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Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

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Colin
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Beitrag von Colin » Di 25. Dez 2007, 22:38

Don Cerebro hat geschrieben:Auch ich finde die Einrichtung dieser Rubrik klasse!
Dann können hier die ganzen Gebetsmühlenthreads bzgl. 45m, 161m, Mystery weil Logbedingung stattfinden und die anderen Rubriken werden wieder für die interessanten Themen frei.
Gerade, dass sich diese Themen so oft wiederholen, dass eine eigene Kategorie dafür nötig wird, zeugt doch davon, dass sie für die Mehrheit der Nutzer hier von hohem Interesse sind.
Don Cerebro hat geschrieben:Denn seien wir doch mal ehrlich: Diese ganzen Wiederholungen dienen doch gar nicht zur Lösungsfindung (weil dazu müßte ja erstmal Diskussion stattfinden) sondern einzig und allein dem Zwecke zu jammern. Und das können wir Deutschen (neben Regeln aufstellen, diese Befolgen und Verwaltungsarbeit erfinden) hervorragend!
Aber das Ganze als Nicht-Diskussion und gebetsmühlenartiges Jammern abzutun, ist natürlich auch ein Weg, mit Kritik umzugehen.

Viele Grüße,
Colin

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edelstein
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Beitrag von edelstein » Mi 26. Dez 2007, 22:32

Denn seien wir doch mal ehrlich: Diese ganzen Wiederholungen dienen doch gar nicht zur Lösungsfindung (weil dazu müßte ja erstmal Diskussion stattfinden) sondern einzig und allein dem Zwecke zu jammern. Und das können wir Deutschen (neben Regeln aufstellen, diese Befolgen und Verwaltungsarbeit erfinden) hervorragend!
Gehörst du auch zu den Gehorsamen von 2? Die von mir längst angeregte Diskussionsrunde wurde unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt. Offenbar scheuen die Reviewer den Kontakt zu anderen Mitspielern. Schämt euch - zumindest der Teil unter euch, der für die Mißstände verantwortlich ist!

Da Worte wohl nicht gehört werden wollen, lassen wir uns halt was anderes einfallen.

Ich grüsse trotzdem alle Reviewer, das gehört nun mal zum guten Ton!
5 m auf dem GPS sind manchmal 50m in der Natur - vertikal

feinsinnige
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Beitrag von feinsinnige » Fr 28. Dez 2007, 13:35

Don Cerebro hat geschrieben:Auch ich finde die Einrichtung dieser Rubrik klasse!
Dann können hier die ganzen Gebetsmühlenthreads bzgl. 45m, 161m, Mystery weil Logbedingung stattfinden und die anderen Rubriken werden wieder für die interessanten Themen frei.

Denn seien wir doch mal ehrlich: Diese ganzen Wiederholungen dienen doch gar nicht zur Lösungsfindung (weil dazu müßte ja erstmal Diskussion stattfinden) sondern einzig und allein dem Zwecke zu jammern. Und das können wir Deutschen (neben Regeln aufstellen, diese Befolgen und Verwaltungsarbeit erfinden) hervorragend!

Nach Diktat verreist.
Kein Gruß
Warum schießt Du dieses Eigentor oder hast Du den Ironie-TAG vergessen? Der ganze Unmut entzündete sich wohl weniger an Deiner Tätigkeit, als an der von einzelnen Kollegen.
f

Don Cerebro
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Beitrag von Don Cerebro » Sa 5. Jan 2008, 14:44

Ich dachte, daß ich die Ironie-Tags weglassen könnte, weil das eigentlich erkennbar sein sollte.

Ehrlich: Man wird einfach müde....
Es gibt Guidelines und keinen interessiert es. Solange der Reviewer jeden Cache innerhalb 10 Sekunden freischaltet ist man der Held.
Äußert man sich kritisch, wird man sofort verschriehen.

Das Hauptproblem sehe ich einfach darin, daß es einige Cacher gibt, die einfach keine Lust haben, die "gegnerischen" Argument zu begreifen.

