Diese Website existiert nur weil wir Werbung mit AdSense ausliefern.
Bitte den AdBlocker daher auf dieser Website ausschalten! Danke.

FAQ - US-Geräte, Basemap und Garantie - lohnt sich das?

Über die wohl beliebtesten GPS-Empfänger zur Zeit.

Moderatoren: Schnueffler, Teleskopix

Benutzeravatar
Schnüffelstück
Geoguru
Beiträge: 3118
Registriert: Mo 5. Apr 2004, 08:21

FAQ - US-Geräte, Basemap und Garantie - lohnt sich das?

Beitrag von Schnüffelstück » So 30. Jan 2005, 12:32

Hier werden alle Informationen dazu gesammelt, was es zu beachten gilt, wenn man sich sogenante US-Geräte von Garmin kauft.
Beispielsweise habe ich heute (30. Januar 2005) mal die Preise in Deutschland (Daerr) und in den USA (amazon.com Preis + Tax NY) verglichen. Die Unterschiede sind schon deutlich: foretrex 201 EUR 210 zu 91, etrex yellow EUR 130 zu 69, etrex Legend EUR 210 zu 109, 60C EUR 570 zu 282.

Hier habe ich meinen derzeitigen Kenntnisstand zusammengeschrieben, insbesondere bezüglich der Situation in Deutschland. Mich würde sehr interessieren, wie es den im restlichen Europa aussieht, also beispielsweise wo man sonst in Europa noch Geräte mit Europakarten bekommt und für welchen Preis. Es gilt: Mitmachen! Bitte postet hier Eure Kenntnisse und Erfahrungen!

1. Wer verkauft welche Geräte?
Um die Unterschiede zwischen den US-Geräten und den Europa-Geräten zu verstehen, muss man erstmal die Situation im Vertrieb der Geräte verstehen. Für Garmin ist die Welt in drei Bereiche aufgeteilt: Die USA, Europa und Asien. In den USA verkauft Garmin selbst an die Händler. In Asien ist Garmin Taiwan zuständig und in Europa Garmin UK. Wie bitte? Garmin UK? Aber ich kaufe das Gerät doch von "Garmin Deutschland", dachte ich? Das ist nicht ganz richtig. In Europa und damit natürlich auch Deutschland ist erstmal Garmin Europa in London zuständig. In Deutschland aber hat sich die in Gräfelfing bei München ansässige GPS GmbH die Rechte gekauft, die Geräte auf den deutschen Markt zu bringen, es gibt also kein "Garmin Deutschland" sondern nur eine unabhängige Firma, welche die Funktion von "Garmin Deutschland" erfüllt.
Also: Wer verkauft welche Geräte an wen?
- Garmin verkauft US-Geräte an Händler in den USA und an Vertriebsbeauftragte in der ganzen Welt.
- Händler in den USA verkaufen US-Geräte an ihre Kunden, egal ob das nun US-Bürger sind oder deutsche Touristen.
- Garmin UK verkauft - ja was verkaufen die eigentlich an wen?
- Die GPS GmbH verkauft die sogenannten Europa-Geräte an Händler in Deutschland
Soweit die offizielle Version, wie sie im Reißbrett von Garmin ausgedacht wurde. Nun haben aber nicht gerade wenige Leute bemerkt, dass in den USA die Geräte deutlich (bis zu 50%) billiger sind als in Deutschland.
- Importeure wie z.B. Navifuture verkaufen in kleinerem oder größerem Maßstab Geräte in den USA und verkaufen sie hier über eigene Internetshops oder bei ebay. Diese Firmen haben die Geräte inklusive der weltweiten Garantie in den USA gekauft und selbst importiert.
- Wer sein Gerät selbst importiert, muss selbstverständlich sind beim Import die einschlägigen Zollgesetze zu beachten.
- Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Gerät von einem US-Händler zuschicken zu lassen, sollte bitte diese Erfahrungen damit zu Gemüte führen.
Zwischenfazit: Entweder extrem preiswert (in obigem Beispiel das 60C für EUR 282) in den USA selbst einkaufen, oder etwas teurer (394 bei Navifuture) bei einem freien Importeur oder richtig teuer (EUR 570) bei einem von der GPS-GmbH belieferten Laden wie dem Daerr.

