-Smartphones. Es gibt auch Hüllen wie Otterbox, LifeProof, etc. An meinem 5er Apfel hatte ich damals das LifeProof nüüd und konnte sogar unter Wasser filmen.

Mittlerweile lege ich das Apfel-Fon in eine 1l-Zipper-Tüte wenn es notwendig wird. Das schaut zwar nicht unbedingt hübsch aus, schützt aber vor Sand, Matsch und Wasser.
Unterwegs sein bedeutet Geschichten zu erleben: https://kocherreiter-geocaching.de/

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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von spaziergaenger » Do 31. Aug 2017, 16:18

Zappo hat geschrieben:
Do 31. Aug 2017, 14:46
spaziergaenger hat geschrieben:
Do 31. Aug 2017, 12:47
....Ok, jetzt hat es auch bei mir klick gemacht. Mit "Satellitenkarten" meintest du Satellitenbilder in hoher Auflösung. Da nützt dann das beste Satellitenbild in Zentimetergenauigkeit nichts, wenn der Cache dann doch 10-20m im Umkreis liegt.....
Bei mir klickts nur halb.....
Woher hab ich die Satellitenbilder? Und wodrauf - auf dem Smartphone? Oder druck ich mir die aus :) :) :) ? Woher weiß das Bild, wo ein Cache liegt? Und was mach ich im Wald und auf dem Berg, wo WLan-Ortung wohl ebenso oft fehlt wie überhaupt Empfang?

Ich fürchte, das wird ohne Erklär-Bär-Stunde bei mir nicht abgehen.

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Gruß Zappo
Wo die Bilder herkommen und wie sie ins Smartphone kommen weiß ich auch nicht, mal abgesehen von denen bei Google-Maps. Bei Garmin gibts noch das: https://www.garmin.com/de/map/birdseyeselect , aber wie da die Qualität ist weiß ich nicht. Aber jedenfalls lassen sich Caches - sofern es Tradis sind - wie auf jeder anderen Karte auch, auf den Sat-Bildern am Versteckort einblenden. Ist die Auflösung des Bildes hoch genug, kann man den Versteckort anhand der Umgebung sehr schnell lokalisieren. Wird aber wahrscheinlich abseits von Städten eher weniger zufriedenstellend funktionieren.
Gruß, Spaziergänger

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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von kirchwitz » Fr 1. Sep 2017, 01:56

spaziergaenger hat geschrieben:
Do 31. Aug 2017, 12:47
Ok, jetzt hat es auch bei mir klick gemacht. Mit "Satellitenkarten" meintest du Satellitenbilder in hoher Auflösung. Nun verstehe ich auch, wie man damit Ortsbestimmungen von unter einem Meter hinbekommt.
Genau!

Es war nicht meine Absicht, hier für Verwirrung zu sorgen, sondern ich wollte doch nur Begeisterung schaffen, wie viele Möglichkeiten es heutzutage gibt, einen Geocache zu finden, und vor allem muss man sich ja nicht auf eine einzige Vorgehensweise festlegen, sondern jeder kann situationsabhängig die jeweils bestmögliche verwenden und sogar mehrere kombinieren.
spaziergaenger hat geschrieben:
Do 31. Aug 2017, 12:47
Leider wird das außerhalb dichter Urbanität nicht funktionieren, da hier die nötige Infrastruktur nicht vorhanden ist. Aber genau das sind die Orte, an denen ich am liebsten cache. Zum anderen ist zu bedenken, dass auch in Städten Caches wohl hauptsächlich mit GPS-Unterstützung mit all seinen Unzulänglichkeiten gelegt werden. Da nützt dann das beste Satellitenbild in Zentimetergenauigkeit nichts, wenn der Cache dann doch 10-20m im Umkreis liegt.
Wer mit dem Smartphone nach Geocaches sucht (und das war ja die Ausgangsfrage), hat nach meiner Erfahrung eine Tendenz zu überwiegend erschlossenen Gegenden. Das heißt ja nicht gleich, dass ein Smartphone-Cacher nicht auch mal Geocaches auf dem Land sucht, oder im Wald, oder nahe der schottischen Burgruine mitten im Funkloch zwischen den Bergen. Aber für die paar Gelegenheiten tut's meist auch ein mittelmäßiger GPS-Empfänger. Dann liegt die Ungenauigkeit vielleicht bei 5 m statt 2 m. Oder lass es 10 m sein. Spielt sowieso keine Rolle, wenn bereits der Owner den Cache miserabel eingemessen hat.

Kein Sensor kann ein gutes Gespür ersetzen. :-)

Wenn Smartphone-Cacher über ungenaues GPS klagen, muss das auch nicht immer gleich an einem vermeintlich schlechten GPS-Sensor liegen, sondern vielleicht haben sie die Standortbestimmung unpassend konfiguriert. Bei manchen Smartphone-Geräten sind die Einstellungen verwirrend und man hat keine Ahnung, welche Sensoren jeweils genutzt werden.

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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von kirchwitz » Fr 1. Sep 2017, 02:33

Zappo hat geschrieben:
Do 31. Aug 2017, 14:46
Bei mir klickts nur halb.....
Woher hab ich die Satellitenbilder? Und wodrauf - auf dem Smartphone? Oder druck ich mir die aus :) :) :) ? Woher weiß das Bild, wo ein Cache liegt? Und was mach ich im Wald und auf dem Berg, wo WLan-Ortung wohl ebenso oft fehlt wie überhaupt Empfang?
Ein Beispiel sagt vielleicht mehr als tausend Worte. :-)

Ich verwende ein Android-Smartphone mit der App "c:geo" und habe Offline-Karten von OpenStreetMap. Geocaches der Umgebung habe ich zuvor zu Hause gespeichert. Die nötigsten Daten liegen also alle lokal. Ich bin damit unabhängig vom Mobilfunk und kann mein Smartphone wie ein klassisches GPS-Gerät verwenden.

