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Brand des RBf Braunschweig

Rund um die Autostadt.

Moderator: Manituela

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stoerti
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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von stoerti » Fr 5. Jun 2009, 13:13

Gar nicht aber wenn mir ein Cache nicht gefällt, dann sage ich das frei raus.
Und da gibts dann eine ganze Fraktion, die das ungerecht finden, denn immerhin hat ja jemand sich Mühe gemacht und einen Cache gelegt.

Aufgrund der Fülle an Caches meiner Meinung nach eine unangebrachte Einstellung aber so what?
Ich bin ein Freund des offenen Wortes.
Manchmal findet man auf der Suche nach einem lost place sein Traumhaus.
Schloss in Brandenburg, 400 Jahre alt, 1.000qm Wohnfläche, verlassen seit 1991, gekauft 2/2012, Restaurierung andauernd.

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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von NC666 » Fr 5. Jun 2009, 13:24

mwastel1967 hat geschrieben:hinzu kam beim rbf reloaded , dass man ins gebäude musste. sehr wahrscheinlich würde hier noch eine anzeige wegen einbruch dazu kommen.
Das nenne ich eine qualifizierte Aussage :irre:

Den Straftatbestand "Einbruch" gibt es nicht. Dabei handelt es sich um Hausfriedensbruch. Dazu kommen ggf Sachbeschädigung und/oder Zerstörung von Bauwerken. Und wenn du ein Souvenier mitnimmst könnte vielleicht auch ein Besonders schwerer Fall des Diebstahls einschlägig sein.
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ChiliKili
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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von ChiliKili » Fr 5. Jun 2009, 15:36

Cool, das ist ja ne richtige Rechtsberatungstelle hier. Wenn ich mal was auf dem Herzen habe, werde ich hier fragen.

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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von NC666 » Fr 5. Jun 2009, 15:39

ChiliKili hat geschrieben:Cool, das ist ja ne richtige Rechtsberatungstelle hier. Wenn ich mal was auf dem Herzen habe, werde ich hier fragen.
Wenn man schon Schei*e baut, sollte man wenigstens wissen, welche :D
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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von sotox.de » So 14. Jun 2009, 10:31

Einbruch? Hausfriedensbruch?

Ja, das stimmt wohl, aber kümmern würde es bei den Gebäuden eh keinen, es sei denn man drückt irgendwelche Knöpfe an laufenden Anlagen. Ich finde am GeoCaching super, dass man öfters mal Angst hat und an seine Grenzen geht. Wenn man in einem großen Gebäude steht und am anderen Ende des 100-Meter Flures welche stehen sieht und sich fragt, ob da ein Spiegel ist und einem dann die Kupferklötze in die HHose fallen ... dann ist das toll. Noch besser ist es, wenn man weiß, dass die Anderen genausoviel Angst hatten vor uns^^
Oder wenn man von insgesamt 11 Pferden umzingelt wird (Hausfriedensbruch auf einer Weide - gibts sowas eigentlich?) und die einen bestuppsen und nicht mehr weglassen ... das Ende der Weide ist 200 Meter entfernt und die verfolgen einen auch noch? Wenigstens haben die mich nciht totgetrampelt :-)

Nur mit Illegalitäten erlebt man richtig schöne Momente, von denen man seinen Enkeln erzählen kann. So manch einer schreibt hier drauf jetzt bestimmt einen UNnetten Post, aber das ist MEINE Meinung. Ein bisschen Nervenkitzel sollte schon sein und wenn man sich bei der Polizei nett rausredet und höflich ist, dann tun die einem auch nichts.

PS. Wenn ich Müll erzähle, bitte kurze Meldung ;-)
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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von BuriJacke » So 14. Jun 2009, 13:43

@sotox.de
RÜÜCHTIG :D Genau so seh ich das auch. Es sind die kleinen, nicht immer ganz legalen Dinge, die beim Cachen das Leben lebenswert machen.
Gibt es (....ausser Cachen natürlich ;) ) was schöneres, als abends mit Freunden, Familie, Kindern oder Enkeln zusammen zu sitzen und denen von "Damals" zu erzählen. In solche Geschichtsabende gehört einfach die eine oder andere kleine "Illegalität".
Und jetzt mal ehrlich............was machen wir Geocacher denn schlimmes. Wir schauen uns in den Gebäuden staunend um und gehen ohne etwas kaputt zu machen wieder raus.
Also sag ich einfach mal: Lasst uns die Dorfscheriffs und Moralapostel einfach ignorieren und freuen wir uns auf den nächsten LP in oder an Bahnanlagen und die eine oder andere "superillegale" Klettertour...............Happy Hunting und viele supernette Grüße an
(fast) alle
Kay
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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von Guido-30 » So 14. Jun 2009, 19:52

