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FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Wald, Wasser, Wildnis: Von der Eifel bis zum Rom des Nordens.

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adorfer
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von adorfer » Fr 18. Nov 2011, 17:37

cterres hat geschrieben: Hast Du eigentlich einen an der Waffel?
Nein, ganz ernsthaft
Ich denke nicht.
Bevor ich anderen Ownern öffentlich einen verkappten SBA reinwürge würde ich zumindest deren Cache schonmal besucht haben.
Von daher kann ich inzwischen schon nachvollziehen, warum die sich hinter einer Sockenpuppe verstecken.

Caches zu suchen sollte für Geocacher keine unzumutbare Belästigung sein.
Zumal ich eigntlich voraussetzen würde, dass diejenigen, die sich da "über die Zustände" aufregen, die Zustände auch aus eigener Anschauung kennen und nicht nur darüber schreiben wie der Papst über's Kinderkriegen.

Wenn man für so eine Aktion nicht bereit ist, etwas Arbeit hineinzustecken, dann sollte man es besser sein lassen.
Oder sind das in Wirklichkeit gar keine Cacher oder Leute mit einer Hand voll Funden, die nur einfach mal das große Wort schwingen möchten?
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von wifowaechter » Fr 18. Nov 2011, 19:54

-jha- hat geschrieben: Bevor ich anderen Ownern öffentlich einen verkappten SBA reinwürge würde ich zumindest deren Cache schonmal besucht haben.
Nochmal: Möglicherweise ist genau das bereits längst passiert.
Bild

wifowaechter gehen mit Garmin Oregon und Samsung Galaxy Note auf die Dosensuche. An Bord ist DroidCachebox.

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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von Draussencacher » Fr 18. Nov 2011, 19:57

-jha- hat geschrieben: Von daher kann ich inzwischen schon nachvollziehen, warum die sich hinter einer Sockenpuppe verstecken.
Ich glaube mittlerweile, dass du dich hinter dem Argument "Sockenpuppen darf man nicht ernstnehmen" versteckst. Hier geht es nicht um
-jha- hat geschrieben: selbsternannte "Cachequalitätswächtin"
, sondern darum, dass jemand auf die negativen Auswirkungen und die daraus resultierende Gefahr für unser Hobby aufmerksam macht. Diesen Leuten danke ich jedenfalls. Dort, wo offensichtlich Gefahr im Verzug ist können sie von mir aus gerne weiter für Aufklärung sorgen, gerne auch anonym.

-jha- hat geschrieben: Zumal ich eigntlich voraussetzen würde, dass diejenigen, die sich da "über die Zustände" aufregen, die Zustände auch aus eigener Anschauung kennen und nicht nur darüber schreiben wie der Papst über's Kinderkriegen.
Sorry, wenn du aktiver Cacher bist, dann brauchst du kein Hellseher zu sein, um dir vorzustellen, wie es dort zugeht. Wenn du glaubst, das es bei der Anzahl an Caches keine Probleme gäbe, dann bist du schlichtweg ignorant!

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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von adorfer » Fr 18. Nov 2011, 20:11

Draussencacher hat geschrieben: Sorry, wenn du aktiver Cacher bist, dann brauchst du kein Hellseher zu sein, um dir vorzustellen, wie es dort zugeht. Wenn du glaubst, das es bei der Anzahl an Caches keine Probleme gäbe, dann bist du schlichtweg ignorant!
Viele Geocaches und viele Sucher pro Cache/Zeit sind gut!

Nicht umsonst wurde die "No-Powertrails"-Regel von Groundspeak kassiert und werden Powertrails jetzt aktiv als Marketinginstrument verwendet.

Und dass es sinnvoll ist, die Anzahl der aktiven Geocacher jedes Jahr mindestens zu verdoppelt, daran arbeiten doch fast alle Fürsprecher dieses Hobbies aktiv mit.
Also nicht nur die Leute bei Groundspeak, sondern auch die Shopbetreiber, Fremdenverkehrsorganisationen und Wandervereine.

Es geht schließlich dabei darum, möglichst viele Leute in die Natur zu bekommen. Und genau das passiert doch bei FoF vorbildlich: Man kann fast nix mit dem Auto machen und dafür den ganze Tag in der Natur. Zudem in einer Natur wo es kaum Naturschutzbelange mit Feuchtgebieten, Fledermäusen, Felsenbrütern oder ähnlichem gibt.
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von friederix » Fr 18. Nov 2011, 20:21

-jha- hat geschrieben: Bevor ich anderen Ownern öffentlich einen verkappten SBA reinwürge würde ich zumindest deren Cache schonmal besucht haben.
Sag mal, hast Du Dir das FOF eigentlich schon mal auf der Karte angesehen?
Die Dose besucht man nicht mal eben schnell mit dem Auto.
Die müssen nahezu ausnahmslos angelaufen werden.
Und das mit einigen Höhenmetern.
Wer zum Henker will sich denn unentgeldlich neben der Arbeit die Mühe machen, jedem der >200 Owner eine persönliche Mail zu schreiben, ohne ihm versehentlich auf irgendeinen seiner 10 Zehen zu treten.

