Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der uC

Basteleien analog und digital mit Strom und Spannung.

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chrysophylax
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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von chrysophylax » Di 24. Apr 2012, 17:51

Nicht, dass ich dem Kochbuch-Autor seine eventuelle Dividende nicht gönnen würde - aber falls es sich irgendwann mal für jemanden lohnt Fehlschüsse in einer Kiste zu sammeln kann ich gerne anbieten, verfuste Tinies gegen Erstattung des Rückportos wieder auf "Default" zu programmieren.

Da müssen aber glaub ich schon ein paar zusammenkommen, damit der Warenwert 2x Porto übersteigt ;)

Ich hätte einen HV-Programmer im Zugriff.

chrysophylax.

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Bahaoth
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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von Bahaoth » Mo 30. Apr 2012, 14:22

Hallo,
ich habe in diesem Forum schon viel gelesen und die verschiedensten Meinungen im Internet gelesen.

Nun möchte ich anfangen Microcontroller zu programmieren. Erfahrungen habe ich in C und Basic sowie in Phyton.

ich möchte lernen mit Microcontrollern umzugehen, selber löten und später verschiedenste Caches bauen mit Voice Modulen, USB schnittstellen etc.

Nun möchte ich ungern jetzt geld ausgeben für Sachen die ich später nicht mehr brauche, bsp: Teile die man nur anfangs braucht oder eine schlechte platform zum Programmieren.

Daher meine Frage:

Was brauche ich um anzufangen, welches Board, welche Software, welches steckbrett etc.
Gibt es da eine Liste? Und wenn ja wo kann ich es am günstigsten bekommen?

Danke im Vorraus

nacht_falke
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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von nacht_falke » Di 28. Aug 2012, 18:43

Würde einen kleine Schubser brauchen. (und habe trotz einiger Suche hier leider noch nichts gefunden)

Ich kriege zwar eine Platine für z.B. ein Reaktivlicht nach Kochbuch zusammengelötet ....

Aber da ich bei der Programmierung, nicht diese Platine verwenden mag, und damit ggf. meinen Computer schrotte ... (Reicht ja schon unsaubere Lötspur mit Kurzschluss).

Wer weiß eine gute, günstige, lieferfähige, fertig bestückte Standard Platine, ggf. mit Bezugsquelle, welche ich direkt an den "AVRISP MK II" über den ISP6 Stecker anschliessen kann. Vorteilhaft wäre natürlich wenn diese Platine auch kleinere Testfunktionalität (LED/Lautsprecher/...) hätte.

Ist der Prozessor einmal programmiert, kann ich ihn auf meine selbst-gelötete Platine stecken.
Raucht diese ab ist's nicht so schlimm.

Nur direkt am Computer mag ich die nicht verwenden, es reicht ja schon ein winziger Kurzschluss, und schon ist das Motherboard des Notebook hin.

Axo: Ich habe keinen Druckerport mehr. Auf dem Rechner ist schon die Studio-SW 6.x von AVR / Atmel installiert und der AVRISP MKII lässt sich auch ansprechen ...

Mir fehlt halt wirklich nur die Prototyp Platine, die mit dem ISP6 Stecker und ggf. externer Stromversorgung funktionukelt. ...
Und leider ist "EMBEDIT.DE" seit knapp 2 Monaten nicht erreichbar.

Schema:
PC (usb) <=> (usb) AVRISP MK II (isp6) <=> (isp6) [???Prototyp-Platine, mit Sockel für ATtiny13/20]

Würde wirklich gerne das Reaktivlicht am Cache erneuern. (Die ersten Varianten sind gemuggelt)

DANKE
Nacht_Falke

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chrysophylax
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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von chrysophylax » Di 28. Aug 2012, 21:56

nacht_falke hat geschrieben: Wer weiß eine gute, günstige, lieferfähige, fertig bestückte Standard Platine, ggf. mit Bezugsquelle, welche ich direkt an den "AVRISP MK II" über den ISP6 Stecker anschliessen kann. Vorteilhaft wäre natürlich wenn diese Platine auch kleinere Testfunktionalität (LED/Lautsprecher/...) hätte.
4,55€ incl. Porto bei mir, einen 6pol Pfostenstecker und einen DIL14-Sockel musst du dir allerdings selbst bestücken. Wenn du da Angst hast kann ich dir auch den Sockel und die Stiftleiste vorbestücken, dann braucht das Ding aufgrund der dann entstehenden Bauhöhe aber 2,20€ Porto statt 55cent. Das lohnt glaub ich nicht.