2. Was ist ein "US-Gerät"? Wo ist der Unterschied zum "Europa-Gerät"?
Was bekomme ich denn nun, wenn ich ein US-Gerät (sein es in den USA direkt oder bei einem freien Importeur hier in Deutschland) kaufe? Und was bekomme ich mehr oder besser, wenn ich die Europa-Version bei einem deutschen Händler kaufe?
- Die US-Version ist , so dumm das jetzt auch klingen mag, für den Betrieb in den USA gedacht. Also deckt die Basemap (dazu unten) das Gebiet von Nordamerika ab. Weiterhin ist ein englischsprachiges Handbuch mitgeliefert und bei Geräten mit Netzteil (forerunner 201 und 301 sowie foretrex 201) ist das Gerät in Punkto Spannung (120V) und Steckernorm (US-Flachstecker) auf die amerikanische Stromversorgung abgestimmt. Die Sprache dieser Geräte kann man bei quasi allen Modellen (Ausnahmen: GPS 12Map, altes etrex yellow) auf alle verbreiteten Sprachen umstellen, darunter auch Deutsch.
- Die Europa-Version hat degegen eine europäische Basemap, ein deutsches Handbuch und ist für 230V/Eurostecker konstruiert.
- Ansonsten ist alles identisch, alle Versionen funktionieren weltweit und alle Versionen akzeptieren alle Garmin-Karten. Egal, ob die Karten einfach nur installiert werden müssen oder einen Freischaltcode brauchen: Garmin-Karten lassen sich auf Garmin-Geräte laden.
- Die Firmware ist (mit Ausnahme der alten etrex yellow, bei denen holt man sich die Firmware dan halt bei garmin.com) bei US- und Europaversion identisch. Also ist egal, ob man sich die Firmware von Garmin.com oder .de holt. Firmware und Basemap sind getrennte Sachen, also kann man als Privatmann auch durch eine neue Firmware die Basemap nicht verändern.
Zwischenfazit: Als einziger wirklicher Unterschied bleibt nur die Basemap.

3. Die sagenumwobene Basemap
Die größte, um nicht zu sagen die einzige Hürde ist also die mysteriöse Basemap der Geräte. Das ist eine fest in das Gerät eingespeicherte Karte von Nordamerika bzw. von Europa. Darauf ist nicht wirklich viel zu sehen außer Autobahnen und ein paar Bundesstraßen, aber es ist wenigstens schon mal ein bisschen Information. Besser als nix.
Dazu kommt, dass die Basemap bei den autorouting-fähigen Geräten (60C(S), LegendC, VistaC) auch routingfähig ist. Wie jetzt? Routing mit den paar Autobahnen? Ja. Natürlich kann man damit alleine nicht sinnvoll navigieren, denn wenn man mal auf der Auobahn ist, dann ist das Ziel ohnehin ausgeschildert. Aber: Beispielsweise wenn man von einer Adresse in München zu einer Adresse in Hamburg ein durchgehendes Autorouting möchte, wird man sich kaum von ganz Deutschland die Feindaten hineinladen. Dann genügen die Bereiche München und Hamburg, alles dazwischen wird über die Basemap geroutet. Dieses Szenario erachten wohl die meisten Leute außer der Marketing-Abteilung der GPS-GmbH als ziemlich unrealistisch, aber ich wolte die größte Daseinsberechtigung der Europa-Basemap nicht unerwähnt lassen.
Zwischenfazit: Die fehlende Europa-Basemap bemerkt man meist garnicht. Falls man sie doch benötigt, verwendet man die Worldmap.

