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FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

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fockel007
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FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von fockel007 » Mi 16. Nov 2011, 18:48

Einigen von den hier mitlesenden die auch einen Cache im FOF haben haben am letzten Wochenende eine Note in ihrem Cache erhalten von dem Account IGG-Koblenz.
Für die anderen hier dier Inhalt:

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Appell an die Vernunft!

Im Field of Fame gibt es inzwischen mehr als 200 Traditional Caches auf engstem Raum. Kurzum, das FoF ist Kult.

Das FoF hat aber auch seine Schattenseiten. Viele der Dosen und/oder deren Inhalte sind in einem erbärmlichen Zustand. Die Owner sind über ganz Deutschland verteilt und können oftmals wegen der weiten Anreise ihre Caches nicht angemessen pflegen.

Obwohl nicht als Naturschutzgebiet ausgewiesen, ist doch durch die schiere Dosendichte und die Besucherzahlen die Waldfläche auch abseits der Wege intensiv genutzt, so dass Schäden auf Dauer unvermeidbar sind.

Wir möchten uns den Wald mit anderen Waldnutzern zu teilen. Durch das FoF Gebiet verläuft ein Traumpfad, auf dem übers Jahr Hunderte von Wanderern ziehen. 

Das Waldgebiet wird intensiv bejagt und bewirtschaftet, die Jagdpächter stehen mittlerweile in dem Gebiet dem Geocaching skeptisch gegenüber.
Darum nun unser Appel an jeden Owner: 

• (Thema unzureichende Wartung) 
Bitte archiviere deinen im FoF ausgelegten Cache, wenn du dich außerstande siehst, ihn selbst zu pflegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn du in deinen Einträgen ein Need-Maintenance vorfindest und die Wartung nicht zeitnah (ca. 3 Wochen) durchführen kannst.

• (Thema abseits der Wege)
Archiviere ebenfalls deinen Cache, wenn er nicht in unmittelbarer Nähe eines Waldweges abgelegt ist. 

• (Thema T5) 
Kein Baum verträgt auf Dauer den Besucherandrang von Dutzenden Kletterern pro Jahr. Also bitte auch einen T5-er archivieren.

• (Thema Hochstände) 
Caches an und um Hochstände herum sind keine gute Idee und sollten ebenfalls archiviert werden. 

Neben dem Appell an die Owner dann auch noch einer an die vielen Cacher, die das FoF aufsuchen:
• Geht zu Fuß
• Cacht nur an Wegen
• Parkt das Auto auf ausgewiesen Parkplätzen.
An sich finde ich die Aussagen die dort drinstehen ok, und die meisten davon sehe ich auch als selbstverständlich an, was mir aber ein wenig übel aufgestoßen ist sind folgende Punkte:
- es wurden alle Caches im FOF mit der Message bedacht, egal ob aktiv, oder inaktiv.
- der Account ist anonym, laut Detail ein Zusamenschluß mehrer Geocacher. Schön wenn man sich engagiert aber warum anonym mit einem Sockenpuppenaccount.

Zwar wurde auf meine Rückfrage per contact-Message geantwortet, allerdings hat mich diese Antwort auch nicht mit mehr Infos versorgt als vorher.
Die Note ging aus Zeitgründen an alle Caches, so hieß es darin. Ok Zeit hat kaum einer, aber warum ein Pauschalangriff auf alle, wenn mir was am Herzen liegt dann opfere ich auch Zeit um gezielt zu arbeiten und nicht stumpfes Feuer frei. Das ganze hat für mich dadurch etwas von SPAM. Auch wurde mir anonym geantwortet,mit der Aussage: man habe Angst vor "Racheakten" aus Unverständnis oder Intoleranz. Ok klar einige reagieren seltsam wenn sie ihren Cache kritisiert sehen, aber anonym? Mir stellen sich dann auch die Fragen:
- Was ist die wirkliche Intension hinter der Note? Wirklich der Inhalt oder eventuell nur "Platzräumen" für einen eigenen Cache?
- Wie ist der aktuelle Status der eignen Caches der IGG-Mitglieder?
- Wer steckt wirklich dahinter - Cacher oder Leute mit anderen Interessen?

Sehe ich das ganze jetzt einfach zu kritisch, oder haben andere auch einen seltsamen "Beigeschmack" bei solchen Aktionen?

