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Wann ist ein T5er ein T5er...

In einem lieblichen, freundlichen Tal von waldigen Bergen umgeben.

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jennergruhle
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von jennergruhle » Mo 14. Nov 2011, 01:02

Aber natürlich nur, solange es um Caches außerhalb des Saarlands geht - schließlich darf über Saarland-Caches nur von Saarland-Einwohnern diskutiert werden.
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von º » Mo 14. Nov 2011, 01:39

Ah da kommen wieder die Erinnerung hoch :D
http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=42&t=55156
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adorfer
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von adorfer » Mo 14. Nov 2011, 03:11

SaarFuchs hat geschrieben:In einer Note wurde in einem Cache die Aussage getroffen "T5 ohne Ausrüstung ist kein echter T5"
Einige Owner schreiben bei allem, wo man einen Helm und stabile Schuhe tragen sollte "T5" dran, inkl. "difficult climbling", weil man ja durch ein 50x50-Mannloch beim Einstieg hindurchmuss... Natürlich, gibt Cacher für die das "difficult" ist.
Oder man darf durch Matsch laufen (maximal 5cm tief) und noch eine 4m hohe Leiter hoch.

Das nervt dann natürlich, wenn man dafür das große Gerödel den Anmarschweg mitgeschleppt hat und es auch nicht am Eingang verstecken möchte, weil man nicht weiss, was noch für Muggel oder Cacher in der Abwesenheit evtentuell aufschlagen werden.

Aber das ist eben das West-Ost-Gefälle in D. Was im Saarland ein T5er ist, das geht in McPom als T3,5 und bei manchem T4 dort fragt man sich, ob dort nur Freeclimber im Team unterwegs sind, da man allein (d.h. ohne helfende Schultern) selbst mit Reibungsklettern keine Chance hätte.
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von Hainz » Mo 14. Nov 2011, 05:31

Da haben wir wieder das alte Thema, ein Fred-Titel, der viele anspricht im Saarlandforum, erst im dritten posting wird erwähnt, warum der ins Saarlandforum gehört. Von denen, die bundesweit unter "aktuelle Beiträge" oder "aktive Themen" mitliest, interessiert es es a) keine Sau, aus welchen Beweggründen jemand im Saarlandforum postet und b) nimmt er es nur wahr, wenn es dick und fett in blinkendem Warnrot im Titel stehen würde. In diesemSinne: same procedure... und da muss man nicht das Emslandforum zitieren, das gab´s hier schon so oft, das selbst die Beratungsresistenz der auswärtigen Poster nicht mehr wundert.

Der Franzose bringt es hier auf den Punkt: commentaire superflu!
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von adorfer » Mo 14. Nov 2011, 12:41

Hainz hat geschrieben:Da haben wir wieder das alte Thema, ein Fred-Titel, der viele anspricht im Saarlandforum, erst im dritten posting wird erwähnt, warum der ins Saarlandforum gehört.
Wenn man konkrete Caches oder Owner (ja, aus der Saarland) erwähnen würde, dann würde so ein Thread ziemlich schnell in persönliche Beleidigungen abgleiten.
Wenn man es so allgemein hält, dass sie niemand zu direkt angesprochen fühlt aber jeder erkennt, um welche Dosen es geht, dann heisst es "zu allgemein, warum reden hier so viele Nicht-Saarländer mit".
(Und ja, es gibt mehr als nur 1-2 Cacher, die bundesweit unterwegs sind.)
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von o-helios » Mo 14. Nov 2011, 13:32

SaarFuchs hat geschrieben:Aber wie immer ist die T und vielmehr noch die D-Wertung immer subjektiv!
So wird es wohl sein.
Ich denke mal, daß die meisten T5-vertikalen-Leitplanken für erfahrene Baumkletterer mit
entsprechender Ausrüstung nicht wirklich T5, sondern eher Routine sind.
Dessen ungeachtet ist D5 allerdings meistens (laut Guidelines) angebracht, da Spezialausrüstung
erforderlich ist, und die Anbringung der Pilotschnur durchaus eine ernste Herausforderung darstellt.

Umgekehrt hatte ich auch schon einen T4,5, den ich höchstens als T2 empfunden habe.

Alles relativ und subjektiv! :roll:
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von adorfer » Mo 14. Nov 2011, 14:55

o-helios hat geschrieben: Ich denke mal, daß die meisten T5-vertikalen-Leitplanken für erfahrene Baumkletterer mit
entsprechender Ausrüstung nicht wirklich T5, sondern eher Routine sind.
?!?
Auch Routine lässt keine Flügel wachsen.
Entweder braucht man zwingend Spezialequipment oder man braucht es nicht.
Wenn man sportlich ist und es dann mit Kraft und Geschick auch "ohne" geht, dann ist's ein T4,5er.

