Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardware

Basteleien analog und digital mit Strom und Spannung.

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Re: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von upigors » So 4. Mär 2012, 16:46

Eine LED und eine sperrdiode....
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Re: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von Cachehunter12 » So 4. Mär 2012, 20:02

Wieder mal hast du mir geholfen!
Danke!

Soeben habe ich meine V1.0 des Spannungsreglers fast genau so wie in deinen Wartungsfreien Cachestation verwendet wird auf einer Lochrasteplatine aufgebaut!
Bei mir sind nur Zeit noch 2 einzelen LED's im Einsatz und das ganze ist noch ein wenig groß, aber das wird sicherlich mit der Zeit immer kleiner werden!

Gruß Cachehunter12

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AW: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von radioscout » Mo 5. Mär 2012, 01:43

Mit einem Brueckengleichrichter wird "die Polung der Batterie automatisch korrigiert". Mit Schottkydioden bei nur ca. 1 V Spannungsabfall.

Ganz ohne aber mit bei Verpolung hoeherer Stromaufnahme mit Relais 2 mal um und Diode (ggf. plus Schutzdioden).

Details wenn ich meinen Laptop wieder habe.
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Re: AW: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Ha

Beitrag von Teddy-Teufel » Mo 5. Mär 2012, 08:41

Wenn das Teil arbeiten soll, egal wie herum man die Batterie an die Kontakte hält, nimmt man ganz einfach eine Grätzschaltung.
Beim Verpolungsschutz reicht allerdings einfach eine Diode.
Es gibt Cacher, die hat der liebe Gott erst kurz vor Feierabend gemacht!
Moin, moin! Achim

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Re: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von upigors » Mo 5. Mär 2012, 08:54

na das ist mir bekannt aber ich fand gerade das mit der rot/grünen led witzig. klar 4 dioden sind schnell zusammen gelötet, keine frage....
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Re: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von Geomane » Di 6. Mär 2012, 06:43

Mit der angehängten Schaltung bekommt man beides: Eine polungsunabhängige Versorgung der eigenen Schaltung (als grauer Block gezeichnet) und eine Anzeige, ob die Batterie richtig oder falsch gepolt ist. Aber wenn die Schaltung dann sowieso mit beiden Richtungen funktioniert - was ist dann "richtig" und "falsch"?
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Re: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von geoWuscht » So 18. Mär 2012, 20:51

Hi zusammen,

kann mir vieleicht jemand sagen, wie man einen Poti an einen AD Kanal eines Attiny24 anschließen muss, um den Widerstand auszulesen? Einfach Vcc->Vcc Gnd->Gnd und Messkontakt->ADC Pin?
Das ganze soll zunächst als Testobjekt die Geschwindigkeit eines Lauflichts steuern. Wäre super wenn da jemand von euch ein Schaltbild von der Poti-Seite hätte.

Danke schonmal
geoWuscht

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Re: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von chrysophylax » So 18. Mär 2012, 21:03

Jepp. Genau so. Nicht zu niederohmig werden (Hausnummer <1k), sonst braucht der Spaß zu viel Strom, und nicht zu hochohmig werden (>47k), sonst gibts Messfehler in den letzten Bits. Andererseits: Für die Geschwindigkeit eines Lauflichts sind die letzten Bits glaub ich ziemlich wurscht ;)

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Re: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von geoWuscht » So 18. Mär 2012, 21:07

Sollte da denn Sicherheitshalber noch ein Widerstand dazwischen oder die internen Pull Ups an oder beides weg da es eher stört?

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Re: Schaltungen, Hilfe bei allen Fragen selbstgebaute Hardwa

Beitrag von chrysophylax » So 18. Mär 2012, 21:17

Ein Längswiderstand (<1k) schadet nie "wegen der Angst" (wie ein Kollege immer sagt), allerdings zeigen ein paar Jahre Dappigkeit in der Praxis, dass man selbst mit vollen Kurzschlüssen die µC´s nicht tokriegt, solange man nicht über die Betriebsspannung oder unter Masse geht mit der Spannung am Pin. Selbst wenn man dappigerweise mal einen Pin als Ausgang definiert und entweder 5Vauf einen ausgeschalteten Ausgang oder Masse auf einen eingeschalteten Ausgang legt.

Von daher: Längswiderstände sind "lobenswertes Verhalten", aber nicht unbedingt lebensnotwendig.

Die Prozessoren sind da recht robust. Die internen Pullups sollte man bei analoger Verwendung von Pins ausschalten, die können (gerade bei Potis im eher hochohmigeren Bereich) lustige Nichtlinearitäten ins Messergebnis bringen.

chrysophylax.

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