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Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

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whitesun
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von whitesun » Do 23. Okt 2008, 06:44

...aber er könnt doch seine bisherigen Reviewer um Amtshilfe bei der Auswahl bitten.
Wird doch gemacht. Aber selbst dann dauert das. Warum? Keine Ahnung!

Gruß

Armin
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Micros sind doof!

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D-Buddi

Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von D-Buddi » Do 23. Okt 2008, 06:57

imprinzip hat geschrieben: Klasse Idee!
Dann geht das mit dem Freischalten von neuen Caches gleich viel schneller und reibungsloser, nicht?
Was meinst du, was hier los wäre, wenn von heut auf morgen keiner mehr nur einen einzigen Cache freischalten würde...wer würde dann wohl weinen? ;)
kurzes Aufheulen, viel Gemecker und dann würden sich neue Wege oder Reviewer finden... Ich bin grundsätzlich völlig dafür einen vernünftigen Umgang mit Reviewern zu pflegen, aber wenn einer anfängt LAUT zu stöhnen dann soll er es doch einfach lassen und drauf ankommen lassen was passiert...

Persönlich glaube ich nicht so wirklich an den heroischen Idealismus sondern eher daran das auch ein Reviewer Spaß an seinem Amt hat (warum auch immer, manche mögen halt auch SM ;) ) und ihn daher macht. Somit ist der Umgang wichtig, aber jetzt tägliche Dankemails o.ä. geht mir einfach zu weit. D.h. wenns einem Reviewer zu bunt wird soll er halt aufhören und gut ist....

MfG Jörg

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ElliPirelli
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von ElliPirelli » Do 23. Okt 2008, 07:30

Ich find das schon recht Konstruktiv, was hier an Kritik an uns Cachelegern geübt wird.

Der Fehler ist wohl eher, daß zuviele sich einfach nicht die Mühe machen, die Regeln mal vorher durchzulesen...
Da werden zwei Häkchen gesetzt, weil anders das Formular sich nicht abschicken läßt, und ab damit.
Durchlesen? Ach nee, soviel Englisch doch nicht...
Daß es die Infos aber auch noch auf Deutsch gibt, nur eben nicht auf der offiziellen Seite, haben wohl die wenigsten mitbekommen.

Und bei der Schwemme an Neucachern, die nach 5 Funden auch mal ihren ersten Cache legen wollen, bleibt es nicht aus, daß sich auch die Anfängerfehler häufen...

Das Problem liegt in meinen Augen nicht so sehr daran, daß da zu wenig Reviewer sind, sondern eher daran, daß zu wenig von Seiten Groundspeaks gemacht wird, um die Cachelistings fehlerfreier einzustellen.
Denn es wurde ja nun schon mehrfach festgestellt, daß gewisse Fehler sich durch Anpassung der Software vermeiden ließen...


Nur ist Groundspeak wohl bisher nicht bereit, die Software anzupassen...
Und solange selbst das, was wir bisher haben, immer mal hängt und abstürzt, haben die vielleicht auch andere Baustellen erstmal zu bearbeiten...



Und vergrätzt uns hier nicht die Reviewer!!!
Die beiden, die hier mitschreiben, sind auch für meine Gegend zuständig, und da möchte ich ja nun nicht, daß die das Handtuch schmeißen, weil hier jemand das berechtigte Geheule nicht mag. Dann les es halt nicht!
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von jmsanta » Do 23. Okt 2008, 08:27

ElliPirelli hat geschrieben:I[...]
Daß es die Infos aber auch noch auf Deutsch gibt, nur eben nicht auf der offiziellen Seite, haben wohl die wenigsten mitbekommen.
[...]
was aber auch wieder daran liegt, daß die meisten derjenigen, die das nicht "mitbekommen" offensichtlich nicht bereit sind sich damit auseinanderzusetzen, ob es das auch woanders auf deutsch gibt.
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von huzzel » Do 23. Okt 2008, 08:38

ElliPirelli hat geschrieben: Und vergrätzt uns hier nicht die Reviewer!!!
:2thumbs:

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doc256
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von doc256 » Do 23. Okt 2008, 08:45