Glaub mir, was Du in gutem Glauben verlangst, ist einem berufstätigen Menschen nicht zumutbar.

Ich kenne nur rund 70 Dosen des FOF vom Mai 2010. Wir hatten Sch...Wetter und sind zwei volle Tage bei 4°C durch Dauerregen und Kälte durch die Wälder getapert.
Ein einzigartiges Erlebnis, aber die Topografie der Gegend erlaubt nicht, mal eben schnell ein paar Dosen zu kontrollieren.

Deswegen verstehe die Rundmail an "alle" Owner, die eigentlich nichts anderes sagt, als:
"Guck bitte mal nach, ob eine Deiner Dosen mit einem der Probleme behaftet ist, wenn ja, ergreife die entsprechende Maßnahme; wenn bei Dir alles ok ist, kannst Du diese Nachricht ignorieren"

So habe ich die Mail jedenfalls gedeutet. Solche Rundmails sind doch gängige Praxis in allen Unternehmen, wenn plötzlich ein Problem auftritt, um alle eventuell Betroffenen möglichst schnell in Kenntnis zu setzen.

Und das Problem mit der Sockenpuppe scheint ja geklärt. Ist wohl eher ein Arbeitskreis, der sich gemeinsam engagiert, um noch größeren Problemen vorzubeugen.

Das ist jedenfalls mein aktueller Eindruck zum Stand der Dinge.

Und ja, >200 Dosen in dem Gebiet sind eindeutig zuviel!

Ich fand die 100 damals schon grenzwertig, und warum da "Auswärtige" Dosen legen müssen, erschließt sich mir sowieso nicht.

Gruß friederix
immer selbst und ständig bei der Arbeit; - 51 Wochen im Jahr und sechs Tage die Woche.
Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von adorfer » Fr 18. Nov 2011, 22:09

friederix hat geschrieben:Sag mal, hast Du Dir das FOF eigentlich schon mal auf der Karte angesehen?
Die Dose besucht man nicht mal eben schnell mit dem Auto.
Die müssen nahezu ausnahmslos angelaufen werden.
Naja, auf der Karte nicht großartig, ich habe da einfach vor einiger Zeit bei zwei Tagesbesuchen viele gefunden. Von so ein paar extra-fiesen Ausnahmen war da nichts dabei, wo man länger als nur 1-2 Minuten suchen musste. Und dabei habe ich sogar noch das T5-Gerödel mitgeschleppt.

Und dank des geringen Abstandes der Caches pendelt man sich da in einen Rythmus aus "Gehen, suchen, loggen, wiederverstecken, gehen, suchen..." ein.
Dort 50 an einem Tag zu machen halte ich für Anfänger für problemlos möglich. Zumal man dann eben auch noch 50 Caches gefunden hat, was ja "per se" doch lohnenswert sein sollte, oder? Und bei mehreren (5?) Leuten kann man sich das bei 200 ja gut aufteilen.
(Aber ich kenne die Leute hinter der Sockenpuppe halt nicht. Mag durchaus sein, dass die da mehr Schwierigkeiten haben)


Dieses FoF zeigt doch, wie die Entwicklung des Geocachings in ganz Deutschland in wenigen Jahren sein wird. Sowohl hinsichtlich Cachedichte wie auch hinsichtlich der Besucherzahlen.

Von daher finde ich es schön zu sehen, dass es doch vergleichsweise wenig Probleme gibt.
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von fockel007 » Sa 19. Nov 2011, 18:03

Packt bitte wieder die Schlachtermesser ein, ich wollte mit dem Thema kein Gemetzel starten.

Dank der Aussagen von cterres wird mir einiges immer mehr klar , besonders warum sich die Leute hinter einem anonymen Account verstecken. Wenn hinter der IGG-Kobenz wirklich diejenigen stecken die die Presseartikel angestoßen haben, dann ist klar warum ihr euch anonym versteckt.
Wenn die IGG wirklich für den RZ-Artikel verantwortlich ist hab ihr volle Arbeit geleistet, besser kann man unser Hobby nicht in die Pfanne hauen.
Das erklärt auch warum alles so schon anonym bleiben soll, auf dem nächsten Event braucht mann ja dann nicht Rede und Antwort zu stehen für seine Aktionen und mann kann sich auch schön ahnungslos stellen. Echt viel Courage die so gezeigt wird.
Gegen einen Teamaccount hab ich ja nix, der ist gerechtfertigt für solch eine Aktion, aber wenn man hinter seinen Handlungen steht und auch konsequent diese vertritt ist braucht man sich ja nicht zu anonymisieren.
Wenn man weis wer da was achreibt macht das schon einen Unterschied, wenn sich unter den Namen z.B. die eine oder andere "regionalen Größe" befinden würde.