4. Die Garantie
Die GPS-GmbH schreibt in ihrer FAQ im Bereich Basemap tatsächlich, dass die Garantie bei einem Kauf in Internet erlischt. Und durch geschickte Wortwahl wird der Eindruck erweckt, als hätte man in Europa ausschließlich auf Europa-Geräte eine "Garantie". Klingt gut, ist aber beides falsch: Jedes Garmin-Gerät hat eine weltweit gültige Herstellergarantie von Garmin. Egal, wo gekauft. Und jetzt schlägt die oben erwähnte Dreiteilung der Welt zu: Da wir uns in Europa befnden, muss Garmin Europe Garantie leisten. Also: Gerät in ein Päckchen und ab nach London damit. Das gilt eigentlich auch für die deutschen Versionen von der GPS-GmbH. Nur wird das wohl kaum jemand in Anspruch nehmen, weil man mit dem extrem hohen Kaufpreis eine zweite Garantie von der GPS-GmbH kauft. Schmiert also das Gerät ab, schickt man es statt nach London eben nach Gräfelfing.
Davon unabhängig ist die Gewährleistung, die der Händler in Deutschland gewähren muss. Also: Kauft man ein Gerät bei einem Händler in Deutschland, muss er Gewährleistung leisten. Egal, ob US- oder Europaversion.
Die extremste Form ist sicher der Direktimport, bei dem man das Gerät ja nicht bei einem deutschen Händler gekauft hat. In diesem Fall hat man "nur" die oben erwähnte weltweite Garantie, keine Händlergewährleistung in Deutschland.
Zwischenfazit: Unterschiede bestehen nur zwischen Geräten, die direkt in den USA gekauft wurden und solchen, die bei einem Händler in Deutschland gekauft wurden.

5.Ich will ein US-Gerät in Deutschland betreiben. Wie mache ich das?
Wie schon erwähnt, bezüglich der Hardware snd die Geräte gleich. Also funktioniert das Gerät hier prächtig. Bei Geräten ohne Karte (etrex yellow, Geko, forerunner, foretrex) ist also nach dem Umstellen der Sprache kein Unterschied mehr. Bei kartenfähigen Geräten wird man sich ohnehin Feinkarten (Roads and Recreation, Topo-Karte, City Navigator, etc...) in das Gerät laden, also bemerkt man bei sinnvoll geplanten Touren keinen Unterschied, da man die Basemap ohnehin nie zu Gesicht bekommt. Lediglich bei ungeplanten Touren in ein Gebiet, von dem man die Karten nicht reingeladen hat oder die so lang sind, dass die Karten nicht reingepasst haben, steht man dann ohne Karte da. Und auch das Problem läßt sich lösen mit der Worldmap: Diese in das Gerät ladbare grobe Übersichtskarte bietet fast die gleichen Informationen wie die Basemap. Aber: Bei jedem Karten-Hochladen in das Gerät wird der alte Kartensatz gelöscht, d.h. man muss die Worldmap bei jedem Karten-Ladevorgang wieder neu mit hochladen, wenn man sie denn nutzen will.
Zwischenfazit: Im Alltagsbetrieb gibt es keinen Unterschied zwischen US- und Europaversionen. Feindaten (R+R und/oder Topo) aufgespielt und gut is.

6. Fazit
Insbesondere bei nicht kartenfähigen Geräten sind die Ersparnisse von bis zu 50% extrem verlockend. Aber auch bei kartenfähigen Geräten kommt man sehr ins Grübeln, ob man für die europäische Basemap und die marginal einfachere Garantieabwicklung wirklich den doppelten Preis bezahlen möchte. Die Entscheidung muss angesichts des Dollarkurses jeder Käufer selbst treffen.
Zuletzt geändert von Schnüffelstück am Mo 31. Jan 2005, 10:13, insgesamt 10-mal geändert.
Schnüffelstück

Bild

Werbung:
Benutzeravatar
wolfgarry
Geocacher
Beiträge: 33
Registriert: Mi 19. Jan 2005, 01:36
Kontaktdaten:

