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Rückbesinnung auf die Interessen der Geocacher!

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

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TMC
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Beitrag von TMC » So 23. Dez 2007, 22:56

HHL hat geschrieben:das könnte demzufolge auch riesena r s c hloch heißen, oder?...
Schlechten Tag gehabt?
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Colin
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Beitrag von Colin » So 23. Dez 2007, 23:21

TMC hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben:Was ist "R*"?
Sorry, ist so eine Art Wortspiel, aus der Computersprache
*=Ersetzungszeichen (für alle anderen möglichen Zeichen)
- Reviewer = ein bestimmter Reviewer
- R* = irgendein Reviewer
Computer haben eine eigene Sprache, und in der unterhalten sie sich auch noch über Reviewer? :shock:

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Beitrag von TMC » So 23. Dez 2007, 23:33

Colin hat geschrieben:Computer haben eine eigene Sprache, und in der unterhalten sie sich auch noch über Reviewer? :shock:
Computer sind auch nur Menschen. :wink:
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-tiger-
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Beitrag von -tiger- » So 23. Dez 2007, 23:41

TMC hat geschrieben:Dein Glaube an die Vernunft des Menschen ehrt Dich, widerspricht aber leider der allgemeinen Lebenserfahrung.
Radioscout ist uns noch die lange Liste mit den Caches an Bahngleisen schuldig, die von A.nti-Terror-Kommandos gesprengt wurden. Um deine Feststellung zu unterstreichen, kannst du uns bestimmt eine mindestens ebenso lange Liste von Cachern präsentieren, die bei der Suche von Zügen überfahren wurden :roll:
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Beitrag von TMC » So 23. Dez 2007, 23:49

-tiger- hat geschrieben:
TMC hat geschrieben:Dein Glaube an die Vernunft des Menschen ehrt Dich, widerspricht aber leider der allgemeinen Lebenserfahrung.
... Um deine Feststellung zu unterstreichen, kannst du uns bestimmt eine mindestens ebenso lange Liste von Cachern präsentieren, die bei der Suche von Zügen überfahren wurden :roll:
Zu welcher Feststellung von mir erwartest Du diese Liste?
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-tiger-
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Beitrag von -tiger- » Mo 24. Dez 2007, 00:43

TMC hat geschrieben:Zu welcher Feststellung von mir erwartest Du diese Liste?
Naja ich dachte da an:
TMC hat geschrieben:Die Sicherheitsregeln für Bahngleise u.ä. halte ich grundsätzlich für sinnvoll, nicht wg. BMI-Schäuble+Terrorfurcht, sondern wg. Safety First.
in Zusammenhang mit:
TMC hat geschrieben:Dein Glaube an die Vernunft des Menschen ehrt Dich, widerspricht aber leider der allgemeinen Lebenserfahrung.
Das klingt schwer danach, daß es an Bahngleisen häufig Unfälle mit Cachern gibt, sonst brauchen wir die Regel wegen "Safety First" nicht. Das zweite Zitat hatte ich auf deine persönliche Lebenserfahrung bezogen und daraus geschlossen, daß dir entsprechende Fälle bekannt sind, auf denen die Erfahrung basiert. Von diesen Fällen hätte ich gerne etwas mehr gewusst. Was ist wann warum wem wo passiert? Hätte das durch die Regel verhindert werden können? Denn nur dann ist es sinnvoll, aus Sicherheitsgründen die Regel zu befürworten.
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Beitrag von radioscout » Mo 24. Dez 2007, 00:51

-tiger- hat geschrieben: Was ist wann warum wem wo passiert? Hätte das durch die Regel verhindert werden können? Denn nur dann ist es sinnvoll, aus Sicherheitsgründen die Regel zu befürworten.
Und das Tragen von Helm und Sicherheitsschuhen wird auch erst dann vorgeschrieben, wenn sich auf der Baustelle min. drei Arbeiter verletzt haben?
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von TMC » Mo 24. Dez 2007, 01:12

-tiger- hat geschrieben:
TMC hat geschrieben:Zu welcher Feststellung von mir erwartest Du diese Liste?
Naja ich dachte da an:
TMC hat geschrieben:Die Sicherheitsregeln für Bahngleise u.ä. halte ich grundsätzlich für sinnvoll, nicht wg. BMI-Schäuble+Terrorfurcht, sondern wg. Safety First.
in Zusammenhang mit:
TMC hat geschrieben:Dein Glaube an die Vernunft des Menschen ehrt Dich, widerspricht aber leider der allgemeinen Lebenserfahrung.
Das klingt schwer danach, daß es an Bahngleisen häufig Unfälle mit Cachern gibt, sonst brauchen wir die Regel wegen "Safety First" nicht. Das zweite Zitat hatte ich auf deine persönliche Lebenserfahrung bezogen und daraus geschlossen, daß dir entsprechende Fälle bekannt sind, auf denen die Erfahrung basiert. Von diesen Fällen hätte ich gerne etwas mehr gewusst. Was ist wann warum wem wo passiert? Hätte das durch die Regel verhindert werden können? Denn nur dann ist es sinnvoll, aus Sicherheitsgründen die Regel zu befürworten.
Schau mal auf »Safety First« und interpretiere meine Statements bitte nicht so eigenwillig.
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Beitrag von -tiger- » Mo 24. Dez 2007, 01:26