Bei Interesse melden.

chrysophylax.

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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von upigors » Mi 29. Aug 2012, 06:54

hab ich jetzt was falsch verstanden? du hast keinen druckerport mehr = gehst also über usb in den rechner? hast irgend nen programmieradapter dazwischen? was soll denn da mit deinem motherboard passieren?
Bild..Bild

nacht_falke
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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von nacht_falke » Mi 29. Aug 2012, 12:04

drücke ich mich so unklar aus?

Ich suche eine FERTIG BESTÜCKTE PLATINE, für den ATtiny13, die mit einem ISP6 Stecker mit dem AVRISP MK2 verbunden werden kann, und einen Anschluß für eine externe Stromversorgung (stabilisiertes Netzteil 3; 4,5 oder 5 Volt) hat.
Auf der Platine soll der ATtiny13-20 programmiert und getestet werden können,
anschliessend das teil aus dem Sockel und auf die eigene Platine.

Ja und es gibt Computer ohne Druckerport, kauf dir mal heute ein Notebook von Lenovo ...

Und leider habe ich viel Zeugs in Rauch aufgehen sehen, wo ein bekannter mal eben schnell was gebastelt und an seine Hardware angeschlossen hat ....

Dazu habe ich nicht mehr den Nerv - wenn die Platine nicht funktioniert und mein Notebook schrottet .... dann gehe ich davon aus das der Lieferant hier auch Ersatz leisten darf.

Gruß
Nacht_Falke

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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von chrysophylax » Mi 29. Aug 2012, 13:24

Hoooooo Brauner, ganz ruhig....

Die meisten Menschen, die sich hier rumtreiben und antworten machen das mit dem Hintergedanken, DIR möglichst viel Geld zu sparen.

Wenn du natürlich Angst um deinen Laptop hast und dir das Risiko zu groß ist, kannst du von mir auch gerne eine vollbestückte Platine bekommen. Mit ISP-Steckverbinder und mit Sockel für den Prozessor und mit einer 7Segment-Anzeige drauf und mit zwei schönen Lötnägeln zum Anschluss von 3-5V Spannungsversorgung, hübsch im Kupfer gekennzeichnet wo Plus und Minus ist.

Sind dann 12,20€ im 12cm-Petling als Transportschutz.

Einziger Wermutstropfen: Den AtTiny20 gibt es nur in SOIC, TSSOP, BGA und VQFN. Für keines dieser Gehäuse wirst du einen Sockel unter 50€ Abgabepreis (wohl eher in der 100-200€-Kategorie) finden, das steht in keinem Verhältnis zu den Gesamtkosten deines Geräts. Der Sockel auf meiner Platine ist DIL14 und passt nur für den Tiny24(A/V) und nicht für den Tiny13. Allerdings ist der Tiny24 hier auch erheblich gängiger als der Tiny20.

Ich ging nur davon aus, dass du wenn du schon ein komplettes Reaktivlicht selbst zusammenlöten kannst es dir wahrscheinlich nicht schwerfällt, auf einer fertigen Platine mit Lötstoplack und Bestückungsdruck einen DIL14-Sockel und eine Pfostenleiste einzulöten.

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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von chrysophylax » Mi 29. Aug 2012, 13:36

Nach reiflichem Nachdenken und einem gescheiterten Editierversuch ziehe ich mein Angebot zurück. Vielleicht mag jemand anderes. Das hier hätte nach dem Editieren draus werden sollen - leider hab ich wohl zu lange gedacht und geschrieben und die Forensoftware ließ mich nicht mehr.