Taschenlampe inkl. UV, Bau-/Kletterhelm, Arbeitsschutzschuh oder Gummihose (weil man wasserscheu ist) sind zumindest in cachetechnisch entwickelten Gegenden kein Spezialequiment mehr, sondern inzwischen in vielen Cachemobilen standardmäßig anzutreffen.

Ich weiss, dass ich mir ungern den Kopf stosse, also ist bei mir ab T3,5 ein Helm im Gepäck. Da ich nicht völlig schwindelfrei bin, geht ab T4 auch ein Klettersteigset und ein kurzes Seil mit. Und ab T4,5 ist eine Kletterausrüstung mit dabei, weil ich gern bei Multis selbst an jedem Stage gewesen sein möchte, aber es keinem meiner Mitcacher zumuten will, dass ich deren Schultern für eine "Räuberleiter 2. Ordnung" nutze.

Zum Thema zurück:
Keine Frage, dass eine Baum-Tradi idR einfacher ist als ein T4,5er wo man erstmal rätseln darf, wie man überhaupt dort dahinkommt und dann wie man sich dabei sichern könnte. Aber das ist dann eine Frage des D-Wertes, nicht des T-Wertes (worum es dem TS wohl ging)
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von Hainz » Mo 14. Nov 2011, 15:21

Ich halte es weiterhin für legitim in einem Regionalforum eine Frage zu stellen, um sie mit geocachern, die einem von events oder gemeinsamen Aktivitäten bekannt sind, eine Diskussion zu führen, die von Teilen der lokalen community wahrgenommen wird.
Die Fragestellung weisst in keinster Weise darauf hin, dass es hier einem owner an den Kragen gehen soll. Dass es ein kleiner mystery ist, herauszufinden, um was es genau geht, legt sogar nahe, dass es nicht um ownerschelte geht. Da hat jemand eine Meinung und möchte von (bekannten) geocachern aus der Region wissen, ob diese Meinung geteilt wird.
-jha- hat geschrieben:Aber das ist eben das West-Ost-Gefälle in D. Was im Saarland ein T5er ist, das geht in McPom als T3,5 und bei manchem T4 dort fragt man sich, ob dort nur Freeclimber im Team unterwegs sind, da man allein (d.h. ohne helfende Schultern) selbst mit Reibungsklettern keine Chance hätte.
Ein West-Ost-Gefälle ist mir für das Saarland lediglich sprachlich bekannt und um Moselfränkisch oder Rheinfränkisch drehte sich schonmal ein ganz anderer Fred.:

loh

Aber so isses halt, wenn man in Regionalforen mitdiskututieren muss.
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von o-helios » Mo 14. Nov 2011, 15:58

-jha- hat geschrieben:
o-helios hat geschrieben: Ich denke mal, daß die meisten T5-vertikalen-Leitplanken für erfahrene Baumkletterer mit
entsprechender Ausrüstung nicht wirklich T5, sondern eher Routine sind.
?!?
Auch Routine lässt keine Flügel wachsen.
Immer wieder erschreckend zu lesen, daß du trotz 6000 Beiträge nicht verstehst/verstehen willst,
was andere sagen.
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Re: Wann ist ein T5er ein T5er...

Beitrag von adorfer » Mo 14. Nov 2011, 16:49

o-helios hat geschrieben:
-jha- hat geschrieben:
o-helios hat geschrieben: Ich denke mal, daß die meisten T5-vertikalen-Leitplanken für erfahrene Baumkletterer mit
entsprechender Ausrüstung nicht wirklich T5, sondern eher Routine sind.
Auch Routine lässt keine Flügel wachsen.
Immer wieder erschreckend zu lesen, daß du trotz 6000 Beiträge nicht verstehst/verstehen willst,
was andere sagen.
Dann erkläre es mir doch mal. Es ist ja nicht so, dass ich oben nicht gefragt hätte.

Was meinst Du damit, wenn Du sagst, "Vertikale Leitplanke ist für erfahrende Baumkletterer kein T5 sondern Routine"?
Kommen die ohne Equipment zur Dose, stattdessen mit Hilfe von Routine?

(Nein, ich führe jetzt keine Diskussion darüber, ob Du vielleicht noch nicht genügend Beiträge verfasst hast, um Dich allgemeinverständlich auszudrücken.)
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