radioscout hat geschrieben:Und das Tragen von Helm und Sicherheitsschuhen wird auch erst dann vorgeschrieben, wenn sich auf der Baustelle min. drei Arbeiter verletzt haben?
TMC hat geschrieben:Schau mal auf »Safety First« und interpretiere meine Statements bitte nicht so eigenwillig.
Ihr beide scheint euch ja ziemlich einig zu sein, daß im Umkreis von 45m rund um Bahnlinien extreme Gefahr droht. Jetzt frage ich mich, warum in einem Land, wo besagte Helme und Sicherheitsschuhe auf Baustellen vorschrift sind (und ein Zaun drumrum usw.) an Bahnlinien oft weder Zäune noch Schilder noch sonstige Sicherheitsmaßnahmen zu finden sind und warum es noch keine gesetzliche Vorschrift gibt, daß man besagte 45m Abstand halten muß. Wisst ihr und Groundspeak mehr als der Gesetzgeber?

@Radioscout: Du wirst es nicht glauben, aber beinahe alle Unfallverhütungsvorschriften basieren auf Erfahrungswerten aus früheren Unfällen. Neue Vorschriften weden oft auf Basis der Unfallstatistiken z.B. der Berufsgenossenschaften erlassen. Die reine Vermutung, daß etwas gefährlich sein könnte, wofür es aber keinerlei Anhaltspunkte gibt (womit wir wieder bei der Liste der Cacher-Unfälle an Bahnlinien wären), rechtfertigt noch keine Sicherheitsvorschriften, nichtmal im überorganisierten Deutschland. Die einzigen Präventiv-Gesetze, die erlassen werden, obwohl sie laut Expertenmeinung wirkungslos sind, außer daß sie die Freiheit unnötig einschränken, stammen aus Wolfis Feder, aber an dem Punkt waren wir auch schon mal.
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kruemelmonster
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Beitrag von kruemelmonster » Mo 24. Dez 2007, 01:34

radioscout hat geschrieben:
-tiger- hat geschrieben: Was ist wann warum wem wo passiert? Hätte das durch die Regel verhindert werden können? Denn nur dann ist es sinnvoll, aus Sicherheitsgründen die Regel zu befürworten.
Und das Tragen von Helm und Sicherheitsschuhen wird auch erst dann vorgeschrieben, wenn sich auf der Baustelle min. drei Arbeiter verletzt haben?
Auf Bahnsteigen ist eine weiße Linie aufgemalt - etwa einen Meter hinter der Bahnsteigkante. Diese markiert den Sicherheitsbereich und an so einem Bahnsteig kann der IC mit 200 durchfahren, sofern Gleislage, Oberbauzustand und Steuerungstechnik (LZB zwingend) dies auch zulassen. Wer hinter der Linie steht, bekommt zwar Lärm und den Luftsog zu spüren, mehr aber nicht. (Bevor wieder jemand auf die Idee kommt: Das Plumpsklo ist auch bei den Bahnen abgeschafft.)
Um zu den Sicherheitsschuhen zurückzukommen: Das Betreten der Gleise ist (auch) für Geocacher verboten, mit oder ohne Schuhe, Helme und Geovermessungs-Warnwesten. Mir wäre es aber neu, dass ich auf dem Bahnsteig, auf dem öffentlichen Weg wenige Meter neben dem Gleis, im privaten Garten neben den Gleisen, auf der öffentlichen Brücke über den Gleisen oder sonstwo spezielle Sicherheitsvorkehrungen ergreifen müßte.

Ist das Betreten von Bahnsteigen jetzt untersagt, weil bestimmt schon drei Leute aus Dusseligkeit, Leichtsinnigkeit oder Vorsatz auf das Gleis gestürzt, gegen eine Stütze des Bahnsteigdaches gelaufen oder die Treppe hinabgestolpert sind? Ferner stellt sich mir immer noch die Frage, welchen erdenklichen bahnspezifischen Gefahren ich in einem Abstand von 5-45 Metern vom Gleis bzw. Rand des Schotterbettes ausgesetzt bin. Entgleisungen sind zum Glück sehr, sehr selten.

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