Diese Website existiert nur weil wir Werbung mit AdSense ausliefern.
Bitte den AdBlocker daher auf dieser Website ausschalten! Danke.

Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

feinsinnige
Geomaster
Beiträge: 611
Registriert: Mi 6. Sep 2006, 14:34

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von feinsinnige » Mo 31. Aug 2009, 13:20

die Hofbert`s hat geschrieben: Ich wollte nicht besch.., ich wollte den korrekten "Amtsweg" gehen. Besch. tun genug andere. Der DANK für Ehrlichkeit und Kommunikation mit dem Reviewer, welcher ist egal, ist dieser:

"Die Abstandsregel gilt für alle, somit auch für dich. Eine entsprechende Mitteilung über "...ohne euch irgendwie austricksen zu müssen" ergeht an Groundspeak, sowie eine Ownernote, die für alle Reviewer sichtbar ist."

TOLL! Jetzt habe ich bei allen Reviewern den "Evil" stempel! Was soll diese Art? Muss das sein? Bin ich der Depp für alle jetzt auch schon virtuell?
Mit de Einschränkung, daß wir nur Deine Darstellung und Zitate und nicht den gesamten, in seinem Charakter möglicherweise wesentlich abweichenden Schriftwechsel kenne, fänd ich de Reaktion von dem Reviewer sehr überzogen.
Hätten die Hofberts bescheissen wollen, dann hätten sie es nicht angekündigt, sondern einfach still und leise getan. Das wäre viel einfacher gewesen, als lange mit dem Reviewer zu diskutieren und das ist gängige Praxis! Ich sehe regelmäßig Caches, die so nach den Richtlinien net hätten reviewt werden könne (und das sind alles Caches aus der Zeit nach der Einführung von add. WPs und dem Datenbank-Crasch). Wer kennt solche Caches nicht?
So, wie es dargestellt wurde, säh ich keine erpresserische Diktion in den Worten der Hofberts sondern allenfalls nervige Quengelei und ich meine, daß das auch für Reviewer, die bestimmt häufig derartige Emails bekomme (s. Listen vom Don & Co hier im Club), hätte erkannt werde könne.
Die Pflege von schwarzen Listen an sich find ich grenzwertig. Geocacher wegen Quengelei oder Widerworten darauf zu setze und diese dann auch noch bei Groundspeak anzuschwärze, fände ich unter der Annahme, daß der Vorgang im Wesentlichen so war, wie vom OP dargestellt, nur traurig. Geht es nur mir so?
Da es - wie schon von anderen geschriebe - tatsächlich immer wieder Ausnahmen gibt, ist es folgerichtig, daß de Hofbert's auch um eine Ausnahme baten. Nun stehen sie auf einer schwarzen Liste. Mich wundert nicht, wenn neue Caches unter neuen Accounts ausgelegt werde.
f

Werbung:
Benutzeravatar
Starglider
Geoguru
Beiträge: 4653
Registriert: Do 23. Sep 2004, 15:00

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von Starglider » Mo 31. Aug 2009, 13:25

feinsinnige hat geschrieben:Ich sehe regelmäßig Caches, die so nach den Richtlinien net hätten reviewt werden könne (und das sind alles Caches aus der Zeit nach der Einführung von add. WPs und dem Datenbank-Crasch). Wer kennt solche Caches nicht?
Es gibt drei Möglichkeiten wie es zu solchen Caches kommen kann:
- Irrtum der Owner (z.B vergessen aus dem "W" ein "E" zu machen oder falsche Wegpunkttypen)
- absichtliches Eintragen falscher Daten
- Ausnahmegenehmigung durch den Reviewer. Das erfährt ausser den betroffenen ja erstmal niemand.