Machen wir mal ein Beispiel zum Thema Bahn auf:
Jemand versteckt einen Cache an einer Bahnstrecke, die hochaktiv ist. Beim Suchen hängt man mit dem Arsch quasi auf den Gleisen.
Der Owner denkt sich vermutlich:
a) nichts dabei, er weiß ja, wo er liegt oder
b) das ist jetzt bestimmt ein schöner Nervenkitzel für die Sucher

Der Reviewer schaltet das Ding nicht frei oder archiviert es, weil er vor Ort war.
Somit ist man automatisch der Böse, weil der Cache ja so toll/lustig/spannend etc. ist.

Das nun aber damit Gefahren entstehen, will keiner wahrhaben:
1. Der Lokführer sieht Leute an Gleisen, nachts evtl. noch mit Taschenlampen. Was passiert? Entweder Hupen/Bremsen oder sogar alarmierung der Bahnpolizei.
2. Eine Familie ist am Cachen, das Kind steht am Gleis und schaut. Ein Zug fährt vorbei und durch den Sog wird das Kind erfasst und es passiert was. Spätestens dann ist das Geschrei groß, warum der Cache freigeschaltet wurde.

Nur: Wenn ich meine Argumente vorbringe und das ganze gleich mit der bösen Reviewer-Schelte abgegolten wird, habe ich irgenwann auch keine Lust mehr, darüber zu diskutieren.

Gruß
Heiko

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widdi
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Beitrag von widdi » Sa 5. Jan 2008, 15:13

Don Cerebro hat geschrieben: Nur: Wenn ich meine Argumente vorbringe und das ganze gleich mit der bösen Reviewer-Schelte abgegolten wird, habe ich irgenwann auch keine Lust mehr, darüber zu diskutieren.
ist alles kein "Problem" mit den Argumenten. Du bist neu... Du bist noch Idealist :-)

Das Problem ist nur, dass trotz der ganzen Streiterei immernoch Reviewerkollegen, trotz eindeutiger Bilder in GE/GM Bahncaches freischalten (es wurden ja zuletzt genug Beispiele gespoilert).

Dann gibt es ploetzlich neue deutsche Regeln, die wohl nirgends von Groundspeak gemacht wurden (BonusBonus, "Wir messen jeden verdammten Reflektor ein",...).

Da versucht man als Cacher alles richtig zu machen, man bruetet Tage ueber einen Cache, schreibt ne witzige Beschreibung.. und dann wird nicht freigeschaltet... man wartet brav seine 3 Tage ab und schreibt einen Reviewer an. Der nimmt sich dann richtig viel Zeit und zitiert 2 Zeilen der Guidelines - und Du verstehst immernoch nicht was falsch ist. Du fragst nach - bekommst ne halbpampige Antwort und stehst genauso schlau wieder da.

Dann aenderst Du den Cache ab, so wie Du denkst, dass er es erwartet.. laesst ihn freischalten und dann wird wieder zurueckgeaendert. Das merkt dann der Reviewer u.U. und archiviert ihn.

Das ist alles schon so vorgekommen.

Und jetzt sag mir bitte, wie Du da diskutieren willst? Die Cache-Einsteller werden frustriert und machen alles um die Caches durchzumogeln. Die Reviewer sind sauer, weil sie hintergangen werden.
Hier hat mit geomix und fortwo alles wunderbar geklappt mit dem Adventskalender von bluehawk - die haben sich informiert, Muehe gegeben und bei Problemen gemeldet. Sehr schoen.
Ein paar Tage nach Abschluss spaeter wird fortwo hier wieder gevierteilt wegen der Reflektorsache. Wobei ich fortwo auch hier nicht verstehe. Die Reflektoren einzumessen. Ich habe einige Nachtcaches gemacht, so dass ich sagen kann: ich kenne keinen Reflektor der eingemessen ist. Man steht an einer Position a) oder laeuft auf Weg b) und sucht Reflektoren c1-c99) in Abstand von 10-500m zu der angegebenen Koordinate.
Und wenn ich nur fuer Parkplatz/Station 1 und GPS brauche - aber dazwischen 200km Reflektoren.. egal. Diese Vorgehensweise ist so bisher immer praktiziert worden. Letterboxes brauchen normal gar kein GPS - da laeuft man nur nach Beschreibung, wenn ich die Definition korrekt verstanden habe - nur gc.com braucht immer ne Koord.

