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Eneloops lassen nach

Was nehm ich zur Geocache-Suche mit und was zieh ich an?

Moderator: Team Eifelyeti

JürgenCarthago
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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von JürgenCarthago » Do 21. Sep 2017, 23:14

wenn man die möglichkeit einer Kapazitätsmessung hat wäre es eh sinnvoll die Accus nach Kapazität zu paaren.
So ist sichergestellt das man das meiste aus einem Satz rausholt.
Bei ungünstiger Paarung hat man z.B. bei zwei schlechten Accus auch zwei schlechte Sätze.

Gruß

Jürgen

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RainerSurfer
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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von RainerSurfer » Do 21. Sep 2017, 23:28

Bei neuen Eneloops sind die Unterschiede aber gering. Kann man machen, mir wäre das zu aufwendig. Wenn man es so betreiben will, muss man den ganzen Akt auch immer mal wiederholen. Wenn man die Versionen nicht mischt, kommt man auch gut hin.
Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von Schnatterfleck » Fr 22. Sep 2017, 08:56

SammysHP hat geschrieben:
Do 21. Sep 2017, 20:47
Das hat allerdings das Problem, dass Batterien und Akkus einen deutlich unterschiedlichen Spannungsverlauf haben. Vergleiche sind aber völlig unnötig, da man ja die Kapazität der Akkus messen kann.
Korrekt. Und statt jetzt unnötig Geld für Einweg-Batterien auszugeben, um damit zweifelhafte Relativ-Aussagen zu erhalten, würde ich den Kauf eines ordentlichen Ladegerätes empfehlen.

Ich habe z.B. seit Jahren gute Erfahrungen mit dem Voltcraft CM410 gemacht, mit 50€ gar nicht mal teuer (Gibt aber sicher auch andere brauchbare in der Preisklasse). Das kann Dir z.B. für jeden Einzelakku Lade- und Entladekapazität anzeigen, ohne extra Aufwand.

Bei mir fliegt dann halt alles in die Tonne, was unter 80% Nennkapazität gefallen ist.
Was aber glaube ich bei den Eneloops noch nie aufgetreten ist, obwohl ich die schon teilweise jahrelang unter widrigen Bedingungen und auch im deutlich höheren Lastbereich als bei einem GPS-Empfänger nutze.
Da trete ich höchstens demnächst mal welche in die Tonne, weil sie vom Allwetter-Dauereinsatz recht ramponiert und nicht mehr wirklich vertrauenerweckend aussehen :^^:

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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von RainerSurfer » Fr 22. Sep 2017, 09:00

Siehe Eingangsbeitrag. Ein BC700 ist doch vorhanden und kann das alles.
Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von Schnatterfleck » Fr 22. Sep 2017, 09:23

RainerSurfer hat geschrieben:
Fr 22. Sep 2017, 09:00
Siehe Eingangsbeitrag. Ein BC700 ist doch vorhanden und kann das alles.
Ok... Stimmt, steht zumindest in der Spec.

Ääääh, Zappo, wie wär's einfach mit nachmessen??

Aus der Bedienungsanleitung:
TEST
Im Testmodus werden die Akkus zuerst voll geladen und dann entladen, um deren Kapazität
zu bestimmen. Schließlich werden die Akkus nochmals voll geladen und die Kapazität (in mAh
oder Ah) wird angezeigt, sobald das erneute Laden abgeschlossen ist.
Durch Drücken der “MODE”-Taste kann innerhalb von 8 Sekunden nach Einsetzen der Akkus
der TEST-Modus gewählt werden.

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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von Zappo » Fr 22. Sep 2017, 09:41

Schnatterfleck hat geschrieben:
Fr 22. Sep 2017, 09:23
Ääääh, Zappo, wie wär's einfach mit nachmessen??
Nun ja, vielleicht wiehern jetzt einige :)

Natürlich habe ich die Bedienungsanleitung gelesen und in dem leicht merkwürdigen Procede brav den Testmodus eingeschaltet.
Da kamen aber in der Anzeige immer irgendwelche 197 oder so raus - Pfund, Watt, Volt, km - keine Ahnung.