Also besser keine voreiligen Unterstellungen.
-+o Signaturen sind doof! o+-

TweetyHH
Geomaster
Beiträge: 603
Registriert: Do 8. Jun 2006, 11:37
Wohnort: 22529 Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von TweetyHH » Mo 31. Aug 2009, 13:43

Starglider hat geschrieben:
feinsinnige hat geschrieben:Ich sehe regelmäßig Caches, die so nach den Richtlinien net hätten reviewt werden könne (und das sind alles Caches aus der Zeit nach der Einführung von add. WPs und dem Datenbank-Crasch). Wer kennt solche Caches nicht?
Es gibt drei Möglichkeiten wie es zu solchen Caches kommen kann:
- Irrtum der Owner (z.B vergessen aus dem "W" ein "E" zu machen oder falsche Wegpunkttypen)
- absichtliches Eintragen falscher Daten
- Ausnahmegenehmigung durch den Reviewer. Das erfährt ausser den betroffenen ja erstmal niemand.

Also besser keine voreiligen Unterstellungen.
Was möchtest du damit sagen?

- Das auch Reviewer gerne mal E & W nicht beachten (also das wäre eine Sache, auf die die Reviewer in meinen Augen achten sollten). Oder alternativ der nächste Punkt:
- Das ganz viele Cacher betrügen, weil sie keine Lust auf Diskussionen mit den Reviewern haben?
- Das Reviewer doch regelmäßig Ausnahmen machen? Für alle oder nur für Freunde?

Gerade wegen dem dritten Punkt würde ich vorschlagen, dass im Falle einer Ausnahme (was ja völlig ok ist, da es nur Richtlinien sind) die Ausnahme in der ReviewerNote zur Freischaltung erwähnt wird (am besten mit kurzer Begründung wieso). Dann ist es Transparent und Nachvollziehbar.

Das ganze bildet dann in der Konsequenz auch einen Leitfaden an dem ein Cacheleger erkennen kann wann Ausnahmen gemacht werden können. Außerdem zeigt es dann hoffentlich, dass die Reviewer nicht nur für bestimmte Owner Ausnahmen machen.

Fedora
Geowizard
Beiträge: 1138
Registriert: Mo 30. Jul 2007, 17:42
Wohnort: 9....
Kontaktdaten:

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von Fedora » Mo 31. Aug 2009, 13:47

die Hofbert`s hat geschrieben:das alles ändert aber nichts daran das es völlig überzogen ist mich wegen diesem einen Satz vor den Reviewern und GC öffentlich vorzuführen.
Du widerspricht dir selbst, die Sache ist (Reviewer und GC-) intern, nicht etwa öffentlich - im Gegensatz zu deinem Thread hier, der in der Tat öffentlich ist, aber in dem du dich selbst vorführst.
Mal sone Frage: Wenn einer vor dir steht und sagt: "Ich möchte dich nicht erschießen um an dein Geld zu kommen." Was wäre wohl deine Reaktion? "Oh, das ist aber nett, dann hüpf ich mal fröhlich weiter"? - Oder würdest du vielleicht lieber dein Geld rausrücken, weil die Aussage sehr wohl die "Drohung" impliziert, dass man dich sonst erschießt?
Ist doch was völlig anderes? - Klar, aber die gleiche sprachliche Struktur und deshalb ist es keineswegs überzogen die anderen Reviewer zu informieren. Man musste damit rechnen, dass du schummelst, wenn man dir die Ausnahme nicht gewährt und entsprechend wurde gehandelt.
Da euch das aber anscheinend nicht verständlich zu machen ist...
Bist du nicht vielleicht mal auf den Trichter gekommen, dass DU auf dem Holzweg bist und DEINE Formulierung unpassend war - und dass DESHALB so viele anderer Meinung sind als du?
Bild

Bursche
Geowizard
Beiträge: 1220
Registriert: Mi 17. Mai 2006, 09:42

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von Bursche » Mo 31. Aug 2009, 14:03

:popcorn: wo steht eigentlich, dass man selbst Leute schikanieren Reviewer werden darf, wenn man lang genug Jeremy Irish zitiert, Reviewer-Willkür verteidigt und premium-memberships propagiert? :popcorn:

Benutzeravatar
moenk
Geoadmin
Beiträge: 13325
Registriert: Fr 8. Aug 2003, 19:20
Ingress: Enlightened
Wohnort: 12161 Berlin
Kontaktdaten:

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von moenk » Mo 31. Aug 2009, 14:11