--- schnippeldischnapp ---

Hoooooo Brauner, ganz ruhig....

Die meisten Menschen, die sich hier rumtreiben und antworten machen das mit dem Hintergedanken, DIR möglichst viel Geld zu sparen. Und wenn du schon ganze Reaktivlichter selbst zusammenlöten kannst, dann wird man dir hoffentlich unterstellen dürfen, auf einer Platine mit Stoplack und Bestückungsdruck einen Sockel und eine Stiftleiste richtigrum einlöten zu können.

Wenn du natürlich gleich mit Drohungen und Regressforderungen für den Fall von Folgeschäden durch defekte Hardware oder unsachgemäße Anwendung um dich wirfst, dann gibt es nur wenig Anreiz für irgendwelche Menschen, dir freundlicherweise zu helfen.

Warum sollte ich meinen Hintern in irgendwelche Schusslinien bringen, in die sich nichtmal Großkonzerne mit einer Horde festangestellter gelangweilter Rechtsanwälte bringen ? Ich hab mal einen Y-Adapter zum Aufspleißen von PC-Netzteilausgängen (5V und 12V 4pol-Stecker für Festplatten o.Ä.) gekauft, der hatte ab Werk einen Produktionsfehler und in einem der Ausgänge die 5V und 12V vertauscht. Die Rauchwolke meiner ehemaligen Festplatte hab ich noch Wochen später im Raum gerochen. Selbstverständlich wurde der Adapter gegen einen neuen fehlerfreien umgetauscht, aber als ich Ersatz für die gestorbene Festplatte (nicht für die Daten darauf) verlangte, hat man sehr herzlich gelacht...

Ich vermute mal, ähnlich geht es allen Bezugsquellen für Elektronik-Baugruppen. Und wenn du mit so Späßen schon drohst, dann geh ich doch lieber potentiellem Ärger aus dem Weg und überlasse diesen potentiellen Ärger doch gerne meinen Marktbegleitern - falls von denen einer will.

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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von upigors » Mi 29. Aug 2012, 13:42

dem gibt es nichts mehr hinzu zu fügen.... ;)

auch wenn ich immer noch nicht verstehe wie man mit nem selbstgebauten adapter hinter nem avr-teil über usb an deinem rechner was kaputt machen willst ?????????
wenn du bedenken hast warum dann nicht gleich was fertiges kaufen?
aber eigentlich muss ich das auch nicht verstehen
Bild..Bild

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Re: Fragen zu Programmiergeräten und zur Programmierung der

Beitrag von nacht_falke » Mi 29. Aug 2012, 13:52

ok fast am Ziel aber noch der falsche Prozessor ...
wir sind fast am Ziel,
nur der Prozessor ist ein ATTiny13-20PU (Seite 160 http://www.atmel.com/Images/doc2535.pdf)!
trotzdem Danke
Nacht_Falke


.... Und wenn du mit so Späßen schon drohst, ..
Bitte versteht es nicht als Drohung, weil wer mag schon was fehlerhaftes kaufen.
Sondern halt nur ein mix aus Frust und eine kleine Hemmschwelle das nicht irgendetwas unbedachtes mir vorgeschlagen wird. Ich könnte mich glatt als Murphy-Tester irgendwo einstellen lassen, weil ich bin (fast immer) der eine von Zig-Tausenden wo etwas halt schief geht.
(Darum seht es bitte nur als Vorsicht von mir, und nicht als Drohung).

Erwartet hatte ich, das mache ich mit der und der Platine von xyz und hab damit gute Erfahrung gemacht.

Sicher ist auch etwas selbstgebasteltes toll, nur da brauche ich einige Zeit um den Aufbau erst einmal zu checken, bevor der an den PC angeschlossen werden kann.
Und weil ich im Moment weder Zeit noch Nerv zum "Basteln" habe, sondern nur noch vorrätige Platinen mit Programmierten ATTiny13-20PU füttern müsste, suche ich halt die fertige Lösung ... auch wenn sie erst einmal paar teuronen mehr kostet.

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