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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von huskys team » So 20. Nov 2011, 21:33

Hier wimmelt es von Unterstellungen und Wortverdrehungen gegenüber der IGG.

Im Text steht nirgens was von "SBA", von Anbgriffen auf Owner, da ist nichts zu Lesen von Besserwissen oder gar Qualtätsurteilen...

Ich finde es abscheulich das inzwischen nicht nur in Managerkreisen keiner mehr das Wort liest sonder immer nur zwischen den Zeilen!

Und das jeder einen Kommentar eines Unbekannten in einem Forum für bare Münze nimmt. Das ist schlimmer wie schlecht recherchierte Presse...
(letzteres war übrigens der Artikel der Rhein-Zeitung)

Nehmt den Text wie er ist, fasst euch an die eigene Nase und handelt wie es in einer Rechnung stehen würde: "Sollten sie den Betrag bereits beglichen haben, können sie dieses Schreiben als gegenstandslos betrachten"...

Grüße und happy hunting,

Huskys Team
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von adorfer » Mo 21. Nov 2011, 00:06

huskys team hat geschrieben:handelt wie es in einer Rechnung stehen würde: "Sollten sie den Betrag bereits beglichen haben, können sie dieses Schreiben als gegenstandslos betrachten"...
Wenn es denn einen Anlass für eine Rechnung gibt: Kein Problem.

Aber wenn ich eine Rechnung (noch dazu von anonym) bekäme, mit dem Hinweis für etwas zu zahlen, was ich weder bestellt, noch geliefert bekommen habe, dann würde ich selbst mit obigem Satz nicht zur Tagesordnung übergehen.

Oder wie soll man es nennen, dass hier "bitte keine T5" an Owner von normalen T1,5-Wegrand-Tradis geschrieben wurde?
Oder Wartungsmängel angekreidet wurden an Caches, die nie Wartungsmängel hatten?

Soetwas mit "hat sich überschnitten" kaschieren zu wollen, das geht nicht.

Vielmehr würde ich behaupten, dass eine Firma, die mir etwas in Rechnung stellt, was ich nicht bestellt oder anderweitig bekommen habe, wahlweise auf Betrug aus ist oder schlicht einen Sauhaufen von Buchhaltung hat.

(Und nein, ich käme nicht dazu, Verständniss dafür aufzubringen, wenn eine Firma allen Kunden alles mögliche in Rechnung stellt, weil es zu aufwändig wäre, jedem Kunden individuelle Rechnungen zu schreiben.)
Adorfer
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Re: FOF bei Koblenz - akutelle Apellaktion von IGG-Koblenz

Beitrag von oljoka » Mo 21. Nov 2011, 11:41

Hallo,
cterres hat geschrieben: Alles was seitdem durch Presse und Foren ging, ging also von einer Gruppe selbst davon betroffener Geocacher aus.
.
Warum wird aus diesem Satz von cTerres eigentlich geschlossen, dass der Rheinzeitungsartikel von der IGG aus ging... es gab einen Artikel in der Rhein-Zeitung der vom NABU aus ging und in der lokalen Community eine Diskussion auslöste. Dann folgten erste Archivierungen und Deativierungen auf dem FOF. Siehe hier: Thema: RZ 26.09.11:Nabu kritisiert:Geocacher setzen dem Wald zu
Die IGG tauchte erst deutlich später auf der Bildfläche aus.
Vielleicht kann cTerres seine Aussage ja ein wenig erläutern.

@jha: Du hast diesen Satz von cterres nicht zufällig herausgepickt um nur ein wenig auf die Ka... zu hauen. Sachlich ist meiner Meinung nach anders!


Wenn die IGG zu dem steht was sie in ihrem Profil schreibt, dann finde ich es OK zumindest zunächst im Stillen zu agieren. Entscheidend ist für mich, dass sich am Verhalten und der Denke der Cacher hinsichtlich Tradiansammlungen etwas ändert. Was das betrifft sehe ich mich durch die IGG und Ihre bisherige Massnahem im Ansatz gut vertreten.

Wenn es Geocacher sind, die die IGG ins Leben berufen haben, dann sollte sich der Rest der Community vielleicht mal Gedanken machen warum sich die Cacher genötigt sehen Ihre Identität nicht preis zu geben. Das man unter Umstädnen so agieren muss um nicht aus den eigenen Reihen einen Tritt zu bekommen ist wirklich SCHADE.
Man muss ja schon Angst haben wenn man sich für die IGG ausspricht unter den Pauschalverdacht zu kommen ein böses Mitglied dieser "konspirativen" Gemeinschaft zu sein. Nach jetztigem Sachstand hätte die IGG meine direkte Unterstützung wenn Sie sich "outen" würde.

Gruß

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