Als nächstes kommt vermutlich eine PM bei mir an: "Kann man den Fred wieder löschen?"
Wenn dann alle etwas dazu gesagt haben würd ich dann gern mal zumachen...
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

Benutzeravatar
Aga & Deti
Geowizard
Beiträge: 1124
Registriert: Mi 2. Apr 2008, 22:02
Wohnort: Hanau-Steinheim und Mülheim/Ruhr

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von Aga & Deti » Mo 31. Aug 2009, 14:18

Also mich würde nur der Cache interessieren.
Bei dem Stress muss der Ort ja wohl der Knaller sein...!
:D :D :D

Benutzeravatar
ElliPirelli
Geoguru
Beiträge: 8407
Registriert: Di 20. Nov 2007, 21:33
Wohnort: Kassel

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von ElliPirelli » Mo 31. Aug 2009, 14:19

moenk hat geschrieben:Als nächstes kommt vermutlich eine PM bei mir an: "Kann man den Fred wieder löschen?"
Wenn dann alle etwas dazu gesagt haben würd ich dann gern mal zumachen...
*meld* Ich hab noch nichts gesagt. ;)
Bursche hat geschrieben::popcorn: wo steht eigentlich, dass man selbst Leute schikanieren Reviewer werden darf, wenn man lang genug Jeremy Irish zitiert, Reviewer-Willkür verteidigt und premium-memberships propagiert? :popcorn:
Meinst Du nicht, daß Du hier ein ganz klitzekleines bischen übertreibst?

Wer ohne Reviewer Caches legen möchte, darf dies gerne tun. Bei OC.
Ich frag mich ja nur, warum so viele rumheulen und auf die ehrenamtlichen Reviewer schimpfen, die viel Freizeit für uns opfern.

Wem das alles nicht passt, der kann doch bei OC verstecken und suchen. Komisch nur, daß die Seite immernoch ein so stiefschwesterliches Dasein fristet.

Es gibt gewisse Spielregeln, an die hab ich mich zu halten, wenn ich mitspielen will.
Ich muß mich ja auch an die StVO halten, wenn ich mich im Straßenverkehr bewege....

Dort kommt im Zweifelsfall ein Polizist und klärt mich auf oder zieht mich aus dem Verkehr, hier haben wir einen Reviewer, der darauf zu achten hat, ob alle sich an die Regeln halten...

Scheint ja schwer zu sein.... :roll:
Be yourself, so that others may recognize you.
Geocaching augments reality in a different way. It adds a layer of the magical to the mundane. Ethan Zuckerman
Elli's ramblings - sporadische Berichte von Cachingabenteuern...

Bursche
Geowizard
Beiträge: 1220
Registriert: Mi 17. Mai 2006, 09:42

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von Bursche » Mo 31. Aug 2009, 14:52

ElliPirelli hat geschrieben:...
...Ich muß mich ja auch an die StVO halten, wenn ich mich im Straßenverkehr bewege....

Scheint ja schwer zu sein.... :roll:
Für mich nicht, ich schaff´s auch ohne Schülerlotsen über die Straße :popcorn:

Benutzeravatar
Chris Race
Geowizard
Beiträge: 1366
Registriert: Fr 26. Sep 2008, 19:19
Kontaktdaten:

Re: Muss ich für etwas zahlen um dann so behandelt zu werden?

Beitrag von Chris Race » Mo 31. Aug 2009, 14:53

An dem Satz "Ehrlich ist am dümmsten" ist wohl schon was Wahres dran. :???: Der "Beschiss" wäre vermutlich schon längst und unbemerkt über die Bühne gegangen, wohingegen die ehrliche Herangehensweise, die in dem dargestellten Fall nach meiner Auffassung nicht als Drohung zu verstehen ist, zu Problemen führt.

Guidelines hin oder her, es wird sicherlich einen triftigen Grund geben, warum man die Abstandsregel in dem speziellen Fall großzügiger ausgelegt haben möchte, und es ist mehr als schade, wenn man dann, einen triftigen Grund vorausgesetzt, an der Sturheit eines Anderen scheitert...
.
Bild Bild Bild

Gesperrt