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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von adorfer » Mi 16. Nov 2011, 19:03

(Thema abseits der Wege)
Archiviere ebenfalls deinen Cache, wenn er nicht in unmittelbarer Nähe eines Waldweges abgelegt ist.
Wer immer sich hinter dieser Sockenpuppe versteckt: Die Art, wie diese Aktion durchgezogen wird lässt mich vermuten, dass das ein gewaltiger Schuss in den Ofen wird.

Selbstverständlich kann man an die Vernunft von anderen appellieren. Aber dann sollte man auch selber seriös auftreten. Anonyme Heckenschützen sollten sich jedoch nicht wundern, wenn es Leute gibt, sie sie jetzt verhauen wolln.
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von ColleIsarco » Mi 16. Nov 2011, 19:15

Moin moin,
fockel007 hat geschrieben:Einigen von den hier mitlesenden die auch einen Cache im FOF haben haben am letzten Wochenende eine Note in ihrem Cache erhalten von dem Account IGG-Koblenz.
Für die anderen hier dier Inhalt:

Code: Alles auswählen

Appell an die Vernunft!
.....
An sich finde ich die Aussagen die dort drinstehen ok, und die meisten davon sehe ich auch als selbstverständlich an, was mir aber ein wenig übel aufgestoßen ist sind folgende Punkte:
- es wurden alle Caches im FOF mit der Message bedacht, egal ob aktiv, oder inaktiv.
- der Account ist anonym, laut Detail ein Zusamenschluß mehrer Geocacher. Schön wenn man sich engagiert aber warum anonym mit einem Sockenpuppenaccount.
Ich weiß nicht, ob Du es mitbekommen hast, aber das FoF steht in der Öffentlichkeit unter massiver Kritik. Auch die Presse ist darauf aufmerksam geworden (und hat, wie Du Dir sicher vorstellen kannst, kein Loblied gesungen). Auch sind die Reviewer mittlerweile auf diesem Gebiet sensibilisiert worden. Einige Owner haben Ihre Caches bereits deaktiviert, um einerseits dem FoF Ruhe zu gönnen.

Wer genau hinter dieser Gruppe steht, weiß ich leider auch nicht. Ich bin mir aber sicher, dass, wenn es nicht freiwillig etwas geschieht, dann wird das FoF 'von Oben' dichtgemacht.

Das man Angst vor Repressalien enttäuschter (besser uneinsichtiger) Cacher hat, ist ein anderes Thema. Aber anderseits ist die Masse der Cacher mittlerweile sehr inhomogen und ich schließe nicht aus, dass es den einen oder anderen gibt, der ohne Rücksicht auf Verluste unterwegs ist, nur um einen Punkt zu ergattern. Wie weit aber mag jemand gehen, dem man seinen Spielplatz kaputt macht? Ist es soweit, dass Rache geübt wird?
Wenn das eine aktuelle Entwicklung darstellen sollte, fände ich das sehr traurig.

Gruß
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von Draussencacher » Mi 16. Nov 2011, 21:10

Ich kann nachvollziehen, dass man so eine note anonym verfasst. Leider ist sowas heute leider nötig, will man sich nicht unnötig stressen.

Zum Thema:
Anfangs sicherlich eine witzige Idee, sind FoF heute leider berechtigterweise in der Kritik. Die Masse an Cachern hat deutlich zugenommen und wird zudem von der großen Zahl der Dosen auch noch gezielt angelockt. Zudem muss man leider davon ausgehen, dass der Anteil der rücksichtslosen Rambo-Ccaher zusätzlich angestiegen ist.
Dies führt dazu, dass man hier als Cacheleger besonders sensibel sein sollte.

• (Thema unzureichende Wartung): Das sollte schon beim auslegen klar sein, dass man einen Cache zeitnah warten können muss. Wie bei jedem "Uralubscache" auch, sind ungepflegte Caches ein Ärgernis.
• (Thema abseits der Wege): Generell sollte man sowas vom Ort abhängig machen, hier aber einen sensibleren Maßstab ansetzen.
• (Thema T5): Je mehr Cacher zu erwarten sind, umso mehr wird der Baum beschädigt. Im Zweifel für den Baum.
• (Thema Hochstände) : Eigentlich generell eine Selbstverständlichkeit.

