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Erfahrungen mit dem Colorado 300

Über die wohl beliebtesten GPS-Empfänger zur Zeit.

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bytekite
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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von bytekite » Do 3. Apr 2008, 09:43

Nee, hab ich noch nicht festgestellt.

Dafür geht mein "Rädchen" seit dem letzten Regenguß leider recht hakelig. Eine "ein Hand" Bedienung ist daher leider nicht wirklich möglich. Das Rad dreht nur gut wenn man von oben drauf langt. Das war vorher anders. Ein seitliches bedienen ist extrem ruckelig... Na mal sehen, ist ja Garantie drauf...

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DocW
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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von DocW » Do 3. Apr 2008, 09:50

Tattergreis hat geschrieben:hat keiner von euch das Problem, dass der Kompass offenbar Mist anzeigt??
Der zeigt genauso viel Mist an wie der der alten Garmins, das liegt an dem kranken 2D-Kompass-Konzept der Garmins. Gut, dass man den einfach abschalten kann.
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immerfrech
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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von immerfrech » Do 3. Apr 2008, 10:25

Wir haben vorher Geocaching mit dem PDA (GPS Tuner) und externer Maus gemacht und waren es leid ohne Karte zu laufen.
Jetzt besitzen wir den Colorado 300 und die dazugehörige TOPO Karte.
Auf den Colorado haben wir die Version 2.40 und sind bis jetzt sehr zufrieden.
Uns überzeugte vorallen die Möglichkeit die Cachebeschreibung mit draufladen zu könnnen.
Die Bedienung mit dem Rad finden wir sehr bequem und übersichtlich. Wo wir etwas länger gesucht haben war die Wegpunkteingabe über Koordinaten , welche auch in der Anleitung nicht beschrieben wird.
Der Empfang war stets gut bis sehr gut und selbst im Wohnraum haben wir noch Empfang (hatten wir selbst mit der Sirf III Maus nicht)
Super ist, dass die Caches, die über die Geochaching Seite draufgeladen sind (was war das doch früher für eine elende Tipperei und Druckerei) sauber auf der Karte erscheinen und man dank des neuen Updates nun die gefunden Cache dort markieren kann und sie nicht mehr in der Liste angezeigt werden.
Diese Liste erscheint nach Abstand sortiert vom aktuellen Standort.
Wir haben den Garmin mit Discounter Batterien betrieben und erreichten eine Laufzeit von 8 Stunden, was für uns ok ist.
Über eine Option kann man sich den Hint anzeigen lassen, welchen wir vorher immer schon vorher ausgedruckt und vor Augen hatten!
Die Peilung mit dem Kompass war auch erfolgreich und führte uns zum Cache.
Die Displaybeleuchtung könnte wirklich ein bisschen heller einstellbar sein, störte uns bisweilen aber noch nicht.
So das sind die Dinge die wir ausprobiert haben und zu denen wir etwas berichten können.

Die letzten Geocaches haben uns wesentlich mehr Spaß gemacht, demnanch ein tolles Gerät für uns!
Frohes Cachen!

JLacky
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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von JLacky » Do 3. Apr 2008, 10:40

Tattergreis hat geschrieben:hat keiner von euch das Problem, dass der Kompass offenbar Mist anzeigt??
In welcher Situation? Beschreib doch mal näher was Du damit meinst?

Ich hoffe Dir ist klar, das der Kompass öffters kalibriert werden muss, und das man das Gerät waagrecht halten muss, damit der Kompass funktionieren kann. Andernfalls zeigt er halt nicht korrekt an.

mfg
JLacky

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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von St John of Beverley » Do 3. Apr 2008, 17:22

Ich habe nun seit 4 Stunden das Gerät und bin rundum begeistert. Bisher habe ich das 60CSx benutzt, das auch sehr gut war. Cachen wird aber mit dem Colorado noch besser. Und dass es auch perfekt navigieren kann, verschönt die Sache.
Ich habe was die Einstell- und Handlingmöglichkeiten betrifft keinerlei Einwände, im Gegenteil. Die Topo sieht top aus, das Routing geht auch bestens.
Und mit Hilfe der Fahrradhalterung, die ich modifiziert habe, hält es bombenfest auf dem Motorrad. Sehr gut!
Morgen gehts auf Cachetour, dann berichte ich mehr.

Tattergreis
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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von Tattergreis » Do 3. Apr 2008, 17:50

Hier hatte ich das Phänomen im Vergleich mit meinem 60 csx schon mal beschrieben und Fotos eingestellt. http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=7 ... &start=180

Heute habe ich 2 Caches gesucht, ohne mein csx eingeschaltet zu haben. Als vertrauensfördernde Maßnahme zum Colorado sozusagen. Beide male hat mich der C punktgenau zum Ziel geführt. Mit eingeschaltetem Kompass. Neulich wollte mich der C 15 m weiter schicken als der csx (und der csx hatte Recht).

Ist schon komisch.
Ansonsten bin ich mit dem Colorado sehr zufrieden.

Das ich den Kompass kalibrieren muss ist mir schon bekannt und wird an jedem Tag gemacht.
Alle sagten "Das geht nicht!" Dann kam einer der wußte das nicht und hat es einfach gemacht...

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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von Gummihahn » Do 3. Apr 2008, 20:33

Hallo,

ich bin mir noch immer unsicher ob jetzt Pro oder Contra überwiegen und würde gerne noch ein paar weitere Erfahrunge bezüglich der Genauigkeit des Gerätes lesen. Ich denke, dass das eines der wesentlichsten Kriterien bei der Auswahl eines GPS-Gerätes ist.

Den Kompass zu kalibrieren bedeutet wieviel Aufwand? Wie oft und wie lange muss man das machen?

Vielen Dank für Eure Erfahrungsberichte!
VG, Gummihahn

freeday
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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von freeday » Do 3. Apr 2008, 20:49

>>Und mit Hilfe der Fahrradhalterung, die ich modifiziert habe, hält es bombenfest auf dem Motorrad.

Na dann zeig doch bitte mal ein paar Bilder davon her - bin noch immer am Suchen nach einer Lösung mit Sicherungsseil.

Tattergreis
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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von Tattergreis » Do 3. Apr 2008, 21:14

Kalibrieren geht ganz schnell. Das Gerät 2 mal rechtsrum drehen und schwups - fertig.
Alle sagten "Das geht nicht!" Dann kam einer der wußte das nicht und hat es einfach gemacht...

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f-zappa
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Re: Erfahrungen mit dem Colorado 300

Beitrag von f-zappa » Fr 4. Apr 2008, 00:22

Moin moin,
Gummihahn hat geschrieben: ich bin mir noch immer unsicher ob jetzt Pro oder Contra überwiegen und würde gerne noch ein paar weitere Erfahrunge bezüglich der Genauigkeit des Gerätes lesen. Ich denke, dass das eines der wesentlichsten Kriterien bei der Auswahl eines GPS-Gerätes ist.
genau das hält auch mich momentan noch am stärksten von einer Kaufentscheidung ab. Es gibt da dieses Bild in dem vielleicht bekannten Artikel aus gps-tracks. Über die Qualität des Artikels mag man zwar streiten, aber ich gehe mal davon aus, dass die Messdaten schon echt sind.

Vielleicht kann jemand dieses Genauigkeitsproblem bestätigen oder widerlegen? Das würde sicher nicht nur mir weiterhelfen, sondern auch einigen anderen, die noch zögern.

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