Ich finds reichlich absurd, wenn im Zusammenhang mit den Reviewern von "Dienstleistern" gesprochen wird. Da steckt ein absolut nicht nachvollziehbares Anspruchsdenken dahinter. Die Reviewer sind Cacher wie wir, die freundlicherweise bereit sind, Zeit damit zu verbringen, durch die Freischaltung neuer Caches uns anderen dieses Hobby zu ermöglichen.
Natürlich kann man kaltschnäuzig sagen: Die haben das Amt freiwillig übernommen, dann können sie auch freiwillig aufhören. Wenn alle die, die sich irgendwo ehrenamtlich engagieren, diesen Rat befolgten, bräche in unserem Land erheblich Wichtigeres zusammen als bloß unser Hobby.
JMF und Don Cerebro (und sicher auch die übrigen Reviewer) wünschen sich letztlich drei Dinge von uns: Mehr Sorgfalt bei der Anmeldung neuer Caches (im Hinblick auf Guidelines usw.), mehr Geduld und zivilisierte Umgangsformen. Ich wüsste nicht, was an diesen Wünschen verwerflich ist.
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von UF aus LD » Do 23. Okt 2008, 09:28

doc256 hat geschrieben:Ich finds reichlich absurd, wenn im Zusammenhang mit den Reviewern von "Dienstleistern" gesprochen wird. Da steckt ein absolut nicht nachvollziehbares Anspruchsdenken dahinter. Die Reviewer sind Cacher wie wir, die freundlicherweise bereit sind, Zeit damit zu verbringen, durch die Freischaltung neuer Caches uns anderen dieses Hobby zu ermöglichen.
Natürlich kann man kaltschnäuzig sagen: Die haben das Amt freiwillig übernommen, dann können sie auch freiwillig aufhören. Wenn alle die, die sich irgendwo ehrenamtlich engagieren, diesen Rat befolgten, bräche in unserem Land erheblich Wichtigeres zusammen als bloß unser Hobby.
JMF und Don Cerebro (und sicher auch die übrigen Reviewer) wünschen sich letztlich drei Dinge von uns: Mehr Sorgfalt bei der Anmeldung neuer Caches (im Hinblick auf Guidelines usw.), mehr Geduld und zivilisierte Umgangsformen. Ich wüsste nicht, was an diesen Wünschen verwerflich ist.
Volle Zustimmung!!!!!
Gruß aus der Pfalz
Uwe

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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von Zappo » Do 23. Okt 2008, 09:35

doc256 hat geschrieben:Ich finds reichlich absurd, wenn im Zusammenhang mit den Reviewern von "Dienstleistern" gesprochen wird. Da steckt ein absolut nicht nachvollziehbares Anspruchsdenken dahinter. Die Reviewer sind Cacher wie wir, die freundlicherweise bereit sind, Zeit damit zu verbringen, durch die Freischaltung neuer Caches uns anderen dieses Hobby zu ermöglichen.
Natürlich kann man kaltschnäuzig sagen: Die haben das Amt freiwillig übernommen, dann können sie auch freiwillig aufhören. Wenn alle die, die sich irgendwo ehrenamtlich engagieren, diesen Rat befolgten, bräche in unserem Land erheblich Wichtigeres zusammen als bloß unser Hobby.
JMF und Don Cerebro (und sicher auch die übrigen Reviewer) wünschen sich letztlich drei Dinge von uns: Mehr Sorgfalt bei der Anmeldung neuer Caches (im Hinblick auf Guidelines usw.), mehr Geduld und zivilisierte Umgangsformen. Ich wüsste nicht, was an diesen Wünschen verwerflich ist.
besser kann mans nicht ausdrücken

Gruß Z.
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von sonderdienste » Do 23. Okt 2008, 10:01