Hoffen wir auf einsichtige owner, bevor es hier eskaliert!

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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von adorfer » Mi 16. Nov 2011, 21:46

Draussencacher hat geschrieben: Hoffen wir auf einsichtige owner, bevor es hier eskaliert!
Ich fürchte, dass die Eskalation durch anonyme Sockenpuppen-Mails ausgelöst werden, die "per Schrotschuss" an alle Owner der Region gehen, egal ob deren Cache auch nur ansatzweise betroffen ist oder nicht.

Will sagen: Entweder stammt die Aktion aus der Feder von Leuten, die die Caches selbst gar nicht gesucht haben und daher nicht wissen, wo was liegt. Oder es ist bewusst als Provokation gemeint.
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FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von Trracer » Mi 16. Nov 2011, 22:57

Das sehe ich mal genauso wie jha, wenn es lokale Geocacher sind, dann sollte man den Arsch in der Hose haben mit seinem richtigen Nick aufzutreten. Denn nur so gibt man seiner Aussage Gewicht. Alles andere ist nur irgendein Schreiben einer x-beliebigen Sockenpuppe, nicht beachtenswert, nicht nachhaltig.

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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von ColleIsarco » Do 17. Nov 2011, 12:28

Moin moin,
-jha- hat geschrieben: Ich fürchte, dass die Eskalation durch anonyme Sockenpuppen-Mails ausgelöst werden, die "per Schrotschuss" an alle Owner der Region gehen, egal ob deren Cache auch nur ansatzweise betroffen ist oder nicht.
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann betrifft das nur die Owner der Caches im FoF. Dort ist die Lage eher angespannt, insofern sind alle Owner dort betroffen und die Aktion wäre zielgerichtet.
-jha- hat geschrieben: Will sagen: Entweder stammt die Aktion aus der Feder von Leuten, die die Caches selbst gar nicht gesucht haben und daher nicht wissen, wo was liegt. Oder es ist bewusst als Provokation gemeint.
Man weiß aktuelle nichts Genaues. Manche vermuten Cacher dahinter, andere nicht. Zur Zeit beschränkt sich alles auf Gerüchte.

Fakt ist, dass das Legen von Caches im FoF von Reviewerseite aus eingeschränkt wurde. Fakt ist auch, dass die zuständigen Förster (und Jäger?) Druck gegen das FoF ausüben.

Und damit ist das nicht vergesse zu schreiben: Das die IGG anonym arbeitet, finde ich nicht gut. Genaueres werde ich aber erst äußern, wenn die Identität geklärt wurde.

Gruß
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von adorfer » Do 17. Nov 2011, 13:44

ColleIsarco hat geschrieben:
-jha- hat geschrieben: Ich fürchte, dass die Eskalation durch anonyme Sockenpuppen-Mails ausgelöst werden, die "per Schrotschuss" an alle Owner der Region gehen, egal ob deren Cache auch nur ansatzweise betroffen ist oder nicht.
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann betrifft das nur die Owner der Caches im FoF. Dort ist die Lage eher angespannt, insofern sind alle Owner dort betroffen und die Aktion wäre zielgerichtet.
Aber warum schreibe ich Owner an wegen Wartungsmängeln, die auf den jeweiligen Cache gar nicht zutreffen?
Wenn ich Leute "wegen Cache am Hochstand" anzähle, dann sollte der Cache auch in der Nähe (oder zumindest im Blickfeld) eines solchen liegen.
Bekäme ich so eine Mail, dann wäre ich ernsthaft angepisst.
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von fockel007 » Fr 18. Nov 2011, 08:28

Darum hab ich auch etwas angesäuert regiert, so wie die meisten anderen Cacher auch mit denen ich bislang gesprochen habe. Owner anzuschreiben deren Cache seit 13 Tagen oder länger schon disabled sind, ist wohl echt ein Schrotfeuerspamming als eine zielgerichte Aktion.
[Erklärung Disabled statt archiviert: Bannkreis um Postion bleibt erhalten, ansonsten ist am folgenden Wochenende ein neuer Cache dort ].
Wenn man alles Caches angeschreiben hätte die ein NM im Listing haben ok, wäre akzeptabel gewesen, aber das konnte wohl der Noteschreibebot nicht auswerten...