Beitrag von wolfgarry » So 30. Jan 2005, 13:22

Hallo Schnüffelstück,
. . . und beim Update der Firmware gibt es auch keine Probleme. . . ?
LG
Wolfgarry

wutzebear
Geoguru
Beiträge: 7140
Registriert: Do 5. Aug 2004, 18:33
Ingress: Enlightened
Wohnort: 49.97118 8.79640

Beitrag von wutzebear » So 30. Jan 2005, 13:35

wolfgarry hat geschrieben:. . . und beim Update der Firmware gibt es auch keine Probleme. . . ?
Beim gelben Etrex z.B. wird unterschieden. Bei den meisten Geräten ist es allerdings egal, für welchen Markt das Teil ursprünglich ausgliefert wurde. Die Updates bekommst Du eh alle von garmin.com.
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky

Benutzeravatar
Schnüffelstück
Geoguru
Beiträge: 3118
Registriert: Mo 5. Apr 2004, 08:21

Beitrag von Schnüffelstück » So 30. Jan 2005, 13:36

wolfgarry hat geschrieben:. . . und beim Update der Firmware gibt es auch keine Probleme. . . ?
Gute Idee! Update kommt.
Schnüffelstück

Bild

Benutzeravatar
moenk
Geoadmin
Beiträge: 13323
Registriert: Fr 8. Aug 2003, 19:20
Ingress: Enlightened
Wohnort: 12161 Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von moenk » So 30. Jan 2005, 13:50

Wo Du grad dabei bist: Du meinst bei dem Händler sicher Gewährleistung und nicht Garantie.
Suchst Du noch oder loggst Du schon?

Benutzeravatar
wolfgarry
Geocacher
Beiträge: 33
Registriert: Mi 19. Jan 2005, 01:36
Kontaktdaten:

Beitrag von wolfgarry » So 30. Jan 2005, 14:14

Hallo,
wobei ich auch noch nicht durchblicke, das sind die diversen Sofware-Elemente und deren Zusammenspiel:
diverse MapSource-Varianten
Fugawi und Co
Garmin-Topos
Magic Maps
diverse topographische Karten
Das gehört primär nicht hier hin, aber ich habe auch von Kartensoftware gelesen (Garmin) die einen Freischaltcode benötigen, der sich auf das Gerät bezieht.
Wenn man nun ein US-Gerät hat, die Software aber hier in D kauft. Gibt es da auch keine Konflikte bzw. Probleme bei der Installation/Freischaltung?
LG
Wolfgang

Benutzeravatar
Schnüffelstück
Geoguru
Beiträge: 3118
Registriert: Mo 5. Apr 2004, 08:21

Beitrag von Schnüffelstück » So 30. Jan 2005, 14:37

wolfgarry hat geschrieben:Wenn man nun ein US-Gerät hat, die Software aber hier in D kauft. Gibt es da auch keine Konflikte bzw. Probleme bei der Installation/Freischaltung?
Wie inzwischen ergänzt, gibt es keine Probleme.
wolfgarry hat geschrieben:Hallo,
wobei ich auch noch nicht durchblicke, das sind die diversen Sofware-Elemente und deren Zusammenspiel:
diverse MapSource-Varianten
Fugawi und Co
Garmin-Topos
Magic Maps
diverse topographische Karten
Zwei Paar Stiefel:
- Garmin-Karten (R+R, Topo, etc) werden mittels MapSource aufs GPS geladen. MetroGuide (wobei ich hiervon leiderleider nur die Version4 habe :cry: *heul* :cry:) kann am PC Routen berechnen, die dann aufs GPS übertragen werden.
- MagicMaps, TOP50, Fugawi etc kannst Du am PC anschauen und Tracklogs, Wegpunkte und Routen drüberlegen (overlay)
Schnüffelstück

Bild

Benutzeravatar
ULJA
Geonewbie
Beiträge: 7
Registriert: Fr 21. Jan 2005, 08:33

Beitrag von ULJA » So 30. Jan 2005, 23:40

Ja, die Preise sind wirrklich viel günstiger. Aber wenn ich keine Bekannten habe, die mir aus dem Urlaub ein Gerät, am besten ausgepackt, mitbringen, wird es offenbar nicht wirklich preiswerter:

Ein etrex Venture für 124,01$ ersteigert, das sind 98,09€. Prima, Liste Garmin in Dtl. 199€.