doc256 hat geschrieben:Ich finds reichlich absurd, wenn im Zusammenhang mit den Reviewern von "Dienstleistern" gesprochen wird. Da steckt ein absolut nicht nachvollziehbares Anspruchsdenken dahinter. Die Reviewer sind Cacher wie wir, die freundlicherweise bereit sind, Zeit damit zu verbringen, durch die Freischaltung neuer Caches uns anderen dieses Hobby zu ermöglichen.
Natürlich kann man kaltschnäuzig sagen: Die haben das Amt freiwillig übernommen, dann können sie auch freiwillig aufhören. Wenn alle die, die sich irgendwo ehrenamtlich engagieren, diesen Rat befolgten, bräche in unserem Land erheblich Wichtigeres zusammen als bloß unser Hobby.
Es geht hier aber nicht um ein Ehrenamt bei Groundspeak e.V., sondern um eine freiwillige, unbezahlte Tätigkeit bei Groundspeak Inc.!
Einige bieten hier also letztendlich auf der einen Seite des Tresens kostenlose Arbeitskraft und ich bin der Kunde auf der anderen Seite. Mein Gegenüber ist nicht der überarbeitete Kalle aus Bochum, sondern ein profitorientiertes Unternehmen. Von daher sind dessen Mitarbeiter für mich per se erstmal Dienstleister.
Ich habe einerseits natürlich volles Verständnis dafür, wenn man für das Hobby nur wenig Zeit aufbringen kann, denn es ist ja schließlich nur genau das: ein Hobby. Andererseits sollte man sich aber auch überlegen, ob man nicht die logischen Konsequenzen daraus ziehen sollte, dass man in seiner Freizeit ohne Lohn für eine Firma arbeitet und die Bedingungen – wie es sich in diesem Thread ja zunehmend darstellt – sich zusehens verschlechtern.

Wer angesichts dieser Ausgangslage nun ernsthaft mit Idealismus als Motivation für den Reviewer-Job argumentieren möchte, den kann ich nur an opencaching.de verweisen. Hier bereichert sich keiner an der Schufterei von Freiwilligen, sondern jeder leistet seinen Beitrag in Form von Arbeit. Die einen Pflegen die Seite, die anderen verstecken die Caches und verleihen der grauen Datenbank damit überhaupt erst einen Wert.

Natürlich möchte ich niemandem ausreden, sich zum Freizeitsklaven machen zu lassen, aber wenn man sich einmal dafür entschieden hat, soll man doch bitte dafür sorgen, dass die Arbeitsbedingungen erträglich sind, also für mehr Arbeit auch mehr Personal eingestellt wird – oder alternativ eben für die Kunden unhörbar Leiden und die üblichen Jammereien am Reviewer-Stammtisch ablassen.

Wer nach seinem dritten gefundenen Cache auch sofort einen eigenen verstecken möchte, dem würde ich außerdem im Gegensatz zum Tenor in diesen Diskussionen hier anstelle von Ignoranz einfach blinde Begeisterung unterstellen – und das finde ich gut. Wenn man als Unternehmen einem Neukunden erstmal die Wunschliste der Rechtsabteilung unter die Nase hält, sollte man dies mit allen technischen und gestalterischen Mitteln so elegant wie möglich tun, oder man hat eine Hürde in seinem Geschäftsmodell.
doc256 hat geschrieben:JMF und Don Cerebro (und sicher auch die übrigen Reviewer) wünschen sich letztlich drei Dinge von uns: Mehr Sorgfalt bei der Anmeldung neuer Caches (im Hinblick auf Guidelines usw.), mehr Geduld und zivilisierte Umgangsformen. Ich wüsste nicht, was an diesen Wünschen verwerflich ist.
Die Leute, über die sich die Freiwilligen hier echauffieren, werden sie in diesem Forum so gut wie nicht erreichen. Hier finden sich nur Sympathisanten, die Zustimmung in die Runde werfen und noch rigorosere Maßnahmen fordern – Stammtisch eben, prost!


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Schöne Grüße!

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doc256
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von doc256 » Do 23. Okt 2008, 15:08

sonderdienste hat geschrieben:Es geht hier aber nicht um ein Ehrenamt bei Groundspeak e.V., sondern um eine freiwillige, unbezahlte Tätigkeit bei Groundspeak Inc.!
Einige bieten hier also letztendlich auf der einen Seite des Tresens kostenlose Arbeitskraft und ich bin der Kunde auf der anderen Seite. Mein Gegenüber ist nicht der überarbeitete Kalle aus Bochum, sondern ein profitorientiertes Unternehmen. Von daher sind dessen Mitarbeiter für mich per se erstmal Dienstleister.
Möglicherweise ist das jetzt OT, trotzdem gestatte ich mir die Frage, ob dir schon aufgefallen ist, dass du als Kunde den Service des zweifellos profitorientierten Unternehmens Groundspeak kostenlos in Anspruch nimmst? Und dann beschwerst du dich, wenn die Leistung von Groundspeak nach deinem subjektiven Geschmack nicht hinreichend schnell erbracht wird oder man von dir erwartet, dass du ein paar Regeln einhältst? So ne Haltung finde ich schon bemerkenswert.
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