Inzwischen ist mir durch Querlesen in anderen Foren und Gesprächen mit anderen Cachern auch fast klar wer hinter der Sockenpuppe wohl stecken wird. :roll:

Auch der besagte Artikel in der RZ der die Lawine ausgelöst hat wurde von den meisten Leuten eher belächelt, auch wenn sie unser Hobby nicht betreiben. War halt wieder ein Artikel der schlecht geschrieben war und jetzt von den Initaoren in Aktions- oder Profilierungswut umgesetz wurde.
Durch die angestrebte Aktion werden die "Rambocacher" auch nicht weniger, nur die normalen (sich korrekt Verhaltenden) kommen eventuell weniger, aber die verursachen auch nicht die Probleme im FOF.
Als Fazit zu sehen:
Idee akzeptabel, Umsetzung absolut miserabel.

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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von cterres » Fr 18. Nov 2011, 13:36

Im April 2009 hatte ich im FoF einen Cache gelegt, da waren es um die 40.
Die meisten dieser Verstecke lagen entlang der Wege oder als T5 bewusst abseits des Weges wegen des anspruchsvolleren Geländes.
Es war Ostern und ich traf an einem Ostersonntag rund zwanzig andere Spaziergänger, etwa Sieben waren Cacher.
Laut den Logbüchern waren an diesem Tag aber noch mehr Cacher unterwegs, insgesamt etwa 10-12.
Dezember 2009 habe ich meinen Cache gewartet.
Ein neues Logbuch und eine neue Dose wurden ausgelegt. Im Logbuch fanden sich bis dahin etwa 250 Einträge.
Wohlgemerkt innerhalb von 8 Monaten und in einer sonst abgelegenen Gegend zwischen Moseltal und Autobahn.
Im Dezember 2009 lagen 90 Caches im Gebiet.

Ostern 2010 bekam ich alleine für dieses Wochenende rund 50 Found-Logs per Mail und es fand kein Event in der Nähe statt.
Es war einfach nur schönes Wetter und ein langes Wochenende.
Wegen der weiten Ausdehnung des Gebietes waren nicht alle aktiven Cacher in jedem Gebiet, so das es sich nur rund um die Hälfte der Wochenendbesucher handelte.
November 2010 habe ich den Cache dann archiviert, zwischenzeitlich lagen etwa 120 Caches im Wald, längst nicht mehr am Weg sondern Fächendeckend. Das FoF dehnte sich nun bereits bis kurz vor die A61 aus, bzw. An den Rand des Waldgebietes, der durch eine breite Schneise für Hochspannungsleitungen gebildet wird.

Im Jahr 2011 verdoppelte sich die Zahl der Caches beinahe auf dann rund 200 Stück.
Die Ausdehnung setzte sich nach Süden fort.
Erste Fotos und Diskussionen tauchten auf, begonnen von Ownern einiger Caches die plattgetrampelte und umgewühlte Erde dokumentierten, wo einst gesunder Waldboden einen ehemal getarnten Cache verbarg.
Im Zuge der Diskussion archivierten einige Owner dann ihren Cache.
Solche Lücken im Feld werden allerdings binnen weniger Tage wieder gefüllt, weshalb sich Einige auch an die Reviewer wandten, um diese auf das Problem aufmerksam zu machen

Seither werden keine neuen Geocaches mehr freigeschaltet, die abseits der Wege liegen.
Alles was seitdem durch Presse und Foren ging, ging also von einer Gruppe selbst davon betroffener Geocacher aus.
Da gehörte ich nicht mehr dazu, hätte aber gerne mit gemacht.

Die Verunglimpfung als Sockenpuppe sollte man sich schenken, denn es handelt es sich schlicht nicht um eine Einzelperson sondern eben um eine Gruppe und die lässt sich bei Geocaching.com nun mal nur mit einem eigenen Account einrichten.
Würde die Entwicklung so weiter gehen wie bisher, könnte man Ostern 2012 im FoF problemlos ein Mega-Event freischalten, denn genug Teilnehmer gäbe es.

Niemand braucht einen echten Wald mit Jagd- und Fortbetrieb in der Einöde, in dem am Wochenende mehr Volk unterwegs ist als in manchen Großstadtparks.
Viele Grüße
Christoph

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