Ist vor Ort ein Versteck im näheren Umkreis nicht offensichtlich, finde ich es umständlich, (zeitraubend) den GPS-Fix zu optimieren, sondern ich schalte sekundenschnell von Offline-Karte auf Google-Satellitenbild um. Das setzt natürlich Mobilfunk voraus. Dort sehe ich nun sofort auf unter einen halben Meter genau, wo das Cache-Icon in meiner Umgebung platziert ist. Beispielsweise an einer Sitzbank hinten links. Oder an einem ÖPNV-Wartehäuschen vorne rechts. Erfreulicherweise ist das auch unauffälliger, als mit dem Gerät in der Hand zickzack durch die Gegend zu laufen, bis der GPS-Sensor hinreichende Genauigkeit signalisiert.

Gibt das Satellitenbild nichts her, schalte in der Stadt oft bewusst GPS ab und lasse das Smartphone nur noch mit Mobilfunk und WLAN meine Position bestimmen. Das nimmt den typischen Reflexionen in Wohnstraßen mit Mietshäusern den Schrecken. Schneller als mit GPS habe ich dann eine erstaunlich genaue Position.

Deshalb sagte ich, dass GPS überschätzt wird, wenn man ein Smartphone-Cacher ist. GPS kann sogar kontraproduktiv sein.

Wenn ich mal weit draußen auf dem Land bin mitten in einem riesigen Funkloch, dann habe ich natürlich keine andere Wahl, als GPS zu verwenden. Dort sind aber selbst für den miesesten GPS-Sensor die Umgebungsbedingungen so günstig, dass man seine Position recht genau ermitteln kann.

Ich wohne in der Stadt. Um eine nicht-urbane Gegend zu erreichen, müsste ich gut 1-2 Stunden mit dem Auto fahren. Das erklärt vielleicht, warum ich beim Geocaching nicht auf GPS angewiesen bin. :-)

Ich habe mit dem Smartphone aber auch schon Berge bestiegen und dort Geocaches gefunden. Ich bin da flexibel.
Zappo hat geschrieben:
Do 31. Aug 2017, 14:46
Auf der anderen Seite - mir reicht, wenn etwas GENÜGEND funktioniert. Daß alles irgendwie und heutzutage spätestens in zwei Wochen auch BESSER geht, berührt mich nicht im Geringsten.
Das ist eine sehr vernünftige Einstellung.

Ich halte mich selbst nicht für besonders modern oder fortschrittlich. Ich verwende seit Jahren c:geo und kann damit inzwischen gut umgehen. Andere verwenden seit Jahren ein GPS-Gerät und können damit gut umgehen. Und wiederum andere verwenden die offizielle Geocaching-App und können damit gut umgehen. Andere drucken sich die Geocaches auf Papier aus und haben vor Ort überhaupt kein spezielles Gerät dabei. Egal wie, alle werden vermutlich am Ende erfolgreich den Cache finden.

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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von Zappo » Fr 1. Sep 2017, 10:51

kirchwitz hat geschrieben:
Fr 1. Sep 2017, 02:33
Ist vor Ort ein Versteck im näheren Umkreis nicht offensichtlich, finde ich es umständlich, (zeitraubend) den GPS-Fix zu optimieren, sondern ich schalte sekundenschnell von Offline-Karte auf Google-Satellitenbild um. Das setzt natürlich Mobilfunk voraus. Dort sehe ich nun sofort auf unter einen halben Meter genau, wo das Cache-Icon in meiner Umgebung platziert ist.....
So langsam dämmerts :)

Das bedeutet also, die online abgerufenen Google-map (nur die?) bedient sich genauerer Ortungsmechaniken als GPS?

gruß Zappo
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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von THC » Fr 1. Sep 2017, 11:30

kirchwitz hat geschrieben:
Fr 1. Sep 2017, 02:33
Gibt das Satellitenbild nichts her, schalte in der Stadt oft bewusst GPS ab und lasse das Smartphone nur noch mit Mobilfunk und WLAN meine Position bestimmen. Das nimmt den typischen Reflexionen in Wohnstraßen mit Mietshäusern den Schrecken. Schneller als mit GPS habe ich dann eine erstaunlich genaue Position.
Moin,
da würde ich doch in der Stadt GPS überhaupt nicht erst einschalten, sondern nur, wenn du 2h raus in die Botanik fährst, einschalten.

Ich habe 3 Einstellungen für den Standort in Handy:

Hohe Geanuigkeit: GPS,WLAN, Bluetooth oder Mobilfunk

Energiesparmodus: WLAN, Bluetooth oder Mobilfuknetz

Nur Gerät: GPS

Dann werde ich jetzt mal den Energiesparmodus testen.
Wobei ich meine, letztens noch c:geo Bereich gelesen zu haben, man sollte zwecks Genauigkeit nur GPS verwenden
Gruß
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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von hcy » Fr 1. Sep 2017, 11:39

THC hat geschrieben:
Fr 1. Sep 2017, 11:30
Energiesparmodus: WLAN, Bluetooth oder Mobilfuknetz
Wenn ich das einschalte lokalisiert mich mein Gerät gerne mal einige Kilometer weit weg. Ist also i.d.R. keine Option.
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Re: Bestes Smartphone für Geocaching

Beitrag von THC » Fr 1. Sep 2017, 12:24

Genau, da habe ich schon mal ähnliche, wenn auch nicht umfangreiche Erfahrunngen gemacht.
Interessant ist, das kirchwitz genau das meint, GPS aus und WLAN und Mobilfunk an.
Ich werde das jetzt aber Mal bewußt testen
Gruß
THC

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