Aber jetzt kommt's: Mit Fracht und Versicherung musste ich schon 165,65$ = 131,03€ per PayPal überweisen.

Das ist derzeitiger Stand der Dinge.

Aber es scheint ja noch weiter zu gehen. Auf diese 131,03€ muß ich Zoll bezahlen und dazu Strafzoll. Und auf die Summe des Ganzen nochmal 16% Einfuhrsteuer.

Wenn ich richtig gerechnet habe, wird das Ganze bei ca. 189€ landen. Keine Ahnung, ob die Lieferung an meine Haustür kommt oder ich zum Zoll muß, um das Gert abzuholen.

Wie es scheint, habe ich lediglich 10€ gespart, bei Garantiefall muß das Gerät auf meine Kosten zu Garmin UK geschickt werden, weil Garmin Europa die Garantie für alle bei amerikanischen Händlern gekauften Geräte übernimmt.

Nee, da hätte ich doch lieber hier kaufen sollen, hätte nicht so lange warten müssen und noch ein besseres Gefühl.

Oder hab ich da jetzt was falsch gerechnet? Oder falsch gemacht?

Gruß,

ULJA

Benutzeravatar
Starglider
Geoguru
Beiträge: 4653
Registriert: Do 23. Sep 2004, 15:00

Beitrag von Starglider » Mo 31. Jan 2005, 00:49

ULJA hat geschrieben:Keine Ahnung, ob die Lieferung an meine Haustür kommt oder ich zum Zoll muß, um das Gert abzuholen.
In den guten alten Zeiten flatterte Wochen (!) nachdem man das Paket erhalten und sich bereits in Sicherheit gewogen hatte ein nettes Schreiben vom Zoll mit einer entsprechenden Rechnung in den Briefkasten. So war es bei meiner ersten Software-Direktbestellung in den USA.

Klar das bei diesem Verfahren viel Zeit verging, bis Vater Staat sein Geld sah, und viele ganz schlaue die Zollgebühren auch auf diverse Arten ganz "eingespart" haben.

Deswegen kassieren heute die Paketdienste die Zollgebühren bei Lieferung direkt bei Dir ab. In bar. Und wehe, du hast es dann nicht passend :?
-+o Signaturen sind doof! o+-

Benutzeravatar
Schnüffelstück
Geoguru
Beiträge: 3118
Registriert: Mo 5. Apr 2004, 08:21

Beitrag von Schnüffelstück » Mo 31. Jan 2005, 09:41

ULJA hat geschrieben:Oder hab ich da jetzt was falsch gerechnet? Oder falsch gemacht?
Ich befürchte fast, dass Du richtig gerechnet hast. Die Zollproblematik wollte ich eigentlich nicht in die FAQ reinnehmen, weil man sich mit solchen allgemeingültigen Aussagen sehr weit aus dem Fenster lehnt. Nur soviel zu meiner Erfahrung: Wenn man nicht selbst rüberfliegt oder einen guten Bekannten dort hat, ist es besser, bei Läden wie Navifuture zu kaufen. Leider ist Navifuture bei manchen Geräten aber extrem teuer geworden: Das Legend kostet dort EUR 200.-, dafür bekommt man auch schon die Europaversion von einem normalen deutschen Händler.
Wenn das Gerät in den USA explizit für den Export gekauft wird, sollte der Händler schließlich keine Tax bezahlen müssen, damit käme das Legend dann knapp unter EUR 100.-

Edit: Ich habe das mit aufgenommen, hoffentlich werde ich der Sache damit gerecht.
Schnüffelstück

Bild

Antworten