Wir verstehen euch Reviewer nicht. Teilweise hat man das Gefuehl man ist einfach nur ausgeliefert, einen Reviewer mit "guter Laune" zu erwischen.
Zuletzt geändert von widdi am Sa 5. Jan 2008, 15:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Carsten
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Beitrag von Carsten » Sa 5. Jan 2008, 15:33

Don Cerebro hat geschrieben:Es gibt Guidelines und keinen interessiert es.
Wie es scheint, nicht mal einige der Reviewer.
Don Cerebro hat geschrieben:Das Hauptproblem sehe ich einfach darin, daß es einige Cacher gibt, die einfach keine Lust haben, die "gegnerischen" Argument zu begreifen.
Welche Argumente? Dein Posting hier ist seit langem die erste öffentliche Wortmeldung eines Reviewers (ich bin mir sicher, dass zwar Reviewer mit diskutiert haben, aber bei den ganzen Sockenpuppen ist das nur Mutmaßung und zählt somit nicht).
Don Cerebro hat geschrieben:Machen wir mal ein Beispiel zum Thema Bahn auf:
Jemand versteckt einen Cache an einer Bahnstrecke, die hochaktiv ist. Beim Suchen hängt man mit dem Arsch quasi auf den Gleisen.
Keine Frage, ein Cache auf oder ungesichert direkt am Gleis geht nicht.
Don Cerebro hat geschrieben:Das nun aber damit Gefahren entstehen, will keiner wahrhaben:
Falsch. Das es an Gleisanlagen nicht ungefährlich ist, ist denke ich jedem klar. Was einem Großteil der Cacher nicht zu vermitteln ist, warum z.B. Caches in Bahnnähe, die aber klar räumlich abgegrenzt sind (Lärmschutzwand o.ä.) eine solche Gefahr darstellen sollen.
Don Cerebro hat geschrieben:1. Der Lokführer sieht Leute an Gleisen, nachts evtl. noch mit Taschenlampen. Was passiert? Entweder Hupen/Bremsen oder sogar alarmierung der Bahnpolizei.
2. Eine Familie ist am Cachen, das Kind steht am Gleis und schaut. Ein Zug fährt vorbei und durch den Sog wird das Kind erfasst und es passiert was. Spätestens dann ist das Geschrei groß, warum der Cache freigeschaltet wurde.
Siehe oben.
Don Cerebro hat geschrieben:Nur: Wenn ich meine Argumente vorbringe und das ganze gleich mit der bösen Reviewer-Schelte abgegolten wird, habe ich irgenwann auch keine Lust mehr, darüber zu diskutieren.
Das mit der Reviewer-Schelte wird auch solange nicht besser werden, wie ihr willkürlich Regeln auslegt, neue Regeln erfindet und untereinander keine einheitliche Linie zur Regelauslegung habt. Und glaube mir, dieses Posting wäre im Ton auch ganz anders ausgefallen, wenn ich auf einen anonymen Account hätte antworten müssen. Das sollten sich die Sockenpuppen unter den Reviewern auch noch mal durch den Kopf gehen lassen.

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KoenigDickBauch
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Beitrag von KoenigDickBauch » Sa 5. Jan 2008, 20:51

Carsten hat geschrieben:Falsch. Das es an Gleisanlagen nicht ungefährlich ist, ist denke ich jedem klar.
Leider NEIN! Hier in der Nähe von Neustadt wurden vier Kinder überfahren! Nein Jedem ist das sicher nicht klar.

KDB
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Beitrag von Carsten » Sa 5. Jan 2008, 21:07

KoenigDickBauch hat geschrieben:Leider NEIN! Hier in der Nähe von Neustadt wurden vier Kinder überfahren! Nein Jedem ist das sicher nicht klar.
Kinder in einem Alter, in dem sie sich der Gefahr an Gleisanlagen noch nicht bewusst sind, gehen aber auch in den seltensten Fällen schon alleine Geocachen. Das sind wieder mal die typischen (IMO schwachsinnigen) Beispiele. Ansonsten verstehe ich nicht, wieso nicht auch Caches im willkürlichen Abstand von weniger als 47,11m von jeglichen Straßen verboten sind. Da werden nämlich viel mehr Kinder überfahren als auf Gleisen.