Erst JETZT habe ich entdeckt, daß man mit der mittleren Taste die Anzeige umschalten kann. Und siehe da, die eine angebotene Möglichkeit ist vierstellig und heisst mAh :)

Wenn auch in den Untiefen des Netzes viele Leute behaupten, das was das Gerät da misst, könne nicht die Kapazität sein. Nicht, daß ich die dahinterstehende Erklärung verstanden hätte - aber das hat mich irgendwie aufs Glatteis geführt.

Ich check die jetzt alle mal durch. Und werde berichten.

Gruß und danke

Zappo
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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von Fadenkreuz » Fr 22. Sep 2017, 11:44

Gelegentlich wird behauptet, dass man zum Messen der Kapazität die Entlade- und nicht die Ladekapazität überprüfen muss. Das, was man aus einem vorher voll geladenen Akku an Ladungsmenge herausnehmen kann, ist die Kapazität, das was man in einen vorher entladenen Akku reingesteckt hat, ist die Ladungsmenge einschließlich der Verlustleistung durch Wärme. Letzteres wird stur nach "Strom x Zeit" berechnet. Deswegen ist die angezeigte Ladekapazität immer größer als die angezeigte Entladekapazität. Trotzdem kann man sich in der Regel den Aufwand sparen. Hat man vorher alle Akkus mit dem BC 700 entladen, dann sollten am Ende des Ladevorgangs bei allen Akkus einigermaßen gleichmäßig ungefähr 2,2 Ah Ladekapazität angezeigt werden.

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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von Schnatterfleck » Fr 22. Sep 2017, 12:08

Fadenkreuz hat geschrieben:
Fr 22. Sep 2017, 11:44
Gelegentlich wird behauptet, dass man zum Messen der Kapazität die Entlade- und nicht die Ladekapazität überprüfen muss.
Ich hätte jetzt den Satz
Im Testmodus werden die Akkus zuerst voll geladen und dann entladen, um deren Kapazität
zu bestimmen.
so interpretiert, dass genau das gemacht wird.

Mein CM410 macht das auf jeden Fall so und zeigt Lade- und Entlade-Ladungsmengen getrennt an. Da ist dann immer so 200 oder 300 mAh Unterschied. Aber zumindest gleichmäßig und reproduzierbar.

Für eine qualitative Grobabschätzung sollte also prinzipiell auch die Ladungsmenge beim Ladevorgang ausreichend sein.
Bin auf jeden Fall gespannt, was Zappo berichtet.

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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von Fadenkreuz » Fr 22. Sep 2017, 12:31

Schnatterfleck hat geschrieben:
Fr 22. Sep 2017, 12:08
Ich hätte jetzt den Satz
Im Testmodus werden die Akkus zuerst voll geladen und dann entladen, um deren Kapazität
zu bestimmen.
so interpretiert, dass genau das gemacht wird.
Ich habe ja nichts anderes behauptet. Ich wollte nur erklären, warum man sich den Test-Modus meistens sparen kann, auch wenn bei normalem Laden nach vorherigem Entladen die angezeigte Kapazität nicht die "genaue" ist.

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Re: Eneloops lassen nach

Beitrag von spaziergaenger » Fr 22. Sep 2017, 15:56

Was mir abseits von allen technischen Erklärungen noch eingefallen ist, wäre es nicht möglich, dass das Ladegerät defekt ist, wenn plötzlich alle Akkus nur noch 1 bis 3 Stunden nach vermeintlicher Vollladung im 60csx durchhalten? Deshalb auch mein Vorschlag, es mal mit Batterien zu versuchen. Halten die dann signifikant länger oder halt normal lange durch, auch wenn natürlich hier die Entladekurve eine andere ist, kann man zumindest davon ausgehen, dass das GPSr nicht defekt ist.
Gruß, Spaziergänger

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