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Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

HHL

Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von HHL » Fr 14. Nov 2008, 21:40

Christian und die Wutze hat geschrieben:Eine Reviewernote kann der Owner aber selbst löschen (wie die normalen Notes auch).
der reviewer kann die logs aber locken. hehe
und dann ist schluß mit lustig.

frohes jagen

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König Moderig
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von König Moderig » Fr 14. Nov 2008, 23:02

kruemelmonster hat geschrieben:
The Hawks hat geschrieben:Vll wäre es pädagogisch sinnvoll, Diskusionen zu Caches nur noch per Reviewer Note abzuhalten und diese bei Freischaltung nicht zu löschen - vll unterlässt manch einer Ausrutscher unter die Gürtellinie wenn er weiß, dass seine Mitcacher das alles sehen werden ...
Die Diskussion über den pädagogischen Wert der Methode Pranger (Strafe) wurde schon im letzten Jahrhundert geführt.

Kennst Du selbst diese Ausrutscher unter die Gürtellinie - mal von Einzelfällen abgesehen? Hast Du da konkrete Erfahrungen? Liest sich, als kämen die dauernd vor. Bild
Geht mehr oder weniger aus dem Thread hervor.

JMF
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von JMF » Sa 22. Nov 2008, 00:11

So, und nochmal ich um Heikos Liste weiter zu ergänzen, mit einigen Themen, die mir zurzeit einfach nur ankübeln und wegen denen ich fast schon keine Lust mehr habe:

- Die Forderung div. Cacher "hier ist das Bild, mach das mal in den Cache für mich." Hallo, gehts noch? Selbst nicht in der Lage zu sein, die "einfachsten" Dinge hinzubekommen (Abstand zu einem 1/1-Tradi einzuhalten, Heimatkoord. anzugeben....), aber dann nach dem Motto "der Reviewer wird das schon machen. Ich bin ja der einzige Cacher auf der Welt mit nem "sub-optimal eingestelltem Cache"....

- Das Verhalten einiger Cacher nach dem Motto "Was kümmern mich die Guidelines? Wenn etwas nicht paßt wird mir der Reviewer schon mitteilen, was es ist und auch gleich ändern"..... Gibts nicht? Gibts leider doch....

- Die Diskussionsfreude vieler Cacher. Hauptsächlich der Cacher mit weniger als 100 bis 150 Funden. Da wird 10 Mal am Tag um eine Ausnahme von den 161m Abstand zu anderen Caches gebeten; immer und immer wieder. Ein NEIN können vele einfach nicht akzeptieren, wollen es nicht oder fühlen sich in ihrer Eitelkeit oder wasauchimmer verletzt / gekränkt.

- Das Kindergartengetue vieler Cacher. Hauptsächlich der Cacher mit weniger als 100 bis 150 Funden.
"Warum darf der aber ich nicht?" "Warum ist dann der CAche von dem okay, aber meiner nicht? Das geht doch nur gegen meine Person"......

- Das nicht-akzeptieren-können der Guidelines. Z.B. bei einem Event. Da steht in der Event-Beschriebung "...treffen um gemeinsam den und jenen Cache anzugehen...." Mein Einwurf "Das ist KEINE Event; steht auch genau so in den GL" wird dann wieder mit ellenlangen und unnötigen, weil sinnlosen Diskussionen gewürdigt.
Das ist z.B. ein Punkt, bei dem es keine Auslegungssache der GL ist; das steht klip und klar drinnen.....

- Von Beleidigungen mal abgesehen...

Und und und....


Wenn es so weiter geht, wird evtl. der eine oder andere Reviewer nicht mehr wirklich Lust dran haben...
Mag evtl. den einen oder anderen Cacher / Owner freuen.


So long...

Jörg

PS: ich werde einfach mal die nächsten Tage keine neuen Caches freischalten und nur den "Murks" der letzten Tage abarbeiten: Prios setzen. :-)

PPS: habe ich eigentlich schon mal gesagt, daß ich mir wünsche, daß man den ersten eigenen Cache erst nach min. 200 gefundenen auslegen darf? ;-)
Wobei, ob das helfen würde? Weiß nicht....

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ElliPirelli
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von ElliPirelli » Sa 22. Nov 2008, 01:03

Ich glaube ja nun nicht, daß diese Aussagen, die Dich zu Recht nerven, nur auf "unerfahrene" Cacher mit unter 150 Funden zutreffen... :???:

Wenn man hier im Forum so ließt, bekommt man dies Verhalten auch von "älteren Hasen" mit...
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von JMF » Sa 22. Nov 2008, 01:16

ElliPirelli hat geschrieben:Ich glaube ja nun nicht, daß diese Aussagen, die Dich zu Recht nerven, nur auf "unerfahrene" Cacher mit unter 150 Funden zutreffen... :???:
Och....

Wenn ich mir nen neuen Cache anschaue, geht der Blick als erstes auf die HIDE/FOUND-Zahlen. Steht bei HIDE eine 0, steht bei den FOUNDS nur selten eine Zahl größer als 150.

Bei den 0 HIDES sind es dann oftmals nicht hinterlegte Heimatkoord., keine Attribute und "an den Startkood. könnt ihr parken". Also die drei meisten Fehler.

Leider sind die Cacher mit den 0 HIDES und den relativ wenigen FOUNDS aber dummerweise die Cacher, die meinen, sie müssen immer und ewig Diskutieren und mir weis machen, daß ihr Cche soooo wichtig ist, daß er eine Ausnahme für die Unterschreitung des 161m wert ist.
Es sind auch fast immer nur genau diese CAcher, die wegen jeder Kleinigkeit diskutieren und Rechtfertigungen haben wollen.