kruemelmonster
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Beitrag von kruemelmonster » Sa 5. Jan 2008, 21:54

Carsten hat geschrieben:
KoenigDickBauch hat geschrieben:Leider NEIN! Hier in der Nähe von Neustadt wurden vier Kinder überfahren! Nein Jedem ist das sicher nicht klar.
Kinder in einem Alter, in dem sie sich der Gefahr an Gleisanlagen noch nicht bewusst sind, gehen aber auch in den seltensten Fällen schon alleine Geocachen. Das sind wieder mal die typischen (IMO schwachsinnigen) Beispiele. Ansonsten verstehe ich nicht, wieso nicht auch Caches im willkürlichen Abstand von weniger als 47,11m von jeglichen Straßen verboten sind. Da werden nämlich viel mehr Kinder überfahren als auf Gleisen.
Völlig richtig, so bedauerlich der Unfall in Neustadt auch war, so selten sind unbeabsichtigte, nicht dienstliche Todesfälle im Bahnverkehr. Allein geocachende Kinder dürften doch wirklich eine seltene Spezies sein, dazu solche, die die vielfältigen Gefahren des Individualverkehrs bis hin zum Cache schadlos überwinden und dann blindlinks auf die Gleise laufen. Welche Eltern lassen denn ihre Kinder allein in unbekanntes Gebiet losziehen, wenn sie sich nicht sicher sein können, dass die Kinder mit den vor Ort oder auf dem Weg anzutreffenden Gefahren umgehen können? Am Cache oder auf dem Weg dahin könnte genauso gut eine zum Abstürzen hinreichend hohe Mauer, ein Wehr mit tödlichem Sog, eine Autobahn oder sonstwas lauern.
Zum gern genannten Luftsog: Dessen Reichweite liegt unter einem Meter. Es gibt genug Bahnhöfe, in denen Fernzüge mit 160km/h direkt an der Bahnsteigkante durchfahren und da gibt es nicht einmal eine Warnung über Lautsprecher oder auf den Anzeigetafeln. Wenn man hinter der weißen Linie steht (etwa 1m zur Bahnsteigkante), dann ist es zwar sehr zugig, man spürt auch die Druckwelle und den anschließenden Sog, vor allem wird es sehr, sehr laut, aber umgerissen hat mich das noch nie. Wenn der Aufenthalt auf dem Bahnsteig in der Nähe des durchfahrenden Zuges gefährlich wäre, dann dürfte der Zug nicht so schnell/ nicht am Bahnsteig durchfahren/ müßte der Bahnsteig vorher geräumt werden. Welcher Bahnhof hat ein Durchfahrtgleis in 45m Entfernung?
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Alferic
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Beitrag von Alferic » Sa 5. Jan 2008, 21:58

Don Cerebro hat geschrieben: Machen wir mal ein Beispiel zum Thema Bahn auf:
Jemand versteckt einen Cache an einer Bahnstrecke, die hochaktiv ist. Beim Suchen hängt man mit dem Arsch quasi auf den Gleisen.
Der Owner denkt sich vermutlich:
a) nichts dabei, er weiß ja, wo er liegt oder
b) das ist jetzt bestimmt ein schöner Nervenkitzel für die Sucher

Der Reviewer schaltet das Ding nicht frei oder archiviert es, weil er vor Ort war.
Somit ist man automatisch der Böse, weil der Cache ja so toll/lustig/spannend etc. ist.

Das nun aber damit Gefahren entstehen, will keiner wahrhaben:
1. Der Lokführer sieht Leute an Gleisen, nachts evtl. noch mit Taschenlampen. Was passiert? Entweder Hupen/Bremsen oder sogar alarmierung der Bahnpolizei.
2. Eine Familie ist am Cachen, das Kind steht am Gleis und schaut. Ein Zug fährt vorbei und durch den Sog wird das Kind erfasst und es passiert was. Spätestens dann ist das Geschrei groß, warum der Cache freigeschaltet wurde.
Nun bei solchen Fällen gab es doch wohl hier keinerlei Protest aber:
- Der Cache liegt auf dem Parkplatz des Bahnhofs, 30 m vom nächsten Gleis und durch 2 Zäune abgetrennt.
- Der Cache liegt in einer Unterführung unter der Bahn
- etcpp.

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