Ich finde es nur Schade, wenn durch solche Aktionen von wenigen Leuten das Geocachen allgemein einen negativen Hauch bekommt. So populär, wie das langsam wird, ist es doch nur eine Frage der Zeit, wann es mal richtig Ärger gibt. Ob wir das gebrauchen können? :???:

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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von Skysurf » Mo 15. Jun 2009, 09:32

Guido-30 hat geschrieben:Ich finde es nur Schade, wenn durch solche Aktionen von wenigen Leuten das Geocachen allgemein einen negativen Hauch bekommt. So populär, wie das langsam wird, ist es doch nur eine Frage der Zeit, wann es mal richtig Ärger gibt. Ob wir das gebrauchen können? :???:

Hallo Guido,

ich glaube nicht das der Brand des RBF auch nur im entferntesten mit Geocachen in Verbindung gebracht werden kann.
Lost Places werden in der Regel als so ziemlich letzte Gruppe von Cachern "entdeckt", die sich in den meisten Fällen auch dementsprechend rücksichtsvoll verhalten.

Der größte Teil der Beschädigungen an Lost Places rührt wohl von randalierenden Jungendlichen und den immer mehr verbreiteten Schrottdieben.

Die leztere Gruppe geht hierbei ohne Rücksicht auf Verluste mit soviel "Engagement" vor, das es einem die Tränen in die Augen treiben kann, wenn man sich den Zerstörungsgrat ansieht.

Bei erstere Gruppe beschränkt es sich meistens aufs Scheiben einschmeissen usw.

Gruss Michael

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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von Guido-30 » Mo 15. Jun 2009, 12:21

Da gebe ich Dir recht, die meisten Beschädigungen etc. stammen sicherlich nicht von Cachern. Auch wird es bestimmt außer Cachern noch etliche andere Leute geben, die sich dort interessehalber aufhalten, ohne irgendwelche Schäden anrichten.

Trotzdem verstehe ich nicht den Zusammenhang von "Geocaching" und "sich auf verbotenen Gelände aufhalten". Und grade bei der Dokumentation, die es beim cachen nun mal gibt, wundert es mich, dass scheinbar noch niemand mitbekommen hat, was da abgeht. Dass man im Internet nicht anonym ist, sollte sich inzwischen eigentlich herumgesprochen haben.

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Re: Brand des RBf Braunschweig

Beitrag von Skysurf » Mo 15. Jun 2009, 17:42

@Guido
Ich hoffe, das das jedem klar ist. ;)
Aber ein bischen verboten ist schon ganz reizvoll.
Das muss wie Alles im Leben, dann jeder mit sich abklären, ob er bereit ist, die eventuelle Konsequenzen zu tragen.
Für mich ist es jedoch schon ein Unterschied, ob ich ein "nicht erlaubtes" Gelände betrete und mich dort umschaue (cache) oder ich es mit dem Hintergrund/Vorsatz betrete, dort strafbare Handlungen (Diebstahl, Sachbeschädigung) auszuüben.

Auch kommt es immer auch auf das Auftreten an, wer freundlich und sachlich sein Anliegen schildert, kann meist auch mit Verständniss bei den entsprechenden Organen rechnen.
Wer versucht die Leute zu verarschen, oder sich "verhaltensgestört" aufführt, kann wohl weniger Verständniss erwarten.

Ich wurde schon ein paar Mal "erwischt", auch auf Bahngelände (jedoch kein aktives, natürlich), jedoch war alles nach einem kurzen Gespräch geklärt.

Ein mitlaufender Track kann dann im Zweifelfall auch zur Entlastung beitragen (also nur zur Entlastung erwähnen ;-)

Mich haben auch schon stillgelegte Bahntrassen/Anlagen (Lost Places) fasziniert, als es Geocaching noch nicht gab.

Gruss Michael

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