Ich habe bislang kaum einen Cacher mit FOUNDS über 250 bis 300 erlebt, der die Fehler beim Reviewer und anderen gesucht hat oder der Diskutieren wollte..... :-)

Das paßt alles immer "wunderbar" ins Schema: cacher mit relativ wenigen FOUNDS, 0 HIDE, nciht an die GL halten, etliche Fehler reinbauen und dann aber ganz lange Diskutieren wollen.
Wie gerne würde ich mal die eine oder andere Konversation hier einstellen. ;-)


Wenn man hier im Forum so ließt, bekommt man dies Verhalten auch von "älteren Hasen" mit...
Nun ja, wie geschrieben: bei denen, die "mehr" FOUNDS haben ist das ein wenig anders. Die sind "vielleicht" erfahrener / ruhiger / beherzter / nicht so verkrampft...
Aber stimmt schon, der eine oder andere hier aus dem Forum reißt hin und wieder auch mal Sachen: keine zusätzlichen Wegpunkte angelegt usw. Auch mit über 1000 Founds ist mancher nicht davor "sicher".
Kommt aber die Woche max einmal vor.

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Starglider
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von Starglider » Sa 22. Nov 2008, 02:42

JMF hat geschrieben:Wie gerne würde ich mal die eine oder andere Konversation hier einstellen. ;-)
Anonymisiert und sinngemäß statt wörtlich zitiert ginge das sicher, aber dann ginge für die redaktionelle Bearbeitung natürlich wieder Zeit drauf...
-+o Signaturen sind doof! o+-

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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von dl1nux » Sa 22. Nov 2008, 08:51

Die Cache-Einstell-Seite ist auf Englisch und dort wird gar nichts erklärt. Wie soll ein (fast)Neuling sich da zurecht finden? Wer liest schon vorher die Guidelines? Wer findet auf der externen Seite deren Übersetzung? Ich kenne Cacher mit jenseits 100/200 Founds die nicht mal wissen was ein "Event" ist.

Wichtig ist das Geocaching.com 2.0 mit der deutschen Oberfläche kommt und das bei der Seite zum Cacheeinstellen z.B. Fragezeichen-Buttons sind wo man draufklicken kann und sich jedes Eingabefeld erklären lassen kann, auch mit den Regeln in Kurzform. Alles auf Deutsch.

Leider gibt es viel zu viele die kein oder nur sehr schlecht englisch verstehen. DANN sind solche Probleme vorprogrammiert. Wenn sie dann auch keine Hilfe von erfahreneren Cachern bekommen (weil sie z.B. vielleicht noch keine kennen), dann gehts das erst recht los.

Ein paar mehr Reviewer die sich die Arbeit (noch mehr) teilen wäre ja mal eine kurzfristige Lösung. Dann könnte man sich solchen "Spezialisten" auch mal annehmen. Wenn die Reviewer nur mit Listings "vollgeknallt" werden, erhöht das den Frustfaktor nur immer weiter.

HHL

Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von HHL » Sa 22. Nov 2008, 09:11

ElliPirelli hat geschrieben:[…]
Wenn man hier im Forum so ließt, […]
man läßt etwas, aber man liest :roll:

frohes jagen.

HHL

Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von HHL » Sa 22. Nov 2008, 09:14

JMF hat geschrieben:[…]Also die drei meisten Fehler.
[…]
du meinst sicher die drei häufigsten fehler.

frohes schaffen. :lachtot:

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Carsten
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Re: Warum mich das Reviewen zur Zeit ankotzt

Beitrag von Carsten » Sa 22. Nov 2008, 09:15

dl1nux hat geschrieben:Die Cache-Einstell-Seite ist auf Englisch und dort wird gar nichts erklärt.
Und? Soll GC.com jetzt Englischkurse anbieten? Das ist nicht deren Aufgabe.
dl1nux hat geschrieben:Wie soll ein (fast)Neuling sich da zurecht finden?
Statt einen Geocaching- einen Englischkurs an der VHS machen.
dl1nux hat geschrieben:Wer liest schon vorher die Guidelines?
Genau. Wer liest schon vor einer Onlinebestellung die AGB.
dl1nux hat geschrieben:Wer findet auf der externen Seite deren Übersetzung?
Die ist eh veraltet und in Teilen falsch übersetzt. Ganz davon abgesehen, dass sie nicht von Groundspeak autorisiert und somit hinfällig ist.
dl1nux hat geschrieben:Wichtig ist das Geocaching.com 2.0 mit der deutschen Oberfläche kommt und das bei der Seite zum Cacheeinstellen z.B. Fragezeichen-Buttons sind wo man draufklicken kann und sich jedes Eingabefeld erklären lassen kann, auch mit den Regeln in Kurzform. Alles auf Deutsch.
Geocaching für Dummies. Herzlichen Dank.
dl1nux hat geschrieben:Leider gibt es viel zu viele die kein oder nur sehr schlecht englisch verstehen.
Siehe oben. Englisch statt Geocaching an der VHS belegen. Oder alternativ Opencaching.de nutzen (und sag jetzt nicht, das findet man nicht, der Link steht in der Google Suchergebnisliste vor Geocaching.com).
Wenn ich kein Englisch kann, kann ich die Plattform halt nicht nutzen. Ich würde mir mit meinen nicht vorhandenen Ungarischkenntnissen ja auch nicht anmaßen, einen Cache auf Geocaching.hu veröffentlichen zu wollen.

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